Moin zusammen,
es hat uns diesen Sommer nach Namibia verschlagen. Eigentlich können wir uns das zeitlich gar nicht leisten, weil wir gerade unser Haus halb auseinander reißen. Aber was tut man nicht alles, wenn ein guter Freund astronomisch auswandert
Der Hintergrund ist, dass wir seine Auswanderung (siehe
https://www.deepskysafaris.com/de) mit vielen mechanischen Teilen unterstützt haben; praktisch findet sich an jedem Teleskop irgendein Teil, dass ich hergestellt oder angepasst habe. Mit der Rooisand Desert Ranch gibt es eine Kooperation und es steht den Gästen sehr hochklassige Ausrüstung zur Verfügung, um den Sternenhimmel in perfekter Umgebung genießen zu können. Jetzt wollen wir uns natürlich auch mal vor Ort angucken, wie die ganze Baustelle geworden ist
Tag 1Die Anreise. Ist ja nicht gleich um die Ecke. Als das Zeitfenster für unseren Aufenthalt feststand, war die Vorlaufzeit nicht mehr soooo gigantisch, so dass die Auswahl an Flügen recht übersichtlich war.
Gegen Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Hamburg. 20 Uhr: Boarding bei Air France; mit Ziel Paris.
Dann umsteigen nach Johannesburg und während knappen 11 Stunden ein paar Filme reinziehen.
Raus aus dem Sicherheitsbereich und erneut einchecken; dieses Mal bei British Airways.
In Windhuk wieder durch die Einwanderungsschalter, lokale Sim-Karte für's Telefon klar machen und den über Check24 organisierten Mietwagen einsammeln. Wir bekommen von Europcar einen nagelneuen Duster mit 40km auf der Uhr. Das Auto hat keinen einzigen Kratzer. Na toll; der erste Steinschlag geht also auf uns
Bereits direkt nach dem Flugplatz hatten wir die ersten Warzenschweine an der Straße. Hati-Hati :-D Ach nee, falsches Land. Aber Fuß vom Gas auf jeden Fall. In den ersten 15 Minuten Fahrtzeit haben wir Warzenschweine, eine Art Pfau, diverse andere Vogelarten, irgendwelche Gürteltiere und Affen gesehen. Alle tiefenentspannt; kennen Autos offenbar gut genug, um neben der Straße zu bleiben.
Auf dem Weg zur ersten Unterkunft halten wir kurz an; für ein Foto vom sauberen Auto
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/160s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 100
Kamera: PENTAX K-3
#1
Unsere Unterkunft befindet sich im Stadtteil Eros. Was uns da wohl erwartet

Auf jeden Fall Stacheldraht, Elektrozäune, Stachelige Mauern und ...
Datum: 2019-06-17
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/50s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 100
Kamera: PENTAX K-3
#2
Aber auch ein herzliches Willkommen von netten Vermietern ...
Datum: 2019-06-17
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/13s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 800
Kamera: PENTAX K-3
#3
... und Wärmflaschen

Immerhin ist es hier nachts nur knappe 20 °C warm. Oder kalt. Kommt auf die Sichtweise an. Schon am Flughafen sind uns viele Einheimische mit dicken Jacken und Wollmütze aufgefallen.
Datum: 2019-06-17
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 5s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 200
Kamera: PENTAX K-3
#4
Unsere kleine Hütte befindet sich im Garten eines Wohnhauses in schön ruhiger Lage. Auf dem Gelände verteilt finden wir einige, teilweise überdachte Sitzmöglichkeiten und WLAN
Datum: 2019-06-17
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 200
Kamera: PENTAX K-3
#5
Datum: 2019-06-17
Blende: F/8
Belichtungsdauer: 1/250s
Brennweite: 18mm
KB-Format entsprechend: 27mm
ISO: 100
Kamera: PENTAX K-3
#6
Große Lust irgendetwas zu unternehmen, haben wir nicht mehr. Joe's Beer House ist fußläufig schnell erreicht. Fotos machen wir dort nicht. OK, eins musste dann doch sein
Datum: 2019-06-17
Blende: F/4.5
Belichtungsdauer: 1/13s
Brennweite: 15mm
KB-Format entsprechend: 22mm
ISO: 6400
Kamera: PENTAX K-3
#7
Satt und müde fallen wir ins Bett. Morgen ist ja auch noch ein Tag ...