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BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2018, 08:04 
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Der Wetterbericht ist immer noch gut.
Letzte Nacht waren die Sterne gut zu sehen, wobei aber die eine oder andere Schleierwolke am Himmel war. Es wurde frostig mit viel Rauhreif.
Die kommende Nacht wird ähnlich sein. Zieht euch warm an.

Danke für die guten Wünsche, Frank.

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Naturfotografie in der Eifel



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BeitragVerfasst: So 4. Nov 2018, 17:20 
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Es war Kalt und es war schön - trotz nicht gerader guten Ausrichtung sind wohl auch meine Plejaden-Bilder vorzeigbar geworden und was Rudi und seine Famailie in sachen Speiß und Trank und Betreuung auf die Beine gestellt haben, Chapeau! Das war einfach stark. Hier nur ein erster noch relativ unbehandelter Eindruck:
 
 
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BeitragVerfasst: So 4. Nov 2018, 22:28 
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Beiträge: 240
Hallo zusammen!

Zunächst noch einmal ein Dankeschön an Rudi und Eva-Maria für die Organisation und die tolle Verpflegung :2thumbs:
Für mich waren es, abgesehen von einem Testbild im Sommer, die ersten Astro-Aufnahmen. Und es hat richtig Spaß gemacht! Hier zeige ich mal ein Bild, das ich mit dem Astrotracer und dem DA*300 aufgenommen habe. Es ist sicherlich kein Meisterwerk, aber es zeigt, dass der AT auch mit längeren Brennweiten funktioniert.

Hier also NMZ der Orionnebel:

Bild

ISO: 3200
Zeit 10'
Blende: F4

Ich habe versucht, sechs Aufnahmen zu stacken, aber so richtig geklappt hat das leider noch nicht.

Gruß
Ingo


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BeitragVerfasst: So 4. Nov 2018, 23:06 
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Ich möchte mich hier auch nochmal herzlich für sehr große Gastfreundschaft bedanken. Schön dass es so was noch gibt.
Danke.

Ob meine Bilder was geworden sind, hab ich noch keinen Überblick da wir ja seit Freitag unterwegs waren sind schon einige Bilder zusammengekommen.

Vielen Dank auch an alle für die guten Tipps, jetzt hab ich ne Idee wie ich beim nächsten Mal weitermache.

Gruß Rolf

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BeitragVerfasst: So 4. Nov 2018, 23:20 
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auch von mir einen riesen Dank an die Gastgeber !!! :hat:

Die Voraussetzungen, Wetter, Seeing, Lichtverschmutzung waren eigentlich perfekt
Aber als Newbee im Astro-Bereich habe ich erst mal viel Wissen aufgesaugt, ich könnte meine Bilder als Schwarzes Loch posten ;-) aber das hätte ich dann eher unabsichtlich erwischt - Meine Bilder, bis das ich dan irgendwann mit Eiszehen, ziemlicher Müdigkeit und sonstigen Wehwehchen abgebrochen habe, sind halt schön Schwarz in Schwarz ;-)

Hut ab auch vor Adam der die Astro-Sesion mit reichlich Fachwissen begleitet hat.
Die zahlreichen Sternschnuppen reichten für den einen oder anderen Wunsch, ob diese in Erfüllung gehen?

Lession Lerned - Iso zwischen 1600 und 3200 soll ganz gut sein


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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 07:46 
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Noch mal die Plejaden mit einer gestackten Aufnahme, längst nicht perfekt, aber deutlich besser als die einfache Aufnahme (man sieht jedoch die fehlerhafte Ausrichtung)..

 
 
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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 08:39 
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Schön zu lesen, dass alle wieder gut nach Hause gekommen sind.
Die Nacht war sehr schön, kaum Wind, gute Sicht (zumindest bis kurz nach Mitternacht), viele Sternschnuppen, viele Fotos.
Für mich und meine Familie noch viel wichtiger: Sehr gute Stimmung, nette Menschen. Da freut man sich als Organisator und Gastgeber am meisten drüber. Vielen Dank an Euch alle!

Die Ergebnisse fallen sicher unterscheidlich aus. Ziele und Ausrüstung ließen das von vorneherein erwarten. Es ist alles eine Frage des Anspruchs, den man an Astrofotos hat. Mich hat erstaunt, was mit dem Astrotracer alles möglich ist (Siehe Orionnebel mit dem DA*300mm f/4 von Harald Breibart). Da mühen Adam und ich uns mit der Astro-Trac Nachführung ab, die genau in die Wasserwaage und auf den Polarstern eingestellt sein möchte und Rolf und Ingo machen einfach mit dem Astrotracer drauf los. Hut ab!

Auch mit der externen Nachführung (Bei Adam und bei mir ist das der Astro-Track) sind gute Astrofotos kein Geschenk des Himmels. Adam bevorzugt längere Belichtungszeiten. Das bringt sofort schon sichtbare Erfolge. Ich nehme das, was die K3II maximal im Intervallmodus zulässt: 30 Sekunden. Hoffentlich hat Pentax beim Nachfolgemodell demnächst ein Einsehen und lässt auch längere Belichtungszeiten als Einstellung zu und nicht nur per Fernauslöser im Bulb-Modus. Die 50 Aufnahmen, die ich so in einer Serie mache, arbeitet die K3II dann ganz alleine ab und braucht dafür eine knappe halbe Stunde. In der Zeit nimmt man dann das Fernglas oder s'Gucki und kann den Himmel genießen. Oder man schaut mal den Kollegen über die Schulter.

So sieht dann ein jpg ooc aus (Orionnebel, ISO320 Blende 4,0 300mm 30Sekunden):


#1

Und so ein bearbeiteter Stack aus den Raws von 50 solcher Aufnahmen:

#2

Das geht ganz sicher auch noch viel besser. Ich muss noch viel üben, sowohl bei der Aufnahme als auch und ganz besonders in der Bearbeitung.

Und jetzt muss ich mal sehen, was aus den Pleijaden geworden ist...

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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 09:05 
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Und nun die Pleijaden:


Und etwas für Pferdeliebhaber (Flammennebel und Pferdekopfnebel):

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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 21:07 
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Tja, wenn mir der Fehler mit der Befestigung nicht passiert wäre... Hier ist mein Flammennebel - nur eine der etwa 15 Aufnahmen - aber die Linse hat sich bei der Nachführung ganz leicht gedreht.

Wäre zu schön gewesen, aber man muß am wirklich alles denken.
 
 
 Bild   
 
 


Unten rechts der Running Man vom Orion Nebel, oben ein geostationärer Satelit - der Strich entsteht durch die Belichtungszeit. So viel ist der Sternenhimmel im Vergleich zum Satelitten gewandert. Striche sieht man bei dieser Art von Fehler nicht, jedes Bild an sich ist ok.

Rudi, dein Pferdekopfnebel - sehr schön!

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BeitragVerfasst: Mo 5. Nov 2018, 21:44 
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pentidur hat geschrieben:
Und so ein bearbeiteter Stack aus den Raws von 50 solcher Aufnahmen:


Dein Orion hat eine schöne Tiefe, doch leider ist der Rotanteil evtl. bei der Bearbeitung verloren gegangen.

Wildlife

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Das Motiv vor der Kamera und der Mensch hinter der Kamera sind wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Aufnahme - eine gute PENTAX dazwischen erhöht den Spaßfaktor bei der fotografischen Arbeit!


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