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Nachbearbeitung Fotografie
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Autor:  woelflweb [ Mo 11. Jan 2021, 17:49 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

.. und ich arbeite mit PaintShopPro. Ist eine Kaufsoftware - in der aktuellen Version 69,- EUR (89,- als Ultimate Edition). Ich habe mir vor vielen Jahren eine Vollversion gekauft; damals für 20,- EUR (nicht die aktuellste Version) und dann kaufe ich mir alle paar Jahre ein Upgrade. Das Upgrade auf die Version 2020 Ultimate hat mich gerade mal 23,99 gekostet. Es kann mit Ebenen und Masken umgehen. Außerdem gibt es einige Tutorials (in der corel Community in Englisch, auf Youtube vieles in Deutsch)

Auch dieses Programm kannst Du 30 Tages kostenlos testen.

LG
Woelflweb

Autor:  Super-A [ Mo 11. Jan 2021, 20:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Die Frage ist, was Du genau machen willst.
Lightroom ist nicht nur zum Entwickeln von RAW-Fotografien, sondern auch zur Verwaltung dieser Bilder da.
Schlagworte, Bild sichten und bewerten. Für mich ist die Verwaltung fast wichtiger als die Entwicklung.
Allerdings nutze ich dafür die oben erwähnte Freeware Darktable.

Komplexere Bildbearbeitungen (mit Ebenen, evtl. nondestruktiven Effekten usw.) wäre (bei Adobe) die Aufgabe von Photoshop.
Nahezu gleichwertig bei günstigerem Preis ist Affinity Photo. Zumindest vom Funktionsumfang. Das wurde ja auch schon geschrieben.
Beide können übrigens auch RAW-Dateien entwickeln - sozusagen als Vorstufe zur eigentlichen Bildbearbeitung.
Ich verwende Affinity Photo seit ca. 2 Jahren. Davor habe ich 8 Jahre lang Photoshop Elements gehabt. Das, was an Funktionen evtl. bei Photoshop zusätzlich wäre, hat mir noch nie gefehlt.

Was ich bei Affinity Photo vermisse, ist die Integration in eine Bildverwaltung. Fast alle Bildverwaltungsprogramme können Photoshop-Dateien (*.psd) lesen und darstellen. Mit afphoto-Dateien sieht es schlechter aus.
Vorschauen im Explorer geht aber und vielen Anwendern reicht das auch.

Autor:  SteffenD [ Mo 11. Jan 2021, 21:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Ich bin einer der ganz wenigen die ausschließlich die Pentaxsoftware DCU5 verwenden.

Autor:  puftlumpe [ Mo 11. Jan 2021, 21:43 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Ich habe schon sehr lange mit Photoshop gearbeitet. Oder noch ältere Programme je nach Aufgabe bzw. Funktionsumfang., als die ersten Grafikprogramme aufkamen. Einige hat ja Photoshop aufgesogen. Damals allerdings nicht für Fotoentwicklung.

Mittlerweile kommt immer mehr Darktable, Rawtherapee und Gimp zur Anwendung. Ein Abo kommt momentan nicht in Frage, zudem ist mir OS-Software lieber. Wie schon seit jeher hat jedes Programm seine Vorzüge bzw. Unzulänglichkeiten. Nimm freie bzw. Testversionen und arbeite dich in verschiedene Programme ein, lerne sie kennen und du wirst finden, was dir paßt und was du nicht magst. Es ist fast wie mit der Kamera. Anfassen und Ausprobieren... ')

Autor:  ggh [ Mo 11. Jan 2021, 22:02 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Ich nutze schon ewig Photoshop Elements, da kann man mit Elements+ etliche Funktionen von Photoshop freischalten. Zusätzlich Affinität Photo, dxo photoLab und Nik Collektion.

Autor:  Jeep [ Mi 13. Jan 2021, 17:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

ja und ich habe mit Picasa angefangen und da hänge ich immer noch weil einfach die Verwaltung super ist und ich bin nicht so der Bearbeiter.
wobei Picasa ja nicht mehr weiter entwickelt wird und es nur noch die alten Versionen gibt.
LG Gerd

Autor:  Faolan [ Fr 15. Jan 2021, 11:12 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Hallo zusammen,

ich habe mit Luminar 3 gute erfahrungen gemacht. Die Software bekommt man aktuell kostenlos. Ich finde es als guten Einstieg um event die SW Luminar 4 zu kaufen. Die SW bietet eine vielzahl an Filtern und Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Die Bilderverwaltung ist Ok.
LG Christian

Autor:  sonteard [ Di 16. Feb 2021, 08:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Hallo Linsensensei!
Ich für mich arbeite am allermeisten mit Lightroom. Das hat sich in den letzten Jahren verlagert, nachdem ich früher hauptsächlich mit PS gearbeitet hatte. Für meine Bildbearbeitung hat sich dann aber einfach rauskristallisiert, dass mir die Bedienelemente bei Lightroom meisten ausreichen. Nur selten für aufwändigere Bearbeitungen greife ich noch auf PS zurück. Viele Grüße!

Autor:  marccoular [ Di 16. Feb 2021, 08:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

So nach dem schon einige hier viel geschrieben haben, schreibe ih jetzt auch noch was.

Hier meine Tools:
Für Raw-Entwickllung und Bilderverwaltung sowie leichte Korrekturen nehme ich Lightroom Classic im Creative Cloud Abo. Gibt es regelmäßig für um die 90€ im Jahr als Angebot
Für aufwendigere Korrekturen und Retusche nehme ich Pixelmator Pro her. Ist zwar nur für MacOs aber sehr intuitiv mit vielen Videotutuorials und nicht so überladen wie Affinity oder gar Photoshot. Kann aber auch mit Ebenen umgehen.
Für Diashows nehme ich FotoMagico. Sehr einfach zu bedienen und doch sehr gut ausgestattet. Gibt es aber auch nur für MacOs.

Autor:  aloislammering [ Di 16. Feb 2021, 09:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nachbearbeitung Fotografie

Ich fotografiere seit ca. 3 Jahren fast ausschliesslich im RAW Format und nutze Adobe Lightroom im Abo. Die letzte Verlängerung um ein Jahr habe ich im Dezember 2020 für 80 Euro erworben, ein absolut angemessener Preis. Das Abo beinhaltet neben Lr und PS noch Bridge und ein onlinetool zur Erstellung und Publikation einer Web-Seite. Diese ist werbefrei, ich habe eine vorh. domain dahin umgeleitet, Adobe als Webhoster tritt hier so gut wie nicht in Erscheinung. Mit PS kenne ich mich absolut noch nicht aus, da muss ich bei Gelegenheit mal mit anfangen.

Bei der Zeit und dem Geld, welches wir in unser Hobby investieren, spielen meines Erachtens knapp 7 Euro/Monat (7*12=84) für eine stets aktuelle Topsoftware nur eine untergeordnete Rolle. Seien wir ehrlich, viele von uns haben vor dem Abo Modell sicherlich mit einer gecrackten LR oder PS Version gearbeitet und dem Entwickler so Kapital für die weitere Entwicklung vorenthalten. Der Weg über das Abo ist ein sehr gangbarer Weg und wird meiner bleiben, so lange ich aktiv bin und LR in der classic-Version zur Verfügung steht.

In meinem Beruf ist es mittlerweile genauso: für die CAD zahle ich im Jahr einen angemessenen und vertretbaren Preis und habe stets die aktuelle software auf dem Rechner. Dieses Modell wird sich meines Erachtens immer mehr durchsetzen, zumindest bei hochwertiger, für den professionellen Anwender entwickelter Software.

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