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BeitragVerfasst: Do 16. Sep 2021, 08:52 
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Ich mache zu diesem Thema jetzt mal ein eigenes Thema auf, damit andere, die sich für diese Frage interessieren,
das dann auch besser auffinden können.

Ausgangslage.
Bei Foto-Shootings - vor allem im Studio - ist es mitunter wünschenswert und von Vorteil, dass der Fotograf, oder auch das Model,
Während des Shootings eine Kurzansicht des jeweils letzten, ausgenommenen Bildes sehen können. Und zwar deutlich größer, als
dies auf dem Kamera-Display möglich ist, und ohne ständige Unterbrechungen des Shooting, weil Fotograf und Model zusammen
aufs Kamera-Display schauen müssen.

Die großen Kamera-Hersteller (Canon und Nikon) haben/hatten dafür sogenannte Wireless File Transmitter entwickelt. Das sind zumeist
separate Funkmodule, die i.d.R. an Stelle eines Batteriegriffs unter den Body gesetzt werden, und die dann ebenso auch die Funktion
eines Hochformatauslösers übernehmen (können). I.d.R. enthielten diese Geräte dann auch ein Akkufach, um den Akku der Kamera nicht
zusätzlich zu belasten und den Wegfall des Akkus im Batteriegriff für die Kamera zu ersetzen.

Neuere Geräte, z.B. der Wireless Transmitter WT-6 von Nikon sind mittlerweile so kompakte geworden, dass sie z.B. an der Nikon D&, seitlich
an einem speziellen Peripherie-Anschluss angebracht werden können. Zudem hat die einstellige D-Reihe von Nikon ja den Hochformatauslöser
ja schon fest im Body integriert. Da ginge die BG-Lösung gar nicht mehr.

Schon seit ich People-Shootings mache, wünsche ich mir eine solche Lösung auch für Pentax-Kameras. Bisher gibt es so etwas aber leider noch nicht.
Zu den proprietären Hardware-Lösungen von Canon und Nikon muss man aber auch dazu sagen, dass die natürlich ihren Preis haben. Je nach Modell
stehen da zwischen 1.000 und 1.300 € auf der Rechnung. Zudem sind diese Hardware-Lösungen meist noch eingeschränkt auf bestimmte Kameramodelle
oder Baureihen bzw. Gehäusetypen. Bei den Lösungen, die Batteriegriffe montiert werden, leuchtet das natürlich auch sofort ein.

Rechnerseitig wird dann eine Programm auf dem Mac/PC oder eine App auf einem Tablet installiert, welche die Verbindung des Gerätes zur Kamera
herstellt und rechnerseitig den Empfang der Bilddaten regelt. Bei Canon heißt diese Software z.B. "EOS Utility".

Nun gibt es dort Softwarelösungen, die ebenso wie kleinere Lösungen, die man auch bei Pentax-Kameras mit eingebauten WiFi-Modul oder bei Verwendung
von SD-Karten mit WiFi-Modul kennt. Diese Lösungen sind i.d.R. aber hauptsächlich auf den Anwendungszweck der Fernsteuerung der Kamera ausgelegt.
Es lassen sich Einstellungen (Blende, Verschlusszeit, ISO, und andere Parameter) an der Kamera steuert. Und es lassen sich Bilder, die dann auf der SD-Karte in
der Kamera abgelegt sind, einzeln von Rechner oder vom Tablet aus anwählen und anschauen oder komplett herunterladen.

Letztere Funktionen geschehen aber nicht automatisch im laufenden Betrieb für jedes neu aufgenommene Bild, sondern müssten jeweils in erneuten Arbeitsschritten
konkret ausgelöst werden, was in einem laufenden Shooting zwar auch relativ spontan eine Großansicht der aufgenommenen Bilder ermöglicht. Aber es müssen trotzdem
händisch Maßnahmen ergriffen werden, was den Shooting-Ablauf jeweils unterbricht. Unterbrechungsfrei kann dies nur dann geschehen, wenn die, den Transmitter
vom Rechner oder vom Tablet aus steuernde Software über eine sog. "Shot & View"-Funktion verfügt. Hierbei wird die SD-Karte in der Kamera in Echtzeit auf den
Neuzugang von Bildern überwacht, so dass dann direkt das zuletzt aufgenommene Bild ohne weiteres Zutun des Fotografen an den Rechner oder das Tablet übertragen,
und dort auch direkt angezeigt wird.

Genau diese Funktion bieten aber die in den Kameras von Nikon oder Canon verbauten Wireless-Module und die, sie steuernden Programme oder Apps zumeist auch nicht.
Zumindest war dies bei den Kameras und Programmen so, von denen ich Bedienungsanleitungen oder Videos gesehen habe, in denen diese Einrichtungen vorgestellt werden.
Selbst der WT-6 von Nikon, der an die Nikon D6 montiert wird, bietet diese Funktionalität softwareseitig nicht, was bei so einem teuren Body PLUS der Funk-Divice schon eine
Frechheit ist. Bei Canon wird diese Funktionalität zwar grundsätzlich in der Software "EOS-Utility" angeboten. Sie funktioniert dort aber auch nicht mit den, in den Kameras
ab Werk integrierten WiFi-Modulen. Sondern auch nur mit den speziellen, nur für bestimmte Kameras für teures Geld angebotenen Hardware-Lösungen, den File Transmittern
in Form von Batteriegriffen.

Sicher wären diese Funktionen bei nahezu allen Wireless-Lösungen, seien es eingebaute WiFi-Module oder WiFi-Karten realisierbar. Ich halte das für ein softwaretechnisches
Problem. Die Funktionalität müsste einfach in die jeweilige Software integriert werden. Ich habe sogar eine WiFi-SD-Karte gefunden, deren Software genau des leistet.
Und zwar die WiFi.-SD-Karte, von Transcend. Diese gibt es aber schon seit geraumer zeit nicht mehr. Der Hersteller hat das Produkt eingestellt. Ein Gebrauchtkauf lohnt
aber auch nicht, weil es für die Karte keine PC-Software gab, sondern lediglich Apps für iOS and Android. Diese Apps sind aber in den betreffenden App-Store auch nicht mehr
verfügbar. Warum auch, wenn die Hardware, für die sie entwickelt wurden, nicht mehr im Vertrieb ist.

Die Einschränkung der Funktion des "Shot & View" auf das zwingend notwendige Vorhandensein teurer Zusatz-Hardware ist natürlich knallharte Geschäftspolitik. Man zwingt damit
die Fotografen, die das haben wollen oder meines, es zu brauchen dazu, teure Zusatz-Hardware zu kaufen. Obwohl es - da bin ich mir sicher - auch ohne teure Zusatzhardware
in den meisten Fällen zu realisieren wäre.

Ich habe mich in der Frage auch an Fotofachverkäufer gewandt, die sich mit Pentax besonders gut auskennen. Und ich habe auch die Pentax-Hotline kontaktiert, und dort
mein Problem, bzw. meinen Wunsch dargestellt. Eine Lösung konnte man mir - zumindest aus dem Stehgreif - nicht vorschlagen.

Bei weiteren Internet-Recherchen bin ich jetzt aber auf Produkte von Fremdanbietern gestoßen, die ebenfalls das Wireless Tethering bewerkstelligen. Inwieweit diese Produkte und
deren Software aber auch das Shot & View unterstützen, und zudem auch mit Pentax-Kameras kompatibel sind, wäre dann jeweils auszutesten.

An Stelle einer "Shot & View"-Funktion in der Software des jeweiligen Produktes würde es ja vermutlich auch schon ausreichen, wenn die Software dafür sorgt, dass jedes, in der
Kamera neu aufgenommene Bild direkt, ohne weiteres Zutun des Fotografen an einen Rechner übermittelt und dort in einem zuvor festgelegten Ordner abgespeichert wird.
Lightroom bietet nämlich die Funktion, festgelegte Ordner automatisch auf den Neuzugang von Bilddaten zu überwachen und diese Bilder dann automatisch zu importieren.
Ob es dann in Lightroom auch möglich ist, das jeweils letzte, importierte Bild auch gleich in der großen Einzelansicht anzuzeigen, habe ich aber auch noch nicht geprüft.

Zu den einzelnen Hardware-Lösungen, die ich gefunden habe:
Hier treten drei Hersteller mit jeweils bis zu drei verschiedenen Produkten in Erscheinung.

Zum ersten ist es die Marke aus China.
Der zweite Anbieter ist die Firma mit Sitz in Phoenix (Arizona)
Der dritte Anbieter, den ich gefunden habe, ist die Firma , die offenbar ebenfalls in den USA beheimatet ist.

Die Produkte von CamRanger fallen für uns vermutlich von Vornherein aus, weil sowohl auf der Herstellerseite, als auch in den Produktbeschreibungen der Online-Shops,
bei denen die CamRanger-Produkte bestellbar sind (z.B. amazon, enjoyyourcamera) erhältlich sind, die Kompatibilität mit den Kameramarken Canon, Nikon, Sony und Fuji
herausstellen. Pentax taucht in den Aufzählungen nicht auf. Man könnte aber beim Hersteller vielleicht mal anfragen, ob sie auch etwas zu Pentax sagen können.

Ebenso wird wohl auch das erste Produkt, welches in von der Firma Tether Tools gefunden habe, ausscheiden. Es handelt sich hierbei um das sog.
. Dieses ist auch beim Hersteller
bereits als "discontinued" gekennzeichnet. Es sind zwar noch Geräte im Handel für knapp 200 € verfügbar. Aber den Testkauf spare ich mir gleich mal,
weil auf der Kompatibilitätsliste des Herstellers auch nur Kameras von Canon und Nikon aufgeführt sind. In der Kompatibilitätsliste sind aber auch aktuelle Modelle,
wie die Nikon Z5, Z50,Z6 und Z7, und ebenso auch die Canon EOS R. RP, R5 und R6 zu finden. Das Produkt wurde also noch bis vor relativ kurzer Zeit noch vom
Hersteller gepflegt und auf dem aktuellen Stand gehalten. Für Besitzer aktuellerer Canon- und Nikon-Kameras könnte das Gerät also noch interessant sein,
solange es noch bestellbar, oder aber auch gebraucht zu finden ist.

Im nächsten Beitrag berichte ich dann über den Test des ersten, von mir ausgewählten und bestellten Produktes; den .

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Zuletzt geändert von lab61 am Mi 29. Sep 2021, 20:43, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 16. Sep 2021, 09:14 
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Da bin ich gespannt! :thumbup:
Ich hatte den Nachbarthread mit der WiFi Card gesehen, aber auch keine richtige Idee.
Mich regt das Gefummel mit dem Tether-Kabel auch auf, bin gespannt, ob das mit dem CamFi klappt.

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LG Frank

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- Thomas Heaton -



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BeitragVerfasst: Do 16. Sep 2021, 09:35 
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Hier nun gleich mein erster Produkttest:

Wie ich bereits im Eingangspost aufführte, ist die chinesische Marke CamFi mit zwei Produkten am Markt.
Ich entschied mich zuerst für das preiswertere Produkt, den .
Dieser ist bereits für rund 80 € bei deutschen Online-Händlern und bei amazon erhältlich.

Ich habe das Gerät vor einigen Tagen bei der Firma bestellt.
Obwohl es sich um eine deutsche Domain handelt, wird der Online Shop offenbar in Holland betrieben. Von dort aus
ging meine Bestellung jedenfalls auf die Versandreise.

Die Firma Kamera Express betreibt jedoch auch zwei Ladengeschäfte in Deutschland. Eines in der Frankfurter Innenstadt
und eines in Hannover im Stadtteil Buchholz, welches von Kamera Express als "Superstore" ausgewiesen wird. Die Firma
wirbt damit, seit 25 Jahren am Markt zu sein. Neben den üblichen Verdächtigen führt die Firma auch Kameras von
Leica, Olympus, Panasonic, Sony, Fujifilm und hat (zumindest im Online-Angebot) auch Pentax-Produkte bis hinauf zur 645Z im Programm.
Auch andere aktuelle Mittelformatkameras von Fujifilm und Hasselblad hat der Laden im Programm.

Das sah schonmal recht seriös aus. Und so habe ich dort vor einigen Tagen den CamFi CF102 bestellt.
Mein Optimismus war aber schon beim Auslösen der Bestellung recht stark gedämpft, weil in der Kompatibilitätsliste, die ich
auf der Seite des Herstellers finden konnte, nur Kameras von Canon, Nikon und Sony aufgeführt sind.

Gestern ist das Teil bei mir eingetroffen. und ich habe es natürlich auch sofort ausgepackt. Hierbei kam die erste Enttäuschung auf:
Die Verpackung war offensichtlich zuvor schon geöffnet worden. die beiden ursprünglich aufgeklebten Verschlusssiegel waren bereits
durch neue Siegen überklebt, was in meinen Augen nicht unbedingt ein Problem darstellt. Ein Produkt kann auch einfach mal im Laden
angeschaut oder am Tresen vorgeführt worden sein.
Was aber dann gar nicht geht, ist eine unvollständiger Lieferumfang. In der Packung war lediglich er Transmitter selbst und ein USB-Kabel
zum Aufladen des intern fest verbauten Akkus enthalten. Es fehlte ein zweites USB-Kabel mit Mini-USB-Stecker zum Anschluss an die Kamera,
der Zubehör, um den Transmitter auf den Blitzschuh der Kamera stecken zu können, eine Handschlaufe und der Quick Start Guide.
Das Handbuch habe ich mir dann erstmal von der Herstellerseite heruntergeladen. Das gibt es auch in deutscher Sprache. Ebenso, wie man
dort die Software für Mac und PC herunterladen kann. Die Apps für iOS und Android gibt es in den jeweiligen App Store.

Nach kurzem Aufladen des Akkus habe ich den Controller eingeschaltet und versucht, mit einem iPad eine Verbindung herzustellen.
Der Controller hat auch ganz fix ein eigenes WLAN angeboten, wie wir es von den Kameras uns den WiFi-SD-Karten kennen. Den Controller
in einem bestehenden WLAN anzumelden, geht leider nicht. Das verbundenen Gerät muss also von andere vorhandenen WLANs abgemeldet werden.

Dann kam die nächste Stolperfalle:
Für die Verbindung wurde ein Passwort verlangt. Ich fand aber in der Bedienungsanleitung kein werkseitig eingerichtetes Passwort.
Somit war dann klar, dass das Gerät nicht nur in einem Geschäft ausgepackt und vorgeführt wurde, sondern bereits von jemanden zuvor
eingerichtet und mit einem Zugangspasswort versehen war. Es war also ein Kundenrückläufer, der aber zum regulären Preis verkauft wurde.
Zum Glück hat der Controller einen an der Seite versenkt angebrachten Reset-Knopf, mit dem ich das Gerät in den Werkszustand zurücksetzen
und anschließen auch ohne Passworteingabe eine Verbindung mit dem iPad herstellen konnte.

Den Controller hatte ich bereits mit der K-1 verbinden. Das ging mit dem Ladekabel, weil controllerseitig auch eine Micro-USB-Buchse zum Aufladen
verwendet wird. Zum Anschluss der Kamera an den Controller ist an diesem ein USB-A-Anschluss angebracht. Unmittelbar nach dem Einschalten der
Kamera drehte sich auch eine Fortschrittsanzeige in der App und die Kamera wurde als Pentax K-1 auch erkannt.

Die Freude hierrüber währte jedoch keine Minute lang. Denn als ich auf dem Pad irgend eine Funktion auslösen wollte, wurde mir sofort angezeigt,
dass diese Kamera nur das "Durchsuchen" unterstützt. Und so war es dann auch. Ich kannte mir den Inhalt der SD-Karte, die in der Kamera eingelegt
war, in Form einer Ordnerübersicht mit kleinen Thumbnails anzeigen lassen. Aber das Öffnen eines der Bilder scheiterte dann schon wieder mit der
selben Meldung, wonach diese Kamera nur das Durchsuchen unterstützt.

Ebenso verhielt es sich dann auch mit allen anderen Aktionen, die man eigentlich remote mit der App auf der Kamera ausführen können sollte.
Die Buttons waren ausgegraut. Antippen blieb ohne eine Reaktion. Auch der Auslöser reagierte nicht. Zudem war die Kamera selbst für jegliche
Bedienung komplett gesperrt. Nicht einmal der Auslöser reagierte. Nur das Schulterdisplay machte eine kleine Anzeige, die auf die Remote-
Steuerung hinwies.

Ergebnis also: Für Pentax unbrauchbar. Für meine Alpha 6100 wollte ich das Teil auch nicht behalten. Erstens ist das nur eine Urlaub- und Immer-Dabei-Cam.
Und zweitens war der unvollständige Inhalt der Verpackung natürlich auch ein NoGo.

Also ist das Ding postwendend in die Verpackung und den Versandkarton zurückgewandert. Beim Anbieter habe ich per Mail ein Rücksendeetikett angefordert,
damit ich das Teil kostenlos zurücksenden kann. Ich hoffe mal, dass die Rückabwicklung schnell und reibungslos über die Bühne geht.



Das der Inhalt der Verpackung unvollständig war, das Teil also schonmal ausgepackt und mindestens begrabbelt wurde, lasse ich zunächst einmal außen vor.
Mir ist es trotzdem gelungen, das Teil an eine K-1 anzuschließen. Für den USB 3.0-Anschluß der 645Z hatte ich jetzt kein passenden Kabel zur Hand.
Zum Testen habe ich mir dann die App für das iPad aus dem App Store heruntergeladen und auf einem iPad Air 3 mini installiert.

Der Transmitter ließ sich anstandslos einschalten und stellte, wie wir es ja auch von den WiFi-Modulen in den Kameras und den WiFi-SD-Karten kennen,
ein eigenes WLAN zur Verfügung. Das Anmelden des Geräte in einem vorhandenen WLAN - wie es übrigens auch die oben erwähnte, nicht mehr erhältliche
WiFi-Karte von Transcend ermöglicht hätte - ist für den CF102 nicht vorgesehen. Das Gerät (Pad oder Computer) welches den Controller dann steuert, ist also
aus anderen WLAN ausgesperrt.

Die App hat nach Aufbau der Verbindung zum Controller tatsächlich auch erkannt, dass es sich kameraseitig um eine K-1 handelt, was kurzeitig Optimismus
bei mir aufkommen ließ. Jedoch schon beim nächsten Versuch, in der App eine Funktion auszuführen, wurde eine Meldung angezeigt, nach der diese Kamera
ausschließlich das Durchsuchen anbietet. Und in der Tat, ließ sich mit der App nur der Inhalt der in der Kamera eingelegten SD-Karte anzeigen. Das Herunterladen
von Bildern war jedoch schon nicht mehr möglich. Zudem konnte mit der App auch keine einzige andere Funktion an der Kamera ausgeführt werden. Keine
Verstellung von Blende, Verschlusszeit, ISO oder ähnlichen Dingen. Und auch der Auslöse-Button in der App brachte die Kamera zu keiner, noch so kleinen Reaktion.
Die Kamera selbst war sogar für jegliche Bedienung komplett gesperrt. Keine einzige Reaktion der K-1 auf das Drücken irgend eines Knopfes oder des Auslösers.
Das war erst wieder möglich, nachdem ich das Verbindungskabel aus der Kamera herausgezogen habe.

Dieses Produkt ist also für Pentax-Kameras zu praktisch nichts zu gebrauchen. Außer dazu, die Kamera für jegliche Bedienungseingriffe zu sperren. :ugly:
Und deshalb geht das Teil - natürlich auch wegen des unvollständigen Packungsinhaltes - an den Händler zurück. Laut Kompatibilitätsliste wäre es zwar auch
mit meiner Sony Alpha 6100 kompatibel. Aber für diese, als Urlaubs- und Immerdabei-Gerät angeschaffte Kamera habe ich keinen derartigen Bedarf.

Als nächstes wollte ich eigentlich Model CamFi Pro und dann ggf. das Model CamFi Pro Plus bestellen und austesten. Da beide Produkte aber online nahezu
preisidentisch angeboten werden, wird es aber wohl eher direkt auf den CamFi Pro Plus hinauslaufen. Zumal die Kompatibilitätsliste für das Model CamFi Pro
sich auch nicht von der für den CF102 unterscheidet. Dort sind also auch nur Kameras von Canon, Nikon und Sony aufgeführt. Der CamFi Pro Plus hingegen
soll angeblich mit über 500 verschiedenen Kameramodellen kompatibel sein. Hierbei sind neben Kameras von Canon, Nikon und Sony auch die Kameras
der Marken Fuji, Panasonic, Olympus und auch Pentax aufgeführt. Neben der 645Z und der K-1 sind auch nahezu alle vorhergehenden Modelle bis hinunter
zur K 10D aufgeführt. Das liest sich schonmal sehr vielversprechend.

Außerdem zeigt das zu dem Produkt genau das Szenario, das ich habe,
und die Funktionalität, die ich dafür suche.


Sobald ich das Teil erhalten und getestet habe, werde ich berichten.

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Zuletzt geändert von lab61 am Do 16. Sep 2021, 22:31, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 16. Sep 2021, 09:56 
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Herzlichen Dank für den sehr ausführlichen Testbericht. Drücke die Daumen, dass sich eine praktikable Lösung finden lässt :ja:

Liebe Grüße
Rainer

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Die Pessimisten glauben, das stimmt.



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BeitragVerfasst: Fr 17. Sep 2021, 08:47 
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Wie wäre es denn mit einer Toshiba FlashAir SD-karte? Ist nicht ganz das Gesuchte, aber noch erhältlich.
Liebe Grüße
Boris


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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2021, 14:05 
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Hallo Boris,
was genau bedeutet denn: "Ist nicht ganz das Gesuchte,.."?
Was die Toshiba Flash Air anbelangt, meine ich, das Maual gelesen zu haben und die von mir benötigte Funktion dort auch nicht gefunden zu haben.
In den Video-Reviews kann man auch sehen, dass man in der App lediglich den Ordnerinhalt auf der Kamera fast in Echtzeit überwachen kann.
um ein Bild dann auf dem Phone oder Pad anzeigen zu können, muss man es aber explizit auswählen und durch einen Befahl erst herunterladen.
Also wie bei der FluCard und anderen, vergleichbaren Produkte.

BG
Lutz

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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2021, 18:09 
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Danke für deinen Beitrag. Hoffentlich funktioniert es. Bei Pentax steht nämlich in der Tabelle bloß Thetering, bei den anderen Kameramarken wird zwischen Thetering und Live View unterschieden. Hoffentlich bedeutet das nicht, dass bei Pentax Live View grundsätzlich ganz raus ist.

VG Holger


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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2021, 20:11 
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Live View hatte ich tatsächlich nicht mit dem ersten Gerät.
Die 645z war ja direkt komplett blockiert, wenn ich den Transmitter angeschlossen hatte. Und bei der K-1 sagte die App fürs iPad, dass mit dieser Kamera nur das Durchsuchen möglich sei.
Das Durchsuchen bezog sich auf das Anzeigen des Inhaltes der Speicherkarte als Thumbnails. Übertragen von Bildern oder Öffnen einzelner Bilder - was ja eine Übertragung nötig gemacht hätte - war nicht möglich.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2021, 21:08 
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Heute habe ich nun den zweiten Testkandidaten geleifert bekommen; den .
Auf der Produktseite des Herstellers wurde ja in einem Video genau das Szenario gezeigt, um das es mir ging. So war ich schonmal optimistisch, dass dieses gerät das auch beherrscht.
Desweiteren wurde die Liste der kompatiblem Kameras ja auch über 500 Modell erweitert, einschließlich nahezu aller DSLRs von Pentax bis hinunter zur K 10D.

Hier nun das Ergebnis meines Tests.
Das Gerät ist größer, als der CF102. Er wird, wie auf den Produktbild zu sehen, ebenfalls, wie ein Transmitter zur Auslösung von Studioblitzen auf den Blitzschuh geschoben.
In dem Gerät werkelt ein herausnehmbarer Akku dessen Type ursprünglich für das Samsung Galaxy Note 3 gebaut wurde. Ein Allerwelts-Akku also, der auch jederzeit
noch nachkaufbar ist.

Diesen aber zuerst einmal aus dem Gehäuse zu schälen, um ihn aus seiner Schutztüte zu entnehmen, war ein Act für sich. Die Klappe musste mit Hilfe eines Plastikplättchens,
Das aussah, wie ein hauchdünnes Gitarrenplektrum, vorsichtig vom Gehäuse abgelöst werden. Ich hatte Angst, ich würde da jeden Moment irgend welche, kleinen Haltenasen
abbrechen. Schließlich habe ich es doch geschafft, ohne etwas kaputt zu machen. Zum Glück muss man diese Prozedur nur wiederholen, wenn man den Akku entnehmen will,
was zum normalen Aufladen nicht nötig ist. Das Gerät besitzt eine Mikro-USB-Ladebuchse an der Gehäuseseite. Ein entsprechendes Ladekabel wird mitgeliefert. Desweiteren
sind in der Verpackung noch drei verschiedene Anschlusskabel enthalten, mit denen die Kameras mit den Transmitter verbunden werden können.

Die Kabel sind etwas über 10 Zentimeter lang/kurz und an beiden Enden mit abgewinkelten Steckern versehen. Am Transmitter ist für die Verbindung zur Kamera eine eine
USB 2.0 Typ A-Buchse, wie wir sie alle ans USB-Anschluss vom PC/Notebook kennen, verbaut. Die Enden der drei anderen Kabel sind mit folgenden Anschlüssen versehen:
USB 3.0 (wie man mobilen Festplattengehäusen), Mini-USB und USB-C. Was nicht vorhanden ist, ist ein solches Kabel, an dessen zweitem Ende ein Mikro-USB-Stecker zu
finden ist. Damit ist kein entsprechendes Kabel für die Pentax K-1 in Lieferumfang vorhanden. Für die Tests habe ich dann einfach das USB-Ladekabel verwendet. Dies hat ja
einen Mikro-USB-Stecker Ist aber eben einen Meter lang, also beim Fotografieren nur eingeschränkt benutzbar.

Ich habe mir dann auch zuerst die K-1 als Testgerät herausgenommen.
PC-seitig müssen zwei Programme installiert werden, die von der Herstellerseite heruntergeladen werden müssen. Das eine ist der Cam-Fi Wireless Transfer Client. Er stellt
über das, vom Transmitter bereitgestellte WLAN die Verbindung zum Transmitter, und damit auch zur Kamera her. Hat man die Software installiert, und den Rechner mit dem
WLAN, des Transmitters verbunden, stellt der Client schonmal die Verbindung zum Transmitter fest. Schaltet man dann die am Transmitter angeschlossenen Kamera ein, gibt
Der Rechner den üblichen Ton von sich, den Windows bei Erkennung eines neuen Gerätes am USB-Anschluss ertönen lässt. Danach zeigt die Client-Software auch an, dass die
entsprechende Kamera angeschlossen ist. Prima soweit.

Als nächstes startet man das Programm "Cam-Fi Picture Transfer". Dieses überträgt automatisch die in der Kamera gemachten Bilder ohne jegliches, weiteres Zutun in einen,
in dem Programm festzulegenden Dateiordner. Das Programm lässt ferner die Auswahl zu, ob man RAW und JPEG, nur RAW oder nur JPEG übertragen möchte. Auf
einer anderen Registerkarte kann man noch einige Wireless-Einstellungen vornehmen. U.a. auch den das WLAN, das der Transmitter provided, umbenennen.

Als nächstes kann man dann Lightroom starten und im Datei-Menü den Punkt "Tether-Aufnahme starten" auswählen. Man wird aufgefordert einen Quell-Ordner anzugeben,
aus dem Bilder dann nach Lightroom importiert werden sollen. Danach erscheint die Tether-Leiste von Lightroom. Und tatsächlich erkennt das Toll die Kamera, als wäre sie
am USB-Port angeschlossen. :clap:

Löst man dann die Kamera aus, wird das Bild automatisch, ohne weitere notwendige Bedienungsschritte zum Rechner gefunkt, in dem Zielordner abgelegt uind dort von Lightromm
herausgepickt, importiert und angezeigt. So. Super. genau das suchte ich.

Und jetzt kommt das große "ABER":
Die Übertragung eines Bildes und die Arie, bis es dann im Lightroom-Fenster tatsächlich angezeigt wird, dauert selbst dann, wenn man nur das JPEG übertragen lässt und die Qualitöt
des aufzunehmenden JPEGS in der Kamera auf die niedrigste Auflösung/Größe - also auch XS - einstellt, trotzdem noch mindestens 15 Sekunden. Überträgt man höher aufgelöste JPEGs,
oder gar die RAW-Dateien gleich mit, kann der Bildtransfer bis zur Anzeige in Lightroom auch 25 Sekunden dauern.

Die ist definitiv zu lang, um damit ein Studio-Shooting zu machen. bei dem man nicht ständig auf das letzte Bild warten muss. Und einen wird klar, dass die Übertragungsgeschwindigkeit
in den Werbevideo irgendwie manipuliert wurde. In dem Film dauert es nämlich allenfalls sechs bis acht Sekunden. Dass wäre noch gerade so akzeptabel gewesen. Und das, obwohl der
Transmitter 5GHz beherrscht.

Damit war das Gerät bei mir eigentlich schon durchgefallen.

Trotzdem habe ich es noch an der K-3II und auch an der 645z getestet. Und dabei wurde es dann wieder kurios bis unbrauchbar.

Zunächst einmal zur K-3II.
Die Kamera hat einen USB-3.0-Anschluß. Ein entsprechendes Kabel liegt dem Transmitter bei. Schließt man die Kamera an den Transmitter an,
ist sie, wie zuvor schon die K-1 an dem zuvor getesteten CF102 total blockiert. Man kann nichts an der Kamera machen, Diese Blockade habe ich auch an
der K-1 und der 645z erlebt. Der Cam-Fi Wireless Transfer Client erkennt die K-3II allerdings. Nur das Tether-Tool in Lightroom, erkennt die Kamera dann
nicht mehr. Und deshalb ist die Kamera blockiert. Denn auch die K-1 war blockiert, bis ich das Tether-Tool in Lightroom gestartet und eingerichtet hatte.
Dann war die Kamera plötzlich wieder frei bedienbar. Ich habe dann verschiedenes probiert. Den Transmitter komplett aus- und wieder eingeschaltet.
Das LAN neu verbunden. Den Transfer-Client auf dem Rechner beendet und neu gestartet. die Kamera mehrfach aus- und wieder eingeschaltet.
Alles in unterschiedlichen Reihenfolgen. Aber die Kamera blieb einfach tot. Wichtig ist bei dieser Technik, dass in der Kamera der USB-Anschluss auf das
PTP-Protokoll (Picture Transfer Protocol) umgeschaltet wird. Das Problem hatte ich am Anfang auch bei der K-1. Bei der K-3II war die Einstellung aber
schon vorher korrekt. Trotzdem war die Kamera blockiert.

Dann habe ich mir noch die 645z herangeholt. Und hier gab es einen Mischmasch aus dem, was mit der K-3II passierte, und dem, was mit der K-1 passierte.
Die Kamera wurde vom Transfer-Client erkannt. Aber dann nicht vom Tether-Tool von Lightroom. Beim erneuten Versuch, nachdem alles aus- und wieder
angeschaltet und die Verbindungen neu gestartet wurde, wurde die Kamer auch vom Tether-Tool in Lightroom erkannt. Nach Betätigung des Kamera-Auslösers
riss jedoch die Verbindung zwischen Kamera und Transfer-Client beim Beginn der Datenübertragung ab. In der Folgezeit war die Verbindung mehrfach instabil.
Zum Schluss ließ sie sich gar nicht mehr herstellen. Außerdem gab es ein Problem mit dem Anschlusskabel. Bei der 645z ist der USB-3.0-Anschluß um 180 Grad
gedreht. Deshalb wird das Anschlusskabel dann nicht nach oben, in Richtung Transmitter, abgewinkelt, sondern nach unten. Und dafür ist das Kabel dann eigentlich
schon zu kurz. Mit Hängen und Würgen habe ich es um die offenen Gummiabdeckung herum nach oben biegen können. Aber ich würde mal sagen, dass man das
so einem Kabel nicht lange zumuten kann.

Die Übertragungsrate von der 645z zum Rechner war auch bei Übertragung nur der JPEGS in der niedrigsten Auflösung (XS) ebenfalls sehr lang. Ebenfalls so im
Bereich von etwa 15 Sekunden bis zur tatsächlichen Anzeige in Lightroom. Ich würde vermuten, dass hieran weniger die reine Übertragungsgeschwindigkeit durch
das Netzwerk schuld ist. Sondern vielmehr die Aneinandereihung der einzelnen Schritte von dem Speicherung des Bildes auf der SD-Karte über das Auslesen und
anschließende Senden durch den Transmitter, das Abspeichern auf dem Rechner im Zielordner und dann schließlich den Import durch Lightroom. Denn bei der
Übertragung von RAW+JPEG, und letztere noch in höchster Auflösung, hat die ganze Mimik dann so etwa 25 Sekunden, als nur 7 Sekunden länger benötigt,
obwohl dabei ein Vielfaches an Daten übertragen wurde.

Fazit:
Für die K-3II aus irgend einem Grund nicht nutzbar, obwohl die Kamera in der Kompatibilitätsliste aufgeführt wird.
Für die K-1 ohne Störungen nutzbar, wenn man damit leben kann, von der Auslösung bis zur Anzeige am Rechner in Lightroom (oder Capture One)
15-18 Sekunden zu warten.
Für die 645z ebenfalls nicht nutzbar. Obwohl es ein- oder zweimal am Anfang geklappt hat, ist die Brauchbarkeit wegen der Instabilität der Verbindung und
der nicht gegebenen Zuverlässigkeit dessen, dass man diese Mimik überhaupt erst einmal in Gang bekommt, praktisch nicht gegeben. Hinzu kommt für mich
die inakzeptabel lange Übertragungszeit eines einfachen JPEGs.

Ich werde also auch diesen Transmitter wieder zurücksenden und mich dann wohl direkt dem teuersten Kandidaten des Testfeldes, dem von der Firma
angebotenen zum Preis von rund 330€ zuwenden.

Schade eigentlich. Ich war so optimistisch, dass es mit dem Cam-Fi Pro Plus klappen würde.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2021, 21:49 
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Beiträge: 3661
Wohnort: Eutin
Herzlichen Dank nochmals für die sehr anschauliche Testdokumentation :2thumbs:
Möge der dritte Schuss sitzen :ja:

Liebe Grüße
Rainer

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