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BeitragVerfasst: So 11. Feb 2024, 23:22 
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...wenn einem natürlich Schrauben reinfallen ;-)...

Ich nutze magnetisierte Schraubendreher und die Anleitung von Imre (so hieß der useraccount aus Ungarn bei mir damals) bzw. die von Solunax - klappte bisher bei K-30 und K-500 erstklassig.

_________________
Pentax / Sony / Leica


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BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2024, 11:09 
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Registriert: So 25. Jan 2015, 14:25
Beiträge: 1690
nimda hat geschrieben:
...wenn einem natürlich Schrauben reinfallen ;-)...

Ich nutze magnetisierte Schraubendreher und die Anleitung von Imre (so hieß der useraccount aus Ungarn bei mir damals) bzw. die von Solunax - klappte bisher bei K-30 und K-500 erstklassig.

Solunax hat geschrieben:
Wenn man die Schraube gelöst hat, geht man mit einem kleinen Schlitzschraubendreher zwischen die vergoldete Halterung (eine Blattfeder) auf die die Verriegelung montiert ist und die abgebrochene Verriegelung, löst sie so und nimmt sie ab. Die neue ebenso einsetzen und die Schraube gut anziehen.
Vorher berührt man mit der Spitze des JCSI Schraubendrehers irgend einen Magneten! Dann bleibt die Schraube am Dreher fixiert.

Nicht Imre sondern .
Ich hatte mehrmals mit ihm Kontakt, auch in den letzten Tagen, da ich hoffte, er würde doch noch welche herstellen, geht aber derzeit nicht.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2024, 11:09 
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Registriert: So 25. Jan 2015, 14:25
Beiträge: 1690
Hallo Martin,
ich habe weder hier im Forum noch sonst wo kritisch oder gar negativ über Kamerazeit noch März geschrieben, mit der einzigen Ausnahme von einem Mal, wo etwas so dermassen falsch dargestellt wurde, dass es eben korrigiert werden musste.

Ich habe Respekt vor der Arbeit dieser und weiss, wieviel (oft auch unnötige) Arbeit vieles macht.

Martin Hüttmann hat geschrieben:
...... Am nächsten Morgen hatte ich dann direkt einen Anruf in dem Herr Lorenzen am Telefon dringend geraten hat den Blitzkondensator zu entladen für den Tausch des Teils.

Man würde direkt an die Kontakte kommen.

Nimmt man wie in meinem Tutorial angeleitet nur das Bodenteil ab, dann gibt es da keine Kontakte in Verbindung mit dem Blitzkondensator oder irgendetwas, das Spannung führt.

Martin Hüttmann hat geschrieben:
Er meinte auch das es gar nicht anders ginge als alles auseinander zu bauen.

Mein Tutorial beweist das Gegenteil!

Martin Hüttmann hat geschrieben:
..... Er meinte dann was von wörtlich: wenn Landschaftsgärtner an Kameras schrauben

Nun, das wäre beim Solenoidaustausch ein Argument, das man "erstmal" für ein Abwägen stehen lassen kann, aber die
Anzahl der gelungenen DIY-Reparaturen gegenüber den misslungenen (was ich davon aus dem Netz kennen, entspräche weniger als 1% misslungen!) spricht da dann für sehr fähige Landschaftsgärtner. Wer sich so etwas nicht zutraut, unternimmt soetwas i.d.Regel auch nicht.

Martin Hüttmann hat geschrieben:
..... Ich kam mir ein bischen vor wie ein kleines Kind dem man Angst machen will....

Mit keiner anderen Methode (die ich da aber niemanden unterstelle) lässt sich besser Geld verdienen (bzw. Macht ausüben) als mit Angst!
Unsere auf das preussische zurückgehende teutsche Erziehung ist dafür besonders prädistiniert.
Daher gilt bei uns ganz besonders stark: Nur derjenige ist mutig, der seine Feigheit erkennt und korrekt damit ringt.
Derjenige, der keine Angst kennt, ist auch nicht mutig, höchstens übermutig und häufig angeberisch.

Martin Hüttmann hat geschrieben:
...fass das bloss nicht an, schick die Kamera lieber ein. Auch sagte er das die Teile normalerweise nicht in grösseren Mengen (>1) versendet werden, das das eine Ausnahme sei, sie verdienen nichts am Verkauf sondern an der Reparatur.

Das stimmt natürlich. Ich weiss allerdings auch, dass das Teil mal 1/4 des heutigen Preises gekostet hat.
Ausserdem könnte man es auch als zumindest eine leichte Fehlkonstruktion bezeichnen, denn im Vergleich zur Akkuverriegelung der K-S1 oder allen die den D-LI90 oder D-LI50 verwenden bricht es doch recht häufig. Hat man die Verriegelung einer K10D oder K20D und modifiziert einwenig, halten diese ewig.

Martin Hüttmann hat geschrieben:
Ich schreib das hier in dieser Deutlichkeit sehr ungern, es gibt ja doch viel gute Kommentare zu Kamerazeit und Herrn Lorenzen.
Ich fühlte mich doch überberaten sozusagen, eigentlich wollte ich nur den Preis wissen, am Telefon nannte er mir den auch nicht,
er würde mir ein Angebot schicken, hat sich dann den ganzen Aufwand per email mit Angebot, Bestätigung, Rechnung usw. gemacht. Allein das rechtfertigt dann natürlich den Preis.

Natürlich, aber das hat auch mit Kundenservice zu tun.
Wer dem Kunden auch in Kleinigkeiten entgegen kommt, hat daraus i.d.Regel mehr Vorteile als Nachteile.
Natürlich gibt es auch immer wieder die, die sich vom kompetenten Fachhandel beraten lassen, dann aber woanders billig einkaufen oder diejenigen, die bei ausgestreckter Hand den ganzen Arm verlangen:

Die Natur des Menschen ist dann derart, dass "er" Dir:
beim 1. Geschenk zu Füssen liegt,
beim 2. Dir die Hand küsst
beim 3. sich verbeugt
beim 4. kurz mit dem Kopf nickt
beim 5. aufdringlich wird
beim 6. Dich beleidigt
beim 7. Dich anzeigt, weil Du ihm zuwenig gegeben hast

Heutzutage beginnen manche auch gleich mit Stufe 5 oder 6.


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BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2024, 04:53 
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So dann mal zum Abschluss: habe das Teil eben eingebaut, habe aber dann doch aus Originalitätsgründen und wegen der doch besseren Optik das Originalteil von Kamerazeit genommen.
Ist wirklich eine schnelle Sache, 15-20 min maximal, wenn man sich nicht wie ich noch neugierig mit der Akkuklappenverriegelung beschäftigt, diese dann in der Hand hat und sich dann eine Stunde damit beschäftigt die blöde Feder wieder richtig reinzukriegen. :rofl: :rofl:
Da musste ich erstmal die neue K70 aus dem Schrank holen um zu sehen wierum die eingebaut war.

Wichtig ist wie ja schon in der Anleitung beschrieben: welche Schraube muss nachher wieder wohin merken bzw. foto oder Plan machen und Magnetisierung des Schraubendrehers.

Auch habe ich vor Einbau kurz die Schraube in das neue Teil eingedreht um ein Gewinde zu bekommen, mag ohne gehen ist aber sicherer. Wie Fabbio es schon gesagt hatte.

Die Bodenschrauben liessen sich sehr leicht ausdrehen, fast zu leicht fand ich. Also mehrfach ausseinanderschrauben und zusammenbauen kommt da bestimmt nicht so gut an.
Und eine kleine Delle in der Abdichtung habe ich auch gefunden, keine Ahnung wie die da reinkam. Ach und ein Stück kurzes schwarzes Haar so ein cm fand ich auch. Also ich hatte das Ding neu gekauft?? Ob die schon mal offen war ??

Und ist schon sehr plastikhaltig das ganze wenn man so mal reinkuckt, merkt man von aussen nicht so.

Aber nun ist erstmal alles gut.

LG Martin


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BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2024, 17:53 
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Also Ende gut, alles gut.

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Liebe Grüße
aus Sachsen

Steffen :wink:

Meine Ausrüstung: K-3, DA 18-135/1:3.5-5.6, DA* 50-135/F2.8, SMC FA 35/F2.0 AL, HD-DA 70/2.4 Limited, DA 16-45mm/4 ED AL, SMC FA 50/1.7 sowie dieses Forum :thumbup:


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BeitragVerfasst: Sa 16. Mär 2024, 09:57 
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Martin Hüttmann hat geschrieben:
Und hast Du den Blitzkondensator entladen, Kamerazeit meinte das muss, ich denke es geht auch ohne weil nur der untere Deckel ab muss.

Da ich in den letzten Wochen einige K30 und K50 zur Reparatur hatte, habe ich bei beiden
"mit frisch geladenem Blitzelko" (der lädt sich sobald man bei eingeschalteter Kamera den Blitz aufklappt!)) sämtliche Kontakte bei abgenommenem Bodenteil gemessen:

Wie schon zuvor geschrieben:
Da ist kein einziger Kontakt, der Spannung führt! Bei manchen gibt es eine minimale Restspannung so im Bereich von wenigen Millivolt, die aber sofort zusammenbricht (verschwindet) wenn mit dem Messfühler berührt wird.
Ebenso bei K-S2 und K-70 bzw. KF! Bei diesen muss ich selbst beim Solenoidaustausch keinen Blitzelko entladen, da dieser versteckt genug liegt und keine Kontakte (vor der SD-Kartentür) offen liegen, sobald das Vorderteil abgenommen ist.

Bei K30/50/500 ist das in diesem Fall (also abgenommenem Vorderteil) anders,
oberhalb des Blitzkondensators auf der Platine ein so richtig schön frei liegender Kontakt, der die Blitzelko-Spannung führt. Berührt man den bei geladenem Blitzkondensator, wird man unangenehm aber ungefährlich "gezapped". Die einzige Gefahr, die man da hat, wäre wenn man vor lauter Schreck die Kamera fallen liese.
Diesen Kontakt sieht man sehr gut.

Deshalb habe ich in meinem auch explizit darauf hingewiesen, wie man den Blitzkondensator entlädt!


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BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2024, 05:59 
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Nachtrag:


Was mir noch so aufgefallen ist zum Thema Akkuverriegelung:
Ich habe die Tage eine defekte K S2 gekauft und das Solenoid ersetzt.

Was mir aufgefallen ist unabhängig davon ist:
Die Spannung auf dem Verriegelungshebel ist wesentlich grösser bei dieser K S2 als bei meiner K 70.
Das geht soweit das der Hebel mit der spitzen Kante den Aufkleber des Akkus beschädigt,
und dann dadurch immer mehr Widerstand erzeugt wird beim rein und raus schieben.

Das Akkufach der K70 erscheint einen mü grösser zu sein, obwohl das eigentlich nicht sein kann.
Aber mit drei verschiedenen Akkus, original, ansmann, patona ausprobiert, flutschten die Akkus bei der K 70 leichter rein und raus als bei der K S2.

Verwendet habe ich eigentlich nur den Orig Akku an der K 70, der Ansmann lag immer in der Schublade, und der patona war bei der K S2 dabei.

Nur der Patona rutscht bei der K S2 rein und raus ohne das der Riegel hakelt. Selbst am Orig Akku ist die kleine Kante hoch genug das es hakelt
und man sich auf Dauer nicht wundern muss das das irgendwann bricht.

Durch die geringere Spannung an der K 70 kann man das nur sehen wenn man den Akku ganz langsam rauszieht, dann sieht man das es da auch hakelt, nur beim patona nicht.

Also werde ich jetzt wohl diesen kleinen Spalt mit Tesa überkleben auf dem Akku, oder eventuell den Verriegelungshaken mit einer Feile etwas abrunden, das er leichter über die kleine Stufe gleitet.
Und das bei beiden Kameras!

Nur mal so als Ergänzumg zum Thema abgebrochene Akkuverriegelung

LG Martin


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BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2024, 09:51 
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Beiträge: 1390
Wohnort: Leipzig
Martin Hüttmann hat geschrieben:
Nur der Patona rutscht bei der K S2 rein und raus ohne das der Riegel hakelt. Selbst am Orig Akku ist die kleine Kante hoch genug das es hakelt
und man sich auf Dauer nicht wundern muss das das irgendwann bricht.

Vielen Dank für den Hinweis, den Hebel beim Akku herausnehmen gezogen zu halten sollte zumindest ein wenig vorbeugen, wenn, anders als bei Deiner K S2, genug Platz ist. Ich habe mir vorsichtshalber meine KP angeschaut und erfreut festgestellt, dass das Problem dort nicht auftritt, weil die Verriegelung auf der anderen (kantenfreien) Seite sitzt.

_________________
Gruß, Jens

(Wild-)Bienen und Beifang über's Jahr: , ,
bei flickr,


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BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2024, 10:08 
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Registriert: So 25. Jan 2015, 14:25
Beiträge: 1690
Martin Hüttmann hat geschrieben:
Nachtrag: ... Das Akkufach der K70 erscheint einen mü grösser zu sein, obwohl das eigentlich nicht sein kann.
Aber mit drei verschiedenen Akkus: Original Pentax, Ansmann, Patona ausprobiert, flutschten die Akkus bei der K 70 leichter rein und raus als bei der K S2.

Ich bezweifele Deine Aussage keineswegs, gehe davon aus, dass das bei Deiner K-S2 so ist.
Ich habe selbst 2 x die K-S2 hier (beide mit Japan-Solenoid) sowie eine K-70.
Da gibts keinen Unterschied. Auch keinen zu meiner K50 noch K30.

Ich werde über Ostern jede Menge Familienmitglieder treffen, da gibt es noch 5 weitere K-S2, die ich mit defekter Blendensteuerung für diejenigen besorgt und dann repariert hatte. Haben alle zugesagt, dass sie die am Ostersonntag mitbringen, da werde ich vergleichen und berichten.

Ich vermute aber, dass es sich da um Fertigungstoleranzen handeln kann, ich habe ja viele dieser Kameras in der Hand gehabt und repariert, was Du da von Deiner K-S2 berichtest, habe ich lediglich bei einer K-30 erlebt, die so modifiziert wurde, dass die Verriegelung einer defekten K10D passt. Da sitzt der Akku deutlich straffer, man bekommt auch den AA-Adapter nicht mehr rein.
Bei dieser gibt es aber trotzdem keine Gefahr, dass die Verriegelung abbricht, da der Riegel selbst deutlich stabiler ist.

K10D, K20D, K-7, K-5, K-3, K-1, K-S1 und die KP haben allesamt eine andere Verrieglung, die muss man hier gar nicht aufzählen, das bringt sonst nur durcheinander.

Deren Verrieglung ist sehr stabil. Der Riegel der K-S1 und KP ist derselbe, aber an der KP sitzt er nochmals stabiler auf dem Metallboden, derer der K-S1 ist Kunststoff, aber habe ich noch nie erlebt, dass da einer etwas hätte.


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BeitragVerfasst: Do 28. Mär 2024, 06:08 
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so noch mal zu den Akkufächern, das habe ich mir nochmal angesehen und bin der Meinung das kann auch ein
subjektives Gefühl meinerseits sein das die Fächer unterschiedlich sein könnten.
Das kommt eventuell davon das der Verriegelungshebel bei der K-S2 mehr auf den Akku drückt als bei der K-70.
Also das es einem enger vorkommt.
Was aber so bleibt ist das ich meine das die Feder stärker gespannt ist bei der K-S2 als bei der K-70.
Nochmal aufmachen tu ich die jetzt nicht um da eventuell etwas gegenzubiegen.

Habe ein paar Bilder gemacht wo man sieht das der Hebel die Tesaüberklebung bei ein zwei raus rein Bewegungen schon anschrappt.

Bein ansmann schrappt er den Aufkleber ab, beim Pentax bleibt er an dem Übergang hängen.
Wenn man ihn schnell rauszieht merkt man das kaum, aber bei langsamem rausziehen hängt der Hebel fast fest, sodas man ihn wieder reinschieben muss um dann schnell rauszuziehen.
Und vorsichtig rausziehen war ja eigentlich angesagt um eben den Hebel nicht abzubrechen.


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