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 Betreff des Beitrags: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 20:39 
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Hallo Zusammen,
ich hab mal eine Frage an die Besitzer des Pentax 150-450.
Ich hab das Objektiv frisch und mir ist beim ersten testen aufgefallen, das es beim zoomen Luft durch die Kamera ansaugt.
Mir ist klar, das das Objektiv beim zoomen sein Volumen ändert und dazu dann Luft nachströmen oder Ausströmen muss.
Aber das Ansaugen der Luft durch die Klinkenanschlüsse kommt mir komisch vor und ich mache mir Sorgen, das bei regen dadurch Wasser in die Kamera gesaugt wird.

Kann jemand dazu was sagen?

Danke
Feuerdrache


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 21:36 
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Hallo Feuerdrache,

das Luftsaugen ist normal. Bei Regen / Wasser auf dem Objektiv versuche ich (auch bei anderen Zooms) das Zoomen zu vermeiden oder zumindest langsam durchzuführen. Bisher keine Probleme mit Wasser im System - ob da ein echtes Risiko besteht, kann ich mangels schlechter Erfahrung natürlich nicht mit Sicherheit sagen.

Speziell beim 150-450 gab es Berichte, daß ein rasches Zoomen zu einem Verklemmen führen kann und das Zoomen nur noch eingeschränkt funktioniert. Schon alleine deswegen pumpe ich die Luft eher gemächlich ...

_________________
Gruß, Alex


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Di 3. Dez 2019, 22:10 
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Hallo Feuerdrache,

mit dem 150-450 bin ich auch bei echtem Schei..wetter (an der K1) unterwegs. In das Material habe ich vollstes Vertrauen und trage die Kombi auch im Dauerregen ‚offen‘ am Spiderholster & zoome ganz normal (d.h. so schnell, wie die Situation es erfordert). Bislang gab es keinerlei Probleme. Wird die Kamera wenigstens mal sauber :mrgreen:, ein kleines Microfaserhandtuch leistet gute Dienste.

Worauf ich allerdings achte, ist starke Temperaturwechsel zu vermeiden - nach einem Gewitterschauer schnell in den Bus mit Standheizung, und danach wieder zurück in den Regen ist nicht die beste Idee. Das gilt aber nicht nur für dieses Objektiv.

Liebe Grüße
Rainer

_________________
Die Optimisten glauben, wir leben in der besten aller denkbaren Welten.
Die Pessimisten glauben, das stimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Sa 7. Dez 2019, 13:12 
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Registriert: So 23. Jun 2013, 18:26
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Super, danke für die Antworten.
Bei meinen bisherigen wr Zooms ist mir das Geräusch nicht so aufgefallen, wie bei dem neuen 150-450. und bei dem Preis mochte ich sicher sein, kein defektes erwischt zu haben.
Jetzt bin ich beruhig. Danke nochmal.

Feuerdrache

Edit: Autokorrektur nachträglich überstimmt: Aus wir wr gemacht


Zuletzt geändert von Feuerdrache am So 8. Dez 2019, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 17:50 
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Registriert: Sa 17. Dez 2011, 14:57
Beiträge: 5052
Wohnort: bei Köln
Feuerdrache hat geschrieben:
Super, danke für die Antworten.
Bei meinen bisherigen wir Zooms ist mir das Geräusch nicht so aufgefallen, wie bei dem neuen 150-450. ...


Die dürften ja auch "Spielzeuge" im Vergleich zum DFA 150-450mm sein. Da wird ja schon einiges bewegt. Ich habe es auch mal auf den Shetland Inseln einen Tag durch den Regen geschleppt und hatte abends Niederschlag hinter der Frontlinse :shock:
Eine Nacht ohne Deckel in der klimatisierten Kabine und es war wieder alles schön.

_________________
Grueße
Heribert

https://pentaxphotogallery.com/artist-g ... id=3626148


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 19:33 
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snafu hat geschrieben:
Speziell beim 150-450 gab es Berichte, daß ein rasches Zoomen zu einem Verklemmen führen kann und das Zoomen nur noch eingeschränkt funktioniert. Schon alleine deswegen pumpe ich die Luft eher gemächlich ...


Unabhängig von der Zoomrichtung spüre ich einen natürlichen Widerstand beim 150-450er, wodurch es sich verhältnismäßig langsam zoomen lässt. Diesen natürlichen Widerstand lasse ich so und versuche nicht, irgendwie schneller zu zoomen. Bei den meisten Objektiven nutze ich auch die Lockfunktion nicht immer, beim 150-450er allerdings schon.

_________________
https://www.instagram.com/meinkrakau


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 20:57 
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Registriert: So 23. Jun 2013, 18:26
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Wohnort: München
Heribert hat geschrieben:
Die dürften ja auch "Spielzeuge" im Vergleich zum DFA 150-450mm sein. Da wird ja schon einiges bewegt. Ich habe es auch mal auf den Shetland Inseln einen Tag durch den Regen geschleppt und hatte abends Niederschlag hinter der Frontlinse :shock:
Eine Nacht ohne Deckel in der klimatisierten Kabine und es war wieder alles schön.


Das klingt viel versprechend. Durch so viel Regen habe ich nicht vor mit dem guten Stück zu laufen. ')

Feuerdrache


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 02:10 
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Beiträge: 69
Wohnort: Berlin
Mein großes Telezoom lag ausgefahren und hinten offen ohne Bajonet-Deckel längst vergessen auf`m Dampferdecktisch auf der Fahrt durch plötzlichen Gewittersturm . . . :klatsch:

Am letzten Augusttag 2017 hatte ich mein gerade günstig gebraucht "aus der Bucht gefischtes" Sigma APO DG HSM 150-500 mm noch ohne OS als in etwa vergleichbar großes jedoch eben

nicht extra abgedichtetes Zoom-Objektiv an meiner Pentax K5 IIs für eine Dampfschiffahrt auf der O.Albert über die Uckerseen zum fotografieren der Ufer-, Schilf- & Wasserwelten mit allem

Getier, Gelände & Geschehen dort vom Schiffsdeck aus, mitgenommen:

Nachdem es sich wunderbar zum fotografieren für alles weiter entfernte machte, wechselte ich es gegen mein FA 28-105mm Powerzoom und vergaß es ausgefahren auch noch hinten offen

ohne Bajonettdeckel auf dem Oberdecktisch als auf See in einen plötzlich gewittrigen Schlagregen geraten, ich mit allen unter Deck eilte und sogar schließlich trotz stark beschlagener

Brille einen Fensterplatz in der saunaartig feuchtwarmen Luft dort ergatterte.

Erst jetzt fiel mir beim platzieren meiner unförmigen Fototasche unter/auf dem Tische dort natürlich das fehlende Super-Telezoom-Objektiv in derselben auf.

Nachdem es mir gelang, auf dem durch das Gewitter schaukelnde Dampfschiffchen mich zurück zur Halbwendeltreppe durchzudrängen und mit einem Hechtsprung aufs Deck zu gelangen,

blickte vom nahen Schilfufer stutzend ein junger Hirsch mich an, den ich in der Hast bei schlechter Sicht auf dem durch regnerische Fluten schlingerndem Schiffchen mit dem Standardzoom

kaum noch brauchbar ablichten konnte, bevor ich mein Sigma-Super-Telezoom ausgefahren mit seiner geklebten Riesen-GeLi treu und standhaft auf seinem Stativschellenfuße in sich ruhend auf

der triefenden Decktischplatte seiner Bergung durch mich harren sah.

Bei fehlendem Bajonetrückdeckel hinten offen von trüben Licht durchschienen, zwinkerte von schräg durch seine Riesen-GeLi hindurch seine Frontlinse mir zu:

"Na, willst bald ins Trockene mich noch holen ?"

Also schnell das Objektiv am ausgezogenen, triefnassen Zoom-Tubus gekrallt und ohne denselben zusammenzuschieben und hinunter unter die Treppe um nicht in feuchtwarme Luft

des geschlossenen Unterdecks zu geraten.

Die Kulturbeauftragte unserer Baugenossenschaft brachte mir ein paar Servietten des Bordrestaurant´s heraus, womit ich den Zoomtubus gut abtrocknen konnte.

Mit dem fesselfreien Zeiss-Poliertuch wischte ich kaum vorhandene Nässe aus dem Inneren des Objektivbajonettes & aussenherum, bevor ich mit weiterhin abwärts gerichtetem Objektivbajonett den sorgfältig abgetrockneten

Zoom-Tubus durch Drehen des Zoomringes des sonst grob gut abgetrockneten Objektives zusammenschob und so möglichst jede möglicherweise auch nur geringfügig eingedrungene Nässe hinausgeblasen würde.

Die Linsen dieses Objektives beschlugen so auch in nachfolgender Zeit durch keinerlei Dunst, da auch sonst kaum welcher in den Linsentubus als auch Gehäuseinnere eingedrungen schien.

Auch da ich das Objektiv vorsichtshalber zunächst ohne Objektiv-Bajonettrückdeckel bloß grob durch eins meiner trockenen Zeiss-Poliertücher in meiner geschlossenen großen trockenen & staubfreien Fototasche transportierte.

So funzt auch der HSM-AF-Antrieb mit von Fungus & jedem Belag freien Linsen, als auch frei von jeder Beeinträchtigung dieses bis heute fehlerfrei auch garnicht oder bis auf F 7.1 abgeblendeten Super-Telezoom-Objektives

ohne jede zusätzliche Abdichtung nicht besser oder schlechter als mein auf FF umgerüstetes DA* 60-250 mm mit WA.


Vielleicht kann meine kurze Beschreibung also auch zur Handhabung des DFA 150-450 mm mit WR dienen. :d&w:

_________________
Licht & Schatten verstehen . . .


Zuletzt geändert von f7.1 am Di 10. Dez 2019, 03:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 02:49 
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Registriert: Mo 30. Sep 2019, 15:38
Beiträge: 114
f7.1 hat geschrieben:
Vielleicht kann meine kurze Beschreibung also auch zur Handhabung des DFA 150-450 mm mit WR dienen. :d&w:


Mich dünkt, dass vor allem die Mitnahme einer Kulturbeauftragten der Baugenossenschaft wichtig ist. :ichweisswas: :rofl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Pentax 150-450
BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 10:47 
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Registriert: Fr 13. Okt 2017, 09:53
Beiträge: 423
Wohnort: nahe Nürnberg
Wickie hat geschrieben:
Mich dünkt, dass vor allem die Mitnahme einer Kulturbeauftragten der Baugenossenschaft wichtig ist. :ichweisswas: :rofl:

:lol: :rofl: :clap:

_________________
schöne Grüße aus dem Frankenland
Horst

Allzeit viel Licht oder eine ruhige Hand 8-)


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