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BeitragVerfasst: Di 27. Aug 2019, 13:24 
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Da die Pentax K-S1 für eine APS-C DSLR sehr klein ist, haben sich die Pentax-Ingenieure für eine sehr clevere Gehäusekonstruktion einige so richtig geniale Tricks einfallen lassen.. Weiss man nicht, wo die versteckten Schrauben stecken und wie das Seitenteil der rechten Griffseite zu entfernen ist, könnte man da sicherlich daran verzweifeln.

Ist das aber bekannt, ist es genauso einfach wie bei der K-30/50/500 oder der K-S2. Aber gerade bei der K-S1 ist es besonders wichtig, exakt die angegebene Reihenfolge insbesondere beim Zusammenbau einzuhalten!

Bei der K-S1 ist der Pluspol des Blitzkondensators gut geschützt, von einem Entladen mit einer Glühlampe oder einem Widerstand wie ich das bei der K-30/50/500 empfohlen habe, rate ich hier dringend ab, denn man kann da zu leicht einen Kurzschluss fabrizieren.
Wer aber ganz sicher gehen will, macht das so:
Im Menü C3 Pos.20: Auslösen beim Laden: Auf 2 stellen. Drehregler rechts hinten auf M. Zeitvorwahl 1/200sek.
Vierwegeregler rechts auf Serienfotos stellen.
Mit offenem Blitz Serienfotos schiessen und "blitz"-schnell die Kamera ausschalten. Dann 24 Stdn. warten, die Spannung ist dann auf ungefährliche 20-30V/DC abgefallen. Davon merkt man nichts mehr, da nur noch im mA-Bereich.


Vorbereitung:
Werkzeug: JIS 0 oder 00 Schraubendreher (das beste, da die Japaner JIS Kreuzschlitz verwenden) oder alternativ je einen PH00 + PH000 (beide JIS Größen passen perfekt!), Feinlötkolben mit Feinlötspitze, etwas Lötzinn, eine Pinzette oder Feinmechaniker Zange

Fotos von der K-S1 ausdrucken (Vorderseite, Rückseite, Topteil, Bodenteil, linke Seite, rechte Seite
Diese entweder direkt auf Fotokarton ausdrucken oder auf Normalpapier und das dann auf Pappe kleben. Dort, wo die Schrauben liegen, 2mm Löcher bohren, damit man die vielen Schrauben unterschiedlichster Länge exakt da einsteckt um späteres Chaos zu verhindern.

Akku raus!

Blitz aufklappen (mit Akku würde der Blitzkondensator bei eingeschalteter Kamera sofort laden!)


Demontage vom Gehäuse:

Hier die K-S1 mit dem weissen Japan-Solenoid:
Bild
Jeder hier weiss, dass ich dringend davon abrate, die Feilmethode zu verwenden, da das grüne made in China-Solenoid schlechter gefertigt wurde als das weisse in Japan gefertigte, das man in allen Pre-K-30 DSLR Pentaxen vorfindet. Daneben korridiert der angefeilte Grat mit der Zeit, da die Oberflächenvergütung des Ankers damit zerstört wird. Die zusätzliche Gefahr einer Dejustage des höchst komplexen Mechanismus' der Blendensteuerung mit Optokoppler und Sensorsteuerung, vielen exakt aufeinander abgestimmten Zahnrädern kann eintreten, eine Neujustage ist sehr aufwendig!
Die Solenoide aus dem analogen Zeitalter, die man in manchen MZ Pentaxen findet, haben eine andere Haltekraft, da für 6V Ansteuerung ausgelegt, der Korpus ist minimal verschieden und häufig sind sie umgekehrt gepolt: Die beiden Kabel zum Solenoid selbst müssen verpolt werden. Das erfordert aufwendigere Lötarbeiten mit der Gefahr, die Platine, auf der die Kabel verlötet sind, zu verschmoren.

1. Entfernen vom Bodendeckel: 6 Schrauben, wobei die 3 Schrauben rechts unten (grün markiert) nicht zwingend notwendig sind, aber das Entfernen des Deckels gelingt etwas einfacher, wenn auch diese entfernt werden.
Bild

2. 3 Schrauben unterm Akkudeckel. Tief im Akkufach links eine lange silberne. Die Schraube links unten fixiert auch einen kleinen Metallwinkel:
Bild

Diesen Metallwinkel nicht verlieren, er fixiert dort die rechte Seitenblende:
Bild

3. Linke Seite 3 Schrauben, keine verdeckt:

Bild

4. Topteil: 5 Schrauben sowie Rückseite 2 x die verdeckten Schrauben hinter der Augenmuschel:
Bild

5. Frontseite: Hier wird die Gummierung vorn entfernt, damit man an die 3 verdeckten Schrauben gelangt!
Bild
Diese 3 Schrauben entfernen, sie halten hier die rechte Kunststoffblende

6. Die rechte Griffseite hat 3 verdeckte Schrauben:
Bild

Eine davon ist unter dem Aluaufkleber mit dem HDMI/USB Aufdruck, diesen entweder von unten anheben oder besser ganz entfernen:
Bild
Dann die darunter nun "aufgedeckte" Schraube entfernen.

Nun lässt sich das Seitenteil aus Kunststoff zur Seite herausziehen:
Bild
Das entfernte Seitenteil:
Bild

7. Nun hebt man zwingend das Oberteil ca. 1 cm an, um dann die Front abzuheben. Die Front ist gleichzeitig ein Teil des Oberteils und trägt den Ein/Ausschalter/Auslöser, Grüne-Taste und Av-Taste! Man greift etwas an die Ecke hinterm d. Grünen-Taste um hier das Teil mit dem darunter befindlichen "Haken/Nase" etwas anzuheben. So kann die Front leichter entfernt werden, denn dieser Haken kann nun auch nicht am darunter liegenden braunen Flachbandkabel festhängen oder diese gar umknicken. Hier passt man sehr gut auf, sieht man es vor sich, ist es logisch und einfach.
Die K-S1 ist nun bereit für die OP:

Bild
Der rote Pfeil zeigt die kritische Stelle des Flachbandkabels!

Hier trotzdem ein Bild vom Blitzkondensator, im Gegensatz zur K30/50/500 ist hier der Pluskontakt der untere.
Er ist gut geschützt, eine Berührung ist unwahrscheinlich.
Bild

7. Wir wollen an das grüne China-Solenoid, das die Probleme macht:
Bild

Man kommt sehr gut an das Solenoid.

8. Die beiden Kabel vorsichtig ablöten, man lötet von schräg oben, um nicht an die Spulen zu kommen, dann die Schraube, die das Solenoid fixiert, lösen, das Solenoid nach vorne abheben

Der Übeltäter:
Bild

Am besten die beiden Pins des weissen Japan-Solenoids verzinnen.
Hier sieht man die ungleichen Brüder, man erkennt, dass die beiden Spulen des weissen Japansolenoids exakt parallel verlaufen. Diese sind auf einen ebenso exakt parallel verlaufenden Teflonkorpus gewickelt, der dem Anker als Führung dient, dieser schnellt aus ihm heraus, sobald das Solenoid schaltet, um dann wieder durch die magnetische Haltekraft des Permanentmagneten zurück zu kommen.
Bild
Der grüne PET Korpus ist nicht exakt gefertigt, die beiden Spulenkörper sind nicht parallel und so schleift sich der Korpus innen auch leichter aus, bekommt Schlieren und klemmt leichter den Anker fest. Das ist einer der Gründe, wieso der Anker festhängen kann und die Blendensteuerung sabotiert. Der andere ist die minimal höhere Haltekraft des Permanentmagneten selbst. Man könnte natürlich nun meinen, dass eine Verkleinerung des Magneten hilfreich wäre, aber ein Neodym-Magnet würde dadurch zerstört werden. Das lässt man tunlichst bleiben. Innerhalb einiger Wochen hätte sich der Magnet nämlich aufgelöst.

9. Das weisse Japan-Solenoid eingebaut und verlötet:
Bild
Man zieht nach dem Löten leicht mit einer Pinzette an den Kabeln, um sicher zu gehen, dass sie fest halten.

10. Nun wird die Front wieder aufgesetzt. Dazu das Oberteil wieder gut 1cm anheben.
Nun den äusseren AF/M Schalter auf AF und den inneren nach unten stellen:
Bild
Damit ist der Stangenantrieb im K-Bajonett aussen (durch das kleine Loch im Bajonett)

Natürlich geht es auch andersherum, AF-M Schalter auf M, innerer Schalter nach oben, der Stangenantrieb ist eingezogen:
Bild

Man passt beim Aufbringen des Frontteils wieder auf, dass diese "Nase" an dieser Ecke der Grünen-Taste beim Aufschieben das Flachbandkabel nicht verletzt!

Erst wenn das Frontteil wieder sitzt, das Oberteil wieder runtergeschoben wurde, kann man Testfotos machen, denn im Gegensatz zur K30/50/500 sitzt der Ein/Ausschalter auf dem Frontteil, Ein/Ausschalten, Auslösen und das Solenoid in offenem Zustand wie bei K-30/50/500 zu betrachten geht hier nicht.

Akku einschieben, aber:
VORSICHT: Der Akkudeckel lässt sich nicht fest verschliessen, das geht erst wenn das Bodenteil wieder montiert wurde! Also darauf achten, dass man den Akkudeckel nicht abbricht! Der Akku ist trotzdem verriegelt. Ein Objektiv (falls mit A-Blendenring, die Blende auf A stellen, kein rein manuelles Objektiv) anflanschen. Man stellt die Kamera am besten auf, damit so der Akkudeckel "quasi" geschlossen ist (und denkt daran, dass er deshalb leicht abbrechen kann!) denn nur so löst die Kamera aus! Kamera einschalten, auf TA oder TAV, offene Blende einstellen (bei einem DA50/1,8 wären das f1,8, beim DA-L18-55 Kitobjektiv f3,5). Die entsprechende Belichtungszeit dafür einstellen, Auslösen: Im Display sieht man auch ohne SD Karte kurz das Bild: Es sollte korrekt belichtet sein.

Dann die ganze Prozedur des Zusammenbaus in entsprechender Reihenfolge:
- Rechtes Seitenteil/Blende, Oberteil (Blitz öffnen), Front, Linke Seite, Rückseite, Bodenteil

Nochmals testen und sich freuen, man hat es geschafft!

Falls die neueste Firmware 1.20 noch nicht aufgespielt wurde, holt man diese sich

denn diese erlaubt der K-S1 u.a. auch die Verwendung der KAF4 Objektive:
Das kompakte HD PENTAX-DA 55-300 mm F4,5~6,3 ED PLM WR RE passt sehr gut zur K-S1, sehr empfehlenswert.Bild


Zuletzt geändert von Solunax am Do 3. Okt 2019, 10:28, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 27. Aug 2019, 21:25 
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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 16:25 
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also die Doku ist genial - und ich glaube da ist nichts ausgelassen :2thumbs: :hat:

Nur stellt sich mir nun folgende Fragen:
* was ist ein Solenoid (Magnetspule zur Blendsteuerung)?
* und wie äußert sich, das der Solenoid defekt ist und ersetzt werden sollte?


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 18:51 
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Du findest

All das basiert auf diesem von Kunio Mita und inbesondere Hiroshi Kurei (letzerer zuständig für )

Eine geniale Erfindung, zum ersten Mal in der Pentax Super-A eingesetzt wurde.
Diese Technik behielt Pentax bei vielen SLR Kameras (z.B. MZ-Serie, *ist) bei. Sie wurde weiterhin erfolgreich in vielen DSLR eingesetzt von der *ist D über K10D, K20D, K100D, K200D bis hin zur K-r. Ab der K100D, die wie viele andere der genannten ein zweites identisches Solenoid zur Steuerung des Klappblitzes verwenden, verlegte der Hersteller des Solenoids die gesamte Produktion (samt Maschinenpark) nach China. Dort wurde andere Materialen (Korpus statt Teflon nun PET, andere Legierung, anderer Magnet) verwendet. Dieses Solenoid wurde lange Zeit im Blitzmechanismus besagter Pentaxe getestet, es hat da nie versagt, also setzte man es ab der K30 nun auch in der Blendensteuerung ein.

Und da begann es nach ca. 1 Jahr öfters zu versagen. Ein etwas stärkerer Magnet in Zusammenarbeit mit ungenauerer Fertigung des Korpus und Abnutzung innen in diesem führten zu einen Festklemmen des Ankers.

Das Ergebnis: völlig unterbelichtete Fotos, da die Blende in ihrer maximalen Stellung geschlossen bleibt (Beispielsweise f22).
Also stufenweise von f22 abwärts bis offenblendig steigende Unterbelichtung bis schwarze Bilder.

M-Modus funktioniert. Wird die grüne Taste (oder AE-L bei älteren Pentaxen) gedrückt, schliesst die Blende durch beide Mechanismen, also Blendensteuerung UND Spiegelauslösung, die durch den Optokoppler synchronisiert werden. Die Kamera misst die passende Belichtungszeit, wird dann ausgelöst, kommen beide Mechanismen in Aktion. Im M-Modus aber eben ohne das Solenoid.

Die Kamera misst die passende Belichtungszeit, löst man aus, schalten beide Mechanismen (Blendensteuerung und Spiegelauslösung) synchron.

Man kann mit diesem Fehler leben (ausser der K-30, die erlaubt diese folgende Methode nicht!):

AV Blendenautomatik bleibt aber weiterhin möglich, sogar sehr exakt wenn man bereit ist, im AV Modus die Belichtungskorrektur für eine vorgewählte Blende entsprechend zu korrigieren:

Man wählt die Blende (z.B. für beste Schärfe/Tiefenschärfe) und kompensiert mit der Belichtungskorrektur entsprechend.

Nimmt man z.B. das SMC Pentax A50/f2, stellt man die Blende auf f4 und korrigiert mit der Belichtungskorrekturtaste auf +2! Das funktioniert hervorragend, die Belichtung ist oft viel genauer als wenn man die manuelle M Messung via grüner Taste vornimmt, die natürlich weiterhin funktioniert, da im M-Modus das Solenoid überhaupt nicht schaltet.


Alles weitere dazu, indem Du Blendensteuerung + Pentax K googelst.


Zuletzt geändert von Solunax am Mi 2. Okt 2019, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 19:22 
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und damit habe ich wieder viel gelernt - danke Solumax
(und hoffentlich brauche ich das teil nie an meiner Program-A, SFX, K-1 oder K-70 wechseln ;-) und falls doch - deine Anleitungen sind ein genialer Backup falls es keine Fa. Pentax / Maerz oder so geben sollte


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BeitragVerfasst: Mo 30. Sep 2019, 11:28 
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nacht_falke hat geschrieben:
und damit habe ich wieder viel gelernt - danke Solumax
(und hoffentlich brauche ich das teil nie an meiner Program-A, SFX, K-1 oder K-70 wechseln ;-) und falls doch - deine Anleitungen sind ein genialer Backup falls es keine Fa. Pentax / Maerz oder so geben sollte


Die K-1 hat wie die K7/K5/K3/KP/K01 kein Solenoid sondern da werkeln gute Schrittmotoren: Bild

Das Solenoid der Program-A ist noch nie ausgefallen.
Soweit ich mich korrekt entsinne, hat die SFX hat wie auch die Z-Serie kein Solenoid.
Ist zulange her, dass ich eine von denen offen hatte.


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