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BeitragVerfasst: So 9. Sep 2018, 08:56 
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Für mich ist es auch die #3, im VG ist das Bild sehr scharf, das darf es aber auch sein. Dafür ist der HG mit dem Wald aquarellmäßig leicht unscharf.
So soll es doch sein.

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Mit einem freundlichen Gruß ... :wink:
Clemens


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BeitragVerfasst: So 9. Sep 2018, 08:57 
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Beiträge: 3878
Methusalem hat geschrieben:
...habe mich mal damit beschäftigt wie man Fotografieren muß das man ne Chance auf nen Aquarellook hat in der Bea.

...erste Erkenntnis,...nicht soooo scharf,...und sehr satt ausbelichten ;)

..ein paar Ergebnisse......

#1 ...dieses war noch weit vor Sonnenaufgang aufgenommen und sehr knapp belichtet und fast noch zu scharf....
#2 ...der Schuss war schon besser,...nicht so scharf und besser Belichtet,...
#3 ...auch eigentlich zu scharf,...

...und wer Bock hat,......sehr gerne auch ein bischen Talk darüber ')



Methusalem hat geschrieben:
Ich habe mich die letzte Zeit ziemlich stark mit Malerei und auch vor allem Aquarelle beschäftigt,man kann enorm viel für die Fotografie mitnehmen mit solchen Geschichten, und ich möchte,nachdem ich die Prinzipien beim Malen soweit verstanden habe,das natürlich in meine Fotografie einfließen lassen ') Es ist schon durchaus spannend mit klaren "Vorgaben" loszuziehen und zu lernen wie's läuft :lol:

Was mir auf jeden Fall schon mal klar geworden ist,sind auf keinen Fall zu scharfe Fotos :lol: ,...das funzt nicht so richtig :nono: und ansonsten einfach die Grundregeln beim malen beachten,...dann wird das schon :mrgreen:

[...] Der nächste Schritt ist jetzt ein Gefühl für die richtigen Wischbewegungen an der Cam zu entwickeln um die Strukturen von Pinsel und Leinwand zu bekommen :mrgreen: Mal sehen wie so läuft :cheers:


Die Frage beschäftigt mich seit Jahren. Auf die Idee mal einen "Malkurs" zu besuchen bin ich nicht gekommen. Sehr inspirierend. Ich gehe gerne in Museen (immer schon) und schaue mir dort Bilder an. Mein Vater hat viel gemalt. Aquarelle vor allem. Leider hab ich mich zu seinen Lebzeiten nie wirklich für den Entstehungsprozess interessiert, sondern "nur" für das Endergebnis. Heute malt mein jüngerer Sohn. Da kann ich dann doch schauen. Was dem Fotograf das Fotoequipment, ist dem Maler das Malequipment. Ein Besuch im Boesner-Katalog ist erhellend, falls jemand meint es sei doch einfach, im Vergleich. Von einer Antwort bin ich weit entfernt. Ich befürchte das ist wie immer. Die Antwort wird mal so, mal so ausfallen.

Mal ein paar Gedanken, so hingeworfen:
- vergiss die Software Frage. Ein gutes malerisches Foto braucht kaum Bearbeitung.
- Ich vermute mit "Aquarell" hast Du eine bestimmte Vorstellung. Schärfe ist schon irgendwie ein Thema. Und irgendwie nicht. Vergleiche mal Hesses Aquarelle mit denen von Degas (ich nenne jetzt einfach mal bekannte Maler, das man Bilder leicht findet, im Netz). Hesses Aquarelle (aus dem Tessin) "wirken" scharf, kontrastreich, Degas Bilder sind das Gegenteil davon. Sehr selektive Schärfe gibt es in sehr vielen Gemälden, und in Anderen wiederum gar nicht (zB Impressionismus).
- malerische Bilder, Gemälde: Maler haben ja auch so ihren "Werkstoff". Pastell, Aquarell, Öl. Manche sind duster, kontrastreich, lichtintensiv. Andere weich gezeichnet. Pastell, Aquarell, es gibt auch da ähnliche Unterschiede. Manche mit intensiven Farben (wie Hesse), manche Wasserfarben mit kleinem Farbanteil verlaufen ineinander. Vermutlich meinst Du Letztere. Aber der Werkstoff spielt kaum eine Rolle.

So mein Zustand etwa:
- Maler arbeiten sehr mit einem stringenten Bildaufbau (können sich ja alles "konstruieren", schöpferisch gestalten)
- Maler arbeiten viel mehr mit der Vorstellung (seit sie den Versuch der getaillgetreuen Darstellung weitgehend über Bord geworfen haben )
- sehr viel passiert in der Fantasie des Betrachters. Ohne die Fantasie des Betrachters bleiben Farbkleckse.
- fliessende Übergänge (Licht, Farben, Kontouren, Linien, Schärfe-Unschärfe) sind sehr beliebte Stilmittel
- ich liebe malerische Fotografen (zB Sandra Bartoscha, Jana Mänz)


Malerische Bilder, wäre ein schöner Sammelthread. Da könnte man ja treffend diskutieren. Weisst nicht ob Du in diese Richtung hier wolltest.

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BeitragVerfasst: So 9. Sep 2018, 10:28 
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Beiträge: 7899
Hi,.... guten Morgen!

Wow!!! ...das so viele was dazu geschrieben haben finde ich toll,...so'n bischen Austausch gefällt mir schon.

Vor allem die Gemeinsamkeiten was die prinzipiellen Zusammenhänge bei der Bildwirkung/Bildbetrachtung angeht,macht es mir einfach Spaß hier über den "Tellerrand"
zu blicken und den Malern und Zeichnern über die Schulter zu schauen.Sowohl der Fotograf wie auch der Maler bedient sich nun mal der Visualität um sich mitzuteilen,
und dementsprechend gelten auch bestimmte Gemeinsamkeiten um ein Bild (wie auch immer :mrgreen: ) zum funktionieren zu bringen.
In welchem Genre oder auf welcher Basis das passiert ist ja eigentlich wurscht in dem Sinne,...da wird jeder seine eigenen Preferenzen haben was ihn umtreibt.

Ich selbst möchte mich da überhaupt nicht festlegen,..mit gefallen Abstraktionen,expressionistische Bilder,.......genauso wie fotorealistische Sachen,dokumentarisches
oder einfach nur durchgängig scharfe,moderne Landschaftsfotografien.Auch der Verwendung von bildbearbeitender Software als Teil des Prozesses zum endgültigen Bild
stehe ich total offen gegen über und mache ich selbst sehr gern.
Es geht mir letztendlich darum ein Bild zu erhalten welches mich,und im besten Fall auch den Betrachter :mrgreen:,.... berührt!,....wie es dahin gelangt ist der spannende Weg :mrgreen:

Zur Frage warum ich denn dann nicht male wenn ich Aquarelle im Kopf habe, :lol:
.....na ja,..ich fühle mich eher als Fotograf,..die Cam ist mein Werkzeug,...aber wieso sollte ich damit keine Bilder machen können,die den Ausdruck und die Anmutung von Aquarellen,
oder irgendwelchen anderen Stilrichtungen haben!?.....

Auch die Verwendung von bestimmten techniken um eine bestimmte Wirkung zu erzielen finde einfach spannend......
Wenn der Aquarellist das Blatt bewegt um das Wasser fließen zu lassen, und so einen speziellen Ausdruck bekommt,...dann kann ich doch als Fotograf meine Cam auch bewegen
beim Auslösen,...und so bestimmte Strukturen zu erreichen :mrgreen: ,...so als Beispiel wie ich das meine.

Die Bandbreite an Auffassungen was denn Fotografie ist oder sein kann,...ist natürlich grenzenlos,...und jeder der über Fotografie in irgendeiner Form nachdenkt,
wird auch seinen persöhnlichen Platz in der riesigen möglichen Bandbreite finden :ja:

Allein überhaupt darüber bewußt nach zu denken führt ja schon zu einem gewissen Prozess im Kopf,.......kann durchaus weiterhelfen in der Herstellung von spannenden Fotos :lol:



An dieser Stelle hier nochmals der Dank an Euch für die Schreibe und Eure Meinung :2thumbs: :cheers:




...und die Idee von Martin,...hier evtl einen Thread zu machen in dem man seine "anderen Bilder" zeigen kann,finde eigentlich schon cool :ja: :mrgreen:

Also wenn jemand Lust hat seine "wie auch immer andere Bilder" zu zeigen,dann macht das hier!!!!!.....und schreibt ein bischen was dazu :ja:

...und es wäre schön wenn Ihr bitte höchstens 3 Bilder auf einmal einstellt,...besser nur eines! :ja: ;)




in diesem Sinne mal,.....macht spannende Fotos :cheers:

Bernd

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Ich habe,glaube ich,die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es.
(Konrad Lorenz)


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BeitragVerfasst: So 9. Sep 2018, 13:25 
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Registriert: Di 28. Okt 2014, 14:11
Beiträge: 3878
Ok, dann probiere ich mal Deine Bilder.

- Also ich rate mal in welche Richtung Du wolltest. Orientiere mich mal so etwa an Cezanne in der Provence.
- Einen netten Vergleich, wo versucht wurde, Cezannes Eindrücke rück-zu-übersetzen in reale Lokationen:
http://www.societe-cezanne.fr/2014/01/0 ... rons-daix/
- Also Brennweite. Erstaunlicherweise variieren Maler die Brennweite kaum. Meist irgendwie so eine "Normalbrennweite". Eben das was der Mensch so sieht.
- Was sie aber oft machen ist "Panoramablick". Also quasi ein "Normal-Brennweiten-Panorama. (Hab ich selber auch noch nie probiert).
- Dann Komposition, Linienführung, Licht, Farben.

- Du hast 35mm an APSC gewählt. Finde ich eine gute Wahl. So 20-60mm an APSC würde ich auch bevorzugen.
- Komposition und Linienführung finde ich bei der #1 & #2 nicht soo gelungen. Irgendiwe ist der Blick "geblockt". Und dann (bis auf die Bäume) verlaufen fast alle Linien horizontal. Ich fände Dein "Höchsten-Plätzchen" kompositorisch vermutlich einfacher mit einer malerischen Staffelung. Die #3 finde ich kompositorisch durch die Linienführung des Wassers gelungen.
- Farblich finde ich sie alle drei gut. Du hast die frühen Morgenstunden gewählt. Keine grossen Kontraste. Passt zu Aquarell. Bei #3 gibt es dann noch den Lichteffekt von rechts. Bei der #3 finde ich auch den rötlichen Schimmer des Himmels passend.
- Schärfe lokal finde ich selbst nicht so problematisch. Die F2.4 an APSC auf die Distanz erzeugen aber keinen schönen malerischen Schärfeverlauf mehr, zu wenig Unschärfeverlauf. Das 31mm wäre vermutlich geeigneter, das hast Du doch noch?

Also für mich die #3.

PS Wollte die Softwarefrage jetzt nicht generell bewerten. Finde nur, es braucht ein gutes malerisches Bild. Die Softwarefrage finde ich jetzt keine essentielle Frage, im Vergleich zum Bild.

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BeitragVerfasst: So 9. Sep 2018, 13:31 
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Beiträge: 3878
Hier ein Malerisches aus dem Vorarlberg. Kam leider nicht weiter runter ans Wasser. Kompositorisch daher grenzwertig. Unschärfe wird durch die Belichtungszeit erzeugt.


#4

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BeitragVerfasst: Do 13. Sep 2018, 20:57 
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Leica 60mm Blende 2.8 "Malerei". Eher impressionistischer Stil. Unschärfe durch Tiefenstaffelung.


#5 (früher #3)

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Zuletzt geändert von ulrichschiegg am Fr 14. Sep 2018, 21:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 14. Sep 2018, 07:01 
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Beiträge: 7899
morgen Martin....

Dein Flußbild finde ich vom Look schon sehr schön an ein Ölgemälde erinnernd! :ja: :2thumbs:

Die Farben und das Wasser kommt wirklich schön "Ölschinken" mäßig :lol: was auch dem tollen

Pinselstrich des fließenden Wassers und der fein"gestupften" Gischt geschuldet ist.

Ein schönes Beispielbild von Dir :2thumbs:


Das Blumenbild ist mir insgesamt zu dunkel ausgefallen und der Bildaufbau mit der am Stengel

angeschnittenen Blüte als Hauptmotiv im Fokus und Vordergrund überzeugt mich auch nicht so wirklich.

Am meisten stört mich jedoch die für mich deutlich zu dunkle Emtwicklung,welche dem Bild jede

Leuchtkraft nimmt und zu einem stumpfen und "schmuddeligen" Gesamteindruck führt.

Die vorhandene Unruhe im Hg könnte man jedoch als aquarellmäßigen,seicht-wässrigen Hg

durchaus gut verwenden.


Meine Gedanken zu der Bearbeitung des Bildes:

Dazu Würde ich die Gesamthelligkeit des Bildes deutlich anheben

und nur das Grün deutlich entsättigen.Ob ich den blaugrünen oder gelbgrünen Anteil bevorzugen

würde,würde ich nach dem Ausprobieren entscheiden.Der Bildlook des Bildes wird stark von dieser

Maßnahme geprägt und ist sicher auch etwas Geschmackssache.Auch die Verwendung einer hellen

Vignette würde ich durchaus noch ins Auge fassen und auf jeden Fall ebenfalls ausprobieren.

Hast Du mit diesen Maßnahmen ein erstmal ausgewogenes Ergebnis erreicht,dann würde ich das

Bild durch die Benutzung des Reglers für den Gesamtkontrast und das spielen an der Gradationskurve

in die letztendliche Fassung bringen. :cheers:


...und vielen Dank für Deine Beiträge!!!! :ja:


beste Grüße

Bernd

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BeitragVerfasst: Fr 14. Sep 2018, 16:01 
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Beiträge: 127
Wohnort: Wien
Hallo Bernd,

sehr spannende Sache abseits der schärfer, klarer und gesättigterer Landschaftsbilder.

Die 3 gefällt mir bisher auch am besten.


LG aus Wien

Manuel

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BeitragVerfasst: Fr 14. Sep 2018, 16:36 
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Beiträge: 708
Wow! Tolle Idee und tolle Bilder hier :thumbup:

Ich bleib immer an der #1 hängen,.. gut im vorderen Bereich könnte der Aquarelle-Look noch ein wenig ausgeprägter sein, aber ich mag das Motiv mit dem Zaun und der Hintergrund ist einfach klasse :thumbup:

Die#2 ist eigentlich klasse, da stört mich aber das Gewusel vor dem Zaun,.. den Teil würde ich großzügig beschneiden :oops: dann läg das Bild mit dem Aquarelle-Look und dem Motiv bei mir klar vorne,..

Die #3 ist mir persönlich zu gelb-grün und zu wenig Aquarell

Das Blumenbild, die #3 die eigentllich die #5 ist :mrgreen: is mir auch zu wenig Aquarell,...

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Konstruktive Kritik immer gern!


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BeitragVerfasst: Sa 22. Sep 2018, 13:15 
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Registriert: Sa 13. Sep 2014, 11:05
Beiträge: 7899
Hi,....habe heute mal noch ein bischen Wasserfarbe mit Tusche und Feder :)



beste Grüße

Bernd

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