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 Betreff des Beitrags: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 01:04 
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https://www.photografix-magazin.de/pana ... erasparte/

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Klaus

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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 08:24 
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Nein, "abk..." werden sie nicht. Panasonic als Konzern ist doppelt so groß wie Canon und etwa so groß wie Sony, 5-mal größer als Nikon.
Aber die kleine Kamerasparte wird sich vielleicht mit anderen Anbietern zusammentun. Auch wenn da was von Leica steht... ich hoffe auf Fuji und Pentax. :ka:


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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 09:22 
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Edit:
Habe mich nachträglich dazu entschlossen nicht zum Thema beizutragen.

Wenn der Threadöffner offenbar nur einen Link reinkopiert und dazu einen verbal ruppigen Titel beisteuert ohne irgendwelche weiteren Informationen, dann ist es der Mühe nicht wert hier irgendetwas beizutragen.

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Viele Grüße,
Harry


Zuletzt geändert von Harrynator am Fr 11. Sep 2020, 14:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 09:33 
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zenker_bln hat geschrieben:
https://www.photografix-magazin.de/panasonic-grosse-veraenderungen-innerhalb-der-kamerasparte/


Die Wahrscheinlichkeit, dass die winzige Panasonic Kamerasparte mal über den Jordan geht, war immer schon groß.
Jetzt sieht es halt noch übler aus.

Sie sollten halt den minderwertigen mFT Ballast abwerfen als ersten Schritt.


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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 09:54 
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beholder3 hat geschrieben:
...Sie sollten halt den minderwertigen mFT Ballast abwerfen als ersten Schritt.

Also ich nutze Pentax und mFT Kameras parallel, minderwertig ist an mFT nichts.

_________________
Grüße @hoss


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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 10:07 
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Der Markt bringt, wohl auch längerfristig betrachtet, für alle Hersteller nicht mehr die notwendigen Erlöse, um wirtschaftlich zu arbeiten. Wäre es da nicht klug, die vielen proprietären Bajonettsysteme zu vereinfachen und sich pro Sensorgröße (mFT, APS-C, KB, MF) auf gemeinsame Standards zu einigen? Die Entwicklungkosten könnten drastisch gesenkt werden, nicht jeder Hersteller muss die komplette Range an Gläsern anbieten, es gäbe Synergieeffekte und Dritthersteller wie Tamron oder Sigma, müssten nicht für viele verschiedene Anschlüsse produzieren. Die Hersteller könnten rein auf Basis der optischen Kompetenz konkurrieren und der Kunde hätte herstellerübergreifende Auswahl an Objektiven. Dann würde es sich auch wieder lohnen, Objektive für speziellere Anwendungen anzubieten, weil der zu erwartende Absatz nicht auf das eigenen Anschlusssystem limitiert ist. Ich denke da z.b. an lichtstarke Supertele, Shift, etc.
In der Automobilindustrie hat man das vor Jahren erkannt und produziert herstellerübergreifend auf gemeinsamen Plattformen.
vg Joghi


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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 11:36 
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...aber nur auf die einzelnen Konzerne beschränkt.
Ein BMW wird nicht auf einer gemeinsamen Plattform mit Mercedes gebaut.

_________________
Viele Grüße

Jupp




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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 13:34 
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Joghi hat geschrieben:
Der Markt bringt, wohl auch längerfristig betrachtet, für alle Hersteller nicht mehr die notwendigen Erlöse, um wirtschaftlich zu arbeiten. Wäre es da nicht klug, die vielen proprietären Bajonettsysteme zu vereinfachen und sich pro Sensorgröße (mFT, APS-C, KB, MF) auf gemeinsame Standards zu einigen? Die Entwicklungkosten könnten drastisch gesenkt werden, nicht jeder Hersteller muss die komplette Range an Gläsern anbieten, es gäbe Synergieeffekte und Dritthersteller wie Tamron oder Sigma, müssten nicht für viele verschiedene Anschlüsse produzieren. Die Hersteller könnten rein auf Basis der optischen Kompetenz konkurrieren und der Kunde hätte herstellerübergreifende Auswahl an Objektiven. Dann würde es sich auch wieder lohnen, Objektive für speziellere Anwendungen anzubieten, weil der zu erwartende Absatz nicht auf das eigenen Anschlusssystem limitiert ist. Ich denke da z.b. an lichtstarke Supertele, Shift, etc.
In der Automobilindustrie hat man das vor Jahren erkannt und produziert herstellerübergreifend auf gemeinsamen Plattformen.
vg Joghi


Wenn der Markt schrumpft, dann schrumpft der Markt. Es steht nicht mehr Geld zur Verfügung, nur weil man sich auf Normen einigt. Die Firmen werden schrumpfen müssen. Alle. Panasonics Ansatz, als kleiner Marktteilnehmeer (Fotobranche) ein neues spiegelloses Vollformat zu "stemmen", war hochriskant (kommerziell). Das ist sicher auch den Managern dort klar gewesen. Dass das L-Bayonett nur langsam wachsende Absatzzahlen erzielen würde ist wohl zu erwarten gewesen.

Ich finde es wie immer schade, dass es manche mit Sarkusmus sehen. Man sollte nicht vergessen, dass das Fotografen wie uns Alle betrifft. Und auch andere Marken wie etwa Leica.

_________________
Freundliche Grüsse aus der Schweiz


Zuletzt geändert von ulrichschiegg am Fr 11. Sep 2020, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 13:43 
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Joghi hat geschrieben:
Der Markt bringt, wohl auch längerfristig betrachtet, für alle Hersteller nicht mehr die notwendigen Erlöse, um wirtschaftlich zu arbeiten. Wäre es da nicht klug, die vielen proprietären Bajonettsysteme zu vereinfachen und sich pro Sensorgröße (mFT, APS-C, KB, MF) auf gemeinsame Standards zu einigen? Die Entwicklungkosten könnten drastisch gesenkt werden, nicht jeder Hersteller muss die komplette Range an Gläsern anbieten, es gäbe Synergieeffekte und Dritthersteller wie Tamron oder Sigma, müssten nicht für viele verschiedene Anschlüsse produzieren. Die Hersteller könnten rein auf Basis der optischen Kompetenz konkurrieren und der Kunde hätte herstellerübergreifende Auswahl an Objektiven. Dann würde es sich auch wieder lohnen, Objektive für speziellere Anwendungen anzubieten, weil der zu erwartende Absatz nicht auf das eigenen Anschlusssystem limitiert ist. Ich denke da z.b. an lichtstarke Supertele, Shift, etc.
In der Automobilindustrie hat man das vor Jahren erkannt und produziert herstellerübergreifend auf gemeinsamen Plattformen.
vg Joghi



...ich denke da wird sich niemand auf einen einheitlichen Standart einigen können....Pentax zB. hätte mit seinem langen Auflagemaß in diesem Falle auf jeden Fall die Arschkarte.

...und bei den anderen Marken wird jeder sein "Haar in der Suppe" finden warum das keinen Sinn für ihn macht denke ich.

...ich persöhnlich denke auch das der Einheitsbrei sowieso schon ne ziemliche Katastrofe ist,...Langeweile pur!
...betrachtet doch mal was aus der Autoindustrie geworden ist,.....der Spaß an Individualität ist da schon lange vorbei,...für normale Kohle gibts da nix mehr was Spaß bringt.
...für mehr Kohle gibts mehr von allem,....(wovon man 95% nicht braucht wenn man Seine 7 Sinne zusammen hat),....und das wars dann.
...ohne Schriftzug ist ein erkennen von einzelnen Marken sowieso schon länger nur noch was für Insider.

...so betrachtet finde ich persöhnlich Pentax nicht so schlecht mit ihrem Bekenntnis zur Spiegelreflex und zur "klassischer Fotografie".

...insgesammt sehe ich den Fotomarkt in eine gewaltige Krise stürzen,...die fette "Party" ist definitiv vorbei,...und es wird blutig werden.
...es wird aber wohl noch ein paar Nischenanbieter geben welche von den Krümeln leben können die vom Tisch fallen,....hoffe ich zumindest (Optimismus Modus an)
...die Preise für Nischen Kameras werden dann aber sicher in anderen Regionen spielen .....

...ob Panasonic noch die Kurve kriegt???,.....wir werden es sehen.


@ Martin,...Gesundschrumpfen ist das Stichwort :ja: ,...und nicht nur in der Fotobranche,...es ist eigendlich alles am Anschlag.("Pesi Modus" an)



beste Grüße

Bernd

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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: panasonic "kotzt" ab...
BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2020, 14:26 
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Asphaltmann hat geschrieben:
...aber nur auf die einzelnen Konzerne beschränkt. Ein BMW wird nicht auf einer gemeinsamen Plattform mit Mercedes gebaut.

Innerdeutsch kaum, aber international schon länger (z.B. Mercedes/Renault => Kangoo, PSA/Nissan, Renault/Volvo, PSA/Toyota, etc,).

@UlrichSchiegg: schon richtig, weil eben der Markt zukünftig weiter schrumpft, kann man überlegen, entweder die Sparte dicht zu machen oder zu schauen, wo man sparen kann. Gemeinsame Standards würden dabei ein Sparpotential schaffen.

@Methusalem: Beim Auto gebe ich Dir rech, die Gefahr des Einheitsbreis sehe ich bei einem standardisierten Kameraanschluss noch nicht. Es bleiben den Herstellern noch genügend Möglichkeiten zur Diversifizierung der Bodies (Sensorgröße, HighISO oder HighRES, AF-Speed, Video, Still, Studio, Outdoor, Gehäuse, Bedienkonzepte, u.v.m.).

Aber ihr habt natürlich beide recht, die vielen Hersteller unter einen Hut bzw. Anschluss zu bringen, würde ziemlich wahrscheinlich an vielen Details scheitern.
Das Gegenteil scheint eher wahrscheinlich: dass nämlich der Hersteller mit dem längsten Atem darauf hofft, dass die Konkurrenz aufgiebt, in der Hoffnung dessen Marktanteil zu gewinnen.

vg Joghi


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