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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 14:19 
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Registriert: Mi 18. Feb 2015, 22:12
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Soweit ich es mitbekommen habe, handelt es sich nur noch um ein kleines, verbliebenes Stück des ehemaligen Forstes,
daß die Gemeinden für Geld an die RWE verkauft haben. :fies:
Der größte Teil ist wohl schon klaglos im Tagebau verschwunden. Warum jetzt diese Aufregung ?
Auch wenn ganze Dörfer weggebaggert werden, ist die Aufregung geringer.
Nur wenige jammern, wenn in Deutschland jährlich zig km² zugebaut werden und auf lange Zeit der Natur verloren gehen.
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.
Die mit Beton, Steinen, Wärmedämmung zugebauten Flächen werden erst nach Jahren wieder ein Stück Natur werden,
wenn der Mensch sich zurückgezogen hat.
Auch die Frage der Klimaerwärmung ist nicht mehr zu stoppen.
Es sollte sich viel mehr Gedanken gemacht werden, wie sich dieser Klimaerwärmung angepaßt werden kann.
Aber damit wird erst angefangen, wenn es wieder zu spät ist.
:yessad:

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:motz: ':-\ Der Erde ist das alles doch völlig egal :yessad: :blabla:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 14:49 
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Schön das Du Bescheid weißt: Wenigstens einer mit Ahnung *Ironie aus*

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Gruß aus dem Sauerland
Stefan


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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 15:37 
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Das mit dem Verkaufen steht so bei WiKi. Ich gehe davon aus, daß es korrekt ist.
Ich habe auch gelesen, daß schon früher Aktionen gegen die Rodung stattfanden.
Und entschuldige bitte, wenn ich mich mit meiner Meinung dem Trend nicht anschließe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 16:09 
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Beiträge: 5237
Sorry,m aber Du vermischst hier Themen und äußerst implizierende Meinungen, die Du als wahr verkaufst...

Folgendes möchte ich Dich bitten zu validieren, sind nämlich unbewiesene Behauptungen:

kris-kelvin hat geschrieben:
...Auch wenn ganze Dörfer weggebaggert werden, ist die Aufregung geringer.
Nur wenige jammern, wenn in Deutschland jährlich zig km² zugebaut werden und auf lange Zeit der Natur verloren gehen.
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.
Die mit Beton, Steinen, Wärmedämmung zugebauten Flächen werden erst nach Jahren wieder ein Stück Natur werden,
wenn der Mensch sich zurückgezogen hat.
Auch die Frage der Klimaerwärmung ist nicht mehr zu stoppen.
Es sollte sich viel mehr Gedanken gemacht werden, wie sich dieser Klimaerwärmung angepaßt werden kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 16:14 
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Beiträge: 3736
Wohnort: 64319 Eschollbrücken
Fakt ist doch nun mal, dass u.a. die großen Energiekonzerne über starke Lobbyisten und das nötige Großgeld verfügen,
um sich immer wieder durchzusetzen. Das Totschlag-Argument, dass alle Kritiker mundtot machen soll, sind hier die bestehenden
Arbeitsplätze, welche durch den dringend notwendigen Stopp des Kohleabbaus umgehend verschwinden würden.

Diese Argument kann man natürlich nicht so einfach weg-diskutieren, denn am Kohleabbau hängen ja tatsächlich
viele Arbeitsplätze dran. Verständlich natürlich, dass sich die Betroffenen diesen Argumenten anschließen.
Die "Kohle-Kumpel" haben zu recht Angst um Ihre Arbeitsplätze und begrüßen daher die Neuerschließung
von Abbaumöglichkeiten. Wer selbst betroffen ist, hat es schwer, den notwendigen Blick über den Tellerrand schweifen
zu lassen.

Die Entwicklung war - zu mindestens in den letzten Jahren - absehbar. Er fehlt daher seit langem ein akzeptables
Konzept für die Betroffenen und das vermutlich aus "gutem" Grund...

So lange große Teile unserer gewählten Politik am Finanzstrang der Energiekonzerne kleben, wird sich hier nichts ändern,
da können wir bis zum St. Nimmerleinstag im Wald stehen und protestieren. Viele Jahre Hüttendorf-Kampf im Wald, haben
in den 80ern am Ende auch nichts gegen die "Startbahn West" ausrichten können. Daher: Obacht bei der Stimmabgabe an
Wahltagen. Es geht natürlich darum, schnellst möglich wieder die "ewig Gestrigen" loszuwerden, wir sollten aber auch bei
allen anstehenden Wahlen den Parteien der "Finanz-Lobbyisten" die rote Karte zeigen !

Ich weiß natürlich: da bleibt dann nicht mehr viel...

LG vom Ralf

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Jeder Weg ist nur ein Weg...
Sieh Dir jeden Weg scharf und genau an...
Dann frage Dich, nur Dich allein:
ist es ein Weg mit Herz?
Wenn ja, dann ist es ein guter Weg;
wenn nicht, ist er nutzlos...

Die Lehren des Don Juan
- Carlos Castaneda


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 16:40 
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Wohnort: Magdeburg
kris-kelvin hat geschrieben:
Soweit ich es mitbekommen habe, handelt es sich nur noch um ein kleines, verbliebenes Stück des ehemaligen Forstes,daß die Gemeinden für Geld an die RWE verkauft haben.

Das stimmt schon. Bei ständig klammen Kommunalhaushalten ist das Geld für son bissl kaum nutzbaren Wald schnell verdient. Ist in anderen Orten mit anderen Wirtschaftszweigen ähnlich. Was die Größe des Waldes angeht, schwanken die Angaben: In den Medien hört man immer was von 200 ha. Hab grad mal nachgemessen und komm ca. auf 330 ha. Heute Morgen im Radio (DLF) wurde ein Waldpädagoge (? Weiß nicht mehr so genau) für diesen Bereich interviewt, der dort als Vermittler zwischen Demonstranten und Polizei auftritt, der sagte, das es wohl insgesamt noch um die 500 ha sind.

kris-kelvin hat geschrieben:
Nur wenige jammern, wenn in Deutschland jährlich zig km² zugebaut werden und auf lange Zeit der Natur verloren gehen.

Zumindest ist hier der Widerstand nicht so öffentlichwirksam. Und in einem aktuellen Flächennutzungsplan ist ein mehrere ha großes Gewerbegebiet immernoch leichter ausgewiesen, als ein paar m² Ausgleichsflächen - ist tatsächlich so, da brauch ich hier nur eine Tür weitergehen, da seh ich das tagtäglich.

kris-kelvin hat geschrieben:
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.

Allein bis das Loch geflutet ist, dauert Jahrzehnte. Und bis sich die Ökologie so entwickelt hat, dass hier Fischadler und Co. Nahrung finden, nochmals.

Marescalcus hat geschrieben:
Diese Argument kann man natürlich nicht so einfach weg-diskutieren, denn am Kohleabbau hängen ja tatsächlich viele Arbeitsplätze dran. Verständlich natürlich, dass sich die Betroffenen diesen Argumenten anschließen.

Da würde ich gern auf den Beitrag von klabö verweisen, wo er quasi die Frage stellt, was denn dann der Unterschied zwischen den Arbeitsplätzen im Westen und denen in der Lausitz ist.

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Viele Grüße,
Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 16:47 
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Als Ergänzung das Interview vom Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunk.de/streit-u ... _id=428275

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Liebe Grüße aus Sachsen

Steffen :wink:

Meine Ausrüstung: K-3, FA 35/F2.0 AL, HD-DA 70/2.4 Limited, DA* 50-135/F2.8, DA 18-135/1:3,5-5,6 und dieses Forum :thumbup:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 17:00 
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Danke Steffen, ein interessanter Aspekt. Übrigens für die Jüngeren unter euch

und hier die Geschichte des Bürgewalds alias Hambacher Forst


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Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Mo 17. Sep 2018, 22:10 
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Registriert: Mi 18. Feb 2015, 22:12
Beiträge: 1354
Stormchaser hat geschrieben:
Sorry,m aber Du vermischst hier Themen und äußerst implizierende Meinungen, die Du als wahr verkaufst...

Folgendes möchte ich Dich bitten zu validieren, sind nämlich unbewiesene Behauptungen:

kris-kelvin hat geschrieben:
...Auch wenn ganze Dörfer weggebaggert werden, ist die Aufregung geringer.
Nur wenige jammern, wenn in Deutschland jährlich zig km² zugebaut werden und auf lange Zeit der Natur verloren gehen.
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.
Die mit Beton, Steinen, Wärmedämmung zugebauten Flächen werden erst nach Jahren wieder ein Stück Natur werden,
wenn der Mensch sich zurückgezogen hat.
Auch die Frage der Klimaerwärmung ist nicht mehr zu stoppen.
Es sollte sich viel mehr Gedanken gemacht werden, wie sich dieser Klimaerwärmung angepaßt werden kann.

Warum soll ich hier etwas validieren ? Das ist einfach meine persönliche Meinung.
Verlangst Du jetzt ernsthaft von mir, daß ich diese Dir zum Gefallen revidiere ?
Wenn Du magst, können wir gern diskutieren und streiten,
aber so aus blauem Dunst sehe ich keinen Grund, diese zu ändern.
Die Medien greifen sich immer einen Leuchtturm raus, den sie medienwirksam aufbereiten
und andere Projekte, nicht minder wichtig, schauen in die Röhre.
Das finde ich immer wieder ärgerlich.
Meiner Meinung nach macht man sich das in Deutschland oft recht einfach.
Will man bestimmte unschöne Dinge nicht, werden sie ggf. woanders hin verlagert,
möglichst weit weg ohne großen Medienrummel und meist mit weit größerem Schaden für Natur und Mensch.
Warum halten die Energiekonzerne an der Braunkohle fest ?
Die Arbeitsplätze sind denen bestimmt egal.
Das kann nur an ökonomischen Fakten liegen.
Vielleicht sollte hier mal angesetzt werden.

Ivarr hat geschrieben:
kris-kelvin hat geschrieben:
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.

Allein bis das Loch geflutet ist, dauert Jahrzehnte. Und bis sich die Ökologie so entwickelt hat, dass hier Fischadler und Co. Nahrung finden, nochmals.


Schau mal südlich von Cottbus oder um Leipzig und woanders.

Das geht recht schnell und die Natur holt sich das Loch zurück.
Blöd nur wenn die Menschen diese Fleckchen z.T. wieder vereinnahmen und zubauen.
Das soll jetzt keine Werbung für das Wegbaggern von Natur und Siedlung sein,
aber ich denke es gibt wesentlich schlimmere Umweltsünden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Todgeweihten
BeitragVerfasst: Di 18. Sep 2018, 10:32 
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Beiträge: 1374
Wohnort: Magdeburg
Steffen, vielen Dank - genau das war das gemeinte Interview.

kris-kelvin hat geschrieben:
Ivarr hat geschrieben:
kris-kelvin hat geschrieben:
Das Tagebauloch wird irgendwann geflutet und ein großer See sein und somit wieder ein Stück Natur nur anders.

Allein bis das Loch geflutet ist, dauert Jahrzehnte. Und bis sich die Ökologie so entwickelt hat, dass hier Fischadler und Co. Nahrung finden, nochmals.

Schau mal südlich von Cottbus oder um Leipzig und woanders.

Das geht recht schnell und die Natur holt sich das Loch zurück.
Blöd nur wenn die Menschen diese Fleckchen z.T. wieder vereinnahmen und zubauen.
Das soll jetzt keine Werbung für das Wegbaggern von Natur und Siedlung sein,
aber ich denke es gibt wesentlich schlimmere Umweltsünden.

Unten das erste Bild auf der von dir verlinkten Seite verdeutlicht sehr gut, was ich meine: Sicher, man hat irgendwann einen großen blauen See, aber ökologisch gesehen, ist er noch lange Jahre tot. Eine Wasserwüste, würde ich fast sagen. Für die meisten Menschen ist Wasser gleich Natur. In Wirklichkeit aber nur ein großer blauer Spiel- und Sportplatz. Auf dem Bild sieht man sehr gut, dass die größten Teile der Ufer ohne natürliche Ufervegetation sind: DIN-gerechte Uferböschungen, zum Schutz vor Erosion mit Rasen angesät. Diese beiden kleinen Buchten in der Bildmitte sollen wohl Flachwasserbereiche darstellen, doch sind die Böschungen auch hier viel zu steil und die Seesohle viel zu tief, als dass sich hier eine ausgeprägte Ufer- und Verlandungsvegetation einstellen könnte. Dabei hätte man hier tatsächlich Potential (ich gebs zu), wenn man in die bzw. hinter die Uferlinie flache Senken integrieren würde, die sich zu ausgedehnten Sumpf- bzw. Röhrichtbiotopen entwickeln könnten - Rohrdommel, Rohrsänger, Rohrweihe und Co. würdens uns danken.

Nichtsdestotrotz finde ich es wirklich bedenklich einen Wald, der sein ökologisches Potential schon seit Jahrhunderten inne hat und schon allein aufgrund der vorkommenden europarechtlich prioritären Lebensräume und Arten wie Bechsteinfledermaus und Mittelspecht (der weitestgehend an alte Eichen gebunden ist, so dass man ihm nicht schnell mal ein Ersatzbiotop anlegen kann) als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen gehört, für ein Vorhaben zu opfern, dessen Sinnlosigkeit immer offensichtlicher wird. Und Eigentum hin oder her, jeder andere Mensch (hier insbesondere unsere Landwirte) muss naturschutzrechtliche Restriktionen dulden, wenn sich auf seinem Grundstück bspw. gesetzlich geschützte Biotope oder andere Schutzgebiete befinden.
Ich als Nicht-Jurist bin aber auch der Meinung, dass man über den Natura 2000-Schutz schon eine Möglichkeit gehabt hätte, die Rodung des Waldes zu verhindern, auch wenn er sich im Eigentum von RWE befindet. Denn hätte man den Wald als entsprechendes Schutzgebiet ausgewiesen, hätte man ihn nur noch aus Gründen der menschlichen Gesundheit (hier nicht gegeben), der öffentlichen Sicherheit (hier nicht gegeben) und der Landesverteidigung (hier nicht gegeben) oder wenn sich die Rodung maßgeblich günstig auf die Umwelt auswirken würde (hier auch nicht gegeben) roden dürfen.

Die Arbeit des Fotografen find ich nicht nur toll, weil ich seine Bilder sehr ansprechend finde, sondern auch, weil er dem Wald ein bleibendes Denkmal setzt.

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Viele Grüße,
Christoph


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