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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 00:56 
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Registriert: Do 12. Sep 2019, 14:48
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Solunax hat geschrieben:
Die K5 ist der K7 aber sowas von überlegen, dass es einfach Quatsch wäre, da falsch zu sparen. Es sei denn man möchte gezielt die Wiedergabe des Samsung-C-MOS Sensors haben.

Wenn M-Modus wertvoll/wichtig ist, genügt die K5 gegenüber der K5II, denn dann kann irgendwann oder von Anfang an eine Schnibi eine gute Hilfe sein.


Danke für die Einschätzung. Ja, K5 ist bestimmt ein Thema. Wir diskutieren gerade.

Wo du den Schnittbildindikator erwähnst... ich selber überlege ja für mich selbst oft, eingedenk der Zeiten meines kürzlich exhumierten analogen 1989er-Erstgerätes, ob ich dem SchniBi nicht tatsächlich ein bisschen vermisse und es nochmal mit alten Objektiven mit manuellem Fokus versuchen soll. Hab erst kürzlich mal wieder ein bisschen durch das alte Gerät geschaut und ja, das war schon schön, irgendwie.

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Viele Grüße,

Rüdiger.


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 06:41 
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Registriert: Mi 27. Dez 2017, 10:45
Beiträge: 9
Hallo,
die jüngeren Modelle haben gegenüber den älteren immer verschiedene Vorteile. Bei ausreichendem Licht machen eigentlich alle Modelle gute Bilder und bieten ausreichende Schärfe. Selbst 6 MB - Bilder sind für viele Zwecke mehr als ausreichend; einen 10x15 Abzug bekommt man immer hin. Bei Bildausschnitten kommt man natürlich bald an Grenzen. Nach meiner Erfahrung sind die Objektive das Teure an dem Hobby. Da hast Du bei allen Modellen Sicherheit, denn die Objektive kann man ja stets weiter verwenden.
Ich habe bis vor kurzem mit einer K100D Super fotografiert. Die Kamera habe ich vor fünf Jahren für 120 Euro mit dem 18-55 von Privat gekauft. Später sind Objektive dazugekommen. Die haben mehr gekostet ;-) Die Kamera hat SR Shake Reduction und auch sonst eigentlich alles, was ich brauche. Doch oberhalb von ISO 400 wurde das Rauschen so stark, dass die Bilder zumeist unbrauchbar wurden. Da ich häufig in Kirchen fotografiere und nicht immer ein Stativ mit mir rumschleppen möchte, habe ich mich nun für eine neu K70 entschieden.
Eine *ist würde ich immer nur von einem Händler kaufen - es gab nämlich damals Probleme mit dem Sensor von Sony. Der fällt dann einfach aus… Hatte ich bei zwei Kameras, die mir damals angeboten wurden.
Für mich wäre der Preis entscheidend - sonst würde ich gleich ein aktuelles Modell kaufen. Als ich vor meiner Kaufentscheidung stand, habe ich die Kameras in eine aufsteigende Liste eingetragen (ältestes Modell oben, jüngstes unten) und die Preise daneben geschrieben. Dann war die Entscheidung schnell getroffen. Der Preisabstand zwischen K5/K5II und K70 war mir zu gering - deshalb habe ich das jüngere Modell neu gekauft. Von K20/30/50 habe ich wegen der bekannten Probleme Abstand genommen. Doch ich wollte ja mehr als Einsteiger-Modell, denn das hatte ich ja schon.
Peter


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 07:16 
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Registriert: Di 3. Jul 2012, 08:03
Beiträge: 10223
Wohnort: Hessen
Bei allem Für und Wider, würde ich jetzt, allerdings mit meinen jetzigen Kenntnissen/Erfahrungen einsteigen wollen, wäre es in der Reihenfolge:

- K 5 II
- K 5 IIs
oder neuer, mit Ausnahme der "Soleonid"-Modelle, s.o.
Dazu die Kit-Linse oder das Kit-Pärchen und los geht es.

Als älteres Modell würde ich noch die k200D nehmen.
Gerade wenn man aktuelle Handy zum fotografieren kennt, macht mMn anderes keinen Sinn.

Und wenn es dann doch IR sein darf eigentlich auch am besten die K100Ds.

Wie gesagt, m2c.

_________________
Gruessilies Mika
PENTAX _ - ich <3 es - _ (ツ)


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 07:27 
Solunax hat geschrieben:
Die K5 ist der K7 aber sowas von überlegen, dass es einfach Quatsch wäre, da falsch zu sparen.

Entschuldigung, wenn ich ausgerechnet Dein Posting als Beispiel hernehme und die ganz- oder -halb-Profis ermuntere, sich ein bisschen in die Situation zu versetzen.
Da ist ein absoluter Anfänger, der aber bereit ist, sich mit den grundlegenden Zusammenhängen Zeit/Blende etc. zu befassen, und es wird gefragt, ob eine ist-DL vom Händler mit zwei Objektiven, dem dazugehörigen billigen Kit-Objektiv von geringer Lichtstärke und noch einem 30 Jahre alten Tele, ebenfalls aus einem Kit aus Analog-Zeiten, für 200 Euro preiswert sei.
Ist es nicht.
Aber die ist-DL sind mitsamt Kit-Objektiv schon ab ca. 60 Euro im Versteigerungshaus zu erwerben (Suche nach 223642732250, verkauft und abgelaufen), von respektablem Weitwinkel bis Portrait-Tele einsetzbar, Autofokus, beinahe Makrobereich, die Kamera erlaubt, mit Blenden-, Zeit- und kombinierter Vorwahl zu arbeiten, Tiefenschärfe und Perspektivwirkung in Abhängigkeit von der Brennweite zu studieren, das Kit-Objektiv lohnt auch an höherwertigen Pentax. Der Autofokus funktioniert mit "beep" für "richtig" auch mit richtig guten Alt-Objektiven wie einem Revuenon Zoom, MC, 80-200 mm, 1:4.5 oder einem SMC Pentax M 135 f3.5. Beide gibt's für den Gegenwert von ein bis drei BigMäc zu erwerben (Suche anschmeissen für Artikel-Nr. 163851092405 und 303312731294), schärfemäßig sind sie über jede Kritik erhaben. (Bevor der shitstorm losbricht, für fünf oder fünfzehn Euro kann man auch mal einen beginnenden Fungus ab, aber hinterher weiß man, was man für seine nächste, neue Pentax dann wirklich haben will). Die ist-DL ist also für die Hälfte seines Etats samt Abdeckung von 18-135 oder 200mm Brennweite allemal zu kriegen und er kann Jahre damit sowohl die Grundlagen als auch Bildgestaltung lernen ("Vom Foto zum Lichtbild", Walter Boje, ist sehr selten, aber gerade mal wieder zu kriegen).
Warum in aller Welt muss man dem dann die Meriten von K5 vs. K7 usw. um den Kopf hauen oder ihn mit maßlos übertriebenen Warnungen bezgl. Bildrauschen verängstigen (schon mal eine analoge Spitzenkamera mit den schärfsten 21-DIN-Filmen verglichen mit einer heutigen DSLR?)? Ich halte es für viel sinnvoller, ein anständiges Stativ plus eine olle ist-DL zu haben als eine wunderwirkende, von allen schleichwerbungspraktizierenden Pseudotestportalen hochgelobte K-irgendwas etc.
Es zwingt einen auch keiner, eine ist-DL mit einem Sensorfehler zu kaufen. Hab' noch nie jemanden kennengelernt, der eine real existierende kaputte hatte. Wenn etwas gegen die ist-DL spricht, ist, daß sie zickig mit den Akkus ist. Eneloop und ein intelligentes Ladegerät sind Pflicht, und wer das nicht hat, kann aber heutzutage für's gleiche Geld auch 'ne K10D samt Objektiv abstauben (254368054735) oder einen verzweifelten GX10 Besitzer über Kleinanzeigen fleddern.


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 08:09 
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Registriert: Mi 28. Okt 2015, 18:33
Beiträge: 289
Ich habe noch eine istDS in der Vitrine stehen, voll funktionsfähig. So ab und zu
hol ich die mal vor, einfach um zu schauen ob sie immer noch funktioniert.
Allerdings hat die ihre Zeit überlebt, da macht so manches Smartphone bessere Bilder,
vor allem wenn es anfängt an Licht zu mangeln.

Da wird/könnte sich auch ein absoluter Anfänger doch schnell ärgern. Und wer
mal in "die Digitalfotografie hineinschnuppern möchte" wird dann schnell auf was ist
dass den für ein Mist
kommen. Dafür wären selbst 50,- zu viel da abzusehen
ist wie das in sehr kurzer Zeit enden wird...

Natürlich muss es keine K1 sein, auch keine K3 o.ä., auch eine K50 wird seltenst
an den Rand ihrer Möglichkeiten gebracht.

Wer also mal reinschnuppern will in die neue Technikwelt sollte das nicht wirklich
mit einem Uralten Body und dem billigsten Linsenkrempel tun.
Weit sinnvoller wäre ein zumindest etwas modernerer Body, wurden ja genug
empfohlen, eine Kitlinse für schmales Geld und als Manuelles Objektiv ein M50mm f1.7,
die sind klasse und gehen für ganz kleines Geld weg.
Da hat man dann was mit dem das auch sinnvoll ausprobieren kann. Auch als
Urlaubsobjektiv kann man die Kitlinse 18-55 prima nehmen, man kann, da ein
neuerer Body das hergibt, mal mit freistellen rumexperimentieren, schauen wo die
Vorlieben liegen, will man mehr WW oder mehr Zoom oder beides, liegt mir
überhaupt MF oder will ich nur AF etc...
Und das ohne sich groß zu ärgern weil freistellen nix wird, es rauscht wie Sau,
billiges (nicht preiswertes!) Altglas im Zusammenspiel mit einem Rentner-Body
die Verzweiflung hochtreibt usw usw...

_________________
Viele Grüße
Holger

K3, K50 als Backup, zu viele Objektive, 2x Metzblitz....


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 08:51 
Noch eine Antwort auf der vernünftigen Seite.
Bisschen starke Worte, Rentnerbody, Verzweiflung, rauscht wie Sau, oder? Wenn der Fragesteller solche Fotos macht (eines meiner ersten Bilder mit einer DSLR, der ist-DL, und dem erwähnten Revue-Telezoom) und sie ihm technisch nicht mehr gut genug vorkommen, kann er sie sich immer noch in die Vitrine stellen oder an einen anderen Anfänger weitergeben. Dann weiß er aber auch, worauf er bei der nächsten Investition Wert legen möchte. Und dass die Kameratechnik nicht das Entscheidende ist. Ein bisschen Training des Zeigefingers (nicht auslösen, wenn nicht alles perfekt ist :mrgreen: ) und was Zeit zum Warten, bis das Licht stimmt, halte ich für wichtiger als den Gesamtfortschritt bei DSLR von 2004 bis 2019.


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 09:33 
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Registriert: So 25. Jan 2015, 13:25
Beiträge: 562
wegmitdensternchen hat geschrieben:
Solunax hat geschrieben:
Die K5 ist der K7 aber sowas von überlegen, dass es einfach Quatsch wäre, da falsch zu sparen.

Entschuldigung, wenn ich ausgerechnet Dein Posting als Beispiel hernehme und die ganz- oder -halb-Profis ermuntere, sich ein bisschen in die Situation zu versetzen.

Wenn man sich für etwas entschuldigt, wissend, dass man es trotzdem tut, ist die Entschuldigung eine Farce im Quadrat.

Zum Thema:
Es geht darum, jemandem konstruktive Tips zu geben. Und nicht darum, in den eigenen Galoschen hängen zu bleiben.

Er hat nach der Preiswürdigkeit eines Händlerangebots gefragt, damit war auch eine Preisvorstellung da.

Da der Fragende ja selbst eine K5II im Einsatz hat, ist eigentlich eine K5 (da günstig, zuverlässig und robust) eine fast logische Sache, denn sie hat dieselbe Menüführung, man kann sehr schnell etwas erklären.

Ausserdem hat sie (ausser leichter Nachteile bei Glühlampen, die aber mit späterer Firmware verbessert wurde) eine so dermassen bessere Low-Light-Fähigkeit als jeder Vorgänger (die K5II noch besser), dass das für mich ganz wichtige Argumente sind. Den Wackeldackel nicht zu vergessen!

Was Objektive angeht, die kann man Stück für Stück aufstocken.
Statt z.B. eines M50/1,7 holt man sich für wenig Geld mehr ein A50/1,7 und hat die Blendenautomatik mit dabei.

Manuell ist die K5 mit Schnibi genauso gut wie die K5II. Der AF der K5II ist besser und sie hat ein kratzfesteres Display (das die K5 ltd silver als erste bekam)
Eine K5 verkauft man später relativ leicht ohne viel Verlust, kann auf die K5II oder etwas anderes aufstocken.

Eine K30/50 mit korrekt reparierter Blendensteuerung (nur mit Japansolenoid)
(oder man macht es selbst und spart damit viel Geld) insowie von Vorteil,
als dass sie eben die PLM Linsen betreiben kann. Da das DA55-300 PLM ein Hammer ist, würde ich das in Erwägung ziehen.

Aber mit der K5 zu lernen macht so richtig Spass. Wenn bester AF wichtig ist, dann unbedingt die K5II.

Und gerade da man für eine *ist/K100D/K200D gute (neue) Eneloop Akkus und zwingend ein BC700 Ladegerät oder besser benötigt, ist man von er Ausgabe her schon näher bei einer K5.

Was den 6.1MP Sony RJ21T3AAPT/ST CCD Sensor der *ist Serie angeht:
Der wurde erfolgreich weiter über die K100D bis zur K-m eingesetzt und fiel nur in den frühen Anfängen mal aus, diejenigen, die jetzt noch laufen, dürften über diesen Zweifel erhaben sein. Die K100D gilt als eine sehr zuverlässige Kamera. Aber noch besser war schon die nächste CCD Generation in der K10D und K200D.


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 09:38 
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Beiträge: 107
Die einfachste Methode zum Reinschnupper wäre m.E., wenn Du ihm mal Deine Kamera für einen Tag leihst, oder ihr beim schönen Herbstwetter eine gemeinsame Fototour macht, wo du gleich als Coach fungieren kannst.

Außerdem empfehle ich Dir hier im Forum mal die Kleinanzeigen durchzusehen. Da sind ein paar interessante Angebote.


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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 11:30 
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Registriert: Mi 28. Okt 2015, 18:33
Beiträge: 289
wegmitdensternchen hat geschrieben:
Ein bisschen Training des Zeigefingers (nicht auslösen, wenn nicht alles perfekt ist :mrgreen: ) und was Zeit zum Warten, bis das Licht stimmt, halte ich für wichtiger als den Gesamtfortschritt bei DSLR von 2004 bis 2019.


Hmmm, das warten des Zeigefingers übt sich am besten wenn man am Anfang nicht wartet, einer der großen
Vorteile der Digitalen Fotografie, sondern ohne Ende Probeschüsse abgibt.
Dein Tipp wäre also mit altem Equipment (ich hatte meine Worte durchaus mit Bedacht gewählt) anfangen
aber gleich wissen wie und wann das Licht gut ist? Das lernt man mE auch nur durch
probieren probieren probieren. Grau ist alle Theorie... ;)

Ich hab mir dein Pferdebild angesehen und sorry, scharf ist da nichts drauf, das Weiss vom Fohlen brüllt
und der Wald im Hintergrund ist arg duster (womit ich aber gut leben könnte!), Struktur und Konturen
vom Gras sind auch nicht der Bringer (Schärfeebene). So waren die Kameras eben, ich hab selbst noch einige Bilder
von der istDS irgendwo rumfliegen, die sehen oftmals ähnlich aus.

Aber, das ist halt nur meine ganz pers. Meinung und die muss nicht zwangsläufig richtig sein!!

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Viele Grüße
Holger

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BeitragVerfasst: Do 10. Okt 2019, 14:26 
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Auch den weiteren Beitragenden vielen Dank für die Einschätzungen, sowohl Pro als auch Contra sind für die Abwägung wertvoll.

Wir fassen jetzt mal einen zweiten Feldversuch mit meiner Ausrüstung ins Auge und werden da mal beobachten was ihm gefällt und wichtig ist, an der Kamera, und dann gezielt nochmals den Gebrauchtmarkt sondieren und die dortigen Funde mit dem uns bekannten Händler abgleichen, ob er was ähnlich Gutes zu ähnlichem Preis anbieten kann.

Danke Euch allen für die wirklich rege Anteilnahme an unserem Anliegen. Alle Wortmeldungen haben uns weiter geholfen.

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Viele Grüße,

Rüdiger.


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