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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 17:48 
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Moin,

da sich die Fragen im Deep Sky Sammelthread häufen und ich gerne meine Erfahrungen teile, erstelle ich mal ein Tutorial.
Vorab: ich bin selbst noch am Anfang, am lernen und hab in einigen Bereichen selbst noch keine Ahnung.
Hauptsächlich wird es um die Aufnahme der Bilder mit der Kamera und die anschließende Nachbearbeitung gehen.

Zunächst lege ich jedem das Buch von unserem Foren-Mitglied Antonius H. ans Herz. (40456504nx51499/tipps-und-tricks-f41/kostenlose-anleitung-zur-fotografie-fuer-einsteiger-t18970.html). Dies war auch mein Einstieg und befasst sich sehr umfangreich mit Astrofotografie.
Großen Respekt an ihn und sein Werk.
Der Thread hier soll keine Kopie von dem werden, was er bereits verfasst hat.
Ich möchte mich auf die Praxis konzentrieren, konkret meinen Workflow (Welcher mit Sicherheit noch optimierungsfähig ist). Es wird also auch kein "Einstieg in Astro-Fotografie". Auf die Theorie möchte ich verzichten, die hat Antonius bereits ausgearbeitet. ;)

Ich bin fotografisch ausschließlich im "Deep Sky" unterwegs. Also Galaxien, Nebel, etc.
Daher zielt mein Tutorial auch auf diesen Aspekt der Astro-Fotografie ab. Landschaft mit Sternenhimmel, Mond, Milchstraße, usw. ist also nicht mein Metier. Einiges dürfte jedoch auch dort gelten.

Ansonsten ist hier auch Platz für Fragen in dem Bereich. Natürlich auch für eure eigenen Erfahrungen und Ratschläge.
Der Bereich Astro-Fotografie ist meines Erachtens in dem Forum viel zu unterbesetzt. Dabei haben einige Pentaxen ja den Astro-Tracer. Ich hoffe, dass wir etwas Begeisterung für das Thema verbereiten können.


Beispiel-Dateien: https://1drv.ms/f/s!AqPMYFJ-XRCbgpQsWI4xXlL2pi8tLA (Upload voraussichtlich erst am 31.05. 00:30 komplett abgeschlossen)
Ich bin mal so frei und stelle meine Rohbilder für den Schmetterlingsnebel bereit. Sind nur Lights und Darks, aber zum ausprobieren reicht es.
Daran könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben.
Daraus kann man dann sowas rauszaubern:

Gerne könnt ihr eure Version auch mal hier posten. Egal obs einfach nur ums zeigen geht, oder falls ihr an einer Stelle nicht weiterkommt, ...


Inhaltsverzeichnis:




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Zuletzt geändert von ich947 am Di 30. Mai 2017, 22:22, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 17:48 
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Seeing (Wetterbedingungen)
Bevor man sich eine Nacht auf Fototour begibt sollte man prüfen, ob das Wetter es gut mit einem meint. Dafür nutze ich die Website meteoblue.com (https://www.meteoblue.com/de/wetter/vorhersage/seeing/).
Dort wird einem 3 Tage im voraus sogar relativ zuverlässig das relevante Wetter für die Astrofotografie dargestellt.



Ich erkläre mal kurz die relevanten Parameter. Auf der Seite selbst sind sie aber auch nochmal (auf Englisch) beschrieben.
- Mondphase: Ganz links wird dargestellt wie voll der Mond bereits ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Bilder bei 75% bereits nur dokumentarischen Zweck hatten. Ansonsten habe ich bisher nur im Bereich 0-20% fotografiert. Ab wann die Grenze erreicht ist, muss jeder selbst wissen. Problem am Mond ist, dass er den Himmel stark aufhellt, was wir mit dem Auge nicht direkt wahrnehmen. Details von Galaxien verschwinden somit und die Motive lassen sich nur schwer vom Hintergrund abgrenzen.
- Hour: Zeigt die Uhrzeit an ;) Farblich ist zusätzlich hinterlegt, wann es dunkel wird. Erst im dunkelblauen Bereich kann man mit DeepSky richtig loslegen
- Clouds: Sollten möglichst alle bei 0 sein. Ansonsten hat man keinen freien Himmel. Selbst bei 20-30 kann es schon problematisch werden. Insbesondere dann, wenn es sich über die verschiedenen Ebenen streckt.
- arc sec.: Je kleiner desto besser. 1 ist ein sehr guter Wert. Genau beschreiben kann ich ihn nicht. Bestimmt soweit ich weiß wie gut der Himmel Details "auflöst". 2.5+ würde ich meiden. Wenn jemand eine Erklärung hierfür hat, lasst es mich wissen.
- Index 1/2: 5 ist Bestwert. 2 und kleiner sind zu meiden.
- Jet-Stream: Windgeschwindigkeiten. Ob es auf das Seeing selbst gravierende Auswirkungen hat weiß ich nicht. Aber hohe Geschwindigkeiten können dafür sorgen, dass bei langen Belichtungszeiten dein Teleskop/Objektiv davon ungewünscht bewegt wird und so die Aufnahme zerstört. Gerade bei einem großen Newton kann das sehr problematisch werden.
Celestial Bodies: Hier kann man sehen, welche Planeten man sehen kann und deren Position.

Das Beispielbild zeigt eine "Risiko-Nacht". Wolken könnten ein Problem sein und so die Fotografie gar unmöglich machen. Seeing an sich ist gut. Wind kann auch ein Problem bringen. Der Mond ist auch noch recht schwach.


Das Seeing ist ein sehr wichtiges Thema. Wenn das nicht passt kann man sich noch so viel Mühe mit den Aufnahmen geben. Wenn das Wetter nicht mitspielt kommt nur Murks heraus. Im April z. B. gab es bei mir nicht eine einzige Nacht die vom Wetter gepasst hat.
Man kann sich also leider nicht selbst aussuchen wann man Bilder macht. Und wenn mal Wetter ist, dann geht man auch raus, selbst wenn man keine Lust hat :ugly:


Lichtverschmutzung
Am besten fährt man für die Aufnahmen aufs Land heraus. Ansonsten ist der Himmel rot. Hier habe ich noch keine Vergleichswerte, da ich bisher ausschließlich in Miehlen fotografiert habe. Ihr könnt ja mal schauen wie ländlich das liegt. Eine größere Stadt sucht man vergeblich. Dennoch ist das auch hier ein Thema.

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Zuletzt geändert von ich947 am Di 30. Mai 2017, 22:13, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 17:48 
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Fotografieren (Lights, Darks, Bias, Flats)

Ich beachte hier nicht die Themen der Nachführung, sodass die Sterne Punktförmig bleiben. Ich setze voraus das alles so eingestellt ist, dass es passt. Also z.B. entweder der Astro-Tracer verwendet wird, oder die Kamera mit Teleskop/Objektiv auf einer Nachführung sitzt.

Die richtige Belichtung
Der Himmel ist je nach Lage / Mondphase unterschiedlich hell. Daher kann nicht pauschal gesagt werden, welche Parameter zu wählen sind. Die müsst ihr selber ermitteln. Dabei orientiert man sich am besten am Histogramm.
Regel 1: Ganz links (Schwarz) sollte nichts sein. Der Ausschlag sollte einen guten Abstand dazu haben. Ansonsten hat man in der Nachbearbeitung Probleme mit dem Hintergrund.
Regel 2: Ganz rechts (weiß) sollte ebenfalls nichts sein. Ansonsten sind die hellen Sterne ausgebrannt und nicht mehr zu retten. Kennen wir ja auch von anderen Bereichen in der Fotografie.
Regel 3: Der größte Anteil sollte sich im ersten Drittel befinden.

Hier mal ein Beispiel. Ich bin selbst noch nicht erfahren, daher dies nicht als optimales Muster betrachten. Ich vermute dass hier auch noch länger belichtet werden können. Andererseits sind ganz rechts am Anschlag ebenfalls Bildinformationen. In diesem Fall hätte man ggf. auch mit unterschiedlichen Belichtungen arbeiten können.
Bild

Die richtigen Einstellungen
Hier meine Einstellungen die ich vornehme:
- Bulb-Modus. An der K-1 kann man dort auch Belichtungszeiten länger als 30s fest vorgeben.
- Spiegelvorauslösung
- Kabelfernauslöser
- RAW (DNG)
- Manueller Fokus (Über LiveView + Lupenfunktion)
Das wars auch schon. Auf Weißabgleich nehme ich nicht Rücksicht, steht bei mir eigentlich immer auf "Automatisch"

Light-Frames
Um Light-Frames wird man nicht herumkommen. Das sind nämlich die normalen Aufnahmen. Alle weiteren "Bildtypen" sind optional und ermöglichen Später in der Bearbeitung die Qualität zu steigern.
Um das Rauschen zu kontrollieren sollte man für das Motiv eine gewisse Anzahl an Bildern machen. Fausregel hier ist ISO/100. Also bei ISO 1600 mindestens 16 Bilder.
Ganz klar für Deep-Sky ist jedoch zu sagen "viel hilft viel". Je mehr Aufnahmen desto mehr Details in Nebeln, Galaxien werden sichtbar. Die Faustregel gilt also nur für das Rauschen.

Dark-Frames
Dark-Frames dienen dazu das Rauschen durch die Erhitzung des Sensors später rauszurechnen, sowie die Hotpixel-Erkennung.
Ein Dark-Frame ist ein Bild mit den gleichen Einstellungen (Verschlusszeit, ISO, Blende), jedoch mit aufgesetztem Objektiv-/Teleskopdeckel. Sodass im Endeffekt ein schwarzes Bild gemacht.

Wie bereits erwähnt habe bin selbst noch nicht viel Erfahrung.
Das Optimum wäre nach jedem Light einen Darkframe zu erzeugen (Habe ich mal gelesen, daher ohne Gewähr).
Ich mache meistens so 5-10 Light-Frames am Stück und dann einige Darkframes (meistens die Hälfte an Lights).
In den kurzen Sommernächten möchte ich natürlich die kurze Spanne wo es wirklich Dunkel ist ausnutzen. Bei dem Beispielmotiv was im Tutorial verwendet wird, habe ich die Darks alle zum Schluss gemacht (In diesem Fall waren bereits die ersten Wolken in Sicht). Ich habe gelesen, dass man die also auch zum Schluss machen kann.
Im Prinzip geht es meines Wissens darum, dass der Sensor in etwa die gleiche Temperatur haben sollte wie bei den Lightframes.

Bias-Frames
Bias dienen dazu das Ausleserauschen rauszurechnen.
Ich habe bisher noch nie welche gemacht, daher hier nur meine theoretischen Kenntnisse dazu.

Bias werden genauso erstellt wie die Darkframes, nur dass man hierbei die Verschlusszeit auf die kürzestmögliche anpasst.

Flat-Frames
Flats dienen zum Korrigieren der Vignettierung.
Habe ich noch nie gemacht und weiß auch nicht genau wie man diese macht.


Fazit
Für den Anfang reichen Light-Frames vollkommen aus. Findet die richtige Belichtung und stellt die Kamera korrekt ein.
Darks, Bias und Flats dienen dazu das letzte Quäntchen rauszukitzeln. Erstmal die Lights vernünftig hinbekommen. Wenn das dann klappt, kann man fürs nächste Mal einen Schritt weitergehen.
Und nicht wundern wenn man auf dem Bild aus der Kamera keine Galaxie erkennen kann. Das wird erst später im Stacking sichtbar.

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Zuletzt geändert von ich947 am Di 30. Mai 2017, 18:44, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 17:48 
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Stacking
Das A und O in der DeepSky-Fotografie ist das Stacken. Erst mit dem Übereinanderlegen von vielen Bildern werden die Details erst sichtbar. Wie man im vorigen Kapitel sehen konnte, ist auf dem Beispiel-Lightframe ein heller Stern, ein paar andere Sterne und viel schwarz zu sehen.

Für dieses "Stacken" benutze ich den DeepSkyStacker (kurz DSS). Das ist ein kostenloses Programm (http://deepskystacker.free.fr/german/).
Auf der Internetseite gibt es übrigens auch viele Tipps zum Fotografieren und natürlich auch dem Stacken an sich.
Im Tutorial werde ich auch ausschließlich hierauf eingehen.

Installation
Ja, es braucht sogar leider ein eigenes Thema für die Installation.
Auf der offiziellen Website gibt es nur den Installer für Version 3.3.2 (http://deepskystacker.free.fr/download/ ... tacker.zip).
Diese Version läuft leider sehr instabil, bzw. auf meinem Rechner gar nicht. Sie starten manchmal gar nicht, bzw. arbeitet nicht.
Dennoch zunächst diese Version installieren, da es für diese einen Installer gibt.
Anschließend gibt es hier die Version 3.3.6 (http://deepskystacker.free.fr/download/ ... ker336.rar).
Die im Archiv enthaltenen Dateien können dann im Installationsverzeichnis drüberkopiert werden.

Bilder laden
Ist recht intuitiv. Oben links kann man die entsprechenden Bilder typisiert nach Lights, Darks, usw. in das Programm laden.
Wenn ich alle Bilder drin habe, speichere ich diese Liste erstmal, da das Programm durchaus mal Fehler / Abstürze bei mir hat. So muss ich später nicht nochmal alle Bilder neu auswählen.
Ich nehme immer die DNG Dateien.

Registrierung
Als nächsten Schritt müssen die Bilder registriert werden. Das Programm scannt dann die Bilder und sucht sich die Sterne raus. Anhand dieser kann das Programm die Bilder später passgenau überlagern.
Dafür falls noch nicht geschehen über "alle auswählen" alle Bilder auswählen.
Anschließend "ausgewählte Bilder registrieren".
Dann geht nochmal ein Dialog auf wo man die Einstellungen nochmal kontrollieren kann. Anschließend wird berechnet.

Man kann diesen Schritt auch direkt mit dem Stacking kombinieren, also direkt mit "ausgewählte Bilder stacken" beginnen ohne vorher die Registrierung gemacht zu haben. Dann macht das Programm beides direkt automatisch hintereinander. Bei mir streikt das Problem aber meistens, daher mach ich es getrennt.

Stacking
Für das eigentliche Stacken geht analog zur Registrierung wieder ein Dialog auf wo man alle Einstellungen nochmal kontrollieren kann. Hier wird einem auch die Gesamtbelichtungszeit berechnet. Auch dieser Prozess kann je nach Rechnerleistung und Anzahl der Bilder einige Minuten dauern. Auf die Restzeit die einem angegeben wird kann man sich sogar einigermaßen verlassen.

Bild speichern
Zum Schluss das Bild speichern. In der Vorschau sollte man nun schon etwas mehr erkennen. Muss aber nicht. In meinem Beispiel konnte man von einem Nebel auch noch nichts erkennen.
- Als FITS
- Einstellungen NICHT anwenden
Bild
Es kann sein dass das Speichern etwas länger dauert. Bei mir muss erst das gesamte Bild im DSS "aufgebaut" sein.

Als nächster Schritt kommt dann das "Stretchen" des Bilds.

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Zuletzt geändert von ich947 am Di 30. Mai 2017, 19:28, insgesamt 2-mal geändert.

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Stretching
Kurz gesagt, ich bin hier selbst noch nicht so fit und verstehe es noch nicht so ganz.
Mit dem Stretchen werden die Nebel/Galaxien aufgehellt. Dabei wird dann vermieden das die Sterne ausbrennen oder der Hintergrund absäuft.
Wenn ich etwas mehr Erfahrung damit habe, werde ich hier berichten.

Ansonsten bietet das Tutorial hier einen schnellen Einstieg:
http://www.xsplendor.ch/astrofotografie ... n-Fitswork

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