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BeitragVerfasst: Mo 17. Mai 2021, 22:20 
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Registriert: Di 5. Jan 2016, 16:24
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Hallo Rainer,
danke für den Tipp. Vielleicht finde ich auf der Teststrecke was Geeignetes. Dann brauche ich nicht mehr auf den zu warten. Der wäre sowieso zu klein. ')

@lapsus.digiti: Ich wünsche Dir ebenso gute Fahrt mit dem Zoe. Ist ein sehr gutes Auto, wenn es von Reichweite und Größe passt.

_________________
Viele Grüße aus dem Rheinland
Der Michel


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mai 2021, 22:57 
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Registriert: Mi 7. Jun 2017, 20:53
Beiträge: 416
ich finde Elektroautos auch schick und sinnvoll, ich gönne jedem Seins, die Frage ist nur ob sie zur Massenmobilität taugen oder es bessere Alternativen gibt

DerMichel hat geschrieben:
Hier zeigt sich leider, dass Wikipedia nicht immer seriös ist. Nach Schönwiese waren die Klimaschwankungen im Holozän, beginnend vor genau 11600 Jahren, nicht größer als 2°C (SCHÖNWIESE, Christian 2019: Klimawandel kompakt. Ein globales Problem wissenschaftlich erklärt. Borntraeger Verlag Stuttgart, Kap. 9 Klima im Holozän, Abb. 16, S. 61). Weitere seriöse Informationen beim .



nunja, scheinbar waren die 5-6 Grad Klimaerwärmung im Präboreal aber Usus, bevor Christian Schönwiese und co kam und diese Angaben dann als "unseriös" galten

https://www.praehistorische-archaeologi ... olithikum/


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 13:47 
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Registriert: Fr 31. Okt 2014, 12:15
Beiträge: 941
Marcelli hat geschrieben:
ich finde Elektroautos auch schick und sinnvoll, ich gönne jedem Seins, die Frage ist nur ob sie zur Massenmobilität taugen oder es bessere Alternativen gibt

DerMichel hat geschrieben:
Hier zeigt sich leider, dass Wikipedia nicht immer seriös ist. Nach Schönwiese waren die Klimaschwankungen im Holozän, beginnend vor genau 11600 Jahren, nicht größer als 2°C (SCHÖNWIESE, Christian 2019: Klimawandel kompakt. Ein globales Problem wissenschaftlich erklärt. Borntraeger Verlag Stuttgart, Kap. 9 Klima im Holozän, Abb. 16, S. 61). Weitere seriöse Informationen beim .



nunja, scheinbar waren die 5-6 Grad Klimaerwärmung im Präboreal aber Usus, bevor Christian Schönwiese und co kam und diese Angaben dann als "unseriös" galten

https://www.praehistorische-archaeologi ... olithikum/


Wenn man sieht, dass komplett Europa bis südlich der Alpen vergletschert war, ist eigentlich klar, dass wir nicht nur um ein Delta T von 2K reden können...

Viele Grüße

Markus


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 14:58 
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Registriert: Do 24. Jul 2014, 08:40
Beiträge: 2178
DerMichel hat geschrieben:
Mein letzter Diesel war 10 Jahre alt. Er hatte leider nur den falschen Kraftstoff.

n8igall hat geschrieben:
.....
Im Prinzip bräuchten wir weniger und viel leichtere Autos.
...

Da trifft auf Verbrenner zu, nicht aber auf Elektroautos. Die rekuperieren beim Bremsen oder Bergabfahren. Und je höher die kinetische Energie, desto besser 8-) .


Sorry. Das stimmt nicht. Das geht schlicht nicht aufgrund des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Laut
https://www.heise.de/autos/artikel/Brem ... 40576.html
werden beim i3 unter 2/3 der Energie wiedergewonnen. Das heißt:
Es ist besser als bei reinen Verbrennern, aber 1/3 der Energie verlierst du trotzdem.
Unser kleiner Vollhybrid rekuperiert übrigens auch.


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 16:17 
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Registriert: So 15. Dez 2013, 00:45
Beiträge: 4449
Ich habe gar kein Auto mehr. Im Februar abgeschafft. Mein Vater und ich teilen uns nun einen. Das spart auch viel Geld und Co2. :)

Mir macht etwas Sorgen wohin sich die ganzen Sprit und Energiepreise entwickeln. Sollte wirklich demnächst eine to Co2 120,00€ kosten wie es eine Partei gerne möchte sehe ich schwarz. Viele denken dabei an Privatautos. Aber es gibt auch Firmen die auf Diesel Fahrzeuge angewiesen sind. Mein Bruder z. B. unterhält in seine Firma mehrere Radlader und Bagger und Zugmaschinen. Die mit Strom zu fahren ich weiß nicht ob das geht. Bei der Leistung die man da braucht ist das für mich vorerst nicht vorstellbar. Und höhere Spritpreise müssen dann leider auch an Kunden weitergegeben werden.

Genauso unser Nachbar mit ca 350 LKWs als Spedition. Höhere Preise gehen im Endgefecht zu Lasten der Verbraucher.

Noch ist nicht alles schön in dieser E. Welt.

_________________
LG Bernd

Tu was du willst, und steh dazu; denn dein Leben lebst nur du!


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 16:41 
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Registriert: Sa 17. Dez 2011, 14:57
Beiträge: 5804
Wohnort: bei Köln
DerMichel hat geschrieben:
... Zudem planen wir am Ende der Seuchenzeit längere Fahren nach Frankreich oder Österreich.


Dann lies aber mal das hier:
https://efahrer.chip.de/news/familie-fa ... lle_102873

Glückwunsch zum neuen Auto von einem, der einen 14 Jahre alten Diesel (321000km) hat. :ja:

_________________
Grueße
Heribert

https://pentaxphotogallery.com/artist-g ... id=3626148


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 16:44 
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Registriert: Sa 13. Sep 2014, 11:05
Beiträge: 10088
Hi!,....

Das Rekupieren ist ja ganz nett,...aber die fette Masse die Dir etwas zurückgibt beim Berg runter fahren, mußt Du auch erstmal den Berg rauf wuchten.

Im Prinzip kann man rumrechnen wie man will,....wenn man mehr Masse bewegt,...dann muß auch mehr investiert werden.

Das was Du beim rekupieren zurück gewinnst,...ist wahrscheinlich nicht mal soviel,....wie das Mehrgewicht kostet es den Berg rauf zu wuchten,

im Vergleich zu einem 30% leichteren Verbrenner,....wird die Rechnung nicht gut aussehen.

Der prinzipiell tolle Wirkungsgrad eines E Motors wird durch den schweren Akku kaputt gemacht,

...und dann am besten noch einen vollausgestatteten e-SUV mit 3 Tonnen und 4 Sitzplätzen und sich "grün" fühlen dabei.

Die Energie welche in den Bau so einer Katastrofe auf 4 Rädern insgesammt verschwindet,kann mit so einem Fahrzeug niemals realistisch "reingefahren" werden.

Dafür sind die Dinger weder angedacht noch gebaut,....das gilt für nahezu jegliche heutzutage gebaute Produkte.

Das einzige was ich als "grün" empfinde an diesem ganzen Mist,ist meine Gesichtsfarbe wenn daran denke.

...und nein,...ich habe kein e-Fahrzeug Problem,...im Gegenteil,....aber ich habe ein Problem damit als was es uns verkauft wird.


beste Grüße

Bernd

_________________
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 17:33 
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Registriert: Fr 9. Nov 2012, 20:38
Beiträge: 1946
Wohnort: 28832 Achim
Ich bin eigentlich immer interessiert an neuen Technologien: Vor acht Jahren habe ich mir eine E-Bike gekauft. Nach einem Jahr war der Motor defekt, das ging auf Garantie. Das System hatte immer wieder Probleme, Reparaturen und Ersatzteile kosteten irre Preise.
Mit der Zeit beschlich mich der Verdacht, dass das (nicht unerhebliche) Zusatzgewicht einen guten Teil der Unterstützung durch den Motor "auffraß". Rekuperation konnte mein Rad auch, aber der Gewinn war minimal, es war eher eine "Motorbremse".
Dann ging der Akku kaputt, also reparieren lassen (600 Euro), dann die Herstellerfirma pleite, es gab keine Werkstätten mehr, die wenigstens mal eine Diagnose machen konnten.
Jetzt habe ich den ganzen Kram abmontiert, habe ein normales (auch vom Gewicht her) Fahrrad, was prima fährt. Und ich fühle mich körperlich besser gefordert. Auf ein neues E-Bike verspüre ich gegenwärtig keine Lust.

Das E-Bike meine Frau hatte nie irgendetwas ...

Und wenn man diese Erfahrungen auf ein E-Auto übertragen würde? :mrgreen:

_________________
Gruß aus der Stadt Achim bei Bremen

Peter



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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 17:46 
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Registriert: Di 28. Okt 2014, 14:11
Beiträge: 7219
Mir flüstert da jemand ins Ohr.

_________________
Freundliche Grüsse aus der Schweiz


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BeitragVerfasst: Di 18. Mai 2021, 18:31 
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Registriert: Do 24. Jul 2014, 08:40
Beiträge: 2178
Ich habe selber kein E-Bike, aber mein Eltern haben welche und sind sehr zufrieden. Je leichter das Gefährt, desto sinnvoller als e-Variante. Was wiegt so ein e-Bike? 25kg? Nutzlast bis ca. 100kg. Ein vernünftiges Verhältnis :). Und etwas Sport kann man auch machen.


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