Fr 3. Okt 2014, 19:02
Hallo, ich bin durch einen Arbeitskollegen, der hier aktiv ist, auf das Forum aufmerksam geworden. Früher fand ich DSLRs immer zu schwer und klobig. Ich fotografiere hauptsächlich dann, wenn ich ausserhalb Deutschlands bin und fand es als NoGo, die Kamera nicht in der Hosentasche haben zu können.
Kurz vor einem Thailand Urlaub 2011, wo ich eine totale Mondfinsternis zu sehen bekommen sollte, fing ich dann mit dem Knipsen vom Mond an und wurde schnell mit Vergleichen des Kollegen bekehrt, dass das mit der Hosentaschenknipse nichts wird. Es wurde eine Pentax K-r angeschafft mit 18-55 mm und 50-300mm als Kit. Zusätzlich wurde mir für die Reise ein Telekonverter ausgeliehen.
Was daraus wurde habe ich vor einiger Zeit im DSLR-Forum gepostet, siehe hier
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=993015&page=2 Mit den Ergebnissen war ich nicht wirklich zufrieden, die Aufgabe war wie bereits dort beschrieben (manuelles Fokussieren ohne Kontraste) auch sehr sportlich. Im weiteren Verlauf bin ich mit der K-r und einem Zoom DA 18-250 mehrmals nach Südost-Asien gereist und habe sie zu schätzen gelernt. Insbesondere bei der Street-Photographie. Mit den Tools, die von "The turning Gate"
http://theturninggate.net/ , die sich in Adobe Lightroom integrieren lassen, begann ich Webseiten wie die
http://www.so-asien.de/ erstellen zu lassen. Ein Projekt, was aber lange noch nicht fertig ist.
Und seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer K-3 mit dem 18-135 WR als kit. Nach ersten Versuchen währned eines Japan-Aufenthaltes fand ich sie schon wesentlich gezielter zu bedienen als die K-r. Sie wird mich auf dem nächsten Urlaub auf die Philippinen und nach Kambodscha begleiten. Vorher lese ich aber definitiv noch das Buch von Benno Hessler zur K-3. Ich hatte viel zu viel Ausschuss wegen Unschärfe und unglücklicher Belichtung ... und sehe auch noch deutliches Potential bei mir wenn ich mir hier Photos anschaue! Aber deshalb bin ich hier, um zu lernen.
In dem Sinne: Gruß, Peter