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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 12:59 
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Als wirklich kleine Reisekamera hab ich die Panasonic GX80 + 12-32mm + 35-100 mm 4-5.6. Zusammen ~600 Gramm, Crop-Faktor 2 also grob 24 - 200mm abgedeckt. Bilder sind nicht so gut wie mit der K-1, dafür halt auch kein Aufgabegepäck weil das "Handgepäck" aus 8 Kilo Kamerarucksack besteht.

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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 14:08 
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Beiträge: 1395
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Eigentlich ist ja schon alles gesagt worden und wiederholt sich auch irgendwie immer wieder.
Ich benutze meine K-1 und meine K-3(die erste) sehr gerne. Und wenn ich "fotografieren" gehen möchte, dann stört mich auch das Gewicht nicht. Aber ich kann Deinen Gedankengang gut verstehen, hatte ich auch. Und irgendwann war ich begeistert von einer mFT PEN-F und konnte dem Teil einfach nicht widerstehen. Ja, Bedienung ist schon erheblich anders, als bei Pentax. Aber mit dem Kit-Objektiv passt die Kleine einfach z.B. in eine Seitentasche von meiner Jacke oder meinem Mantel. Die PEN-F ersetzt nicht meine Pentax, aber als Zusatz finde ich sie wirklich mehr als sehr gut.
Und eins möchte ich irgendwie auch mal loswerden, bloß weil neben meiner K-1 in meiner Fototasche oft auch eine Oly liegt, bricht in der Tasche noch lange kein Krieg aus. Da ist total friedliche Koexistenz. Ich benutze meine Kameras alle sehr gern. Viel problematischer ist, dass oft die Zeit für das Hobby fehlt. Aber das ist ja ein ganz anderes Thema.

Also schaue Dich in Ruhe um und entscheide dann, was am Besten zu Dir passt. Geh das locker an.

Freundliche Grüße
Jens-Uwe


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 15:05 
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Registriert: Di 19. Nov 2013, 16:32
Beiträge: 3371
Ok, ich lese hier fleißig mit und will nun auch mal meinen Senf dazu geben... ;-)
Ich habe auch nicht immer meine Pentax-DSLRs dabei. Zwar sehr oft - dazu habe ich dann eine recht kleine Tasche, in die die K-3 II (oder K-5) mit einem Standard-Zoom und einer Extra-Festbrennweite passt - sogar noch ein kleines Stativ. Oder auch zwei Festbrennweiten wie das 21mm-Limited und das DA-50mm f1.8 und das 55-300mm PLM. Ist alles doch sehr kompakt und nicht allzu schwer. Die K-5, die eigentlich Ersatzkamera für Notfäll ist, hat einen so genial leisen Spiegelschlag, dass ich sie schon allein um den zu hören, gern benutze. Die wäre bei ruhigen Situationen sicher genau so unauffällig wie ein Handy, was einen Auslöser-Sound simuliert...

Aber eine DSLR ist dann manchmal doch zu groß und dennoch will ich immer eine Kamera dabei haben, mit der ich gute Fotos machen kann. Ich ging mit der Anforderung auf die Suche: RAW-Format soll sie können. Und lichtstark soll sie sein, einen vernünftigen Zoom-Bereich abdecken und tatsächlich so klein sein, dass ich sie in jede Tasche schmeißen kann. Oft hänge ich sie mit einer kleinen Tasche mit Hilfe eines Karabinerhakens an eine Gürtelschlaufe meiner Hose. So ist sie immer da und griffbereit.

Der Kompromiss war am Ende natürlich eine Sensorgröße, die man sich gern größer wünscht, aber die Physik setzt hier nun einmal Grenzen... Am Ende kam ich mit meiner Suche bei einer Panasonic DMC-LX7 raus, eine sogenannte Edel-Kompakte. Die ist allerdings schon länger aus der Produktion raus, aber gebraucht konnte ich gebraucht eine kaum benutzte erwerben zu einem extrem guten Preis. Die ist für mich tatsächlich als Kamera für genau solche Sachen ideal. Einen elektronischen Aufstecksucher gibt es als Zubehör, aber darauf verzichte ich aus Gründen der Kompaktheit. Natürlich ist das Freistellungspotential nicht so super wie bei größeren Sensoren - wer würde auch anderes erwarten. Aber die Bildqualität ist wirklich sehr gut und auch sonst ist alles an der Kamera, was man so braucht. Im Prinzip wäre die Pentax MX-1 hier auch eine Option gewesen oder das sehr ähnliche Olympus-Modell. Dennoch habe ich mich aufgrund anderer Kriterien für die Panasonic entschieden.
Eines der Kriterien war mir sehr wichtig: man kann bei vielen dieser Kameras zwar unterschiedliche Seitenverhältnisse wie 3:4, 2:3 oder 16:9 auswählen. Das nutze ich auch tatsächlich, fotografiere aber meistens gern in dem Seitenverhältnis, das auch meine DSLRs haben, also 2:3. Problem eigentlich aller anderen Hersteller: es wird ein Bild im Format 3:4 aufgenommen und das JPG wird dann zugeschnitten. Wenn man aber RAW oder RAW+JPG fotografiert, dann ist das RAW immer unbeschnitten, d. h. ich muss nachträglich immer nochmal überlegen, welches Seitenverhältnis ich denn haben wollte. Die Panasonic nutzt die Fläche des Sensors in der Form, dass der Bildwinkel unabhängig von dem Seitenverhältnis beibehalten wird und das RAW hat dann auch genau den Ausschnitt und nicht noch mehr drumherum. In der Praxis ist das einfach genial. Das ist meine Immerdabei-Kamera. Sowas würde ich tatsächlich in Betracht ziehen und mal ausprobieren. Die Kamera hat keine Wechselobjektive, was ich positive finde, denn ich wollte kein zweites System anschaffen, sondern eine Kamera, die in einem sinnvollen Bereich eingesetzt werden kann. Mit kleinbildäquivalenten 24mm-90mm und eben der Anfangsblende f1.4 ist das tatsächlich möglich.

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Grüße vom Dunkelmann :hat:


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"Licht wird völlig überbewertet." (unbekannter Autor)


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 16:09 
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Registriert: Di 21. Aug 2012, 07:29
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Wohnort: Karben
Keikim hat geschrieben:
Aaalsoo, mir ging es dabei nicht meine Pentax en zu ersetzen, sondern vielmehr um eine Lücke zu schließen die sich in letzter Zeit immer öfter auftut.

Ich lasse lieber alles Equipment Zuhause bevor ich mit extra Kameratasche oder Rucksack losziehen muss.
Einfach meine übliche Tasche auf und Kamera rein.
Um spontan Bilder mit Spaß zu schiessen. Auf dem Weg zur Arbeit....beim Hof oder Stadtfest. Und bei anderer Gelegenheit durch Objektivwechsel etwas flexibel zu sein. Auch auf größeren Wandertouren möchte ich nicht unbedingt das ganze Programm nebst Gewicht mit rumschleppen.
Es soll das immer dabei und doch sogar anpassbar flexibel sein.
Und in diesem Sektor gibt es tatsächlich reichlich Auswahl.....und wenn man sich damit beschäftigt, auch mit interessanter Technik. Aber eben traurigerweise nichts aktuelles von Pentax.


Wenn es kompakt sein soll, mit hohem Spaßfaktor, dann nehme ich sehr gerne meine Pentax Super A mit, inkl. 50mm und 28mm FB. Die Reduktion und der geniale Sucher ist eine Wonne. Batterien braucht man nur etwa alle 3-6 Monate wechseln. Es gibt viele, denen das Analoge neuen Schwung in der Fotografie gebracht hat. Die Pentax Super A bekommt man ab 50-100€, fasst alle Pentaxen kannst Du bei Ihr verwenden. Sehr gerne mach ich auch Makro's mit dem WR 100. Wenn Dich die Ergebnisse interessieren, dann kannst Du gerne auch mal auf meinem Insta-Account schauen.

_________________
LG
Medve



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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 17:08 
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Registriert: Fr 29. Nov 2013, 16:12
Beiträge: 1302
Wohnort: Karlsruhe
Hi

Medve hat geschrieben:
Wenn es kompakt sein soll, mit hohem Spaßfaktor, dann nehme ich sehr gerne meine Pentax Super A mit, inkl. 50mm und 28mm FB. Die Reduktion und der geniale Sucher ist eine Wonne. Batterien braucht man nur etwa alle 3-6 Monate wechseln. Es gibt viele, denen das Analoge neuen Schwung in der Fotografie gebracht hat. Die Pentax Super A bekommt man ab 50-100€, fasst alle Pentaxen kannst Du bei Ihr verwenden. Sehr gerne mach ich auch Makro's mit dem WR 100. Wenn Dich die Ergebnisse interessieren, dann kannst Du gerne auch mal auf meinem Insta-Account schauen.


Das habe ich auch gedacht und es entschleunigt - gut, man braucht eine Weile bis das Ergebnis da ist.. ;).
Ich nehm den Mittelweg - ich nehme meine K1 und für Kurztrips und Ausflüge, greife aber auf meine alten Linsen zurück.
Die sind kleiner, leichter und bringen trotzdem gute Abbildungsleistung bei guter Lichtstärke - nur das Fokussieren muß man dann halt üben ;).

In den letzten Tagen (s. Bilder von Stuttgart / Allgäu) war ich nur mit 2.8/25 (Zeiss) 1.9/43ltd, A 2.8/135 und A 4/200 unterwegs
Die Kamera paßt mit den Objektiven in eine kleine Umhängetasche.

Ich hätte sogar noch ne Panasonic G3, die habe ich mir mal zum Adaptieren von meinen alten Minolta Linsen besorgt (Pentax würde auch gehen).
Allerdings war ich nicht begeistert - elektronischer Sucher (damals!) zum Fürchten, Akku hielt nicht mal einen Tag durch, das Handling war mit adaptierten Linsen ziemlich kopflastig. Das war irgendwie doch nix - also doch lieber wieder gelegentlich den analogen Body genommen.

Für die Jackentasche (oder für meine Freundin) habe ich noch ne Pentax MX-1.. ;)

_________________
Volker

so long and thank you for the fish >~°>




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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 17:37 
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Registriert: Di 18. Sep 2018, 15:40
Beiträge: 219
Jens_S hat geschrieben:
Und eins möchte ich irgendwie auch mal loswerden, bloß weil neben meiner K-1 in meiner Fototasche oft auch eine Oly liegt, bricht in der Tasche noch lange kein Krieg aus. Da ist total friedliche Koexistenz.

:rofl: Danke Jens, den merk ich mir!

Jens_S hat geschrieben:
Ich benutze meine Kameras alle sehr gern. Viel problematischer ist, dass oft die Zeit für das Hobby fehlt.

:yessad:


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 21:18 
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Registriert: So 11. Feb 2018, 19:57
Beiträge: 649
Wohnort: Freiburg
Ich nicht!

_________________
Liebe Grüße
Uwe


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 21:47 
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Registriert: Di 28. Okt 2014, 15:11
Beiträge: 5359
zenker_bln hat geschrieben:
ulrichschiegg hat geschrieben:
derfred hat geschrieben:
Der grundlegende Denkfehler besteht darin, den Gewichtsunterschied am Spiegel festzumachen. Weniger Gewicht ergibt sich aus kleinerem Sensorformat. Wenn Pentax eine FF-DSLM brächte, wäre die wahrscheinlich plusminus 100g genauso schwer wie die K-1 und die Objektive hätten auch das gleiche Gewicht. [...]


:ja: :ja: :ja: Da haben die Marketingabteilungen von Sony und Fuji ausreichend lange genug Unsinn erzählt, so dass das heute in den Köpfen ist.


Hmmm....
Nehm ich eine Sony Alpha7II ohne Akku -> 560gramm
Nehm ich eine Pentax K-1 ohne Akku -> 925gramm


Klar kannst Du eine leichte Spiegellose einer Schweren mit Spiegel gegenüberstellen. Findet man aber auch andersherum, leichte mit Spiegel gegenüber schweren Spiegellosen. Am Systemgewicht ändert das wenig, alles wird deutlich grösser und schwerer, je grösser das Format ( siehe unten auf der Seite).



_________________
Freundliche Grüsse aus der Schweiz


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 22:25 
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Beiträge: 118
Solange ich eine Kiste lecker Bier tragen kann, bleibt die K 1. Ehrlich, das Gewicht ist doch relativ, ein guter Gurt hilft meistens. Und wenn’s unauffällig, leicht und klein sein soll, ist auch DSLM mit lichtstarkem Objektiv zu groß. Für klein, leicht, unauffällig (und etwas fummelig) habe ich die klasse GR 3.
Aber letztlich ist dies eine never ending discussion ...

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Pentax: prima Sachen zum Bilder machen.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 22:41 
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Registriert: Do 10. Okt 2013, 22:53
Beiträge: 1010
Wohnort: Mittelhessen
ulrichschiegg hat geschrieben:
Am Systemgewicht ändert das wenig, alles wird deutlich grösser und schwerer, je grösser das Format ( siehe unten auf der Seite).

Das liegt hier aber zu einem großen Teil auch daran, dass du hier nicht wirklich äquivalente Objektive im Vergleich hast - zugegeben gibt es die oft gar nicht, von Pentax bspw. weder ein 15-30/4.0 für KB noch ein 16-45/2.0 für APS-C. Insofern ist das System mit größerem Sensor nicht nur schwerer, sondern bietet auch mehr technische Möglichkeiten.

VG Christian

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--- http://www.pentaxphotogallery.com/artists/cschulz ---
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"Der Kopf muss das dritte Bein sein." --- Christoph Daum


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