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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 17:41 
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Registriert: Fr 15. Sep 2017, 14:26
Beiträge: 658
Hallo,

beruflich bin ich viel im Stress, teilweise viel Reisezeit, teilweise viele Stunden vor dem Computer. Der Blick durch den Sucher einer Pentax (nur selten nutze ich Live-View) bringt mich in den "Tunnel" der Entspannung, wenn denn mal Zeit zu finden ist. Dennoch ist die Frustgefahr existent, dann einfach einen ganzen Wald oder eine ganze Stadt voll mit Nichts zu fotografieren zu haben. Kennt ihr bestimmt gut.

Man hat also Lust auf Fotografie, weiß aber nicht was man denn fotografieren möchte. Oder die Fotografie fühlt sich so nutzlos an, weil Motive gewählt werden, die austauschbar sind.

Folgende Strategien habe ich im Laufe der Zeit entwickelt (mir allerdings erst heute quasi bewusst gemacht):

Herausforderungen in Sachen Motive suchen:

- In der Naturfotografie sich bestimmte Ziele setzen, z. B. den Eisvogel oder bestimmte Eidechsen aufsuchen. Da wird die Fotografie fast zur Nebensache. Allerdings funktioniert das nur bei den richtigen Bedingungen und ist sehr zeitaufwändig.

- In der Street Fotografie sich ebenfalls bestimmte Ziele setzen, z. B. Menschen ansprechen und um Street-Portaits bitten. Das macht mir vor allem im Ausland Spaß. Hat aber viele Bedingungen: Nicht nur Zeit und Ort müssen passen, auch die eigene Laune spielt dabei eine Rolle. Oft kriege ich keinen Ton raus und fasse keinen Mut, ein anderes Mal ist es dann wieder leichtfüßig machbar. Diese Herausforderung gibt (gerade weil nicht einfach) den gewissen Kick.

Andere Motiv-Ideen (die ich persönlich noch ausprobieren möchte) sind Plane-Spotting, Sport, Architektur usw.

Aber was macht man, wenn Zeit und Ort einfach überhaupt nicht passen, diese Motive zu finden oder für sich verfügbar zu machen? Dann müssen es eben alltägliche "langweilige" Motive werden und die Fotografie dann eben selbst den Spaß ausmachen:

- Vintage-Objektive (z. B. Helios 44) bringen neuen alten Schwung selbst in eigentlich langweilige Motive. Alte Baumstümpfe, einzelnes Herbstlaub... die Fotos bekommen das gewisse Etwas durch die besondere Optik der Linse.

- das Losziehen mit einer einzigen Brennweite, die man sonst selten verwendet. Regt zum Kreativ-sein an. Mache ich aber eher selten, da muss ich noch an mir arbeiten.

Ich wäre gespannt auf Eure Strategie, wie ihr Euch das Hobby frisch haltet.

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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 18:51 
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Registriert: Di 28. Okt 2014, 14:11
Beiträge: 9215
Nun, im November ist es schwer.

Aber sonst, einfach nur sein. In die Wiese liegen, mit einem Stuhl unter einen blühenden Baum, mit einem Walkstool zu den Frühblühern.

Es dauert vielleicht 15-30min für mich, bis ich Dinge wahrnehme, die sonst unsichtbar sind. Der Käfer, die Schwebfliege, ...

Die Kamera ist da nur ein Motivationanreger und ein Meditations-Werkzeug. Für gute Bilder braucht es Licht, Farben, ... Also die Zeit ist dann selten frei wählbar. Kamera und Objektiv haben dann schon wieder Randbedingungen wie Motiv, bodennah, ...

PS Das ist für den Alltag, Ferien, Fototouren, Wanderungen, da ist vieles anders.

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Freundliche Grüsse aus der Schweiz

"When you take a flower in your hand and really look at it, it's your world for a moment. I want to give that world to someone else." Georgia O'Keeffe


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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 19:48 
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Registriert: Sa 13. Sep 2014, 11:05
Beiträge: 12001
Hi,...

Na ja,... ich denke das "Problem" kennt jeder Fotograf.

Ist man mal an einem Platz wo es paßt,also Licht -Motiv und eigene Motivation,...dann fallen immer gute Bilder aus der Cam.Das ist natürlich klasse,
und sowas nützt man dann auch aus und die Motivation ist auch am Anschlag,...klar,...perfekt halt.

Hat man diesen tollen Platz jetzt nicht,...oder kein Weltbewegendes Motiv,...und kein tolles Licht,...und und und...dann hat man schnell mal ein motivations Problem.
Ich löse das für mich damit das ich es als Ansporn nehme und gehe los und versuche aus nix was zu machen was einen fotografischen Wert für mich hat.
Da ich mich bis auf Astro Fotografie in vielen Genres zuhause fühle und mich als fotografischen Generalisten sehe versuche ich mich an allem was bei meinem Fotowalk
meine Motivklingel anmacht.Ich versuche dann das gesehene Motiv fotografisch ansprechend zu fotografieren.Das kann dann von ICM bis Macro oder SW oder Tier Portrait
oder oder oder sein.Das darstellen von diesen alltäglichen Normalitäten in guter fotografischer Form ist dann mein Ziel.Ich finde diese,manchmal erzwungene, art der Fotografie
sogar klasse,....und jedes als persöhnlich gut empfundene Bild von "Nix" wiegt motivationstechnisch doppelt und dreifach,...das der persöhnliche Kreativitätslevel und die Lernkurve
dadurch auch noch gefördert macht mir ebenfalls Spaß.
Ich meine wer hat die Zeit und das Geld um sich immer an die schönsten Locations auf der Welt zu beamen und dort dann sensationelle Fotos zu machen die die Welt umstülpen!?
Das sind sicher die wenigsten,...der ganz normale hobby Fotograf muß (oder darf) sich damit auseinandersetzen die guten Bilder meistens aus nix zu machen.Man hat seine Kreativität
sein Auge und sein technischen Können,...und das ist doch 'ne ganze Menge und reicht für geile Bilder allemal aus.

Ich weis jetzt nicht ob das irgendwie weiterhilft,aber ich dachte ich schreib' das mal,da mir die Problematik auch gut bekannt ist. :lol:

nen schönen noch!

Bernd

_________________
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 20:00 
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Registriert: Sa 1. Sep 2012, 22:34
Beiträge: 2641
Wohnort: Itzehoe
Nun ich war heute in Büsum an der Nordsee wandern, also ein wenig mehr als spazieren gehen.

Losgefahren bin ich bei Sonnenschein und voll blauem Himmel, an der Küste kam gerade die Flut und mit der Flut Hochnebel, dann Wolken und später auch Regen. Um 15:00 Uhr wollte man draußen die Beleuchtung anmachen, so dunkel war es schon und ich hatte einen SW-Film eingelegt.

Ohne Licht, ohne Kontraste, ohne Farben (weil SW) ist es nun mal so, dass die Motivklingel nur selten und dann auch nur ganz leise klingelt.

Meine Mädels, die immer gerne vor die Kamera springen waren sowasvon eingepackt, ohne Namenschild konnte man sie fast nicht identifizieren. Also auch keine Moditvklingel.

Aber es gab am Ende super Fischbrötchen und frische Krabben vom Kutter, das war denn der Ersatz für die Motivklingel.

Manchmal ist das eben so, dann kann man fotografieren, aber es ist nicht das reine Vergnügen. Und dann kann/muss man sich auch mal den anderen Dingen widmen. Als Fahrer musste ich dann die Glühweinstände meiden. Aber der Fisch war gut, die Krabben kommen gleich dran.

_________________
Sonnige Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 20:09 
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Registriert: Mi 21. Dez 2011, 17:26
Beiträge: 20724
Wohnort: Bremen
Moin!

Wie Bernd schon schrieb, dein fotografisches "Problem" kennt wohl jeder, du bist damit nicht allein, das hilft vielleicht schon mal ein wenig.
Und man muss nicht zwingend immer gute Bilder machen, und das darf man sich auch zugestehen.

Ich ziehe oft mit der Kamera los in die Stadt, ohne ein bestimmtes fotografisches Ziel. Da gibt es Tage, da ist die Motivation im Keller oder aber es wollen einfach keine Motive kommen oder aber ich sehe sie einfach nicht. Anfangs habe ich mich dann immer geärgert, mittlerweile erlaube ich mir zuzugestehen, dass man nicht immer super gute Fotos machen kann und muss.

Und dann gibt es Tage, man rechnet eigentlich mit nichts, hat zwar die Kamera dabei, aber die Motivation schwächelt.
Und dann plötzlich hüpft einem ein Motiv nach dem anderen vor die Kamera.

Es macht ja auch Spaß, einfach durch den Sucher zu schauen und abzudrücken, auch wenn das Bild dann eben nur durchschnittlich oder gar für die Tonne ist.

Aber hey, wenn du jedes mal nur Knaller-Bilder machen würdest, es wäre irgendwann sicher Routine. Und so freue ich mich, wenn ich ab und an ein tolles Bild zustande bringe.

Und oft sind es auch die belanglosen Dinge, an denen man achtlos vorbei geht, die es aber auch wert sind, fotografisch festgehalten zu werden, dafür muss man aber seinen Blick schulen.

_________________
LG
Hannes

(Mein Fotostream bei )


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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 22:44 
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Registriert: So 6. Mai 2018, 09:49
Beiträge: 3136
Wohnort: Krakau, Polen
Bei mir ist das ähnlich wie bei Frank.

Misserfolge gehören beim Fotografieren zwingend dazu. Manchmal sind das eigene Fehler, ich versiebe etwas. Mund abwischen, beim nächsten Mal besser machen, aber den Spaß nicht verderben lassen. Manchmal sind es die Verhältnisse, die keine besseren Ergebnisse zulassen. Gerade bei der Landschaftsfotografie kommt das häufiger mal vor. Auch da lasse ich mir den Spaß nicht verderben, sondern sage mir dann immer, dass ich nach 12 Stunden und mehr in den Beinen vielleicht kein einziges gutes Foto mitbringe, aber wenigstens meinem Körper was Gutes getan habe mit der ganzen Bewegung.

Und dann gibt es natürlich die Hoffnung, die immer dabei ist. Dass diese Momente kommen, bei denen einfach alles stimmt. Wo man zwei Stunden oder mehr rumballert und ein gutes Foto nach dem anderen bekommt. Oder die kurzen Augenblicke, bei denen etwas passiert, so dass man vielleicht nur ein gutes Foto mitbringt, das dann aber richtig gut ist.

Eine Strategie habe ich da aber nicht.

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BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2023, 23:22 
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Registriert: Mo 1. Okt 2018, 17:14
Beiträge: 1538
Wohnort: Bonn
mein Krakau hat geschrieben:
Gerade bei der Landschaftsfotografie kommt das häufiger mal vor. Auch da lasse ich mir den Spaß nicht verderben, sondern sage mir dann immer, dass ich nach 12 Stunden und mehr in den Beinen vielleicht kein einziges gutes Foto mitbringe, aber wenigstens meinem Körper was Gutes getan habe mit der ganzen Bewegung.


Genauso sieht das aus! Wenn schon kein gutes Foto auf der Speicherkarte, dann wenigstens gut zu Fuß unterwegs und den Kadaver bewegt... :mrgreen:

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Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen.
- Mark Twain
open mind for a different view and nothing else matters!


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BeitragVerfasst: So 19. Nov 2023, 00:02 
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Registriert: So 23. Apr 2023, 21:57
Beiträge: 574
Spannender thread!

Was bei mir gar nicht funktioniert, ist das Losziehen ohne Plan. Habe ich schon oft probiert, aber dann komme ich meist ohne Ergebnis nach Hause. Ich brauche zumindest eine Idee oder auch nur eine bestimmte Motivation. das kann auch nur die Absicht sein, heute mal diese oder jene Kamera oder ein ganz bestimmtes Objektiv zu benutzen. So habe ich z. B. einen sehr alten Fuji-Diafilm im Eis liegen und den will ich unbedingt mit der alten Dame Canon EOS-1 verknipsen. Die Motive sollen was Herbstliches sein. Das reicht mir dann erst mal als Motivation zum Spaß haben.

Urlaube plane ich auch immer wochenlang im Voraus bezüglich der Foto-Ausrüstung, um dann vor Ort bestens gewappnet zu sein. Und dann freue ich mich auch Wochen im Voraus darauf, die ausgewählten Sachen einzusetzen.

Was mir noch oft schwerfällt, ist das unbeschwerte "Knipsen". Ich gehe meist mit einem hohen Anspruch ans Fotografieren ran, was dem Spaß nicht immer förderlich ist. Bei unserem ersten Toskana-Urlaub 2011 wollte ich unbedingt "künstlerisch wertvolle" Bilder mit nach Hause bringen. Das hat mich so verkrampfen lassen, das ich kaum was Vernünftiges zustande gebracht habe. Mittlerweile gelingt es mir besser, aber immer noch tauchen z. B. meine Frau und ich so gut wie nie auf unseren Urlaubsfotos auf und ich bin oft etwas genervt, wenn man bei Freunden Urlaubsbilder anschaut und dreiviertel davon zeigen die Freunde samt Kindern am Pool oder so ähnlich. Für sowas nehme ich dann vielleicht mal das Handy, mit dem ich sonst nur selten fotografiere, weil ich damit nicht gestalten kann (meine Frau kann das dafür sehr gut, so dass sich das ausgleicht).

Zurzeit plane ich den Besuch von 2 sog. lost places in der Umgebung und checke schon mal in Gedanken ab, was ich dafür brauchen werde: welche Kamera(s), welche Objektive. Damit kann ich mich schon Tage im Voraus motivieren. Natürlich darf dann auch spontan was dazu kommen, schließlich weiß man ja bei unbekannten Orten nie genau, was einen erwartet und ich lasse mich dann auch gerne spontan inspirieren, aber ich bereite mich eben auch gerne auf eine Location oder ein Event vor und ziehe aus dieser Vorbereitung schon eine gewisse Vorfreude. Als gutes Beispiel mag das hier schon öfter von mir erwähnte örtliche Musikfestival dienen, das jeden Sommer stattfindet. Ich wusste, dass am Dienstag Jazz geboten werden würde und Jazz ist für mich sw. Also war klar, dass die Monochrome mitmuss und das 70er Limited. Da man problemlos bis zur Bühne ran darf, wusste ich auch schon vorher, wo ich mich positionieren würde und ging das vorab in Gedanken schon mal durch. Vor Ort musste ich dann nur die Belichtungsparameter einstellen und den richtigen Moment abwarten und die Bilder sind dann richtig gut geworden. Ich hatte Spaß bei der Planung und die Ergebnisse sorgten für große Zufriedenheit.

My 2 cents. Gute Nacht!

_________________
Canon | Leica | Pentax
https://www.flickr.com/photos/18026599@N00/


Zuletzt geändert von Yeats am So 19. Nov 2023, 09:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 19. Nov 2023, 01:03 
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Registriert: Sa 1. Sep 2012, 22:34
Beiträge: 2641
Wohnort: Itzehoe
zabaione hat geschrieben:
mein Krakau hat geschrieben:
Gerade bei der Landschaftsfotografie kommt das häufiger mal vor. Auch da lasse ich mir den Spaß nicht verderben, sondern sage mir dann immer, dass ich nach 12 Stunden und mehr in den Beinen vielleicht kein einziges gutes Foto mitbringe, aber wenigstens meinem Körper was Gutes getan habe mit der ganzen Bewegung.


Genauso sieht das aus! Wenn schon kein gutes Foto auf der Speicherkarte, dann wenigstens gut zu Fuß unterwegs und den Kadaver bewegt... :mrgreen:



Richtig, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein erhöht die Lebensfreude ungemein. Wenn dann noch gute Fotos dabei abfallen, um so besser.

Aber am Ende des Tages kann ein leckeres Fischbrötchen (zumindest bei uns im Norden) auch noch zur Lebensfreude beitragen.
[Es gibt nicht überall Fischbrötchen und gute Fischbrötchen sind so selten wie gute Fotos, wenn man die Location kennt, geht beides. :mrgreen: ]

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Sonnige Grüße

Frank


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BeitragVerfasst: So 19. Nov 2023, 08:07 
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Registriert: Sa 27. Jun 2020, 12:45
Beiträge: 555
Wohnort: Eisendorf
Interessanter Beitrag!

Ich kann als Ruheständler nur bedingt mitreden.
Klar, bei bestem Wetter ist die Laune besser und die Motive ebenso, aber es geht auch was bei Schietwetter.
Da ich jeden Morgen mit dem Hund raus muss, ist eine Kamera meistens dabei und ich komme nie ohne Foto nach Hause. Nun leben wir auf einem Dorf und ich bin nach ein paar Schritten in der Feldmark, insofern vielleicht leichter als in der Stadt.
Ansonsten versuche ich bei Motivmangel mein Equipment besser kennen zu lernen und verschiedene Sachen auszuprobieren. Meistens kann ich mich danach an irgendeinem Bild erfreuen oder mich Idiot schimpfen, was mich auch im Nachhinein belustigt.

_________________
Grüße aus der Mitte Schleswig-Holsteins
Claus-Peter


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