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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 12:50 
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Registriert: Mi 27. Jul 2016, 12:31
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Hallo,
zwecks Speichern von Daten mit hoher, und niedriger Sicherheit, denke ich über ein NAS/RAID Gehäuse nach.
für Daten mit hoher Sicherheit mag ich eine Raid-Stufe mit Spiegelung,
bei nicht ganz so großem Schutz vor Ausfall halt einen Bereich in dem Gehäuse mit niedrigem Schutz.
Vorgestellt habe ich mir ewas mit 8 Slot's wovon ich zunächst mal 4 mit WD RED PRO 10TB Laufwerken bestücken möchte um so etwa eine Kapazität von um die 20 TB zu haben - die ich halt später erweitern kann.
Gibts hier was zu empfehlen?
Ich hab was von QNAP TS Pro gehört, bei Lenovo kann man die meisten auch Hardware Manuels laden - hat auch Vorteile ...
Was ich wichtig, weil auch die sicherungszeit des Notebooks soll deutlich verkürzt werden.
Das Laufwerk muss nicht unbedingt aus dem Internet angesprochen werden können, und auch nicht 7Tage/24 Stunden laufen und ich wäre der einzige User - also brauchts auch nicht lebensnotwendig Hot/Plug um ein Laufwerk im laufenden Betrieb zu wechseln.


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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 13:02 
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Registriert: Sa 21. Apr 2012, 10:05
Beiträge: 3062
Nach meinen Erfahrungen mit iOmega (jetzt Lenovo) und anschließend Seagate bin ich bei Synology gelandet und hoch zufrieden. Bei deinen Anforderungen (8 Slots) wäre das eine DS1817.

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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 14:05 
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Beiträge: 1254
Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid
pentidur hat geschrieben:
Nach meinen Erfahrungen mit iOmega (jetzt Lenovo) und anschließend Seagate bin ich bei Synology gelandet und hoch zufrieden. Bei deinen Anforderungen (8 Slots) wäre das eine DS1817.


Habe auch sehr gute Erfahrungen mit mehreren Synologys gemacht, sind vor Allem sehr einfach aufzusetzen und zu warten.

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Liebe Grüße Uwe

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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 14:08 
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Wieviel TB hast du zu sichern?

Ein 8-Bay NAS ist schon eine große Sache. 20 TB auch. Momentan komme ich mit ~5TB für die Firma mit ca. 10 Plätzen aus, weil die Daten inkrementell gesichert und redundante Daten zusammengefasst werden.

nacht_falke hat geschrieben:
Was ich wichtig, weil auch die sicherungszeit des Notebooks soll deutlich verkürzt werden.
Das Laufwerk muss nicht unbedingt aus dem Internet angesprochen werden können, und auch nicht 7Tage/24 Stunden laufen und ich wäre der einzige User
...

Die Geschwindigkeit hat aber wenig mit dem NAS zu tun, sondern deiner Sicherungsstrategie und Software.
Es gibt sowas wie inkrementelle Backups. Außerdem sollte die Daten an räumlich getrennten Orten liegen.
Was ist wenn die NAS-Hardware selbst versagt?

Privat tut es ein Zyxel 325 NSA mit 2x2TB RAID 1 also 2 TB Platz. Eine Verbindung mit dem Internet würde ich möglichst einschränken. Man weiß nie ob das System Schwächen hat.

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Je mehr Zeit man in seine Ausrüstung investiert, desto weniger Zeit hat man für seine Bilder.


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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 14:12 
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Registriert: Mi 27. Jul 2016, 12:31
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Wohnort: Großraum Köln/Bonn
habe 3 Notebooks mit 1, 2 und 3 TB - ok nicht alles sicherungsrelevant aber damit wären schon ca 5 TB zu sichern, im 2. Generationen Prinzip sind das knapp 10 TB. (ok dafür bräuchte ich wohl nur Raid0), dazu kommen noch ca 5 bis 8 TB Projekt-Daten (Arbeit) die höheren Sicherungstand brauchen.
Ja und dann sollen noch paar Fotos und vlt. auch was Musik drauf - Fotos wäre wieder mindestens Raid1, Musik kann Raid0 sein, da ja noch original CD vorhanden - alleine meine Hörbücher sind schon knapp 1TB.

Gesichert habe ich mit Acronis 2017 und ich glaube die Geschwindikeit war beschränkt (LAN + Speed Sicherungslaufwerk:
NAS-Server 6 TB Western Digital My Cloud™mit 2x3TB).


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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 15:08 
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Die billigen NAS haben zu wenig Perfomance und brechen bald ein wenn größere Datenmengen geschrieben werden müssen. Das aus 5 TB gleich 10 werden erscheint mir jetzt auch nicht logisch. Selbst ganze Systemimages mit clonezilla nehmen nur 50% des belegten Speicherplatzes ein. Zweimal dieselbe Datei auf denselben Platten bringt wahrscheinlich keinen Gewinn.

Die Acronis Server Lösung war mir zu teuer. Außerdem war ein Windows-Server erforderlich glaube ich. Deswegen verwende ich backuppc unter Debian auf dem Server. Auf den Windows-PC läuft ein rsync-Klient. Der Server überwacht die Klients und fertig nach einem Zeitplan inkrementelle und volle Backups an.

Wenn es um Arbeitsdaten geht würde ich zusätzlich noch auf eine Sicherung außer Haus achten. Außerdem stellt sich die Frage wieviel Daten täglich zu sichern sind.

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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 16:26 
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Registriert: Mi 27. Jul 2016, 12:31
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täglich sichern --- eher keine (da meist die Woche über unterwegs beim Kunden) / sonst müsst ich abends vom Hotel aus über Wlan sichern ...
dafür dann am WE dann die Daten sichern - und das dann erst mal nur das was sich verändert hat seit letzter Vollsicherung / und ca. alle 2 Monate dann mal die Vollsicherung / und ja erst mal 2 Vollsich. + 2 Sätze Inkr. Daten ... auf einem Laufwerk / ob ich davon was in einen Safe lege - da muss ich noch paar mal drüber schlafen ;-)
Beim ersten Stöbern schon gesehen die DS1817/DS1817+ kann erweitert werden - um zusätzliche Gehäuse - das ist fein, war mir nicht so bewusst darum auch die zuerst angedachten 4 Reserve slots.
Preislich sind beide auch im Rahmen - und mit den 4 WD Platten bleibt auch noch was für den AC Adventskalender :)
Nochmal bis zum WE drüber schlafen - das DS1817+ erscheint mir weniger Stau-anfällig wenn große Datenströme aufkommen.
So beim ersten Überfliegen, waren ja auch die Verwaltung von mehreren RAID Stufen gleichzeitig möglich - oder habe ich das falsch verstanden?.
(Bereich A xTB Raid 0 + Bereich B yTB Raid 1).
Bin mal gespannt ob noch andere Ideen kommen :)
Ist ja eigentlich für'n Job und die eigene Firma und das bisserl private Daten könnte ich ja auch auf andere Datenträger sichern


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BeitragVerfasst: Mo 13. Nov 2017, 17:52 
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Warum sicherst du unterwegs nicht einfach täglich anfallende Daten auf Stick/Karte?
Und, wie schon vermerkt, mehrere Sicherungen auf einem Medium bringen nix.
Ich würde, um tägliche Sicherungen (von tagesaktuellen Daten) zu machen Speicherkarten nehmen. Dafür brauchst du 9 bis 10 Stück: Montag..Donnerstag, Freitag Wochensicherung (3 Stück, eines pro Woche) und für die Monatssicherung einige (je nach Paranoia vll. 2 bis 3, ggf. Quartalssicherung).
Gesamtsicherungen jeweils auf externen Platten...

Hab allerdings keine Ahnung ob sich deine Daten so segmentieren lassen oder ob es "monolithische" Datenbanken sind (aber die lassen sich im Allgemeinen aus der DB sequenziell sichern).

Anders gesagt, für Sicherungszwecke scheint mir ein NAS nicht die optimale Lösung zu sein...

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Liebe Grüße Uwe

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BeitragVerfasst: Di 14. Nov 2017, 09:28 
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dann könnte ich mir auch ne mobile externe Platte mitnehmen, statt Diskjokey zu spielen ;-)


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BeitragVerfasst: Di 14. Nov 2017, 12:20 
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nacht_falke hat geschrieben:
...
Nochmal bis zum WE drüber schlafen - das DS1817+ erscheint mir weniger Stau-anfällig wenn große Datenströme aufkommen.
So beim ersten Überfliegen, waren ja auch die Verwaltung von mehreren RAID Stufen gleichzeitig möglich - oder habe ich das falsch verstanden?.
(Bereich A xTB Raid 0 + Bereich B yTB Raid 1).
Bin mal gespannt ob noch andere Ideen kommen :)
Ist ja eigentlich für'n Job und die eigene Firma und das bisserl private Daten könnte ich ja auch auf andere Datenträger sichern

Ideen? Keine. Nur Gedanken.

RAID 0 macht für einen Datenspeicher keinen Sinn. Fällt eine Platte aus ist alles verloren. Es gibt andere RAID Level die für dich interessanter sein könnten z.B. RAID 5.
Hier kein man einiges nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/RAID

Ich würde die Platten nicht beim gleichen Händler/Hersteller bestellen. Erwischt man eine schlechte Charge können sie gleichzeitig ausfallen. Ich hatte bei Desktops das Problem das innerhalb kurzer Zeit die Platten eingegangen sind und zwar immer eine der zwei verbauten.

RAID 5 (braucht mindestens 3 Platten - mit 3x10TB hast du ca. 20 TB Platz) ist ein guter Kompromis für den Beginn was die Flexibilität und Speichereffizienz angeht. Später kannst du von RAID 5 nach RAID 6 migrieren. Das hält den Ausfall von zwei Platten gleichzeitig aus. Für deinen Zweck würde ich keine zwei "Sicherheitslevels" festlegen. Entweder halbwegs sicher oder nicht.

Das DS1817+ ist meiner Meinung nach für deine Zwecke weit überdimensioniert, aber warum nicht. Es hat vier Netzwerkanschlüsse die man Zusammenfassen kann für mehr Durchsatz. Der Router Ich würde eher mit einem kleineren der +Plus Serie starten und später ein zweites dazu kaufen welches als Backup-Speicher für das erste dient. Es hängt aber auch sehr stark davon ab wie schnell den Datenbestand wächst.
Kleiner Platten und dafür mehr kann auch Sinn machen wenn der Datenbestand langsam wächst. Die Platten lassen sich ja nacheinander gegen größere tauschen ....

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