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 Betreff des Beitrags: ...was doch so alles im *.PEF steckt
BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2019, 21:00 
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Meistens helle ich zu dunkle Bilder auf.
Nun hatte ich ungewollt ein überbelichtetes *.PEF und war echt überrascht, was für Bildinformationen noch vorhanden sind.

Das Original sieht so aus:
Bild

und dann das entwickelte PEF:
Bild

Wollte ich nur mal zeigen, was für Entwicklungsmölichkeiten bestehen.

VG
pebu


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2019, 21:16 
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ob .pef oder .dng, es stecken jede Menge Infos in den Daten. Ein Grund, aus dem ich fast nur im dng-Format fotografiere.

_________________
das Foto entsteht nicht in der Kamera sondern zwischen den Ohren


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2019, 21:25 
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Registriert: So 21. Apr 2013, 22:19
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... isr normal, fotografiere in dng und hatte auch schon solche Ausgangsfotos.
Ein Grund, weshalb ich nicht in jpeg fotografiere...


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2019, 22:21 
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Ein Blick auf das Display mit Histogramm und Du machst solche Fotos gar nicht erst.. Dafür die dreifache Speichermenge vorzuhalten...

_________________
"A pro is somebody who worries about clients, an amateur somebody who worries about lenses, and a beginner somebody who worries about cameras"


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 16:42 
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Hallo,
Das kommt der Belichtungsmethode ETTR nahe. Und die bringt deutlich mehr Dynamikumfang ins Foto. Also gar nicht so doof wie man manchmal denkt.

Grüße jens


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 16:51 
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Beiträge: 7157
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Das ist mir bei der K-3 schon aufgefallen, wenn du bei der Bearbeitung die Belichtung zurück nimmst, taucht im Histogramm noch sehr viel zackige Kurve auf.
Viele sagen ja die K-3 würde etwas hell belichten, ist aber kein Problem so lange man nicht nur JPEG's aufnimmt.
Dann müßte man die Kamera entsprechend einstellen.
Ist bei den Nachfolgermodellen bestimmt ähnlich.

Ich finde das eigentlich gut so.

_________________
Liebe Grüße aus Sachsen

Steffen :wink:

Meine Ausrüstung: K-3, FA 35/F2.0 AL, HD-DA 70/2.4 Limited, DA* 50-135/F2.8, DA 18-135/1:3,5-5,6 und dieses Forum :thumbup:


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 19:41 
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Beiträge: 8402
dorens hat geschrieben:
Hallo,
Das kommt der Belichtungsmethode ETTR nahe. Und die bringt deutlich mehr Dynamikumfang ins Foto. Also gar nicht so doof wie man manchmal denkt.

Grüße jens



Hi Jens

....das ist ETTR,.....und ich sehe das ebenfalls genauso wie Du. :ja:



Es ist im Prinzip eher kontraproduktiv die Belichtungsreserve (ca 2 Blenden!!!) zu den Lichtern hin nicht zu
nutzen wie ich finde.Ich selbst belichte ebenfalls bei jeder passenden Gelegenheit etwa 1.5 Blenden drüber.
Ich selbst empfinde die Qualität der Bilder dann beim Entwickeln aus RAW als einfach knackiger und
sehr Rauscharm.Statt die Tiefen zu ziehen in diesem Fall die Belichtung runter hat was :mrgreen:
Für RAW Fotografen würd ich es empfehlen es zumindest mal Vorurteilsfrei auszuprobieren.
Kostet ja nix! :cheers:


beste Grüße

Bernd

_________________
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 21:26 
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Wohnort: bei Magdeburg
An obigem Bild ist mir in einer Reihe "richtig" belichteter Fotos mit der K-70 die ISO nach oben gerutscht, ohne das sich im A-Modus sich die Belichtungszeit verändert hätte. Warum auch immer, ich weiß es nicht. Ist auch egal, die Kamera funktioniert wieder ganz normal.

Habe ich also unbewusst ein "ETTR" gemacht, gut zu wissen, wusste gar nicht was das ist.

Als bekennender RAW Fotograf belichte ich eh schon etwas über, allerdings aus Angst vor ausgebrannten Lichtern meist nur 1/3 EV. Denn was wirklich richtig ausgebrannt ist kann selbst das beste RAW und die beste Software nicht retten.
Jetzt werde ich mich mal langsam an das Machbare herantasten, muss ja nicht so extrem werden wie im obigen Beispiel. Das Histogramm ist mir dabei wenig hilfreich, da ich fast nur durch den Sucher fotografiere.

VG
pebu


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 21:41 
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Registriert: Di 19. Nov 2013, 15:32
Beiträge: 3260
pebu hat geschrieben:
An obigem Bild ist mir in einer Reihe "richtig" belichteter Fotos mit der K-70 die ISO nach oben gerutscht, ohne das sich im A-Modus sich die Belichtungszeit verändert hätte. Warum auch immer, ich weiß es nicht. Ist auch egal, die Kamera funktioniert wieder ganz normal.

Habe ich also unbewusst ein "ETTR" gemacht, gut zu wissen, wusste gar nicht was das ist.

Als bekennender RAW Fotograf belichte ich eh schon etwas über, allerdings aus Angst vor ausgebrannten Lichtern meist nur 1/3 EV. Denn was wirklich richtig ausgebrannt ist kann selbst das beste RAW und die beste Software nicht retten.
Jetzt werde ich mich mal langsam an das Machbare herantasten, muss ja nicht so extrem werden wie im obigen Beispiel. Das Histogramm ist mir dabei wenig hilfreich, da ich fast nur durch den Sucher fotografiere.

VG
pebu


Da gibt es dann die Möglichkeit, zunächst zu ermitteln, bei welchem Belichtungswert die Kamera gerade noch nicht "ausbrennt". Dann kann man mit Spot-Messung auf die hellste Stelle im Bild zielen und bei manueller Belichtung diese Stelle mit der maximalen Helligkeit einstellen (z. B. +2 EV). Überprüfen kann man das mit dem Histogramm nur bedingt, es sei denn, man verwendet den UniWB-Weißabgleich, den ich vor Kurzem hier im Forum beschrieben habe. Der zeigt dann das Histogramm des RAW-Fotos an, aber die Vorschaubilder sehen dann nicht gerade so aus, wie man sie jemandem zeigen wollte... Es sei denn, man stellt gleichzeitig den JPG-Modus "Schwarzweiß" ein. Mehr Details bei Interesse... Aber ich glaube, das mit der Spot-Messung wäre zunächst mal der praktikable Ansatz. ;)

_________________
Grüße vom Dunkelmann :hat:


______________

______________

"Licht wird völlig überbewertet." (unbekannter Autor)


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BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2019, 22:34 
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Dunkelmann hat geschrieben:

Da gibt es dann die Möglichkeit, zunächst zu ermitteln, bei welchem Belichtungswert die Kamera gerade noch nicht "ausbrennt". Dann kann man mit Spot-Messung auf die hellste Stelle im Bild zielen und bei manueller Belichtung diese Stelle mit der maximalen Helligkeit einstellen (z. B. +2 EV). Überprüfen kann man das mit dem Histogramm nur bedingt, es sei denn, man verwendet den UniWB-Weißabgleich, den ich vor Kurzem hier im Forum beschrieben habe. Der zeigt dann das Histogramm des RAW-Fotos an, aber die Vorschaubilder sehen dann nicht gerade so aus, wie man sie jemandem zeigen wollte... Es sei denn, man stellt gleichzeitig den JPG-Modus "Schwarzweiß" ein. Mehr Details bei Interesse... Aber ich glaube, das mit der Spot-Messung wäre zunächst mal der praktikable Ansatz. ;)


Danke für den Tipp. Einen ähnlichen "Schlachtplan" hatte ich mir auch schon ausgedacht. Allerdings wollte ich die mittenbetonte Messung nehmen. Aber Du hast recht, Spotmessung ist sicher das Mittel zur Wahl.
Das mit dem Uni-WB habe ich jetzt noch nicht so ganz verstanden, muss nochmal nach deiner Beschreibung hier im Forum suchen. Ich verwende eigentlich immer den
"mehrfach automatischen Weißabgleich". Damit habe ich gute Erfahrung gemacht.

VG
pebu


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