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BeitragVerfasst: Sa 13. Apr 2019, 20:53 
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Beim Ich-Bin-Doch-Nicht-Blöd-Markt gibt's heute Abend eine externe WD-Festplatte mit 8 TB für 150,-. Da habe ich schnell mal zugeschlagen; müsste alles, einschließlich meiner externen Datenspeicher, draufpassen. Das entspannt die ganze Angelegenheit ein wenig. Hoffe ich.


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 00:18 
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Gelegenheiter hat geschrieben:
außer den Fotos halt, die werden nach draußen umziehen müssen. Die hierfür vorgesehene 2-TB-Platte reicht aber auch nicht.

[...]

Wie macht Ihr das?

Größere Festplatte(n, min. 2 wegen Datensicherung) kaufen. Sowas kostet ja heute nicht mehr die Welt, so dass ich da nicht weiter drüber nachdenken würde. (Ja, ich weiß der neue Rechner ist womöglich schon teuer genug ...)

_________________
Gruß Udo

Diese Nachricht wurde mit einer Taschenlampe in das offene Ende eines Glaserfaserkabels gemorst.



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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 08:17 
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xy_lörrach hat geschrieben:
... (Ja, ich weiß der neue Rechner ist womöglich schon teuer genug ...)[/size]


Da liegst Du gar nicht so verkehrt. Für ein paar externe Festplatten sollte es aber noch reichen :mrgreen: Wie Du schon sagst, ist das TB heute doch recht günstig geworden. Und dass so ein neuer Rechner diverse Folgekosten nach sich zieht, ist einem ja irgendwie auch schon vorher klar.


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 10:56 
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Ein Jahrzehnt Fotos zu sichten und sortieren, das ist viel Aufwand, nicht mal eben an ein paar Abenden erledigt.

Ich habe mich irgendwann gefragt, wieviel Zeit des Foto-Hobbys ich ins Fotografieren, ins Nachbarbeiten und wieviel ins Sortieren stecken will.

Meine Lösung ist, die Bilder eines Tages abends direkt zu sichten. Was nix taugt, wird gelöscht, auch RAW. Und weil es immer mehr Bilder aufzubewahren lohnt, als man anderen zeigen kann, gibt es ein „Best Of“ der wirklich gelungenen Aufnahmen, das als Kopie in einen Präsentationsordner kommt. Dann entsteht erst gar kein Berg an unsortierten Fotos.

Mein Tipp wäre daher: nicht zu viel Vergangenheitsbewältigung zu betreiben. Lieber das Externe Laufwerk eine Nummer größer nehmen (bei mir sind das zwei Platten a 8TB) und alles drauf.

_________________
Gruß, Alex


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 16:23 
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Beiträge: 4451
Alle Bilder sind auf externen Platten. Es gibt jedes Jahr eine Neue. Beim Entwickeln bleibt etwa 1/10 übrig das reduziere ich auf 200kB und landet auf dem Computer. Im Dezember entscheide ich mich dann für ca. 100 Bilder für das abgelaufene Jahr. Die entwickle ich Datenintensiv und archiviere sie.

_________________
Freundliche Grüsse aus der Schweiz


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 23:25 
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Registriert: Mi 20. Jun 2012, 00:07
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snafu hat geschrieben:
... Meine Lösung ist, die Bilder eines Tages abends direkt zu sichten. Was nix taugt, wird gelöscht, auch RAW. Und weil es immer mehr Bilder aufzubewahren lohnt, als man anderen zeigen kann, gibt es ein „Best Of“ der wirklich gelungenen Aufnahmen, das als Kopie in einen Präsentationsordner kommt. Dann entsteht erst gar kein Berg an unsortierten Fotos.

Mein Tipp wäre daher: nicht zu viel Vergangenheitsbewältigung zu betreiben. Lieber das Externe Laufwerk eine Nummer größer nehmen (bei mir sind das zwei Platten a 8TB) und alles drauf.


ulrichschiegg hat geschrieben:
Alle Bilder sind auf externen Platten. Es gibt jedes Jahr eine Neue. Beim Entwickeln bleibt etwa 1/10 übrig das reduziere ich auf 200kB und landet auf dem Computer. Im Dezember entscheide ich mich dann für ca. 100 Bilder für das abgelaufene Jahr. Die entwickle ich Datenintensiv und archiviere sie.


Vielen Dank Euch beiden! Das mit dem "Best Of" ist eine gute Idee! Allerdings mehr in die Zukunft gerichtet. In Bezug auf die Bestandsfotos will ich erst einmal weiter aufräumen, um eine solide Basis zu erreichen. Schon weil ich ja bereits angefangen habe. Ich bin jetzt im Jahr 2010 angekommen und habe rund 300 GB gelöscht, Das klingt besser als es ist. Denn ab 2013 kommen nicht nur die großen Reisen mit etlichen tausend Bildern pro Trip. Durch die Anschaffung von K-3 und später K-1 sind die Bildgrößen auch enorm angewachsen. Da muss ich also noch durch. Aber ob Ihr´s glaubt oder nicht: allmählich macht die Sache Spaß! Und der Ehrgeiz wächst, es bis 2019 durchzuziehen. Vor Ostern werde ich aber bestimmt nicht fertig. Macht aber nichts, solange es mir Freude bringt, oder?


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BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2019, 20:57 
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Nachdem der neue iMac zwischenzeitlich hier eingezogen und von mir zeitaufwendig und nicht ohne Mühe mit den wesentlichen Programmen und Daten bespielt worden ist (ich habe mich aus Gründen für ein Clean-Install entschieden, statt eines Time-Machine-Backups), möchte ich einen kurzen Abschlussbericht abliefern:

1. Nach und nach habe ich die Bibliothek von 2002 bis 2019 durchgesehen, jedes (!) Bild mindestens einmal angeschaut und von rund 80.500 Bildern 19.000 gelöscht, so dass ich mit 61.500 aus der Aktion rauskam. Ich muss zugeben, dass ich viel Schrott vorgefunden habe und noch immer sind viele Fotos übriggeblieben, die nicht besonders sind. Umgekehrt habe ich aber auch einige Schätzchen entdeckt und verschüttete Erinnerungen kamen wieder hoch.

2. Ich habe festgestellt, dass es sich lohnt, RAW-Dateien statt jpg zu erzeugen bzw. abzuspeichern. Denn aus RAWs (in meinem Fall früher PEF, seit es geht DNG) kann man mit den heutigen Möglichkeiten von Lightroom oft noch einiges herausholen. Die von mir früher zum Teil "zu Tode entwickelten" jpgs können dagegen häufig nicht mehr gerettet werden. Mit den Jahren habe nicht nur ich nach und nach die Feinheiten der Lightroom-Bedienung immer besser erlernt, das Programm hat auch seinen Werkzeugkasten kontinuierlich verbessert. Da der Schwerpunkt beim Aussortieren lag, habe ich natürlich nur in Einzelfällen Neuentwicklungen durchgeführt. Dort aber mit erfreulichen Ergebnissen! Die Philosophie, RAWs entwickeln, dann in jpgs umwandeln und löschen, um Speicherplatz zu sparen, kann ich daher nicht nachvollziehen.

3. Dazu habe ich mir 2 externe WD-Platten mit jeweils 8TB gegönnt; je 150 Euro fand ich vergleichsweise günstig. Da passt so einiges drauf, eine wird aber überwiegend fürs Backup mit Time Machine genutzt. Dazu gab noch eine über Thunderbolt 3 angeschlossene SSD mit 2TB für Fotos. SSD, damit Lightroom die schnell lädt.

4. Nach diesem enormen Einsatz an Zeit und Geld habe ich natürlich einen erheblichen Geschwindigkeitszuwachs erwartet. So rein gefühlsmäßig ist der neue Rechner auch schneller, aber dass es jetzt nur so flutscht, kann ich nicht behaupten. Es handelt sich jeweils um die "unten-rechts-Version" des 27er iMacs. Der ältere war der erste Retina iMac von Herbst 2014, der neuere das Modell aus diesem Frühjahr. Es liegen also reichlich 4 1/2 Jahre zwischen den Rechnern, da hätte ich mir mehr erhofft. Aber wie gesagt, handelt es sich um einen rein subjektiven Eindruck, richtige Messungen habe ich nicht vorgenommen. Der alte verrichtet jetzt für meine Frau seine Dienste. Und sie ist sehr zufrieden.


Alt:
Bild

Neu:
Bild

Edit: Grafik alt: Radeon R9M295X mit 4GB
Grafik neu: Radeon Pro Vega 48 mit 8GB
(nicht, dass mir diese Bezeichnungen irgendwas sagen...)

beide Grafikkarten hatte ich in Lightroom unter "Grafikprozessor verwenden" eingebunden.


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