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 Betreff des Beitrags: Rauchschwalben fotografieren Update
BeitragVerfasst: So 7. Mai 2017, 11:00 
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Ich bin für sämtliche Tipps und Erfahrungen dankbar, wie ihr Bauernschwalben im Flug/ Nestanflug fotografiert bzw fotografieren würdet. Problem: sehr schnell die Kleinen, die Nester sind im Dunklen...

Nachtrag: Blitzen möchte ich nicht um das Gelege nicht zu stören...maximal ein Lampe würde ich anmachen und darauf ausrichten, denn das kennen die Vögel (Leuchtstoffröhren).

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Gruß momentan aus dem Land der Drachen, Trolle und sonstigen Fabelwesen
Stefan


Und wie immer gilt: positive wie negative Kritik ist ausdrücklich erwünscht, da ich noch keine 100.000 Digitalbilder fotografiert habe.


Zuletzt geändert von Stormchaser am Mo 29. Mai 2017, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 11:01 
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Ich möchte mein Anliegen hochschieben und ergänzen.

Mittlerweile kann ich zumindest relativ zuverlässig die Schwalben auf die SD Karte bannen. Siehe nachfolgender Crop mit dem Kit gemacht



Könnt ihr mir irgendwelche Objektive für BIF empfehlen? Nachteile? Vorteile? Meine Kamera K-S2.

Danke

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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 11:42 
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Na ja, die Frage ist, was Du ausgeben möchtest. Die K-S2 mit dem firmware-update verträgt das 55-300 PLM. Das ist schnell, leicht, vergleichsweise günstig und liefert auch am langen Ende beeindruckend gut ab. Zusammen mit dem Kit-Objektiv ergibt das außerdem eine tolle Kombi für den Urlaub, Wanderungen etc. Nachteil: F 6.3 bei 300mm ist alles andere als lichtstark. Im Stall oder im Schatten wird das schwierig. Aber dann bliebe nur noch ein 70-200 2.8. Günstig und relativ leicht von Tamron (bei 2.8 sind viele sehr weich, ab 3.5 legen sie aber richtig los) oder teuer und schwer das DFA 70-200. Nachteil: 200mm kann auch an APS-C schon ganz schön kurz sein. Aber an Deine Schwalben kommst Du ja nahe genug ran, oder?

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Viele Grüße von der Leine
Klaus


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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 12:42 
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Ja Klaus, nahe ran komme ich schon...aber je näher umso schneller... selbst der catch in fokus ist ab 8m Distanz zu langsam...

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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 12:50 
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Außerdem ist lichtstark bei diesen Vögeln kontraproduktiv, weil Du nicht wissen kannst, wo sie auftauchen. Daher sind hohe ISO, kurze Verschlußzeit - mindestens 1/1000 und eine Blende um die 8 angesagt. Ich habe welche bei mir gegenüber und probiere auch gerade rum...

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"A pro is somebody who worries about clients, an amateur somebody who worries about lenses, and a beginner somebody who worries about cameras"


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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 13:26 
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Hmmm...schade, ich dachte es gäbe die eierlegende Wollmilchsau... :rofl:

aber Spaß beiseite, ich hab ja das Glück das hier im Stall momentan 13 belegte Nester sind, und durch die offenen Türen fliegen sie rein und raus. Das PLM, ja, das ist sicherlich ein gutes, ...ansonsten die kleinen Racker sind dermaßen schnell...habe Angaben bis 100km/h gefunden, und im Stall sind sie geschätzt mit 50km/h z.T. unterwegs... mit dem Kit kann ich den Autofokus auf kürzeren Entfernungen jedenfalls vergessen...

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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 13:46 
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Hallo liebes Forum :)
Ich habe letztens Meisen fotografiert und ein paar Bilder sind was geworden - sind echt schnell die Biester :), wahnsinn, wie schnell die aus dem Astloch/Nest beschleunigen.

Datum: 2017-05-21
Uhrzeit: 18:12:36
Blende: F/4
Belichtungsdauer: 1/3200s
Brennweite: 90mm
KB-Format entsprechend: 135mm
ISO: 1250
Weissabgleich: Daylight
Blitz: Flash did not fire, compulsory flash mode
Kamera: Pentax, PENTAX K-5 II

Ich habe folgende Erfahrungen gemacht. Die Verschlusszeit muss schneller als 1/1000 Sekunde sein, da die Vögel so schnell sind. Die Blende darf nicht zu weit auf sein, da sonst der Schärfebereich zu klein ist. Mit dem ISO musste ich dann leider etwas höher gehen, als mir lieb war. Versuche also, bei möglichst hellen Bedingungen zu fotografieren, ev. vielleicht mit einem Spiegel oder Reflektor beleuchten. Ich hatte nichts dabei und selbst am Nachmittag im lichten Schatten war es doch fast zu dunkel.
Bei mir sind die Meisen meist in der selben Flugbahn aus dem Astloch gekommen. Ich habe also den Fokus gesetzt und den Autofokus deaktiviert und wenn die Meise im Astloch zu sehen war, um zu starten, hab ich Dauerfeuer gegeben :)
Verwendet habe ich ein Tamron 70 - 300mm und mein Tamron Macro 90mm; mit letzterem habe ich aus einem behelfsmäßigen Tarnzelt fotografiert, um näher ranzukommen. Ohne Zelt haben sie gemeckert :D Der "Fluchtabstand" war so geschätzt 2 bis 3 Meter.

Viel Erfolg!

EDIT: Hui, ich sehe grade, bei dem Bild habe ich wohl die Blende weiter geöffnet, um eine noch schnellere Verschlusszeit zu realisieren.


Zuletzt geändert von blaubaer am Mo 29. Mai 2017, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 13:51 
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Stormchaser hat geschrieben:
... mit dem Kit kann ich den Autofokus auf kürzeren Entfernungen jedenfalls vergessen...


Ich glaube einen so schnellen Autofokus gibt es nicht. :mrgreen: Du musst also Fokusbereich schon davor wählen. Bei mir war im Dauerfeuer der K-5II immer nur ein Bild dabei, auf dem die Meise drauf war. Davor guckte sie noch aus dem Astloch und im nächsten Bild war sie schon nicht mehr zu sehen.


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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 13:52 
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Auf die kurze Entfernung wirst Du AF wahrscheinlich sowieso vergessen können. Egal mit welcherm Glas - und mit welcher Kameramarke. Da müsstest Du schon mit Fotofallen und Hochgeschwindigkeit fotografieren. Und ohne Blitz geht das dann wohl gar nicht.
Ich würde wirklich versuchen, mir markante Stellen zu suchen, an denen sie immer wieder auftauchen, manuell fokussieren und dann mit schnellen Verschlusszeiten dauerfeuern, wenn sie auftauchen. Und Angus hat schon recht. Mit weit geöffneter Blende ist der Schärfebereich so klein, dass es schon irres Glück bedeutet, sie scharf abzubilden.

Viel Glück!

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Viele Grüße von der Leine
Klaus


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BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 14:20 
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Vielen lieben Dank. Jetzt geht es weiter ans Probieren.

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Stefan


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