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BeitragVerfasst: Sa 8. Apr 2017, 09:25 
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ikone hat geschrieben:
Daß es auch Selbstversorgung gibt lese ich zum ersten mal.


In den Rest Camps ist das aber normal.
Alle Unterkünfte verfügen über eine Küche , mit Kochplatte, Kühlschrank und Mikrowelle ect.
Ob bei Sanpark oder den anderen NP Betreibern. In den Maincamps gibt es in der Regel ein Restaurant und einen Lebensmittelshop , was in den Bushcamps wiederum fehlt ( Restaurant- Shop wenn da, eingeschränktes Angebot).
Anders sieht das natürlich aus, wenn man sich auf den Lodges einbucht. Dort gibt es den Fullservice, zu anderen Übernachtungspreisen....
Da dort die Gamedrives( 2x am Tag) auf dem Jeep mit includiert sind , nebst dem Fullboard,- ist das alles entspannter und wenn man sucht, findet man auch gute Angebote.

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BeitragVerfasst: Sa 8. Apr 2017, 11:26 
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In dem Zusammenhang etwas zur Fotoausrüstung: Wie die Jahre zuvor, meine beiden Pentax ( K7, K3 mit 18-135mm. 150-500mm und einem Fisheye 10 - 17mm ) einer kl. HD - Digitalcam ( Panasonic) und neu,- einer Dashcam von Rollei CarDVR -310 , klein und machte ansprechende HD-Aufnahmen, während den Fahrten.

Fototechnisch empfand ich diese Reise eher etwas schlechter, als bei der Reise von 2015

Bei vielen Gelegenheiten und Sichtungen passte die Position zu den Tieren und anderen fotogenen Dingen nicht.
Auch waren die Lichtverhältnissen sehr oft suboptimal.
Sehr viel Gegenlicht, sehr oft waren Büsche, Bäume oder Gräser davor, der Himmel bedeckt oder die Tiere standen in weiter Ferne.

Anderseits, haben wir noch nie so viele unterschiedliche Tierarten angetroffen, als in diesen Wochen. Ohne die kleinen Vögel , Schmetterlinge und Insekten,Käfer , kamen wir auf rund 100 Arten.
Was wiederum sehr positiv war.

 
 
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Aber weiter: Fahrt zum Mapungubwe NP - Grenzgebiet nach Botswana und Simbabwe


Route: Thabazimbi - R510 nach Lephalade weiter Richtung Norden - Auf die R 572 bis nach Swartwater noch eine richtig gute Straße.
Was sich dann allerdings dahinter schlagartig änderte. Auf der Höhe des Flugplatz ? - begann das Martyrium für Auto und Insassen.
Wir waren ja schon vorgewarnt gewesen, ich hatte im Südafrikaforum schon mal nachgefragt.
Unsere Vermieter meinten , das es schon etwas heftiger kaputt ist auf ca. 25 km, aber mit Geduld und ruhiger Fahrweise ( 30 bis max 40 km/h) kein Problem.
Wir sollten uns diesen Teil des Landes nicht entgehen lassen
Wie gesagt bis Swartwater war auch alles super.
Was wir dann aber unter die Räder bekamen, EIJEIJEI !!!
Potholes-Strecken, kannten wir ja schon , also nichts neues, aber was nun auf den nächsten 45 km sich als Straße, dazu noch mit der Bezeichnung R.... bezeichnete, spottet jeder Vorstellungskraft.
Ich bin noch nie in meinem Leben so etwas kaputtes gefahren, - da es dort auch immer wieder geregnet hatte, kam erschwerend hinzu, das man die Schlaglöcher in ihrer Tiefe nicht einschätzen konnte.
Mal etwas zügiger, dann wieder nur im Schritttempo , Slalom fahrend von ganz re. nach ganz li. - oftmals auch neben der eigentlichen Straße im Seitenstreifen fahrend , kämpfte wir uns km für km voran.

(Video)

Nicht das da nichts los war, die einheimischen Fahrer donnerten teilweise an uns mit einer Geschwindigkeit vorbei, die mich nur erstaunt zurück ließ. Andere fuhren genauso kreuz und quer wie ich.
Ein großer Truck mit Überlänge kämpfte sich in die andere Richtung fahrend an uns vorbei.
Nahm das denn kein Ende ? Nichts mit 25 km..... der Blick auf den Tacho zeigte schon so viel mehr km an. Es war wohl an der Zeit, das es mich doch mal erwischen würde.
Aus einem Seitenstreifen kommend wieder auf die nun für ein Stück vor uns liegende gute Fahrbahndecke kommend, klackerte es nun auffällig hinten am Wagen.
Angehalten, -" Is was" - fragte meine Frau. "Weiß nicht so genau das hört sich komisch an" und fuhr langsam wieder an. Wieder das Geräusch. Stopp !
Raus aus dem Wagen und nach hinten gesehen, alles ok, dann herum auf die linke Seite .
Na toll ! nen Platten,- super.
Ersatzreifen unter dem Wagen da ! , Bordbuch gesucht, wie ich denn an die Sicherungskette komme und wo der Wagenheber versteckt war. Noch suchend tauchte in einiger Entfernung ein Auto auf , das schnell näher kam.
Gar nicht lange überlegt und mich winkend auf die Straße gestellt. Das Auto kam näher und reduzierte etwas die Geschwindigkeit, nun schon nahe, immer noch recht schnell, deutete ich an doch langsam zu fahren.
Die Seitenscheibe ging runter und ich sprach den Fahrer an, das ich eine Panne, bzw Plattfuß hätte und ich mich dem Fahrzeug nicht auskennen würde. Ich könnte etwas Hilfe gebrauchen.
Die zwei Südafrikaner schauten sich an , fuhren hinter unseren Wagen.
Stiegen aus und der eine sagte das er den Typ kennt und wir unser Gepäck von den Rücksitzen nehmen sollten. Dahinter war der Wagenheber versteckt, das hatte ich kurz zuvor im Bordbuch gefunden.
Ehe ich mich versah, war einer unter dem Wagen, der andere stecke etwas zusammen und ließ den Ersatzreifen herunter.
Gewusst wo und wie !
So rasend ging es weiter, Wagenheber positioniert hoch, Radmuttern gelöst runter - rauf , Radmuttern angeschraubt und mit dem Kreuzschlüssel von ihrem Wagen die Muttern angezogen, keine 15 Minuten mit einem kleinen Talk zwischendurch und das Rad war gewechselt.
Sie erzählten uns auch gleich wo wir den Reifen reparieren lassen konnten und das es uns auf den letzten 1000 m erwischt hatte.
Das Trinkgeld lehnten sie kategorisch ab, sie würden sich darüber freuen, das wir ihr Land besuchen würden und auch mal in Gegenden fahren, die nicht so auf den Touristenwegen liegen würden.
Und was sie uns besonders zu Gute halten würden, war , das wir sie angehalten und um Hilfe gebeten hätten.
Das wäre nicht immer so, - sie hätten schon anderen Leuten( Touris) helfen wollen , die ebenso liegen geblieben waren, wo man ihr Ansinnen brüsk abgelehnt hätte. Es gäbe genügend freundliche hilfsbereite Menschen hier, so sagten sie uns.
Angst vor einem Ausrauben brauche man hier nicht zu haben und ich hatte auch daran nicht gedacht, als ich sie angehalten hatte.
Wenn es hätte uns doch erwischen sollen , hätte es auch ohne mein Ansinnen passieren können.

Die Welt ist nicht immer so böse, - man liest meistens nur von den schlechten Ereignissen, die sind es, für die Schlagzeilen. Die vielen guten und hilfsbereiten Leute, finden dabei so gut wie nie eine Erwähnung.

Nach einer kurzen sehr netten Verabschiedung ging es weiter, die letzten Meter dieses unsagbaren schlechten Streckenteils und dann nach ca.10 km in den nächsten Ort nach Alldays.
Gleich im Ort auf der linken Seite, eine Tankstelle und Garage.
Die reparierten den geplatzten Reifen (f. 75 Rand ! Euro 5,30!), sagten aber auch gleich, das ich damit nicht länger und schnell fahren sollte.
So blieb der Ersatzreifen am Fahrzeug.
Die ganze Aktion hatte uns gut 1,5 Std. gekostet , gut das wir früh aus Thabazimbi abgefahren waren.
Noch waren es über die R521 und wieder auf die R572 30 - 40 km bis zum Gate.
Dort kamen wir dann gegen 16.00 an ,- angemeldet, unseren Hausschlüssel bekommen und los ging es, 15 km im Park bis in das Leokwe Camp.
Ein zaunloses Camp , in einer wunderschönen Landschaft gelegen.
Alle Sachen aus dem Wagen geräumt, den Grill angeschmissen und später das Essen genossen.
Es reichte für diesen Tag !

https://www.sanparks.org/parks/mapungubwe/


 
 
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Für ein zaunloses Camp, war da sehr viel dichter Busch herum,- auch am Einstellplatz für den Wagen.
Sehr wenig Sicht , was dazu führte, das ich immer ein "blödes" Gefühl im Bauch hatte, wenn ich dort am Wagen hantierte.
Wir hatten zwar in den Tagen keine Tiere, weder große noch kleine, am und im Haus.
Laut einem anderen Reisebericht können sich da aber auch mal Großkatzen aufhalten.......!

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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 10:28 
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Vielen Dank für diesen Reisebericht. Seit dem Tansania-Urlaub bin ich Afrika-Fan.
Sehr schöne Bilder!
LG, Michael


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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 14:09 
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Leokwe Camp - Mapungubwe NP
Leokwe Camp: 3 Nächte , selfcatering, 1 gebuchter Drive

Es war das beste Haus, das wir bei den Sanparksbuchungen hatten.Groß, geräumig und mit allen Dingen ausgestattet.
Nur ein netter Tisch auf der Terrasse fehlte ( den gibt es allen Sanparks Camps) ,- der Tisch im Haus war so massiv und schwer, das wir uns den täglichen Transport ersparten.
Der Park lässt sich sehr gut selber erkunden und bietet einen großen Rundkurs an.
Mit einem Treewalk am Fluss, schönen Aussichtspunkten , Felsformationen und dem höher gelegenen Teil an dem Eingang.


 
 
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Es fehlen leider ein paar Wege / Strecken durch dieses Gebiet, es gibt eine, die ist aber für die Gäste gesperrt.
Am Rande, östlich gelegen gibt es zwei 4x4 Wege, die wir unter anderem bei einem sunset drive auch befuhren.
Da Ende Januar / Anfang Februar doch wenige Besucher im Park waren, war der Drive eine Privattour für uns.


 
 
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Das war ein kleiner Einblick vom ersten Vormittag.
Mit dem Drive am späten Nachmittag geht es dann weiter .....

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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 14:11 
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Ein Phänomen mal zwischendurch.....
Bis es weiter geht, -noch ein Nachtrag und Ergänzung zu den ersten Orten.

Bei unseren Besuchen im Marakele NP , wie auf der Fahrt zum Mapungubwe und weiter zum nördlichen Teil des Kruger, fielen uns die Unmengen an weißen kleineren Schmetterlingen auf, die immer wieder die Straßen im Flug überquerten.

Nachdem wir von Dave die Einzelheiten dieses Phänomens erfahren hatten, versuchten wir, so gut es ging, den Schwärmen auszuweichen.

Schon etwas verrückt, was das Hintergrundwissen mit einem macht und sein Verhalten, so gut es ging, verändert.

Wir erlebten so einen Teil der großen Migration der Schmetterlinge mit, die aus der Kapregion / u. Namibias, auf ihren langen Weg nach Mosambik waren , um dann weiter nach Madagaskar zu fliegen.

Wenn man bedenkt, wie klein und leicht die Tiere sind, ist das eine enorme Leistung.

Ich habe wenig Infos dazu gefunden:

http://www.news24.com/SouthAfrica/News/ ... g-20140112

http://www.wildlifesouthafrica.com/blog ... uth-africa

Änderung / Links geändert......

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Zuletzt geändert von traveler am Mo 10. Apr 2017, 21:48, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 14:17 
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Ein sehr informativer Bericht mit wunderbaren Bildern. Für mich ganz besonders der Bienenfresser, die Zebras und die Giraffe aus dem letzten Schwung.

Der Thread bleibt abonniert!

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Naturfotografie in der Eifel - Nachschlag auf Seite 10:


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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 21:30 
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Na da bin ich auch weiter dabei. War früher in einigen Camps im Okavango-Delta und auch mit Toyota und Dachzelt unterwegs. Lange vor der digitalen Zeit. Aber ich werde Deine Berichte in Ruhe nachlesen und wie geschrieben auch hier weiter dabei bleiben.

LG Tschuff


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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 13:19 
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Beiträge: 176
Unser Guide , war nach dem ersten "Beschnuppern ", sichtlich motiviert mit uns ein paar tolle Stunden zu verbringen.
Er testete hier und da mal unser Wissen an und war dann schon sehr angetan, über unsere Basisinfos.
So wurde es ein äußerst vergnüglicher Drive.
Neben den nahen Sichtungen, sind wir immer wieder erstaunt, was die für gute Augen haben.
Er sah Dinge, die so weit entfernt waren, das wir selbst mit dem Fernglas oder dem großen Teleobjektiv mühe hatten, die Tiere zu entdecken.

- Baobab,-- Bäume ohne Jahresringe , das Alter schätzt man so, -1 m Stammumfang sind ca. 100 Jahre , - und die Rinde enthält viel Wasser, was wiederum die Elefanten anzieht und diese, die Baumrinde und Fasern fressen lässt.

 
 
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- mal für die Fotointeresserierten, - 500mm ,Cropfaktor 1,5 = 750mm und davon ein 70 % Auschnitt -
Wir hatten echt Mühe, die Tiere überhaupt zu entdecken , - unser Guide hatte die Elefanten ohne Hilfsmittel entdeckt - das da auch noch Giraffen waren, sah ich erst hier am Bildschirm.

 
 
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Die 4x4 Strecken waren dann u.a. das Highlight bei dem Drive. Der eine Weg führte uns durch dichtes Buschland zu versteckten Wasserlöchern, auf der Suche nach Rhinos. Schmale und schlammige Wege fuhren wir und an zwei Stellen hatte er selbst so seine Mühe den Toyota durch den aufgeweichten Boden vorwärts zu bewegen.
- Nach dieser Erfahrung, wurde diese Strecke aus meiner Planung für den nächsten Tag gestrichen.
- Einfach zu einsam gelegen, ohne die nötige Erfahrung, alleine , war mir das einfach zu gefährlich.

- auch ein Rücken kann entzücken.
 
 
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- damit hatte ich zumindest gar nicht gerechnet, das wir die hier zu sehen bekommen - Oryx- Antilope -
 
 
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Der zweite 4x4 Loop ging zum Fluss hinunter. Erst eine steile Schotterpiste vom Plateau hinunter in eine Graspfanne. Dann ging es zum Fluss, wo es wiederum sehr schlammig war. So wurde auch dieser Weg von unserem Programm , als selfdrive gestrichen,- leider.
Wenn man jemanden gefunden hätte, der ebenfalls mitgefahren wäre, dann hätte ich zu mindestens den Loop gewagt.
Wie gesagt, landschaftlich sehr schöner Park, der Tierbestand wechselt stark, da das Gebiet nach Simbabwe und Botswana offen ist. Nur der Wasserstand der Flüsse - Shashe und Limpopo- , trennen das Gebiet bei hohem Wasserstand ab.
So können ohne weiteres große Herden von Elefanten in dem Gebiet "einfallen".
Wir sahen einige Elefanten, viele Giraffen, Kudus, Zebras, Gnus, und vieles mehr.


- kein Dassie oder Klippschliefer , sondern ein Buschschliefer
 
 
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- ein Schakel bei seinem Abendessen
 
 
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- Landschaft , gab es natürlich auch....
 
 
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Eine Besonderheit ist nach dem Drive, das man ja noch die ca. 15 km vom Gate wieder zum Haus zurück muss.
Man darf dann fahren, wenn es sonst verboten ist ,- in der Dunkelheit, mal etwas anderes.

Damit war ein gelungener Tag zu Ende gegangen,- an dem Abend gab es mal kein Braai, sondern "Dosenfutter" ;) und Wein

 
 
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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 18:01 
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Beiträge: 988
Mir gefällt die #41 sehr gut :bravo:

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Gruß, Cedric


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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 20:09 
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Registriert: Do 23. Okt 2014, 13:02
Beiträge: 281
Hallo,

CCL hat geschrieben:
Mir gefällt die #41 sehr gut :bravo:


Mir auch, aber auch die übrigen Bilder sind gekonnt fotografiert. Sehr sehenswert!

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Beste Grüße aus'm Woid,

Erich


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