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 Betreff des Beitrags: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 18:21 
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Ich hatte ja mal versprochen, den Versuch zu machen, die versammelte Mannschaft meiner Pfeilgiftfrösche zu fotografieren und zu zeigen. Nun hab ich endlich alle Arten bzw deren Lokalvarianten "erwischt", denn ich wollte euch keine Archivbilder sondern einigermaßen neue zeigen.

Sämtliche Arten werden 15-25 mm groß, bis auf die beiden letzten, die 5-6 cm erreichen. Den Artnamen ist meist ein Zusatz hinzugefügt, der eine in einem bestimmten Gebiet vorkommende Lokalvariante bezeichnet (was leider nicht standardisiert ist).

Zunächst zweimal Ranitomeya summersi. Wie das zweite Bild und auch das vierte zeigt, lieben sie es, an den (von außen mit brauner Farbe gestrichenen) Scheiben der Terrarien rumzulaufen:


Datum: 2013-10-06
Uhrzeit: 19:28:37
Blende: F/8
Belichtungsdauer: 1/20s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 800
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#1


Datum: 2013-10-11
Uhrzeit: 19:45:54
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/45s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 6400
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#2


Zweimal Ranitomeya amazonica 'Arena blanca':


Datum: 2013-09-29
Uhrzeit: 17:26:31
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/90s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 4500
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#3


Datum: 2013-10-12
Uhrzeit: 13:43:15
Blende: F/9.5
Belichtungsdauer: 1/45s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 1600
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#4

Ranitomeya amazonica 'Iquitos':


Datum: 2013-10-17
Uhrzeit: 19:30:03
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/90s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 6400
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#5

Zweimal Oophaga pumilio 'Isla Bastimentos' (erst Männchen, dann Weibchen; die Unterschiede in Zeichnung und Farbe sind aber nicht durchs Geschlecht bedingt, sondern individuell):


Datum: 2013-10-06
Uhrzeit: 19:32:46
Blende: F/8
Belichtungsdauer: 1/20s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 1100
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#6


Datum: 2013-10-12
Uhrzeit: 10:48:03
Blende: F/13
Belichtungsdauer: 1/45s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 6400
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#7

Zweimal Oophaga sp. Escudo (offiziell eine Lokalvariante von O. pumilio, aber wahrscheinlich eher eine eigene Art):


Datum: 2013-10-08
Uhrzeit: 17:41:44
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/30s
Brennweite: 105mm
KB-Format entsprechend: 157mm
ISO: 400
Weissabgleich: Auto
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#8


Datum: 2013-10-24
Uhrzeit: 19:43:05
Blende: F/5.6
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 120mm
KB-Format entsprechend: 180mm
ISO: 1600
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#9

Ranitomeya imitator 'Varadero':


Datum: 2013-10-26
Uhrzeit: 10:45:19
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 120mm
KB-Format entsprechend: 180mm
ISO: 6400
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Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#10

Phyllobates vittatus:


Datum: 2013-10-24
Uhrzeit: 08:47:59
Blende: F/9.5
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 120mm
KB-Format entsprechend: 180mm
ISO: 400
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Blitz: Flash fired, compulsory flash mode
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#11

Und zu guter Letzt zweimal Dendrobates tinctorius 'Azureus':


Datum: 2013-10-26
Uhrzeit: 10:56:00
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 120mm
KB-Format entsprechend: 180mm
ISO: 6400
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5
#12


Datum: 2013-10-26
Uhrzeit: 10:56:55
Blende: F/6.7
Belichtungsdauer: 1/60s
Brennweite: 120mm
KB-Format entsprechend: 180mm
ISO: 6400
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#13

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Liebe Grüße
Frank

Turnschuhzoom? Nix für mich. Den Zoom bediene ich mit den Händen viel geschickter.



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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 18:47 
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Registriert: Fr 23. Dez 2011, 12:13
Beiträge: 7348
Na bitte, da sind sie ja! Schade, dass man auf den Fotos nicht wirklich sehen kann wie klein die kleineren in Wirklichkeit sind. Habe sie etwa fingernagelgroß in Erinnerung. Am besten gefallen mir die 3,5,6,8 + 10. Sehr schöne Bilder!
Angus

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"A pro is somebody who worries about clients, an amateur somebody who worries about lenses, and a beginner somebody who worries about cameras"


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 18:55 
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Registriert: So 13. Okt 2013, 17:51
Beiträge: 142
Klasse Bilder von den Tieren, da kommen sie in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit daher. Hatte mich vor vielen Jahren mal für die Dendoboraten interessiert, habe das ganze wegen dem hohen Pflegeaufwand (Schimmelbildung, verpilzende Hautsekrete, Lebendfutter mit Zucht usw.) nicht umgesetzt. Vieleicht kannst du uns ein paar Worte zu den Haltungsbedingungen/Pflegeaufwand sagen

_________________
LG
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 19:00 
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Beiträge: 1368
Sehr schöne Aufnahmen dieser schönen Tiere ! :2thumbs:

In dem Terrazoo, in dem ich meine Reptilienaufnahmen mache, gibt es auch den"Ranitomeya summersi".
Daher weiß ich wie schwierig es ist diese Tiere schön abzulichten !

Gruß
Kaherdin

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http://flickeflu.com/photos/53943496@N05 http://www.flickr.com/photos/kaherdin/ http://deu.pentaxphotogallery.com/artists/kaherdin


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 19:36 
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Beiträge: 7024
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Vielen Dank für die Blumen! Ja, es ist nicht immer einfach, da die Tiere nicht wie Reptilien lange auf einem Fleck verharren und gerade die kleinen Arten es nicht sehr schätzen, wenn man ihnen mit dem Objektiv auf den Leib rückt. Außerdem sind fast immer irgendwelche Pflanzenteile im Weg. :motz:

Zur Frage von Nahbild: Eigentlich ist es nicht viel Aufwand, bis auf die Tatsache, dass man eben Lebendfutter braucht und das sinnvollerweise (oder gezwungenermaßen) selbst züchten muss. Außerdem sollte man alle 1-2 Tage füttern, im Gegensatz zu Reptilien. Ich brauche im Schnitt für alle 9 Terrarien zusammen mit allem Drum und Dran pro Tag schätzungsweise 40 Minuten, also ca. 5 min pro Terrarium. Dabei ist mit eingerechnet, dass ich jedes Wochenende die Scheiben gründlich putze, die Einrichtung von Hand gründlich absprühe und den ganzen Raum in Ordnung bringe. All das könnte man aber genauso gut nur wenige Male im Jahr tun. Den Tieren wäre es egal, nur mir gefällt es so besser.

Wenn man Probleme mit Schimmel hat, vor allem an den Tieren selbst, ist irgendwas sehr weit vom Optimum entfernt. In der Tat hab ich von Schimmel auf der Haut von Dendrobaten außer bei offenen Wunden noch nie gehört. Wahrscheinlich ist es dann einfach viel zu feucht, denn dauernde Nässe vertragen die Tiere überhaupt nicht. Viele Leute denken "Frösche brauchen Wasser", aber Dendrobaten mögen es nicht ständig nass. Daher sollten die Terrarien gut belüftet sein, sodass nach dem Sprühen der Regenanlage ein großer Teil der Einrichtung zügig wieder abtrocknet. Falls den Tieren die Luftfeuchtigkeit zu gering wird, ziehen sie sich von selbst zwischen die Pflanzen oder an andere feuchte Stellen zurück. Wenn es dagegen zu nass ist, sind sie dem hilflos ausgeliefert. Mit einem kleinen PC-Lüfter kann man dafür sorgen, dass die Luft im Terrarium nicht steht. Dann hat man auch keine ernsthaften Probleme mit Schimmel an der Einrichtung.

Eigentlich ist das Ganze verhältnismäßig einfach. Nur die Futterzucht und das regelmäßige Füttern verlangen einigermaßen Disziplin.

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Liebe Grüße
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 19:54 
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Registriert: Mi 15. Feb 2012, 00:50
Beiträge: 1595
Dank dir fürs zeigen.
Deine Frösche haste schön in Szene gesetzt.
:2thumbs: :2thumbs: :2thumbs:
Sind die alle in einem oder für jede Art ein eigenes
Terrarium?

Gruß Sven :cap:


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 19:56 
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Registriert: So 13. Okt 2013, 17:51
Beiträge: 142
In dem Buch das ich damals (1980) zu den Haltungsbedingungen gelesen habe stand das die Hautsekrete die an der Einrichtung zurückbleiben schnell verpilzen, wenn natürlich die Tiere sebst von Pilz befallen sind liegen wohl größere Haltungsfehler vor. Jedenfalls sollte man die Paludarien monatlich gründlichst reinigen usw..

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LG
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 21:37 
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Beiträge: 7024
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[Achtung! Folgendes ist im höchsten Maße OT für ein Fotografieforum. Bitte einfach ignorieren, wenn euch ein Exkurs in die Welt der Dendrobatenhaltung nicht groß interessiert (wofür ich vollstes Verständnis habe).]

@Pentax SF: Jede Art hat ihr eigenes Terrarium. Das ist sicherer, denn sonst kann es vorkommen, dass Tiere unterdrückt werden und schließlich sterben. Viele Arten sollten sogar nur als Pärchen gehalten werden.

@Nahbild: Die Frösche sondern praktisch keine Hautsekrete ab. Das mit der gründlich(st)en Reinigung ist definitiv Unsinn, sowohl bei normalen Terrarien als auch bei Paludarien. Kommt leider vor, dass sowas in Büchern verbreitet wird, vielleicht weil es sich verantwortungsbewusst anhört. Wenn man ein Terrarium vernünftig einrichtet, hat man darin tropische Asseln, Springschwänze u.ä. im Bodengrund. Zusammen mit dem feuchtwarmen Klima führt das dazu, dass Kot durch die Beregnung runtergespült und dann auf natürliche Weise schnell zersetzt oder gefressen und damit wiederverwertet wird. Und das ist ein Glück, denn ein gut bewachsenes Terrarium mit "lebendem" Bodengrund und einer Schicht Laub drauf (wie es sein sollte) kann gar nicht gründlich gereinigt werden, ohne dass man die gesamte Einrichtung erneuert und das empfindliche Miniökosystem (zer)stört. Das höchste der Gefühle ist, wie ich es einmal die Woche tue, alles ordentlich zu duschen, vielleicht die Pflanzen etwas zu stutzen und abgestorbene Pflanzenteile zu entfernen. Das dient aber in erster Linie der Optik. 95% der erfolgreichen Halter reinigen mit Sicherheit sehr sehr viel seltener. Auch ich mache das nur in den 8 normalen Terrarien. Mein großes Paludarium, mit dem ich vor 7 Jahren das Hobby anfing, läuft seitdem ohne jegliche Reinigung (bis auf die Scheiben und den Aquarienteil, in dem ich alle halbe Jahr etwas Mulch absauge). Meine Phyllobates vittatus darin sind allesamt kerngesund und vermehren sich ohne mein Zutun. Nitrat und Nitrit im Wasserteil sind unterhalb der Messgrenze der handelsüblichen Messpräparate, und das obwohl sich darin inzwischen sicher um die 30 Frösche befinden, die nicht wenig fressen. Wenn man mal ein Steinchen oder ein Blatt hochhebt, sieht man, dass da Springschwänze und kleine Miniasseln rumwuseln, die ständig als Reinigungskolonne unterwegs sind und im übrigen den Fröschen als äußerst wertvolle Nahrung dienen, wenn sie mal unvorsichtig werden.

Jetzt ist das hier leider viel länger geworden, als gedacht, aber "monatliche gründlichste Reinigung" ist wie gesagt großer Quatsch. Ich hab mal eben nachgesehen: Im mit weitem Abstand fundiertesten Buch über Dendrobaten (Lötters, Jungfer, Henkel, Schmidt. Pfeilgiftfrösche - Biologie, Haltung, Arten) steht auf fast 700 Seiten alles über Dendrobaten und deren Haltung im Terrarium, aber Reinigung wird mit keinem Wort erwähnt. Warum? Nicht weil dreckige Terrarien OK sind, sondern weil das einfach kein großes Problem ist. Bei kleineren Terrarien muss man hin und wieder einmal irgendeine Kleinigkeit richten, aber das ist gesunder Menschenverstand und mehr ist wirklich nicht nötig.

So, nun reicht's aber mit OT. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 23:47 
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Beiträge: 4394
Wohnort: Meckesheim
hallo Frank schöne Bilder und Danke für die Einführung in dein Hobby :clap:
Grüßle Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Frösche
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 23:56 
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Registriert: Mo 17. Sep 2012, 19:44
Beiträge: 7024
Wohnort: Umeå (Schweden)
Danke schön. Es sind faszinierende Tiere, vom Verhalten her noch mehr als vom Aussehen.

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