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BeitragVerfasst: Di 11. Aug 2020, 22:26 
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Eines der größten Rätsel in der AF-C Nutzung ist noch dieser seltsame Menüeintrag "AF-Status Halten". Was ändert das? Welche Einstellung hat hier welche Vor- und Nachteile?

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Ricoh Theta V und Pentax KP mit Pentax 10-17, 15, 21, 35, 55, 70 und 135 mm ;-). Und dann noch mit einem Sigma 18-300, wenn ich mich mal wieder gar nicht entscheiden kann :-D


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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2020, 08:45 
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le spationaute hat geschrieben:
Eines der größten Rätsel in der AF-C Nutzung ist noch dieser seltsame Menüeintrag "AF-Status Halten". Was ändert das? Welche Einstellung hat hier welche Vor- und Nachteile?


Schau mal hier:

40456504nx51499/objektive-f27/welches-objektiv-an-k3-fuer--und-quotschnelle-bilder-und-quot-t37201-s30.html#p640468

40456504nx51499/objektive-f27/welches-objektiv-an-k3-fuer--und-quotschnelle-bilder-und-quot-t37201-s40.html#p641004

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BeitragVerfasst: Do 13. Aug 2020, 18:01 
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Noch ein paar Gedankenspielereien, einiges von der Konkurrenz abgeschaut (niedergeschriebenes von Pentax gibt es ja kaum), Anderes einfach spekuliert. Manches ist auch einfach ein Gefühl einer Erfahrung aus den Sportbildern. Eine Schwierigkeit ist ja, dass bei Bilder mit Autofokus-Nachverfolgung keine Wiederholung möglich ist. Also einfach Einstellungen ändern, Bilder wiederholen, den Unterschied anschauen und die bessere Option wählen, das geht ja leider nicht.

Irgendwie köchelt diese AF.C Diskussion dauernd mit recht rudimentären Aussagen. Mir persönlich geht es eher wie Stefan, ich denke lieber darüber nach, wie ich die Einstellungen meiner Pentax und die Art wie ich fotografiere ändern kann, um bessere Trefferraten zu erzielen, anstatt zu jammern, wie schlecht der AF.C einer Pentax doch ist. Weil schlecht (relativ zur Konkurrenz) ist er eh nicht, besser könnte er aber schon sein. Hätte ich eine Nikon oder ein anderes Gerät würde ich mir vermutlich die gleichen Fragen stellen. Wenn ich meine Bilder beurteile sind Fokuslagefehler (nicht nur AF) leider immer noch eine der häufigsten Gründe warum ein Bild in der Mülltonne landet.

Ihr mögt das auch einfach meine persönliche Spekulation nennen. Wenn Ihr lieber fotografiert als diese Zeilen zu lesen, ich könnte das verstehen. Es ist ohne Zweifel lohnender als im Trüben zu fischen. Aber mitunter ist das Wetter ja schlecht :).

AF Aufgabe
Initialisierung
PRSAS (Pentax Real-time Scene Analysis System
Nachverfolgung
Vergleich mit der Initialisierung
Nachführung
Störungen
Obstruktionen
Blackout-Zeiten
Prozessor-Zeiten


Nachverfolgung benötigt zwei Schritte: die Initialisierung und die Nachverfolgung. Bei der Initialisierung wird der Fokus zum ersten Male gesetzt i.e. das Motiv wird identifiziert (durch Farbe, Form, Szene). Anschliessend wird es verfolgt (Motiv oder Kamera bewegt). Dabei ist immer eine etwas hochtrabende Wortwahl zu finden (Intelligenter AF, Deep Learning, Künstliche Intelligenz (KI oder AI), ...), letztlich ist das ein trivialer Datenbankabgleich gegenüber Beispielfällen, die der Kamera vorliegen und ein Vergleich durch das PRSAS erfolgt (Farbe, Form, Szene).

Gesichts- oder Augenerkennung gehören zur Initialisierung. Der AF.S ist fertig wenn "initialisiert" ist. Motiverkennung kann auch irgendetwas anderes sein, eine Form wie ein Pferd oder ein Vogel. Ohne das PRSAS ist kein AF.C möglich, weil er das bestimmt, was verfolgt werden wird im AF.C. Ich behaupte mal mutig, dass die Farberkennung der bestimmende Teil im PRSAS ist. Wenn man beim Fussball auf den Torwart fokussiert (andere Trickotfarbe), der Torwart wird fast immer richtig nachverfolgt in einem Pulk von Spielern. Ein Spieler aus einem Pulk von gleichfarbigen Trickotspielern nachzuverfolgenden funktioniert deutlich weniger erfolgreich.

Wenn es möglich ist, sollte man nachdenken worauf man den AF.C mit dem ersten Fokus initialisiert. Ein farbiges Halstuch mag erfolgreicher sein, als eine Unifarbe die im Bild öfters auftaucht. Gesichtsform und -farbe findet sich in der Natur auch nur beim Menschen und kann daher recht gut nachverfolgt werden. Kann ausprobiert werden, wenn man auf ein Gesicht fokusiert und dann die Kamera bewegt, man wird sehen, dass die Fokuspunkte auf dem Gesicht bleiben (wenn es ausreichend gross und dominatnt im Bild ist).

Initialiserung heisst auch, dass der erste Fokus scharf sein sollte, damit das PRSAS richtig "losläuft". Für das erste Bild sollte immer Schärfepriorität gesetzt sein. Wenn das System die Initialisierung nicht richtig hinbekommt sollte man nicht erwarten, dass das Tracking richtig funktioniert. Das heisst auch, dass man den SR stabil hat und nicht aus einer unstabilen Situation (der SR hatte nicht ausreichend Zeit) heraus initialisiert. Während der Nachverfolgung vergleicht der AF.C / das PRSAS mit den Daten die während der Initialisierung gespeichert wurden, je besser die "Datenqualität", desto höher die Chance dass die Nachverfolgung richtig funktioniert. Bei "schlampiger" inititialisierung wird der AF.C wird auch später einen Fokuspunkt finden, aber ob das derjenige ist, den man ursprünglich gewählt hatte, ist vermutlich Glück.

Das PRSAS und damit der AF.C kann im wesentlichen durch 3 Faktoren empfindlich gestört werden. Blackout-Zeit durch den Spiegel (Spiegel oben heisst AF-Modul und RGB-Modul nehmen keine Daten auf und müssen Daten schätzen), Blackout-Zeit durch den Prozessor (e.g. er ist mit schreiben auf die Karte beschäftigt) und wenn das initialisierte Motiv nicht mehr in der Szene gefunden wird (ein anderes Objekt hat sich dazwischen bewegt, die Person hat sich gedreht und das Gesicht ist versteckt, ...). Bei Canon und Nikon nachverfolgen die hochpreisigeren Kameras deutlich besser als die niederpreisigen Kameras Beispiel D500 versus D7500 oder D5 versus D850. Im Zentrumbereich sind die AF-Sensoren nicht so unterschiedlich (Abdeckung, Kreuzsensoren). Ich kann mir nicht vorstellen das die Firmen die Software absichtlich schlecht machen. Dann bleibt die Rechenpower und die Blackoutzeiten als Hauptgrund für die Unterschiede in den Trefferquoten des Af.C. Bei der neuen Canon EOS-1D X III finden sich lange Beschreibungen, was unternommen wurde um die Spiegel-hoch-Zeiten zu minimieren. Persönlich meine ich, dass Prozessorpower und Spiegelblackout-Zeit für die neue Pentax ein wichtiger Faktor sein werden für einen besseren AF.C.

Bei Pentax kann man verschiedene Bildfolgezeiten (Serienaufnahmen H, ...) wählen. Anfangs bin ich immer auf die H gegangen. Warum nicht Maximum? Je kürzer die Bildfolgezeit gewählt wird i.e. H-Modus, desto länger ist die Blackout-Zeit. Inzwischen wähle ich sie so lange wie möglich, da es die Schreibzeit und Spiegel-hoch-Zeit verkürzt. Der AF.C funktioniert besser, bei L oder sogar Einzelaufnahme. Ist das Motiv für den AF.C versteckt, kann man die Funktion "Halten" benutzen, das der AF.C nicht sofort springt, für Blackout-Zeiten hilft es nicht.

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BeitragVerfasst: Fr 14. Aug 2020, 09:55 
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ulrichschiegg hat geschrieben:
machen. Dann bleibt die Rechenpower und die Blackoutzeiten als Hauptgrund für die Unterschiede in den Trefferquoten des Af.C.

Ich denke die Rechenpower ist der Hauptgrund. Die Zyklen Updates pro Sekunde erscheinen mir bei Pentax deutlich langsamer als anderswo.

Eine große Rolle dürften auch die Objektive dahingehend spielen, wie präzise sie sich ansteuern lassen. Die Idee beim PDAF ist ja, dass sofort der Fokus zum Ziel gestellt wird in einem Schritt.
Dazu muss ja quasi das Objektiv (die Fokusschnecke) bis auf Millimeterbruchteile/Gradbruchteile genau so "weit gedreht" werden, bis es passt. Wenn diese Ansteuerung im Objektiv aus hardwaregründen nur in 2° Schritten geht, wäre das schlecht. Ich habe keine Ahnung, welche genauigkeit man früher überhaupt technisch erzielen wollte (als Entwickler der Optik-Menchanik).

Dazu kommen die Einschränkungen:
- um den Body klein zu halten, hat Pentax auch das AF Modul klein gehalten. Damit weniger Abdeckung und damit Motiv leichter aus der Abdeckung raus, sei es auch nur kurz.
- der Belichtungssensor löst nach wie vor minimal auf. Da ist eine Motiverkennung per Bilderkennung extrem limitiert.
- die Lichtempfindlichkeit der Pixel auf dem AF Sensor spielt eine Rolle. Das ganze Hardwaredesign des AF Sensors spielt eine Rolle. Darüber weiss man nix. Es wird oft vergessen, dass der AF Sensor schlicht simple Pixelreihen sind, die eine Kontrastkante erkennen müssen. Wenn die paar Pixel rauschen wie Hulle müssen sie länger belichtet werden und der ganze Updateprozess wird langsam. Und sie sind so klein, dass sie quasi einen riesigen Cropfaktor haben.
- Doppelkreuzsensoren fehlen
- Die vergleichsweise geringe Zahl an AF Punkten (und die Zahl ist auch eine Softwareeinschränkung) erlaubt nur wenige Tiefenmesspunkte. Das macht Interpretation schwierig. Viele Messpunkte würden aber auch viel mehr Rechenpower brauchen.


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BeitragVerfasst: Fr 14. Aug 2020, 10:20 
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Es ist wie es ist, Pentax legt andere Schwerpunkte, wa auch ok ist.

Vielen Dank euch beiden für die Ausführungen. Wieder was gelernt.

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Gruß, Olav


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BeitragVerfasst: Di 13. Okt 2020, 21:16 
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Im neuen FotoMagazin ist ein neuer Autofokus-Test. Der Letzte war von 2018. Gezeigt ist die Trefferquote in der Tabelle. Tja, was soll man sagen. Eine APSC DSLR muss sich nicht verstecken, Augen-AF ist mehr Marketing als sonst etwas und bei schnellen Bewegungen machen es die teuren Boliden / Prozessormonster. Ein wirklicher technischer Sprung ist nicht erkennbar.


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BeitragVerfasst: Di 13. Okt 2020, 23:12 
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Das ganze Thema ist m.E. ein overhyped Gimmick.
Ich hatte bisher schon keine Probleme, die Bilder zu machen, die ich will. Die Kistchen sind halt alle schon lange ausgereift.

Viel schwerwiegender finde ich tatsächlich alles rund um Ergonomie, Usability etc.

Ein idiotisch platzierter Knopf nervt mich mehr als die Frage ob 6 oder 9 von 10 Fotos technisch perfekt sind.

aber so gehts halt mit den Technikspielzeugen.


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BeitragVerfasst: Mo 19. Okt 2020, 20:05 
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Ich schreibe mal hier, von , um Kais Wunsch zu entsprechen, der ja den Augen-AF dort nicht diskutiert haben wollte. Kann ich verstehen, wenn man sich entschieden hat, hat man sich entschieden. Wenn die Sony für ihn funktioniert, wunderbar.

Bzgl. Augen-Autofokus:

t2001 hat geschrieben:
pixiac hat geschrieben:
Also ich halte das schon für unmöglich. Kompromiss waren die Sony SLT's, aber die haben eben Licht, das auf den Sensor gehört, für das Sucherbild verschwendet.


Ich nicht, zumindest nicht völlig... mit einem entsprechend fein aufgelösten RGB-Belichtungssensor sollte schon was in die Richtung machbar sein.


Ich persönlich finde den Augen-AF ein überdiskutiertes Thema. Meine Meinung. Die eine DSLR hat diesbezüglich keine Limitierung. Die Tests zeigen das ja auch.

Bei der neuen ist das beschrieben. RGB-Sensor und AF-Modul-Sensor haben ausreichend Auflösung, Prozessoren, Buffer, Verschluss und Spiegelklappmechanismus sind schnell genug, dann kann auch eine DSLR das Tracking: Section 4.5.11 Seite 26 folgende. Augen-AF, Gesichts-AF, wenn der Fokus sitzt, wen interessiert das schon.

Was man aber nie haben wird sind grüne Kästchen die auf youtube-Videos marketinggerecht passend mit der Augenbewegung über den Bildschirm hoppeln. Aber ist ja auch egal. Für den Einen ist der Augen-AF ein Muss, für den Anderen halt nicht. Fakt ist, dass immer noch viel Ausschuss an Bildern durch Fehlfokus in die Mülltonne wandert. Solange das so ist werden wir über den Autofokus diskutieren. Dazu brauch man keine Pentax-Kamera, das geht mit jeder Kamera.

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BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2020, 08:49 
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Also, ich hätte für mein Sigma 35/1.4 schon gerne einen computergesteuerten Kontrastautofokus im Sucher. Das oder viel mehr hochempfindliche AF-Sensoren. Würde extrem helfen. Fokus sitzt weit offen am besten mit dem zentralen AF-Sensor. Wenn man mit Offenblende weg von der Mitte scharfstellen will, ist der Ausschuss schon ordentlich. OK - Bei Offenblende und Rand ist bei diesem Objektiv sowieso Abblenden angesagt, aber das ist ein anderes Thema.
Jedenfalls fotografiere ich mit der K-70 ab und zu ganz gern mit Liveview und der Gesichtserkennung. Macht das Leben manchmal einfacher.


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BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2020, 11:15 
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Beiträge: 2410
ulrichschiegg hat geschrieben:
Ich nicht, zumindest nicht völlig... mit einem entsprechend fein aufgelösten RGB-Belichtungssensor sollte schon was in die Richtung machbar sein.


Richtig. Das Prisma bekommt ja alle Motivinformationen. Ich hab' nie verstanden, warum man nicht einfach einen billigen 8 MPx Smartphonesensor auf das Prisma setzt anstelle des 320x240 Px Belichtungssensors.

Und was die Anzeige von Kästchen im Sucher angeht: Da hat Ricoh ja sogar ein Patent für das Einblenden von mehr Zeugs als Overlay im optischen Sucher.


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