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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 09:00 
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Hier sind alle Meinungen zu diesem Thema willkommen. Diskutiert fair und offen Eure Sichtweisen und Interpretationen zu diesem Thema.

Ziel des Threads ist, die Diskussionen rund um das Thema "Recht am eigenen Bild" aus der Galerie nach hier zu verlagern, dort (zer)stört es u.U. eine angenehme Bildbesprechung.

Bitte verweist in Euren eigenen Threads, sollte das Thema aufkommen, auf diesen Thread hier, dann muss man die Diskussion nicht immer wieder neu beginnen.
Aktuell begonnen hat die Diskussion in Hannes' "Bremen street"-Thread.
Um die Beiträge nicht aus ihrem Kontext zu reißen, verschiebe ich sie nicht nach hier, der Thread kann aber gerne noch einmal als Anlass genommen werden, hier darüber zu sprechen.

Bitte benehmt Euch! xd

:wink:

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LG Frank



Zuletzt geändert von mika-p am Mo 20. Aug 2018, 16:23, insgesamt 2-mal geändert.
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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 09:37 
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Beiträge: 15991
Wohnort: Nonnenhorn- Bodensee
...nach dem es diesen Thread gibt verschiebe ich meine Antwort von da> 40456504nx51499/menschen-f21/ein-pferd-aufm-bahnsteig-t869.html#p13520
nach hier:
Hannes21 hat geschrieben:
So ein süßer Fratz, ich hab mich aber nicht getraut zu fragen, da waren so viele Menschen drumherum.
Genau- diese 'Fragerei' ist ja immer wieder so ein Problem.... früher hab' ichs ja auch gemacht- nach dem sich aber einige Betroffene aufgeregt, mit schlauen Sprüchen, Recht aufs eigene Bild hinweisen usw. daherkamen, die umstehenden Personen auf sich und mich aufmerksam machten habe ichs eingestellt.
Nunmehr komme auch ohne *Gesichter* zurecht ;)

LG
Ernst

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http://www.digital-photogalerie.de
*Nichts hat mehr Bestand als die Vergangenheit*


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 09:37 
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Registriert: Fr 23. Dez 2011, 00:43
Beiträge: 7955
Wohnort: Im Herzen Bayerns
Sehr interessantes Thema. Danke für's Eröffnen.

Bei mir scheitert Street weniger an der Angst vor der möglicherweise hinderlichen Rechtslage beim Fotoeinstellen im Internet, als viel mehr vorher schon beim krampfhaften Ringen mit mir selbst => "schxxxx das gibt ein tolles Foto, aber kann ich da jetzt einfach auf den draufhalten.... nein, kann ich nicht... Mist, wäre das ein tolles Foto gewesen...".

Schon 100 mal erlebt und hundert mal das Foto verpasst. Insofern finde ich Kulturen cool, die sich von wildfremden auf der Straße ablichten lassen, ohne das es ihnen selbst groß auffällt...

Ich persönlich würde mir selbst mehr Mut zum abdrücken wünschen... (wow, das klingt martialisch! ;)).

Ich hatte bisher einmal ein ungutes Erlebnis dahingehend. Ich war auf einer Falkenburg bei mir in der Nähe, also ne Burg, an der regelmäßig Falken beim Flug beobachtet werden können. Später auf dem Parkplatz sah ich ein Auto, da saß ein Falke bei geöffneter Heckklappe eben richtig schön platziert für ein Foto parat. Ich hab aus ca. 20 Metern Entfernung einfach aus dem Auto draufgehalten. 20 Sekunden später klopfte es an der Türe und der Autofahrer hat mich ziemlich zurecht gestutzt, wie ich drauf käme, seine Persönlichkeitsrechte zu verletzen, ich solle das Bild sofort löschen, was mir einfiele usw.... Dabei hatte ich ihn gar nicht auf dem Bild. Ich hatte anscheinend die Persönlichkeitsrechte des Falken verletzt...

Hm, schwieriges Thema. Aber es birgt wohl Potential für die besten Bilder. Insofern bin ich gespannt, was hier so an Input kommt.

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Nicht zu zeigen was, sondern wie ich es gesehen habe...



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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 09:57 
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Registriert: Mi 21. Dez 2011, 22:50
Beiträge: 9179
Hier zum nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild

Sonst halt ich es wie Hannes :ja:
Man muss ja nicht übertreiben und kann im Zweifelsfall fragen.

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User auf eigenen Wunsch deaktiviert.


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 10:50 
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Registriert: Sa 31. Dez 2011, 19:33
Beiträge: 136
Es gibt natürlich eine Rechtslage dazu, die ich im Einzelnen nicht kenne.

Aber was man so vom Otto-Normalo manchmal zu hören kriegt (wie bei zeitlos' Falken) ist doch einfach nur hanebüchen bis besch...ert.
Ich stand mal 'nen 1/2 Meter (wegen Crop-Faktor) hinterm Gartenzaun und mir wurde mit Polizeieinsatz gedroht...
Mir passierte sowas in der Art oft - und ich habe noch nicht mal Leute geknipst, vielleicht obigen Gartenzaun oder so.

Im Internet gibt jeder quasi sein Profil oder sein Konto frei.
Insgesamt, alle 2 Meter auf den Strassen und Supermärkten eine Überwachungskamera, Telefone werden gespeichert und, und, und ... und niemand regt sich auf.
Mir kommt es bei diesen unreflektierten "Äusserungen" (wenn man sie als solche noch bezeichnen kann) so vor, dass der Normalo in der "Bild" oder in der "Tagesschau" Was missverstanden hat und sich nun uns Harmlosen gegenüber mal ordentlich und ungestraft aufplustern, seine entglittene Psyche und seinen Frust rauslassen kann, wozu er anderweitig mangels Hirn nicht in der Lage ist oder sich sowieso nicht traut ("Der Untertan").
Das hat mit "Recht am eigenen Bild" aber rein gar nichts mehr zu tun.
Wie dieser "Mechanismus" beim Fotografieren greift, hat zeitlos gut beschrieben.
Man weiss darum, ist etwas ohnmächtig dagegen, ist resigniert - und lässt die Fotos liegen.
Schade.

Natürlich finde ich es verständlich und zu respektieren, wenn Leute, ganz simpel, nicht geknipst werden wollen.
Geht mir selbst ja auch so - aber das kann man ja mal ebensogut sozialverträglich verbalisieren.

Sicherlich, bei kommerzieller Fotografie oder so, ist das was Anderes.
Wenn man sich dann sozusagen "kostenfrei" auf dem "Bild des Jahres" wiederfindet ;)
Oder wie und wo auch immer.

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Gruss Tobias


Zuletzt geändert von muffelpott am Do 5. Apr 2012, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 11:46 
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Beiträge: 9441
Als self-confessed Tele-Junkie mache ich natürlich auch des öfteren Aufnahmen von Menschen, die das gar nicht mitkriegen - habe aber bisher - von Anfängen in grauer Internet-Vorzeit (so um 2000 herum) abgesehen - dann auch nichts veröffentlicht, sondern in meine privaten Fotobücher einbezogen. Beim Fotografieren von Mäusebussarden am Himmel - in der Stadt - wurde ich schon von einer vorbeifahrenden Radfahrerin als "Spanner" beschimpft... na ja..keine Ahnung, ob das die Mäusebussarde vielleicht ähnlich gesehen haben :ka:

Angus

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"A pro is somebody who worries about clients, an amateur somebody who worries about lenses, and a beginner somebody who worries about cameras"


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 12:38 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 17:55
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Wohnort: vor den Toren Stuttgarts
zeitlos hat geschrieben:
Sehr interessantes Thema. Danke für's Eröffnen.

Bei mir scheitert Street weniger an der Angst vor der möglicherweise hinderlichen Rechtslage beim Fotoeinstellen im Internet, als viel mehr vorher schon beim krampfhaften Ringen mit mir selbst => "schxxxx das gibt ein tolles Foto, aber kann ich da jetzt einfach auf den draufhalten.... nein, kann ich nicht... Mist, wäre das ein tolles Foto gewesen...".

Schon 100 mal erlebt und hundert mal das Foto verpasst. …
Ich persönlich würde mir selbst mehr Mut zum abdrücken wünschen... (wow, das klingt martialisch! ;)).


Deine Beschreibung/Gefühlslage ist ziemlich deckungsgleich mit meiner! Manchmal traue ich mich - aber meist nur, wenn ich fast sicher sein kann, dass es unbemerkt bleibt (und oft wünsche ich mir dabei ein Klappdisplay).
Und offenbar geht's ja vielen hier wie mir auch: Die Menschen reagieren zunehmend nicht nur abwehrend sondern manchmal auch aggressiv, selbst dann, wenn es offensichtlich nicht um Personen sondern z.B. um Bilder von Gebäuden/Stadtansichten und dergleichen geht, auf denen die Personen lediglich Zufallsbeiwerk sind, weil man sie ja nicht gut verscheuchen kann.
Meine übelste Erfahrung in dieser Hinsicht waren Aufnahmen von Kindern, die zufällig auf denselben Strohballen herum turnten wie meine Enkeltochter. Ich wurde von zwei Müttern attackiert und als ich mich weigerte, die Bilder zu löschen, drohten sie an, die Polizei zu rufen. Es nutze auch nichts, ihnen zu erklären, dass ich meine Enkelin fotografiere und der "Rest" Zufall ist.
Die Drohung mit der Polizei wurde zwar nicht umgesetzt, aber lustig war die Sache nicht.
Hier mal als Beispiel ein Schnappschuss aus der damaligen Situation:

Seither ist meine Verunsicherung noch größer :ka:

Bild

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Gruß Evelyn


"Weißt Du, wie Du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm Deine Pläne."
Blaise Pascal (1623 - 1662)


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 12:39 
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 15:31
Beiträge: 139
Find ich gut, dass es dafür nun ein extra-Thema gibt. Zugegebenermassen sind solche Diskussionen, in Bilder-Threads, eher fehl am Platz. Asche auf mein Haupt.

Hannes, mit "bitte nicht persönlich nehmen", meinte ich, dass ich weder Dich, noch andere Fotografen, die sich mit der Street Thematik, aktiv befassen, negativ angreifen wollte. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn man angenervt ist, wenn man in jedem Forum mit dieser Diskussion konfrontiert wird. Letztendlich finde ich diese Diskussion aber auch durchaus relevant, weil, meiner Meinung nach, oft sehr leichtfüssig damit umgegangen wird, was eigentlich sehr schade ist.

Ich habe nichts, gegen Streetfotos. Kaum eine andere Form der Fotografie, kann so ungestellt das Leben und Momente einfangen. Ich sehe mir Streetfotos sehr gerne an. Jedoch fühle ich mich beim Ansehen auch immer zwischen zwei Stühlen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Bild in besagtem Thread, von Hannes, von dem Mann, der auf den Stufen sitzt, zu Boden blickt und neben sich zwei Bierflaschen stehen hat. Einerseits ist das Bild spannend, weil es Raum für Interpretation lässt. Auf mich wirkt er traurig, nachdenklich, "fertig". Ärger im Job, vielleicht gekündigt worden? Wurde er von seiner Frau verlassen? Hat er einen Menschen durch Krankheit oder Unfall verloren? Aus fotografischer Sicht, ein super-Bild. Aus zwischenmenschlicher Sicht, stelle ich mir die Frage, ob ich wollen würde, dass jemand mit seiner Kamera auf der Lauer liegt, um mich in so einem Moment, in dem es mir augenscheinlich nicht gut geht (vielleicht genießt er aber doch nur einfach sein Feierabendbier?), abzulichten und mich im Netz "zur Schau zu stellen".

Ich für meinen Teil, kann und muss diese Frage mit "nein" beantworten.

"Im Internet gibt jeder quasi sein Profil oder sein Konto frei."

Richtig, aber genau das ist der Punkt. Ich entscheide selber, ob das für mich OK ist, oder nicht. Bei der Streetfotografie, nimmt mir jemand diese Entscheidung ab und genau das, stört mich an der Streetsache. Viele Street Fotografen argumentieren damit, dass der Moment kaputt geht, wenn man jemanden fragt, ob man ein Bild von ihm machen darf. Das ist korrekt, aber wenn ich die Eier in der Hose habe, um auf der Straße, mir fremde Menschen, "abzuschiessen", sollte ich auch die Eier haben, anschließend zu ihnen zu gehen, das Gespräch zu suchen und sie entscheiden zu lassen, ob es OK ist, dass ich sie A: abgelichtet habe und B: ich das Bild auch anderen gerne zeigen würde. Für mich hat das was mit Respekt zu tun - nicht mit der Gesetzeslage. Ich bin auch der Meinung, dass ein Streetfoto nochmal einen ganz anderen, höheren (idellen) Wert für den Fotografen - "Künstler" hätte, bzw. haben könnte, wenn neben dem Foto auch ein (im Idealfall), gutes Gespräch dabei zustande kommt. Das kostet Zeit, Mut und man muss mit negativen Reaktionen rechnen und letztendlich bringt man vermutlich auch nicht 100, sondern vielleicht nur 5 Bilder mit nach Hause - aber ich glaube, dass die Reaktionen gar nicht immer so negativ sind, wie man eigentlich vermuten würde. Klar, Korinthenkacker gibt es immer - aber ich könnte mir auch vorstellen, dass einige der Korinthenkacker wesentlich sanftmütiger wären, wenn man auf sie zugeht. (Vielleicht ist das aber auch nur eine naive Traumvorstellung meinerseits).

:cheers:

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Pentax K5II, K100D, 18-55, 70-300 & 50mm

www.kayamaran.de
www.facebook.com/kayamaran.fotografie


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 12:50 
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Registriert: Sa 24. Dez 2011, 21:08
Beiträge: 15991
Wohnort: Nonnenhorn- Bodensee
@kayamaran- kann dir hier nur beipflichten.......habe die gleichen Empfindungen...... mir widerstrebt es ja schon wenn man im TV versucht Personen der Lächerlichkeit preiszugeben geschweige denn sie auch noch zu diskriminieren bzw. deren wie auch immer geartete Gutgläubigkeit auszunutzen.
Mehr möcht ich zu diesem Thema nicht mehr beitragen.

LG
Ernst

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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 13:13 
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Beiträge: 389
Diese Argumentation lese ich sehr oft im Netz, aber genau dieselben Leute schauen sich Bilder von Wulf nach seiner "Abdankung" oder Sadam Hussein, wie er alt, unrasiert und fertig nach den Verhören fotografiert wurde. Nicht das ich diese Leute verteidige, aber wo bleibt da das Recht am eigenen Bild. Nur weil sie "Personen des öffentlichen Lebens" sind, wie es so schön heißt und der Rest neugierig auf diese Bilder ist, gilt für sie dieses Recht anscheinend nicht. Hier handelt es sich für mich eindeutig um eine Art Doppelmoral.

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