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BeitragVerfasst: So 1. Okt 2017, 22:59 
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bmk hat geschrieben:
Nein, aus Metall + Staub.

Die würde ich so lassen. :thumbup: Sieht echt klasse aus. :2thumbs:

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Pentax analog und digital von der Pentax K1 bis zur Pentax 645 NII und Fujifilm.

Meine Fotos auf


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BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2017, 18:43 
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MX! LX war mir leider immer zu teuer.

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LG
Ralf


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BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2017, 21:02 
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Damals die Pentax ME...

aber ehrlich gesagt, weine ich keiner einzigen Analogkamera hinterher, kann m.E. alles in die Mülltonne oder ins Museum.

Wenn ich heutige Fotos von Amateuren wie mir ansehe, wären wir bei Profifotos aus Zeiten der 90 er Jahre vorn dabei.

Ich bin kein Fan von Altglas und Altmetall, also weg damit...


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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 12:06 
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gerhard57 hat geschrieben:
Damals die Pentax ME...

aber ehrlich gesagt, weine ich keiner einzigen Analogkamera hinterher, kann m.E. alles in die Mülltonne oder ins Museum.

Wenn ich heutige Fotos von Amateuren wie mir ansehe, wären wir bei Profifotos aus Zeiten der 90 er Jahre vorn dabei.

Ich bin kein Fan von Altglas und Altmetall, also weg damit...



Zur Kippe fahren würde ich die alten Schätzchen zwar nicht, aber ich stimme Dir im Grund zu: Was wir als Amateure heute mit DSLR und PC zu relativ geringen Kosten und mit relativ geringem technischen Aufwand erreichen können, ist Meilen weit von dem entfernt, was wir mit den analogen Ausrüstungen inkl. DuKa gepackt haben.

Nostalgische Gefühle sind also Gefühle. Als solche haben sie Ihr Daseinsrecht, aber die Realität spricht eben ihre eigene Sprache. Technisch sind wir heute besser versorgt. Ich habe analog zuletzt mit einer Contax und zwei Zeiss Objektiven (2,8/85 und 2,8/35) photographiert und mochte diese Kombi als Werkzeug sehr. Trotzdem habe ich mich davon zu Gunsten der K-5 (mit 2,4/70 und 3,2/21, also wieder die alte Reportageausrüstung) los geeist und den Schritt nicht bereut.

Vor 40 Jahren, als ich meine erste SLR gekauft habe, war die Pentax KX in der Endrunde, hat dann aber gegen die Konica T-3 verloren. Gereizt hätten mich später auch die 645 und noch mehr die 67. Aber wie gesagt, das ist Nostalgie.

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Und über sie hinaus, mein Sohn, lass dich warnen: Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde. (Prediger 12, 12)


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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 12:09 
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Wohnort: Willich
gerhard57 hat geschrieben:
....Wenn ich heutige Fotos von Amateuren wie mir ansehe, wären wir bei Profifotos aus Zeiten der 90 er Jahre vorn dabei....


Das überbewertet aus meiner Sicht den Ausrüstungsteil am Fortografieren (nicht ganz forenuntypisch) und vernachläßigt die Leistungen der Fotografen.

_________________
Schönen Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 12:30 
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Beiträge: 243
klaus123 hat geschrieben:
gerhard57 hat geschrieben:
....Wenn ich heutige Fotos von Amateuren wie mir ansehe, wären wir bei Profifotos aus Zeiten der 90 er Jahre vorn dabei....


Das überbewertet aus meiner Sicht den Ausrüstungsteil am Fortografieren (nicht ganz forenuntypisch) und vernachläßigt die Leistungen der Fotografen.


Teils - teils.
Ein gutes Bild ist natürlich nicht von der Kameramarke ab hängig. Aber es entwickelt sich aus dem Zusammenspiel zwischen den Fähigkeiten des Photographen und der zur Verfügung stehenden Technik. Der Mensch am Sucher muss auch die Fähigkeit haben, seine Technik sicher zu beherrschen und ihre Möglichkeiten zu kennen.
Nur, was nützen mir die schönsten Bildideen etwa im Makrobereich, wenn ich nicht die technischen Mittel habe, um sie um zu setzen? Das scheitert manchmal allein am Geld. Vielleicht nicht unbedingt vor 20 Jahren, sondern etwas früher, war die entsprechende Ausrüstung für Otto Normalverdiener selten erschwinglich. Heute ist das um einiges leichter zu beschaffen.
Ich schlage mal die Formel vor: Die Technik heute bietet uns viel mehr Möglichkeiten. Ob und wie wir sie nutzen, bleibt wie immer unser Ding.

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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 14:48 
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Registriert: Mi 10. Mai 2017, 06:52
Beiträge: 230
Obwohl ich bereits eine ME bzw. ME Super hatte, habe ich sehr gerne mit der MX fotografiert. Der Grund dafür dürfte gewesen sein, daß mir damit eine - gefühlte - Mehrzahl guter Aufnahmen gelungen sind. Zuletzt hat mir die Z-1 (fast) alles geboten, wovon ich lange Zeit nur träumen konnte.
Das TTL-Blitzen mit dem SCA-372 Adapter vermisse ich heute am meisten an meiner K1. Wie mein Pseudonym vermuten läßt, war ich schon immer ein Schärfefanatiker, und die hing weniger von der Kamera ab, als von guten Objektiven und scharfen Filmen.

Etwas off-topic:
Lange Zeit gab es da für mich deshalb nix anderes als den Kodachrome25. Später habe ich dann auf Fuji 50, Velvia, etc. gewechselt. Für kürzere Verschlußzeiten verwendete ich vorzugsweise den Ektachrome64 Professional um 1 oder 2 Empfindlichkeitsstufen gepusht.

Und zu guter letzt brauchte es ein adäqutes Projektions-Objektiv, wie das Leitz Pradovit, um die Ergebnisse auch sichtbar zu machen.

Gruß
Pixelmaniac


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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 14:59 
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Registriert: Mi 10. Mai 2017, 06:52
Beiträge: 230
gerhard57 hat geschrieben:
Damals die Pentax ME...
................
Ich bin kein Fan von Altglas und Altmetall, also weg damit...


Dann würdest Du bestimmt auch keine Harley fahren, und hast keine Musik auf Schallplatten mehr zu Hause. ;)
Über die Vorzüge der digitalen Fotobearbeitung und Datenspeicherung braucht man nicht zu diskutieren. Altglas an DSLR ist aber nicht zu verachten, wie uns beispielsweise Pentaxians-Members wie Methusalem, Stormchaser u.a. immer wieder eindrucksvoll vor Augen führen. Von meinen aktuell 9 Objektiven sind 8 recht brauchbares "Altglas", und ich hätte mir wahrscheinlich nie eine K1 gekauft, wenn ich die alle hätte ersetzen müssen, um scharfe Bilder zu kriegen.

Gruß
Pixelmaniac


Zuletzt geändert von Pixelmaniac am Mo 9. Okt 2017, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 17:17 
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UT Orga 2019
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Registriert: So 23. Dez 2012, 00:17
Beiträge: 2510
Ich muss gestehen, dass es die MZ-5n war, die mich (wieder, nach einer Spotmatic etliche Jahre vorher und einer Ricoh TLS-401 ganz am Anfang) dauerhaft zu Pentax gebracht hat.
Das war vom Handling her einfach eine geniale Kamera, zwar mit allerlei Elektronik drin, aber - abgesehen vom blöden 'Panorama-Umschalter' - einfach eine Freude zu benutzen.

_________________
VLG
Stephan


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BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 19:17 
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Registriert: Mo 14. Okt 2013, 18:12
Beiträge: 187
waldbaer59 hat geschrieben:
Ich muss gestehen, dass es die MZ-5n war, die mich (wieder, nach einer Spotmatic etliche Jahre vorher und einer Ricoh TLS-401 ganz am Anfang) dauerhaft zu Pentax gebracht hat.
Das war vom Handling her einfach eine geniale Kamera, zwar mit allerlei Elektronik drin, aber - abgesehen vom blöden 'Panorama-Umschalter' - einfach eine Freude zu benutzen.


Genau diesen "blöden Panorama-Umschalter" finde ich genial, leider ging mein Beifang nach 10 Bildern futsch. Spiegel blieb oben und der Motor leierte vor sich
hin. Scheint ja chronisch bei denen zu sein. Schade, das Teil hat noch ein richtiges Zeitenrad.
Den Film habe ich im stockdunklen Bad nach Öffnen der Kamera in die Patrone zurückgefummelt und in einer anderen Kamera nach Leerschüssen
weiterbelichtet.

Gibts überhaupt noch intakte Exemplare? Zwei weitere und eine MZ-50 die ich als Beifang erhielt, waren auch kaputt.

_________________
Meine Takumare:
3,5/28mm, 3,5/35mm, 1,4/50mm, 1,8/55mm, Macro 4,0/50mm, 3,5/135mm

dazu ne K10D und K-X


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