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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 02:40 
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Hallo Leute,

ich habe erst kürzlich mein 40mm-Limited mit meiner K-5 auf optimale AF-Feinkorrektur eingestellt. Bei Tageslicht draußen ergab sich dabei ein Korrekturwert von +4. War der eingestellt, so waren die Fotos optimal scharf mit AF durch den Sucher.

Nun war ich am Dienstag auf einem Konzert und hatte eben diese Kamera mit eben diesem Objektiv dabei. Allerdings waren die Fotos sehr unscharf. Während des Konzerts versuchte ich, bessere AF-Feinkorrektur-Einstellungen zu finden und landete bei -5. Ich weiß nicht, ob vielleicht -4 oder -6 noch besser gewesen wären, aber die Ergebnisse mit -5 waren schon sehr gut. Allerdings ist das weit weg von +4... :(

Ist das normal, dass bei unterschiedlichem Licht (Tageslicht vs. Kunstlicht) solche stark unterschiedlichen Werte einzustellen sind, um einen korrekten AF zu gewährleisten? Wie geht ihr damit um? Ist das eine Besonderheit der K-5? Mit der K-3 II ist mir sowas noch nicht aufgefallen, ebenfalls nicht mit der K-30. Mit der K-3 II habe ich allerdings noch nicht allzu viele Foto-Sessions in solchem Licht gehabt. Oder liegt es gar an diesem speziellen Objektiv?

Ich freue mich auf eine erleuchtende Diskussion mit hoffentlich einem praktikablen Ergebnis. ;)

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Grüße vom Dunkelmann :hat:


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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 07:26 
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Ja die K5 war neben Perlenkette auch berüchtigt für Kunstlichtempfindlichkeit.
Aber nur die K5.
Was kann man machen?
Entweder jedesmal umstellen oder AF aus und manuell scharfstellen.

Grüße Alex


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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 08:28 
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Dunkelmann hat geschrieben:
Ist das normal, dass bei unterschiedlichem Licht (Tageslicht vs. Kunstlicht) solche stark unterschiedlichen Werte einzustellen sind, um einen korrekten AF zu gewährleisten?


Wenn Du rumgoogelst, wirst Du bei jedem Hersteller und vielen Kameramodellen Fehlfokusberichte finden, die auf Kunstlicht zurückzuführen sind, insbosendere mit hohem Rotanteil.
Bei neuen Pentax Kameras wird derlei sehr weitgehend technisch kompensiert, bei der K-5 wohl noch nicht.

Für die Praxis ist es übrigens Masochismus, pauschal "Kunstlicht" zu sagen, denn in vielen Kunstlichtvarianten wird es gut gehen wie bei Tageslicht und bei ausgewählten anderen Probleme geben. Das hängt an Wellenlängen, die das konkrete Leuchtmittel ausstrahlt und das wiederum kann man als Mensch nicht einfach beurteilen. LEDs können auf uns "normal" wirken, sie haben aber dennoch oft ein gruseliges Spektrum.
Daher ist eine Korrektur, die Du für Leuchtmittel X in Disco Y machst vermutlich nicht passend für das Leuchtmittel Z im Wohnzimmer Deines Kumpels.


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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 09:12 
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Beiträge: 646
Die K-5 war diesbezüglich eine Zicke. Von der KP kenne ich dieses Verhalten überhaupt nicht mehr. An der KP muss ich sowieso praktisch nix justieren, warum auch immer. Davor gingen meine Objektive mal in diese und andere in jene Richtung (man könnte also nicht generell von einer falschen Justage der Kamera ausgehen). Nein, das war/ist einfach so. Meiner Zuneigung zur K-5 hat das kaum Abbruch getan. Die KP ist aber in allen Belangen besser, da gibt's nix.

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Mein Blog 'Motivprogramm': http://www.stefansenf.de
Ricoh Theta V und Pentax KP mit Pentax 10-17, 15, 21, 35, 55, 70 und 135 mm ;-). Und dann noch mit einem Sigma 18-300, wenn ich mich mal wieder gar nicht entscheiden kann :-D


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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 20:43 
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Beiträge: 3602
alexegg hat geschrieben:
Ja die K5 war neben Perlenkette auch berüchtigt für Kunstlichtempfindlichkeit.
Aber nur die K5.
Was kann man machen?
Entweder jedesmal umstellen oder AF aus und manuell scharfstellen.

Grüße Alex


Hm, manuell scharf stellen ist in solchen Situationen nicht unbedingt besser. Das heißt also, dass ich in Zukunft kurz testen sollte, ob die AF-Feinkorrektur optimal ist bei einem "Nicht-Tageslicht". Kann man ja machen, wenn man es weiß.

beholder3 hat geschrieben:
Wenn Du rumgoogelst, wirst Du bei jedem Hersteller und vielen Kameramodellen Fehlfokusberichte finden, die auf Kunstlicht zurückzuführen sind, insbosendere mit hohem Rotanteil.
Bei neuen Pentax Kameras wird derlei sehr weitgehend technisch kompensiert, bei der K-5 wohl noch nicht.

Für die Praxis ist es übrigens Masochismus, pauschal "Kunstlicht" zu sagen, denn in vielen Kunstlichtvarianten wird es gut gehen wie bei Tageslicht und bei ausgewählten anderen Probleme geben. Das hängt an Wellenlängen, die das konkrete Leuchtmittel ausstrahlt und das wiederum kann man als Mensch nicht einfach beurteilen. LEDs können auf uns "normal" wirken, sie haben aber dennoch oft ein gruseliges Spektrum.
Daher ist eine Korrektur, die Du für Leuchtmittel X in Disco Y machst vermutlich nicht passend für das Leuchtmittel Z im Wohnzimmer Deines Kumpels.


Ja, das ist wohl leider so, dass Kunstlicht nicht gleich Kunstlicht ist. Und am Ende hat man es auch oft mit "Misch-Licht" zu tun, was ähnlich nervig sein kann wie Mischhaut... :lol: Nun gut. Oder auch nicht. In Zukunft gewöhne ich mir an, das zu checken. Die K-30 ist mir diesbezüglich nicht aufgefallen seinerzeit. Nun dachte ich, mit der K-5 eine Zweitkamera zu haben, die von den Bedienelementen her ähnlicher meiner K-3 II ist und auch qualitativ (kein Blendenautomatikproblem zu befürchten, leiser Spiegelschlag etc) höherwertig sei. Nun, dafür hat sie nun dieses Problemchen und kein Focus-Peaking. Irgendwas ist ja immer.

le spationaute hat geschrieben:
Die K-5 war diesbezüglich eine Zicke. Von der KP kenne ich dieses Verhalten überhaupt nicht mehr. An der KP muss ich sowieso praktisch nix justieren, warum auch immer. Davor gingen meine Objektive mal in diese und andere in jene Richtung (man könnte also nicht generell von einer falschen Justage der Kamera ausgehen). Nein, das war/ist einfach so. Meiner Zuneigung zur K-5 hat das kaum Abbruch getan. Die KP ist aber in allen Belangen besser, da gibt's nix.


"Zuneigung" ist ein nettes Wort in dem Zusammenhang. 8-) Ich muss sagen, dass ich die Kamera ansonsten auch sehr mag.

Danke bis hierher erstmal allen Rückmeldungen. Ich hätte mir natürlich eine einfache "Lösung" für das Problem gewünscht, aber so weiß ich schonmal, dass es nichts Ungewöhnliches bei der K-5 ist.

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BeitragVerfasst: Sa 6. Okt 2018, 22:49 
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nun ja, dann ist da ja noch die Tatsache das der Fokuspunkt bei der K5 größer ist als bei der K3. Also die Abweichung innerhalb des Punktes sollte man da auch berücksichtigen.

Ansonsten bin ich bei Beholder: LED Licht ist besonders, zumal vielen auch nicht bewußt ist das die Leistung über Frequenzen und deren Beeinflussung bestimmt wird. Zudem wird das Licht aus mehreren Farben zusammen gemischt.
Ich persönlich fühle mich bei LED-Licht unwohl. Und das blöde Rumgeflackere bei den Konzerten finde ich doof. Außerdem paßt es nicht zur Musik. Ganz heftig ist die Marnie mal so eben einen Ultra hellen Spot in die Augen der Zuschauer zu setzen. Dem Ein oder Anderen Beleuchter gehört mindestens seine Ausrüstung um die Ohren gehauen.

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BeitragVerfasst: So 7. Okt 2018, 01:36 
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Beiträge: 3602
dicki hat geschrieben:
nun ja, dann ist da ja noch die Tatsache das der Fokuspunkt bei der K5 größer ist als bei der K3. Also die Abweichung innerhalb des Punktes sollte man da auch berücksichtigen.

Ansonsten bin ich bei Beholder: LED Licht ist besonders, zumal vielen auch nicht bewußt ist das die Leistung über Frequenzen und deren Beeinflussung bestimmt wird. Zudem wird das Licht aus mehreren Farben zusammen gemischt.
Ich persönlich fühle mich bei LED-Licht unwohl. Und das blöde Rumgeflackere bei den Konzerten finde ich doof. Außerdem paßt es nicht zur Musik. Ganz heftig ist die Marnie mal so eben einen Ultra hellen Spot in die Augen der Zuschauer zu setzen. Dem Ein oder Anderen Beleuchter gehört mindestens seine Ausrüstung um die Ohren gehauen.


Klar, die Fokuspunkte sind größer, aber das war nicht die Ursache. Nach dem Anpassen der AF-Feinkorrektur waren die Fotos schließlich scharf. Ja, moderne Lichtquellen sind um einiges komplexer im Vergleich zu "früher". Ich kann nun aber nicht sagen, dass ich heutige Bühnenbeleuchtung unangenehmer finden würde als die vor 20 Jahren. Wenn wir über LED-Licht zu hause oder im Büro sprechen: da gibt es sehr große Unterschiede. Billige Leuchtmittel flackern und haben oft ätzendes Licht. Es gibt aber mittlerweile augenfreundliche und angenehme LED-Leuchten.
Warum flackerndes Licht nicht zur Musik bei Konzerten passen sollte, kann ich nicht nachvollziehen. Es kommt sicher ganz auf den Musikstil an, aber bei entsprechender Musik und einem Lichtmischer, der es drauf hat, wertet das Lichtspektakel das Live-Erlebnis unheimlich auf. Wann immer allerdings das Publikum mit grell weißem Stroboskop-Licht oder so geblendet wird, bin ich ganz bei dir. Das ist einfach nur nervig. Ok, ich kann verstehen, dass die Musiker auch mal sehen wollen, ob überhaupt jemand in der Halle steht. Schließlich werden die den ganzen Abend geblendet und sehen quasi nix von den Zuschauern. Aber das ist nun mal der Deal... ;)

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BeitragVerfasst: So 7. Okt 2018, 09:01 
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Mein alter Thread zur FF Problematik meiner K-5 findet sich . Leider sind durch den Servercrash alle Bilder weg.

Zusammenfassung: FF bei bestimmten Farbtemperaturen war vorhanden, eine Justage hat die Problematik merklich entschärft, so stark, dass ich dachte, ich könnte sie kontrollieren um dann ca 3 Monate später in einer alten Kirche sowohl mit alten, gelblichen Glühlampen als auch Energiesparlampen mit eher bläulichem Farbto zu kämpfen zu haben und damit wieder auf die Problematik zu treffen und das eben nicht so einfach lösen zu können. Das ergab das Resultat mein komplettes Pentaxgeraffel zu verkaufen und einen Systemwechsel zu Nikon (damals D700) durchzuführen wo ich immer noch bin. Ebenfalls nachzulesen.

Simpel ausgedrückt: Die K1 kam zu spät für mich ;)

Gruß,
Tom

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BeitragVerfasst: So 7. Okt 2018, 12:50 
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kollege_tom hat geschrieben:
Mein alter Thread zur FF Problematik meiner K-5 findet sich . Leider sind durch den Servercrash alle Bilder weg.

Zusammenfassung: FF bei bestimmten Farbtemperaturen war vorhanden, eine Justage hat die Problematik merklich entschärft, so stark, dass ich dachte, ich könnte sie kontrollieren um dann ca 3 Monate später in einer alten Kirche sowohl mit alten, gelblichen Glühlampen als auch Energiesparlampen mit eher bläulichem Farbto zu kämpfen zu haben und damit wieder auf die Problematik zu treffen und das eben nicht so einfach lösen zu können. Das ergab das Resultat mein komplettes Pentaxgeraffel zu verkaufen und einen Systemwechsel zu Nikon (damals D700) durchzuführen wo ich immer noch bin. Ebenfalls nachzulesen.

Simpel ausgedrückt: Die K1 kam zu spät für mich ;)

Gruß,
Tom


Naja, die K-1 muss es dafür ja gar nicht sein. Ich denke, dass schon die Generation der K-30 oder auch K-5 II in der Hinsicht nicht mehr problematisch waren. Da die K-5 für mich eine günstige, gebrauchte Zweitkamera darstellt, habe ich keine großen Probleme diesbezüglich. Ein Umstieg auf eine andere Marke kann natürlich auch helfen, wenn man zu starke Einschränkungen hat. Insgesamt wäre es sicher mal gut, ab und zu Kameras anderer Hersteller zu verwenden, um wirklich vergleichende Aussage machen zu können. Man kann sich ja sonst ewig einreden, dass es woanders sicher auch nicht besser sei... Aber solange es für mich mit der K-3 II passt, habe ich dazu keinen Anlass. ;)

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BeitragVerfasst: So 7. Okt 2018, 15:02 
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Klar, Dunkelman, die würden bezüglich der Fokusproblematik reichen aber ich meine das eher so, dass ich mich jetzt mit der D700 und deren Nachfolgern der D8x0 Reihe angekommen fühle und alles habe was ich will (und noch viel mehr), während ich das bei Pentax halt nicht bekommen konnte.

Mit der K-1 zu der Zeit wäre das eventuell anders gewesen, mit der D810 ist sie ja ungefähr vergleichbar und mal über-, mal unterlegen, da wäre ich dann im Pentaxsystem wohl höchstwahrscheinlich verblieben.

Viele Grüße,
Tom

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