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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2021, 11:29 
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Registriert: So 28. Okt 2012, 10:35
Beiträge: 54
Wohnort: im schönen Allgäu
Sehr schöne Beiträge und interessant zu lesen.
Aber warum habe ich mich für die Pentax entschieden.
Ich war auf der Suche nach einer Kamera ohne Akku die ich auf meinen Motorradreisen mitnehmen konnte. Ich entschied mich 2007 für die Pentax k100d die mit vier AA Batterien (ca.600 Bilder) ausgestattet war. Wenn diese leer waren hatte ich einen zweiten Satz dabei oder konnte an der nächsten Tanke einfach welche holen.
2011 habe ich die K-r, die etwas kleiner war gekauft. Leider musste ich dann feststellen, für die Motorradhandschuhe einfach zu klein.
2013 die K 5 mit dem 18-135 WR gekauft da diese auch bei Regen nicht gleich eingepackt werden musste.
2015 die K 3 II. Sie begleitet mich jetzt überall hin. Ich hänge sie mir auch gerne mit einem Sun-Sniper-Strap beim Motorradfahren um. Sie hält auch einen Sturz von 1 1/2 m ohne Schaden aus. Mein 5 jähriger Enkel benutzt jetzt die K 5 um sein Spielzeug zu fotografieren.
Ich wüsste jetzt nicht warum ich eine andere Marke kaufen sollte. Da die K 3 II jetzt schon 50 000 Bilder ohne Mängel gemacht hat.

In diesen Sinne immer gut Licht

_________________
Schöne Grüße ausm Allgäu

Franz


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: So 10. Jan 2021, 17:13 
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Registriert: Fr 18. Dez 2020, 14:38
Beiträge: 7
Ach ja, viele tolle Fotografie-Lebensläufe... meiner ist im Groben in meiner Vorstellung vom 21.12.2020

Mit der Praktica LTL3 nach der Konfirmation und haufenweise Photo-Büchern aus der Bibliothek habe ich die Grundlagen gelernt.
Mit dem ersten Geld vom Ferienjob als Studi habe ich mir die Pentax ME Super mit dem 1.4/50er geholt (an einem Abend das Geld rausgehauen für Kamera und ein paar kaum benutzte neue Micro-Schuppe LanglaufSki von Völk :-) )

Die Pentax ME hatte es mir vorher schon angetan und ich hatte deren Prospekt bestimmt schon 2 Jahre vorher zu Hause...
Die Größe bzw. NICHT-Größe war einfach genial, und ich erinnere mich noch gut, daß sie da immer mit dem 2.8/40er abgebildet war und
gezeigt wurde wie man diese Kombination immer noch in eine Anzugstasche stecken konnte...
Für das 40er hatte ich dann erst mal kein Geld, davor kamen 80-200 (Aufnahmen am Meer (Segeln/surfen) und beim Skifahren) und das 28er (Innenaufnahmen), aber als ich dann bei einer Tour nach München an einem Fotogeschäft vorbeikam, in dem das 40er gebraucht für unter 100 Mark lag konnte ich nicht widerstehen.....
(In den Tagen seit Weihnachten habe ich gelernt, daß ich da noch ein/zwei richtige Schätzchen liegen habe...)

Das was meine Pentax dann wenig kompakt machte war der Metz 45CT4, mit dem man dann richtig auffiel.
(Anm. mein Lieblingsfilm war der Agfachrome 50S Professional, der war schon von vornherein eine Blende dunkler als der Standardnegativfilm. Beste Szene: 1992 Granada, Alhambra - ca. 70 Touris mit "Knipsen" versuchten wie ich ein mit Gold verziertes Deckengewölbe zu fotografieren. Natürlich ohne Chance, weiter als 3m hat deren Blitz nicht gereicht. Dann ich: Der 45er flasht hörbar, volle Pulle, die Kuppel wird strahlend hell und fast alle drehen sich zu mir um..)

Als nach dem Ausflug zu Canon mit der 10x Zoom BridgeCam PowerShot 90IS die 2MP zuwenig waren, kam ich wieder zu Pentax.
Die damals neue K7 war kompakt, leistungsstark und Staub- und Wassergeschützt, das schlagende Argument für mich, da ich mich in meiner Freizeit meist in für Kameras gefährlichen Umgebungen aufhielt: Wasser, Schnee, S(tr)and.
Nach dem Diebstahl in 2011 kam dann die K-5, und bedingt durch Kinder/Haus.... wurde aus dem Fotografieren nicht mehr als Knipsen...

Wenn ich dann bei diversen Anlässen in der Firma die Kollegen mit ihren Canon SLR gesehen habe...mann was für Trümmer, dagegen sah die Pentax immer wie Spielzeug aus.
Jetzt habe ich wieder Lust aufs Fotografieren bekommen und meine WR Kit-Objektive um das 10-17er Fisheye, das 90er Tamron Macro und zu guter letzt noch das HD 55-300 (ohne PLM) als Schnäppchen geholt. (alles gebraucht)

Damit bin ich dann für die nächsten 10 Jahre wohl ziemlich sicher im "Heimathafen" Pentax. :mrgreen:

Jetzt wird noch ein leicht(er)es transportables Stativ dazukommen, mein Manfrotto190B mit 141er Kopf ist zwar stabil aber ohne "Sherpa"/"Caddie" will man das nicht mitnehmen. Höchstens mit dem Auto und dann max. 50m weit tragen.

Bis demnächst,
Axel


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: So 10. Jan 2021, 23:20 
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Registriert: Mo 26. Dez 2016, 12:18
Beiträge: 460
Wohnort: Duisburg
Ich besitze noch eine K5 mit dem 50er/2.8 Makroobjektiv, es eignet sich hervorragend zum Diaduplizieren. Die GR II für Streetfotografie. Ansonsten bin ich "umgezwitscht" auf Sony, Vollformat und APSC, da kommt/kam zu wenig von Pentax, an Objektiven und Innovation. Das tat mir leid, persönlich finde ich den Sucher einer DSLM besser (Geschmacksache) und die Adaption.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2021, 04:27 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 16:50
Beiträge: 148
grauer Wolf hat geschrieben:
Es läuft (für mich gefühlt) immer wieder auf einen Punkt hin: die anderen (egal welche Marke) haben etwas, was meine (Marke) nicht hat.

Der zweite Teil wird gerne vergessen: meine (Marke) hat etwas, was die anderen (egal welche Marke) nicht haben.


Sehe ich genau so.
Bei meinen Kameras hatte ich nie das Gefühl, nur mit einer neuen, besseren Kamera könne ich bessere Fotos machen. Auch habe ich nie nach einer anderen Kameramarke geschaut, Canon, Nikon und Sony waren mich einfach unsympathisch und auch die Kameras in der Preisklasse wie meine Pentaxen konnte nicht diesen Funktionsumfang bieten.

Wie ich zu Pentax kam:

Als 12-jähriger Schüler machten wir einen Ausflug in den Zoo, meine Mama gab mir ihre Agfa Ritsch-Ratsch-Klick mit. Ich knipste wie wild und die 3 Filme waren rasch durch. Die Ergebnisse waren sehr ernüchternd, um nicht zu sagen: grausam.

Mein Papa wollte mir seine Spiegelreflex nicht geben, aber den Tipp, dass das Fotografieren mit der einer Spiegelreflex erst so richtig losgeht. Also was macht ein 12-jähriger? Klar Taschengeld sparen. Nach nicht mal 9 Monaten hatte ich das Geld für eine nagelneue Revue ACX + einem 50/1.9 (mit K-Bajonett) beisammen. Nach und nach kamen einige Objekttive dazu, vor allem als ich als Lehrling dann schon etwas Geld verdiente. Später ma ich mir noch eine Ricoh KR10sp gekauft.
Als dann die Digitalfotografie aufkam, habe ich gewartet, bis Pentax eine DSLR auf den Markt brachte, schließlch wollte ich meine Objektive weiterverwenden.

2004 war es dann so weit: eine *istDs kam ins Haus. Und schnell auch die Ernüchterung, dass das mit den manuellen Objektiven alles andere als trivial ist.
So kamen (und gingen auch wieder) vielerlei Objektive, teils in Foren hochgelobt, teils einfach nur aus purer Neugier was neues zu probieren oder weil ich sie zufällig auf dem Flohmarkt fand.

2009 schenkte mir meine Frau zum Geburtstag eine K200, eigentlich hätte ich keine neue Kamera gebraucht, ich war mir der *istDs immer noch zufrieden.

2013 schlug das Schicksal wieder zu: Ich wollte eigentlich nur einen neuen Stativkopf kaufen, da sah ich beim Händler eine gebrauchte K30 für sage und schreibe 130 Euronen mit nicht mal 100 Auslösungen, eigentlich hätte ich keine neue Kamera gebraucht, ich war mir der K200 immer noch zufrieden, aber wer könnte bei dem Preis widerstehen.

2019 hats mich dann erwischt, die K30 und die Blendensteuerung. Eigentlich hätte ich keine neue Kamera gebraucht, ich war mir der K30 immer noch zufrieden, aber kaputt ist kaputt.
So ist es die KP geworden.

Anders sieht es da bei den Objektiven aus, ich weis nicht wie ich es beschreiben soll, aber bei manchen Objektiven wollte einfach der Funke nicht überspringen, ich konnte mich einfach nicht mit ihnen anfreunden und so wurden sie wieder verkauft.
Bei anderen Objektiven war einfach ein WOW-Effekt da, vor allem möchte ich da das 50-135 und das FA*80-200 erwähnen. So sind z.B. das 16-85, das 60-250 oder das FA 50/1.7 gute Objektive, die ich regelmäßig benutze, aber bei diesen fehlt der WOW-Effekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2021, 11:03 
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Registriert: Mo 10. Aug 2015, 16:33
Beiträge: 95
"haufenweise Photo-Büchern aus der Bibliothek"

...bei mir genauso - ich hatte das unverschämte Glück, gleich am Anfang auf Andreas Feininger gestoßen zu sein. Ging gleich steil aufwärts mit meiner Entwicklung als Hobbyfotograf; seine Lehrbücher sind nach Jahrzehnten noch immer zur ½ lesenswert.

Eddy


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2021, 21:29 
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Registriert: Mo 24. Sep 2018, 18:01
Beiträge: 14
Bin noch dabei, weil ich leidensfähig bin. Mit der K5 bin ich bei Pentax gelandet und kannte da schon alle großen und kleinen Systeme. Aktuelle, kompakte Festbrennweiten hatte damals nur Pentax. Die Kamera war wetterfest, guter Sensor, viele sinnvolle Feature insbesondere Sensorstabilisierung. Der AF war ein Witz, aber ich habe nicht wegen des AF gekauft. Als Pentax dann von Hoya an Ricoh ging, war erstmal nix neues in Sicht. Habe mich mit der K3 bis zur K1 gerettet. Ricoh hat zuerst Vollformat umgesetzt und kommt jetzt auch mit einem APSC Plan um die Ecke. Heute gibt es spannende * Objektive, interessante ltds und wirklich gute optische Sucher. Sowas hat kein anderer am Markt mehr. Sucher und Haptik sind super. Neue Objektive kommen langsam aber mit sinnvollen Features und auch mit high-end Spezifikationen. Fürs Hobby und mehr ist soweit alles vorhanden. Exotischere Objektive fehlen oder sind nur zu überteuerten Preisen gebraucht zu bekommen. Da haben Canon und Nikon in den letzten 20 Jahren Pentax komplett abgehängt. Also: nicht alles super, aber ein paar geniale Feature, ein (für mich) erkennbarer Plan und somit das System, das für mich am besten geeignet ist und in das ich regelmäßig investiere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Di 4. Mai 2021, 21:49 
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Registriert: Mi 1. Feb 2017, 13:24
Beiträge: 987
Ich bin noch dabei, weil ich meine Lieblingsmarken so lange behalte, bis der Hersteller irgendetwas ganz, ganz Dummes tut und mich verprellt, wie zuletzt Apple, weshalb ich mein ganzes Apple-Gefrickle verkloppt habe.
Pentax hingegen wird von Mal zu Mal besser. Gestartet bin ich mit der *istD, der kleinen Knuddligen, weil die Alternativen so grauselig waren: Beim störte mich das Panzerplastik und bei der das rote Dreieck. Dann kam die K20, die war zwar hässlich aber für damalige Verhältnisse gut. Die Nachfolger übersprang ich einfach, in der Hoffnung, irgendwann doch noch von einer Pentax-Vollformat-Kamera überrascht zu werden. Die kam auch tatsächlich mit der K-1, als schon keiner mehr daran glaubte, und mit der bin ich nahezu restlos zufrieden. Da muss schon ein wirklich überzeugender Nachfolger kommen, um die noch zu toppen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum ich noch bei Pentax bin...
BeitragVerfasst: Mi 5. Mai 2021, 00:25 
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Registriert: Mi 18. Jan 2017, 17:34
Beiträge: 417
Wohnort: Oldenburg (i. Oldb.)
Sunlion hat geschrieben:
Pentax hingegen wird von Mal zu Mal besser. Gestartet bin ich mit der *istD, der kleinen Knuddligen, weil die Alternativen so grauselig waren: Beim störte mich das Panzerplastik und bei der das rote Dreieck.

Das sehe ich ähnlich, auch wenn mich das rote Dreieck weniger störte als das Panzerplastik des Plastikpanzers....


Bild
Für mich als "Traditionalisten" bietet Pentax eine wundervolle Synthese aus Tradition & Moderne.

_________________
Spiegelreflex oder gar nichts


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