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 Betreff des Beitrags: Kolumbien - musikalischer Austausch
BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:16 
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Holá zusammen!
Mit einer Delegation von 14 Leuten aus dem Orchester in dem ich in Hamburg mitspiele haben wir einen zweiwöchigen kolumbianischen Orchesterworkshop besucht.
Das hier wird eher ein Reisebericht als ein Beitrag voll durchdachter kunstvoller Fotos :kaffee:
Von Bogotá sind wir noch mit dem Flugzeug 225 km weiter nach Pereira geflogen (in die Mitte zwischen Medellín und Calí) - der Bus braucht in den Bergen nämlich ungefähr 10 Stunden für die Strecke...
Also nun die Fotos in chronologischer Reihenfolge:
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#1 - Nicht mein Instrument: Ich spiele Horn.

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#2 - Mit dem HD D-FA* 50mm @F2.8 und nahezu 100%-Crop! Diese ungefähr einen Meter langen Leguane liefen wie woanders Kaninchen auf dem Gelände herum.

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#3 - Tropische Regenschauer gehören dazu: Sie sind schnell vorbei und bei tagsüber dauerhaft 23-29°C sehr erträglich.

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#4 - Stattgefunden hat die ganze Geschichte in einem Freizeitpark. Zum Proben haben wir uns einfach eine freie Fläche geschnappt und losgelegt - zum Beispiel diesen Unterstand im Garten von einem Café.

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#5 - Relikte, die in einem leichten Kolonial-Stil daherkommen sieht man häufiger herausstechen.

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#6 - Deutsche Süßigkeiten waren das perfekte Gastgeschenk. Das glich einer Löwenfütterung...

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#7

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#8 - Weihnachten wird in Lateinamerika sehr ernst genommen. Die Schulferien sind statt im Juli den gesamten Dezember über, damit man sich in Ruhe auf Weihnachten einstimmen kann...

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#9 - ...und überall - auf öffentlichen Plätzen, Privatgelände, Zimmern... - bunte, blinkende Weihnachtsbeleuchtung aufstellen kann.

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#10 - Das Frühstück war etwas eintönig: Rührei, Milchbrötchen, Butter, Kakao auf Wasserbasis, Rührei, ein Stück "Käse" mit den Eigenschaften von unbehandeltem Tofu und ein Arepa (ein Maisfladen, gegrillt oder gebacken). In der zweiten Woche gab es auch noch Früchte. Wer noch nie frisch geerntete Ananas gegessen hat: Die schmecken komplett anders und tausendmal besser! Genauso Papaya: Vernünftig lange am Baum gereift bleibt der leicht muffige Beigeschmack so zurück, dass es richtig lecker ist!

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#11 - wie gesagt: Die Probenorte waren sehr abwechselungsreich. Hier in einem Unterstand aus Bambus, mitten im schönen Café-Garten.

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#12 - in diesen idyllischen Hütten haben wir gewohnt.

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#13 - Noch ein Probenort, direkt neben einem dichten Bambuswald (Los Helechos = die Farne).

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#14

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#15 - Die Proben gingen meist von Morgens um 9 Uhr bis abends 22 Uhr mit einer kurzen Mittagspause - daher haben wir auch nicht allzuviel außerhalb des Parks gesehen...

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#16 - ...außer als die Hütten komplett ausgebucht waren und wir für zwei Nächte in Hotels in der Stadt umziehen mussten.

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#18 - noch ein spannender Probenort mit den Kronleuchtern eindeutig Piraten-Fealing. An dem Tag kam alle Stunde ein langsamer Partybus mit lauter Musik vorbeigefahren auf die die Schlagzeuger sofort eingestiegen sind (also in den Beat nicht den Bus) :rofl:

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#19 - so idyllisch sah der Abschnitt mit Fischteichen in dem Wasserpark aus.

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#20

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#21 - zu den Konzerten in den umliegenden Städten ging es per Bus. Die Dinger haben eine Geschwindigkeitsanzeige im Gastraum mit dem Hinweis, dass man die Polizei rufen soll wenn der Fahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung für Busse (60 km/h innerorts, 80 km/h außerorts) überschreitet; dafür winkt einem ein Gratisfahrschein im ÖPNV. Unsere Fahrer haben sich natürlich immer an jegliche Verkehrsregeln gehalten *hust* :fies:

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#22 - so konnten wir aus dem Busfenster etwas von der Landschaft sehen. Hier wird hauptsächlich Kaffee angebaut, da der die niedrigen Temperaturschwankungen über's Jahr in Äquatornähe braucht. Allerdings dürfen die Temperaturen auch nicht zu hoch sein: Deshalb in über 1000 m Höhe.

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#23 - bei den kurvenreichen Straßen hat's aber sehr doll gewackelt.

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#24 - die "formalen" Konzerte waren mit über 1:45h Musik schon ganz schön anstrengend... Vielleicht lag es bei diesem Konzertsaal auch daran, dass er einfach in 2100 m Höhe stand - für Flachland-Norddeutsche schon spürbar.

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#25

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#26

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#27 - ...dazu kamen noch zahllose Konzerte mit südamerikanischer Weihnachtsmusik. Hier zum Beispiel für die Angestellten des Parks. So sind wir dann auch drei Konzerte an drei Orten an einem Tag gekommen :\m/:

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#28

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#29

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#30 - wir waren noch einen Tag länger als die einheimischen Teilnehmer da und bekamen ein paar Stunden die Stadt gezeigt - tagsüber macht die Beleuchtung natürlich noch nicht so viel her.

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#31 - Die typischen Lädchen waren zum Beispiel Dings-Händler (kenn mich bei Religion nicht aus - wie heißen noch mal so allgemein religionsbezogene Gegenstände?), mit einem Laden voller Statuen von Maria, Jesus, Dings und so weiter.

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#32 - Die Deko aus leeren Weinflaschen in der Kirche fand ich sehr kreativ :cheers:

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#33

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#36 - eins der wenigen älteren Häuser im Kolonialstil beherbergt ein überdimensioniertes Café (zumindest war es ziemlich leer).

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#37 - Mist, konnte mich nicht entscheiden: Das hier oder #40? #40 rauscht so...

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#38 - Kaffee wird in Kolumbien und insbesondere der Gegend wo wir waren sehr viel angebaut und ist eins der Hauptexportprodukte. Im Land selber wird es allerdings nicht annähernd so zelebriert wie z.B. in Italien wo es an jeder Ecke perfekten Espresso zu trinken gibt. Die Kolumbianer trinken größtenteils Instantkaffee, der aus den nicht verwertbaren Resten hergestellt wird. Der "richtige" frisch gemahlene Kaffee war jedoch um längen besser als die Standardprodukte bei uns: Viel weniger bitter, deutlich vielfältigerer Geschmack.

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#39 - Noch so ein mehr oder weniger missglücktes Bild: Enger, sehr hoher Innenraum - Panorama. Einige Balken waren wirklich schief und der Weißabgleich ist unmöglich. Die Wände sind nämlich leicht gelb, weshalb es nach mindestens drei unterschiedlichen Lichtquellen aussieht...

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#40 - naja Fotos hin oder her: Ein sehr urig eingerichtetes gemütliches Kaffee/Bar (gab auch deutsche Biere auf der Karte von denen wir noch nie gehört hatten...).
Ein paar Straßenszenen bei hereinbrechender Nacht (fast am Äquator also war die Sonne pünktlich um 18 Uhr weg und um 6 Uhr wieder da):
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#41 - umziehen braucht man sich nie: Abends bei 17°C kann man die gleiche kurze Hose + T-Shirt tragen wie mittags bei max. 29°C im Schatten.

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#42 - Zu essen gibt es viel Reis mit Bohnen und Fleisch (Hähnchen in allen erdenklichen Variationen aber so gut wie kein Rind). Allerdings leider sehr selten Soßen. So endeten unsere Vegetarier auch mal mit einer Portion gesalzenem Reis mit Nudeln und Pommes - immerhin mit einer Tomatenscheibe und frischem Koriander garniert.

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#43 - wie #30 nur im Dunkeln. Noch ein guter Auflösungs-/Verzeichnungstest für das Objektiv :ommmh:

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#44 - Das Motiv fand ich super, auch hier wieder nicht ganz das Foto das ich mir gewünscht habe (verwackelt und Hintergrund zu scharf)...

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#45 - Das Lebensgefühl in Kolumbien ist einfach nur "tranquilo" (ruhig). Es ist unmöglich, verbindliche Uhrzeiten zu vereinbaren. Aufstehen, Treffen, Essen - sogar der nationale Flugverkehr funktionieren wie con tempora: Man fängt einfach 30-60 Minuten später als die verabredete Zeit an. So schlimm das für ein Orchester mit deutscher Disziplin auch sein mag und so oft auch (leider) von dem kolumbianischen Dirigenten betont wurde das wir die Vorbilder seien - auch wir können uns eine große Scheibe abschneiden: Aus den vielen "Verspätungen" folgt Spontaneität. Wenn man Lust hat, etwas zu unternehmen - dann tut man es einfach. Man darf es nur nicht planen. Außerdem gab es nie Drama. Wenn jemand unzufrieden, erschöpft oder sonst etwas war gab es nie von hier gewohnten angespannten Situationen. Verkäufer, Köche, Putzkräfte, Busfahrer - alle sind einfach nett und wirken zufrieden und entspannt.

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#46

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#47 - noch ein gutes Beispiel: Der Fokuspunkt saß auf den Früchten im Wagen - scharf gestellt hat der Autofokus aber lieber das Hemd des Verkäufers - das bietet technisch ja auch die viel besseren Voraussetzungen dafür...

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#48

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#49 - Die Avocados hatten wirklich das Format von ordentlichen Federtaschen. Gekostet haben sie weniger als einen Euro.

So ich hoffe, dass ich mit den vielen Fotos weder das Forum zum Abstürzen bringe noch irgendwen ins Koma gelangweilt habe. :gaehn:
Trotz des wenigen Erkundens und Umherreisens war es ein unvergessliches Erlebnis - mit gemeinsamem Musizieren kommt man sich bekanntlich schnell näher :2thumbs:
Kolumbianischer Rum (sehr zu empfehlen) und Aguardiente (schmeckt wie warmer Ouzo - also eher nicht :rofl:) tun dann ihr übriges für ein tolles Gefühl, viel in den zwei Wochen mit diesem 80-köpfigen Orchester erreicht zu haben (zum Beispiel dieses Programm vernünftig auf die Bühne zu bekommen: Der Ritt der Walküren von Wagner, Fagottkonzert von Hummel, Sinfonie Nr. 3 ("Rheinische") von Schumann und ein Potpourri aus kolumbianischer Volksmusik und Weihnachtsstücken).
Nach den Konzerten gab es noch viele Schnell-Portraits im restlichen Bühnenlicht - die Rate von scharfen Augen dort und die Ausbeute von den Fotos auf dem abendlichen Streifzug durch Pereira (sehr wenig Licht, sehr wenig Zeit und sehr viele Leute auf der Straße ergaben eine extrem anspruchsvolle Situation) haben mich schlussendlich veranlasst, ins spiegellose Lager zu wechseln. Dort gab es in den letzten Jahren genau die Fortschritte, die mich bisher unter allen Umständen davon ferngehalten haben.

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Zuletzt geändert von BlubberLord am So 5. Jan 2020, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:29 
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toller Bericht, besonders da er das Land aus einer anderen Sichtweise, als bei den meisten Touristen, zeigt :anbet: :2thumbs:

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Alles Liebe aus Aachen

Walter

Kritik ist erwünscht, auch negative (solange Sie konstruktiv ist) nur so kann man lernen! :2thumbs:
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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:39 
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Danke für den tollen Bericht und die Bilder :thumbup:


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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:42 
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Schöne Photos - trotz allen Problemen vor Ort!
Erzählst Du noch ein bisschen, wie dieser Workshop zu Stande gekommen ist? Das klingt sehr spannend!

Die Dings-Händler auf Bild 31 würde ich übrigens als Devotionalienhändler einstufen.

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Und über sie hinaus, mein Sohn, lass dich warnen: Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde. (Prediger 12, 12)


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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:49 
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Wohnort: Bremen
bigw hat geschrieben:
toller Bericht, besonders da er das Land aus einer anderen Sichtweise, als bei den meisten Touristen, zeigt :anbet: :2thumbs:

Hätte ich nicht besser schreiben können :thumbup:

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Liebe Grüße Christiane


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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 19:55 
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Also, trotz des musikalischen Probe- und Konzertemarathons sehe ich da einige sehr schöne Fotos, die bei mir viele schöne Erinnerungen wecken. War zwar noch nie in Kolumbien, aber in Südamerika und viel ähnelt sich da: Die Früchte, Schachtische in der Öffentlichkeit, die Landschaften. Danke fürs Mitnehmen! :thumbup:

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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 20:53 
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Wohnort: Eutin
Herzlichen Dank für Deinen sehr schön bebilderten Reisebericht :thumbup:
Eigentlich bin ich kein Freund von sehr vielen Bildern im Stück. Dein Bericht und der vermittelte Eindruck von Land & Leuten waren aber so interessant, dass ich da gerne ‚drangeblieben‘ bin. Wenn Du so gut Musik machst, wie Du schreibst & fotografierst, dann müssen die Konzerte klasse gewesen sein :ja:

Liebe Grüße
Rainer

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Die Optimisten glauben, wir leben in der besten aller denkbaren Welten.
Die Pessimisten glauben, das stimmt.


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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 20:56 
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Wohnort: Rhein-Pfalz-Kreis
Tolle Eindrücke trotz des strammen Zeitplans! :2thumbs: Vielen Dank fürs Mitnehmen!

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Für konstruktive Kritik zu Bildaufbau, Aufnahmetechnik und EBV bin ich immer offen!

Viele Grüße aus der Vorderpfalz,
Edgar


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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 22:01 
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PanF hat geschrieben:
Schöne Photos - trotz allen Problemen vor Ort!
Erzählst Du noch ein bisschen, wie dieser Workshop zu Stande gekommen ist? Das klingt sehr spannend!

Die Dings-Händler auf Bild 31 würde ich übrigens als Devotionalienhändler einstufen.

Dazu muss man sagen, dass die Amateur-Musikszene in Südamerika etwas anders ist als bei uns. Musikinstrumente spielen zwar viele Leute, klassische Musik in Sinfonieorchestern ist aber hauptsächlich den Profis vorbehalten (und vielleicht in der Schule, und in jedem Fall nicht überall auf dem Land erreichbar).
Daher gibt es dieses als Festival betitelte Ereignis jetzt zum sechsten Mal, um den Nachwuchsmusikern am Ende ihrer Schullaufbahn eine Gelegenheit zu bieten, sich intensiv auf ein Musikszudium vorzubereiten (oder wie wir einfach etwas anspruchsvoller zusammen zu musizieren).
Ein paar der Kolumbianer waren letztes Jahr hier in Hamburg um sich über die Möglichkeiten eines Studiums in Deutschland/Europa zu informieren. Da hatten sie Kontakt zu unserem Orchester aufgenommen und uns eingeladen.

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BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 22:18 
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Registriert: Mi 21. Dez 2011, 17:26
Beiträge: 15817
Wohnort: Bremen
Habe deinen Reisebericht mit Interesse verfolgt!
Danke fürs Mitnehmen auf deine Reise, hat mir sehr gefallen. :thumbup:

_________________
LG
Hannes

(Mein Fotostream bei )


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