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 Betreff des Beitrags: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 17:50 
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Registriert: So 10. Feb 2019, 21:02
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Hallo in die Runde,

heute möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Jens, komme aus dem Erzgebirge und bin 40 Jahre jung. Meine Hobbys sind der Modellbau, alles was mit V8 – Motoren zu tun hat und natürlich die Fotografie. Zwei dieser drei Hobbys, den Modellbau und die Fotografische Tätigkeit, habe ich zwischenzeitlich zu beruflichen Standbeinen ausgebaut. Im fotografischen Sektor habe ich mich überwiegend den technischen Dingen wie Eisenbahnen, Industriekultur und Ruinen gewidmet, aber auch Landschaften und Personen in selbiger finde ich sehr spannend ins Bild umzusetzen.

Zur Fotografie bin ich bereits mit gut 8 Lebensjahren gekommen. Damals kaufte mir meine Großmutter eine Beirette für 22,00 DDR – Mark. Ich bin mir sicher, das Einige hier im Forum die Dinger kennen werden. Es war sogar möglich, mit der Kamera doch recht ansprechende Bilder hinzubekommen und einen gewissen Lerneffekt was die Abschätzung der Belichtung und der Blende beim entsprechenden Tageslicht erforderte, hatte die kleine Kamera auch noch. In unserer Familie war die Fotografiererei schon immer allgegenwärtig und so machte ich meine ersten Dunkelkammererfahrungen bereits mit 10 Jahren. War für mich als Kind schon beeindruckend, mit anzusehen wie ein Bild entsteht. Zur Wende erbte ich dann eine Kleinbildsucherkamera von meiner Oma. Das war schon wie ein Umstieg vom Trabant auf´s erste Westauto nach der Wende. Demzufolge wurden die Fotos auch besser und der erste Diafilm hielt Einzug in mein Leben.

1993 begann ich meine Lehre und wohnte in einem ehemaligen Internat des VEB Narva Brand – Erbisdorf. Dort renovierte man gerade und schmiss alles in die Müllcontainer was irgendwie an DDR und Sozialismus erinnerte. So fiel auch die komplette Dunkelkammerausrüstung nebst Kameras dem Container zum Opfer. Als ich das bemerkte, habe ich mir zwei Dinge greifen können: zum Ersten ein komplett neues Bildbelichtungsgerät von Meopta und eine alte Ledertasche mit einer Exakta – Kamera. Die Kamera hatte ein kleines Bajonett mit Originaloptik und Lichtschacht. Technisch war die Kamera, obwohl 1993 bestimmt schon 40 Jahre alt, wie neu und voll funktionsfähig. Die Kamera hatte zwar keinen Belichtungsmesser, aber das war mir Wurscht, hatte ja bereits Erfahrungen mit meiner „Beirette“ diesbezüglich machen können. So bin ich zu meiner ersten Spiegelreflexkamera gekommen. Von meinem ersparten Lehrlingsentgeld kaufte ich mir im Winter 1995 eine Praktica BX20S mit Winder und zwei Zoom – Objektiven. Es dauerte kein halbes Jahr und ich wollte mehr an „Kamera“ haben. So kam es dann auch. Im Dezember 1996 erwarb ich meine erste Minolta 9xi mit einer 50/1,7 Festbrennweite. Ich gab meine anderen Kameras in Zahlung und legte den Rest für die Minolta drauf. Jetzt war der Jens erst mal so richtig begeistert und es verging nicht viel Zeit, dann kamen die ganzen Optiken hinzu. Hier bin ich aber auf Festbrennweiten aus DDR - Produktionen mit M42 – Gewinde gegangen. Autofokus spielte bei der Eisenbahnfotografie eh keine Rolle und die teils sehr guten Optiken waren zu dieser Zeit für mich als Berufsneueinsteiger mit immer viel Monat am Ende des Geldes doch leichter erschwinglich.

Bekanntlich geht der Trend ja zur Zweitkamera und so kam es wie es kommen musste, das diese 1998 im Frühjahr Einzug hielt. Diesmal habe ich mich für eine Nikon F90X mit MB-10 und zwei Tokina – Zooms, ein 28 – 70 und ein 70 - 200 mit durchgehender Lichtstärke von 2,8 entschieden. Im Herbst 1998 fragte mich ein befreundeter Musiker, ob ich in der Lage wäre, für ein neues Album die Fotos in freier Wildbahn zu machen. Ich hatte zwar keinerlei Erfahrung mit Portraitfotografie, aber ich sagte zu. Getreu nach dem Motto jung, dynamisch, erfolglos ging es ans Werk. Die Ergebnisse dieses ersten Fotoshootings brachte ich persönlich in die Werbeagentur welche das Plattencover setzte. Dort lernte ich den Chef kennen und wir kamen ins Gespräch über die Fotografie. Er fragte mich speziell nach Eisenbahnfotografie im Erzgebirge und offenbarte mir, das für die Privatisierung einer Eisenbahn entsprechendes Bildmaterial gesucht wird. War ja genau mein Thema und ich konnte, zumindest für den Start der neuen Betreibergesellschaft, sofort helfen. Auf Grund dieses doch recht unerwarteten Bedarfs an meiner bisher fotografischen Tätigkeit, entschied ich mich, zum Ende des Jahres 1998 ein Gewerbe anzumelden. Dieses musste ich aber als Foto- und Diaservice deklarieren, um Konflikte mit der Handwerkskammer zu umgehen.

Der Kontakt zur Agentur wurde intensiver und so kamen wir im Frühjahr 1999 wieder zusammen, um die neuen Fotos der Bahngesellschaft fürs laufende Geschäftsjahr zu besprechen. Man fand meine Fotos zwar richtig gut, aber die Auflösung des Kleinbildformates war für entsprechende Großformatdrucke zu gering. Da half auch kein hochauflösender Diafilm. Man riet mir zum Mittelformat und suggerierte durch die Anschaffung eines solchen Systems weitere Aufträge. Da ja nun diese Systeme doch erheblich Geld kosten und meine letzte Anschaffung erst 6 Monate zurück lag, war an ein neues Mittelformatsystem gar nicht zu denken. Ich schaffte mir also zwei gebrauchte Pentacon Six an. Zunächst nur mit den 2,8 / 80 Normalobjektiven. Die Kameras waren zwar neuwertig, aber nach den ersten zwei Filmen kam die große Ernüchterung. Bei der einen Kamera versagte der Tuchverschluss und bei der anderen stimmte der Filmschritt nicht. Zurück zum Händler mit den Dingern und dieser hatte gerade Zeit und erklärte mir gefühlte drei Stunden das ganze Pentacon Six System mit allen Vorteilen und Nachteilen. Letztendlich habe ich die Kameras komplett überholen lassen und erreichte doch recht schnell mit den Tipps des alten Fotografen ansehnliche Ergebnisse. Auch konnte der Fotograf mir noch ein 50er, ein 180er und ein 300er Objektiv organisieren. Da ich nur mit Lichtschacht an den P6 arbeitete, musste ich wieder auf eine kamerainterne Belichtungsmessung verzichten. Konnte mir hier aber mit meinen Kleinbildkameras doch recht gut weiterhelfen und gewisse Faktoren wie Unter- oder Überbelichtung des Films waren mittlerweile doch durch Erfahrung vorhanden. Die P – Six Kameras waren für mich dann schon der Standard geworden und ich fotografierte immer weniger mit Kleinbild, allein schon ein Dia in der Größe 6x6 ist doch recht beeindruckend.

Die Auftragslage war für ein Nebengewerbe doch recht gut und ich konnte mich schon mal etwas in andere Mittelformatsysteme einarbeiten. So hatte ich seinerzeit die Pentax 645 ins Auge gefasst, aber auf Grund des doch für Werbeaufnahmen recht kleinen Bildformates wieder verworfen. Die Pentax67 II war mein Traumgerät, allein schon die Kamera mit dem seitlichen Holzgriff!!! Aber mit einigen Optiken für meine Kriegskasse doch ne Nummer zu groß. Ich erwarb dann im Sommer 2000 von einem Schulfreund eine gebrauchte Rolleiflex SLX für 600,00 DM. Die war vom Zustand her gut gebraucht, alles Zubehör mit dabei und einen Servicecheck hatte sie ein halbes Jahr zuvor auch bekommen. Was sollte also schief gehen. Im Jahr 2001 kam dann noch eine Mamyia RB67 dazu. An den beiden Kameras beließ ich die normalen Optiken, hatte ja schließlich die P–Six mit reichlich Optik ausgestattet.

So war ich mit den Mittelformatkameras und den Kleinbildkameras für meine Begriffe sehr gut aufgestellt und konnte noch einige Jahre auf dem Werbefotografiesektor arbeiten. Durch die Nikon mit den Zoomoptiken gelang es mir ebenfalls, Aufträge zu bekommen, wo es in erster Linie um den ungeplanten Moment der Aufnahme ging und nicht um höchste Auflösung. Also Veranstaltungen in der Freizeit, Schule oder das Dokumentieren von Seminaren und deren Teilnehmer.

Ab dem Jahr 2004 hatte ich wegen der damaligen Liebe meinen Wohnsitz Richtung Bayern verlagert und habe berufsbedingt das Fotogewerbe komplett zurückgefahren. Die Aufträge waren inzwischen nicht mehr so ertragreich, da die Digitalfotografie allmählich brauchbar wurde und viele Kunden ihre Produktfotos selbst fertigten. Ich entschloss mich daher, die ganzen Kameras samt Optiken zu veräußern und das Geld in mein 2002 gegründetes Modellbauunternehmen und den Umzug nach Bayern zur damaligen Freundin zu investieren. Da der Modellbau sehr gut lief, fiel die Entscheidung doch recht leicht, alles an Fototechnik zu verkaufen, hatte ich doch seit 2002 schon keine richtige Zeit mehr fürs Fotografieren. Unsere Produktfotos machte ich dann mit einer Digiknipse von Sony oder ich ging zu einem befreundeten Verlag in der Nachbarschaft und nutze diese Digitalkamera, war glaube ich eine Canon, samt Beleuchtungsanlage für unsere Produktfotos.

Im Jahre 2007 war die Liebe erloschen und ich zog wieder zurück ins Erzgebirge. Anfangs verschwendete ich keinen Gedanken an neuen fotografischen Aktivitäten aber es kam wie immer anders. Durch meine fast vierjährige Abstinenz waren die Fotos der Bahngesellschaft ausgelutscht und es hat sich wohl keiner Gedanken um neues Fotomaterial für die Zukunft gemacht. Anfangs noch zögerlich und der Kosten der neuen Investition scheuend, entschied ich mich zum nochmaligen Auflebenlassen der Fotografiererei. So schaffte ich mir im April 2008 eine Nikon D3 samt neun Festbrennweiten von 20 bis 400 an. Mittelformat war auf einmal nicht mehr gefragt und die Kamera war ja letztendlich auch für unsere Produktfotos im Modellbau bestens geeignet. Die fotografische Arbeit für andere Kunden beendete ich 2011 und nutzte fortan die Kamera nur noch für mich privat und den Modellbau. Alles war schick mit der D3, sie leistete auch bis zum Schluss im Dezember 2018 sehr gute störungsfreie Dienste, aber den alten Glanz dieser analogen Schlachtkreuzer im Mittelformat erlangte sie meiner Meinung nach nicht. Im November 2018 kam mir die Idee, die Kameraausrüstung komplett auf den neusten Stand zu bringen. Ich spielte mit dem Gedanken in eine Nikon D5 samt drei Nikon - Zooms mit durchgehender Lichtstärke von 2,8 zu investieren. Letztendlich ist es dann eine Pentax 645Z samt vorerst vier Festbrennweiten geworden. Warum ich mich für die Pentax entschieden habe, will ich in einem anderen Beitrag über das digitale Mittelformat genauer erläutern. Durch den Kauf der Pentax keimte auch der Gedanke der Pentax67 wieder in mir auf. Ich glaube, der Keim wird wachsen und gedeihen……

So, nun habe ich euch bestimmt genug gelangweilt und hoffe, ihr nehmt mir die Ausführlichkeit meines Einstandes in dieses Forum nicht allzu krumm. Ich freue mich auf ein freundliches Miteinander und wünsche uns allen immer ein glückliches Händchen beim Einfanges des Moments.

Es grüßt der Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 18:06 
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Herzlich Willkommen :cheers:

Apropos V8, hast du eine Boss Hoss V8 eventuell?

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„Snoopy, eines Tages werden wir alle sterben“, „Ja, das stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht“



mein


und bye, ich bin on the road again...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 18:09 
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Hallo und herzlich willkommen hier im freundlichen Forum, Jens.

Spinnradelli hat geschrieben:
So, nun habe ich euch bestimmt genug gelangweilt und hoffe, ihr nehmt mir die Ausführlichkeit meines Einstandes in dieses Forum nicht allzu krumm. Ich freue mich auf ein freundliches Miteinander und wünsche uns allen immer ein glückliches Händchen beim Einfanges des Moments.
Gelangtweilt? Ganz und gar nicht, im Gegenteil. Es ist immer wieder interessant, den fotografischen Werdegang der Mitforenten kennen zu lernen. Vielen Dank fürs Teilen deiner Story.

Immer viel Spaß hier im Forum und mit deiner PENTAX 645Z.

Viele Grüße aus der Eifel

Rudi

_________________
Naturfotografie in der Eifel



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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 18:15 
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KMP Team
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Beiträge: 2875
Donnerwetter! Du bist ja in der 'Königsklasse' unterwegs ...

Da bin ich mal gespannt auf das, was du hier beitragen wirst und freue mich, dass du dich hier einbringst.

Herzlich Willkommen :wink:

_________________
VLG
Stephan


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 18:52 
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Beiträge: 461
Herzlich Willkommen Jens,

es kommt ja nicht oft vor das man sich hier mit einer 645Z zum Einstieg vorstellt um uns die Nase lang zu ziehen ') Viel Spaß hier im Forum und vor allem mit der Z :2thumbs:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 20:06 
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Beiträge: 865
Herzlich willkommen und viel Spaß :wink:

_________________
Konstruktive Kritik immer gern!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 20:08 
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Beiträge: 9581
Wohnort: Hessen
Auch von mir ein herzliches Willkommen! :cheers:

_________________
Gruessilies Mika ___________________________________________ PENTAX _ - ich <3 es - _ (ツ)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 21:38 
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Beiträge: 455
Da schließe ich mich an. Bin gespannt auf deine Bilder. :cap:

_________________
LG Ronny


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 22:12 
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Registriert: Mi 1. Feb 2012, 15:46
Beiträge: 4335
Wohnort: Trierweiler-Sirzenich
Hallo Jens,

herzlich Willkommen bei uns!! :cap: :cap: :cap:

Deine Einstands-Erläuterungen waren überhaupt nicht langweilig!! Ich bin gespannt was so Mittelformat an Bildern abliefert. :thumbup:

_________________
Viele Grüße

Jamou


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Gruß aus dem Erzgebirge
BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 22:28 
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Registriert: Mi 26. Sep 2018, 21:45
Beiträge: 338
Wohnort: Rhein-Pfalz-Kreis
Herzlich willkommen hier, und ich bin auch schon gespannt, wohin du uns so mitnehmen wirst! :hat:

_________________
Für konstruktive Kritik zu Bildaufbau, Aufnahmetechnik und EBV bin ich immer offen!

Viele Grüße aus der Vorderpfalz,
Edgar


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