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 Betreff des Beitrags: RAW-Dateien und deren Manipulation
BeitragVerfasst: Do 11. Apr 2019, 22:41 
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Registriert: Mi 18. Feb 2015, 22:12
Beiträge: 1556
Hallo Pentaxians,
nun muß ich wohl oder übel mich mal mit der RAW-Bearbeitung befassen.
Habt Ihr einen Tip, wo die Hintergründe dazu ein wenig allgemeinverständlich erklärt sind ?
z.B. ist mir nicht klar, welche Einstellungen in der Kamera die RAWs beeinflussen und welche nicht und wenn, dann wie überhaupt ?!
Dann ist mir nicht ganz klar, was passiert beim Nachschärfen von Fotos in der Software und wirkt sich die Schärfeeinstellung in der Kamera auf die RAWs ?
Was von beidem ist besser ? Ist Nachschärfen das Erzeugen von Mikrokontrast ?
Dann ist das für mich ein Unding, denn es wird dadurch nur das Auge betrogen und etwas vorgetäuscht, was gar nicht der Wirklichkeit entspricht !
Danke im voraus :hat:

_________________
:motz: ':-\ Der Erde ist das alles doch völlig egal :yessad: :blabla:


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BeitragVerfasst: Do 11. Apr 2019, 23:16 
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Registriert: Sa 21. Apr 2012, 10:24
Beiträge: 3376
Wohnort: Emkendorf
kris-kelvin hat geschrieben:
...
z.B. ist mir nicht klar, welche Einstellungen in der Kamera die RAWs beeinflussen und welche nicht und wenn, dann wie überhaupt ?!
Dann ist mir nicht ganz klar, was passiert beim Nachschärfen von Fotos in der Software und wirkt sich die Schärfeeinstellung in der Kamera auf die RAWs ?
...

Die Belichtung beeinflusst das RAW-File. Das heißt Fokus, Blende, Verschlusszeit und Signal-Verstärkung (Empfindlichkeit, ISO-Wert) sind maßgeblich für das RAW. Sämtliche vom Bildsensor erfassten Details bleiben vollständig erhalten. Den Rest kann man im Wiki nachlesen.

_________________
Grüße @hoss


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 16:25 
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Registriert: Di 19. Nov 2013, 16:32
Beiträge: 3679
Ich fand das Handbuch in dieser Hinsicht auch eher wenig hilfreich. Man findet hunderte von Optionen und Einstellungen und fragt sich, was davon denn überhaupt für die RAW-Fotografie relevant ist. Am Ende eben doch kaum etwas. Solange man nicht RAW+ fotografiert und gerne auch mal die JPGs aus der Kamera nimmt, wenn die denn gefallen.

Es gibt allerdings doch neben den genannten Belichtungsparametern ein paar Dinge, die auch bei RAW-Fotos bedacht werden sollten: das ist zum Beispiel die Spitzlichtkorrektur. Die hat tatsächlich einen Einfluss auf die Belichtung und Erhaltung der hellen Bildbereiche (gegen Ausbrennen). Hier wird allerdings nur die Belichtungsmessung beeinflusst, es führt nicht zu einer veränderten RAW-Datei. Anders sieht es bei der Schattenkorrektur. Dadurch wird tatsächlich die RAW-Datei beeinflusst.

Weiterhin wäre vielleicht noch die "Rauschunterdrückung bei langer Verschlusszeit" [RR bei langer VZ] zu nennen. Auch diese hat einen Effekt auf die RAW-Fotos.

Ansonsten kann man den ganzen Rest gut und gerne vernachlässigen - vor allem die ganzen Optionen zur Farbgebung und Schärfung...

_________________
Grüße vom Dunkelmann :hat:


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"Licht wird völlig überbewertet." (unbekannter Autor)


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 17:40 
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Registriert: Mo 30. Sep 2013, 16:46
Beiträge: 10086
Wohnort: Em Ländle...
kris-kelvin hat geschrieben:
[...]
Dann ist das für mich ein Unding, denn es wird dadurch nur das Auge betrogen und etwas vorgetäuscht, was gar nicht der Wirklichkeit entspricht !

In dem Fall müsste aber jede Art der jpeg-Erzeugung ebenfalls ein Unding für dich sein.
Auch hier werden Kontrast, Sättigung und ähnliches in der Kamera verändert und irgendein Algorithmus geht über die Daten...

_________________
Viele Grüße

Jupp


--> ganz frisch verschlankt und recht aktuell. ;)

Pixiac, AndiKausG, chemnitzer und Jupp sind die


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 18:09 
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Registriert: Sa 13. Sep 2014, 12:05
Beiträge: 10779
Asphaltmann hat geschrieben:
kris-kelvin hat geschrieben:
[...]
Dann ist das für mich ein Unding, denn es wird dadurch nur das Auge betrogen und etwas vorgetäuscht, was gar nicht der Wirklichkeit entspricht !

In dem Fall müsste aber jede Art der jpeg-Erzeugung ebenfalls ein Unding für dich sein.
Auch hier werden Kontrast, Sättigung und ähnliches in der Kamera verändert und irgendein Algorithmus geht über die Daten...


...JEDES!!! Bild,ob analog oder digital durchläuft einen Prozess.Ein fertiges Bild ist immer das Ergebnis einer gesammten Arbeitskette.

-Bei der Analogfotografie hast Du einen Film (die Art des Films entscheidet schon über das Ergebnis mit)
-Du mußt die Negative entwickeln (Art und Verarbeitung entscheidet das Ergebnis massiv mit!)
-Das Ausbelichten ist der nächste Schritt(auch hier gibt es millionen Möglichkeiten!)

Digital ist es genau das gleiche!Ob Du in JPG oder in Raw fotografierst ist so gesehen völlig Wurscht,das fertige Bild ist IMMER nach einer Methode bearbeitet.

Beispiel:

Ein leckeres, freilaufendes Steak macht roh auch selten Spaß zum Essen,.....die richtige Zubereitung macht es erst perfekt!

...übertragen gesehen ist in JPG fotografieren wie Päckchensuppe,...man nimmt was man kriegt :mrgreen: ,...mal schmeckts halbwegs gut,....sehr oft aber nicht :mrgreen:

So gesehen finde ich einen kleinen "Kochkurs" äußerst nützlich.

Und sooo 'ne Wissenschaft ist das nicht,...und letztendlich entscheidest Du ja selbst wie es schmecken soll.

...kannst Dir ja mal durch den Kopf gehen lassen :cheers:

beste Grüße

Bernd

_________________
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 19:08 
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Beiträge: 727
Asphaltmann hat geschrieben:
In dem Fall müsste aber jede Art der jpeg-Erzeugung ebenfalls ein Unding für dich sein.


Das war auch mein erster Gedanke ... :mrgreen:

Methusalem hat geschrieben:
Ein leckeres, freilaufendes Steak macht roh auch selten Spaß zum Essen,.....die richtige Zubereitung macht es erst perfekt!

...übertragen gesehen ist in JPG fotografieren wie Päckchensuppe,...man nimmt was man kriegt :mrgreen: ,...mal schmeckts halbwegs gut,....sehr oft aber nicht :mrgreen:

So gesehen finde ich einen kleinen "Kochkurs" äußerst nützlich.


Das ist ein vortrefflicher und absolut exakter Vergleich ... :lol: :2thumbs:

Im Zweifelsfall kannst du als "Koch" noch am ehesten bestimmen, wie die Wirklichkeit aussah. Der Kamera würde ich das auch nur in manchen Fällen überlassen ... ;)

_________________
Grüße aus Rastatt

Marco


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 19:46 
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Beiträge: 11538
Sehe ich ganz anders - wenn ich denke, wieviel nicht besonders gut bearbeitete Fotos ich sehe. Man kann auch ein JPEG noch sehr stark bearbeiten und für die Anmutung einer Kamera ist, um im Bild zu bleiben, der Koch entscheidend - und die Jungs bei Pentax wissen oft viel mehr als ich. Manche bearbeiten hier mit besonderen Looks, die für mich viel mehr wie eine Verschlimmbesserung von Voreinstellungen ist. Im besten Fall werden die JPEGs aus der Kamera umständlich nachgeahmt.. Nun gut, jeder nach seiner Facon, aber mir erscheinen viele RAW-Bearbeitungen nur als Versuch schlecht fotografierte Bilder noch zu retten - was selten gelingt.
Man kann fast alle Parameter auch beim JPEG noch bearbeiten, ohne das es zu merkbarer Verschlechterung des Bildes führt. Aber es gilt auch oft, dass man besser sei als die Endkontrolle einer Präzisionfertigung... Das ist halt mal wieder Glaubensfrage. Übrigens fotografieren Sportfotografen z.B. nie in RAW, weil sie gar keine Zeit für bearbeiten haben.. Ok ich bin schon ruhig..

_________________
"A pro is somebody who worries about clients, an amateur somebody who worries about lenses, and a beginner somebody who worries about cameras"


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 19:53 
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Registriert: Di 27. Mai 2014, 23:12
Beiträge: 2099
Wohnort: Berlin
kris-kelvin hat geschrieben:
Dann ist das für mich ein Unding, denn es wird dadurch nur das Auge betrogen und etwas vorgetäuscht, was gar nicht der Wirklichkeit entspricht !


Kein Bild entspricht der Wirklichkeit!
Menschen nehmen ein und das gleiche Objekt unterschiedlich wahr.
Der eine sieht es etwas heller, der andere sieht es etwas dunkler.
Alte Menschen nehmen ihre Umgebung eher in rötlichen Farben war, während junge Menschen eher bläulich sehen.
Ein Fotograf entwickelt seine Bilder mit mehr Farbdynamik, während der andere eher das gleiche Bild in gediegenen Farben entwickelt...
Ein 3D-Raum muss beim fotografieren auf einem 2D-Medium (Papier/Bildschirm) abgebildet werden.
Während man in Bildern Schärfetiefeverläufe sehr gut darstellen kann, nimmt der Mensch diese mit bloßem Augen kaum bis gar nicht wahr.
Die Elektronik der Kamera muss zwangsweise Berechnungen anstellen, um aus den analogen Signalen des Sensor digitale Daten zu machen, um sie abspeichern zu können.
...

Das was du daraus machst (das Foto eines Gegenstands/Objekts) entspricht nicht meiner Wahrnehmung...
ich sehe nur dein Endergebnis und finde es gut oder nicht. Mein Endergebnis sähe höchstwahrscheinlich anders aus.

_________________
Klaus
(Und viel zu viel Fotogeraffel! Kameras /Objektive/...)

Website: (seit 9.4.2021 neu im Aufbau)


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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 19:58 
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Beiträge: 4195
Wohnort: im Nordwesten
Moin,
ein bisschen "Hintergrundwissen" ist sicher nie verkehrt, wobei mir egal ist, was da alles durch Software oder was auch immer rumgeschraubt wird. Mir ist auch egal, ob mein Auge betrogen wird, das Ergebniss muss mir gefallen. Egal ob RAW oder JPEG.
my 2 ¢

_________________
Gruß Utz

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide



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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 20:27 
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Registriert: Di 19. Nov 2013, 16:32
Beiträge: 3679
angus hat geschrieben:
Sehe ich ganz anders - wenn ich denke, wieviel nicht besonders gut bearbeitete Fotos ich sehe. Man kann auch ein JPEG noch sehr stark bearbeiten und für die Anmutung einer Kamera ist, um im Bild zu bleiben, der Koch entscheidend - und die Jungs bei Pentax wissen oft viel mehr als ich. Manche bearbeiten hier mit besonderen Looks, die für mich viel mehr wie eine Verschlimmbesserung von Voreinstellungen ist. Im besten Fall werden die JPEGs aus der Kamera umständlich nachgeahmt.. Nun gut, jeder nach seiner Facon, aber mir erscheinen viele RAW-Bearbeitungen nur als Versuch schlecht fotografierte Bilder noch zu retten - was selten gelingt.
Man kann fast alle Parameter auch beim JPEG noch bearbeiten, ohne das es zu merkbarer Verschlechterung des Bildes führt. Aber es gilt auch oft, dass man besser sei als die Endkontrolle einer Präzisionfertigung... Das ist halt mal wieder Glaubensfrage. Übrigens fotografieren Sportfotografen z.B. nie in RAW, weil sie gar keine Zeit für bearbeiten haben.. Ok ich bin schon ruhig..


Teils bin ich da bei dir, teils auch gar nicht. Kommt immer drauf an, würde ich sagen. ;)

Erstens: ja, viele JPGs aus der Kamera sehen schon verdammt gut aus und viele RAW-Entwicklungen kommen da nicht dran. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man noch nicht weiß, wie man zum gewünschten Ziel kommt. Um mal wieder zur Analogie mit dem Koch zu kommen: ein Koch-Anfänger "zaubert" sicher gerade zu Beginn seiner Karriere jede Menge Gerichte, denen ich eine gute Standard-Tütensuppe vorziehen würde. Aber sobald er es raus hat und seine Sache gut macht, ziehe ich sicher seine Speisen dem Tiefkühl-Fertigprodukt vor. Wir müssen uns sicher nicht darüber auslassen, wo die Grenzen der automatischen JPG-Erzeugung bzg. automatischen "Bildinterpretation" liegen.
Wenn wir über JPGs reden, dann sehe ich die Möglichkeiten der Bearbeitung durchaus als sehr begrenzt an. Das Anpassen der Belichtung um mehrere Stufen oder gar ein anderer Weißabgleich führen schnell zu Farbabrissen und somit unbrauchbaren Resultaten. Und gerade, wenn es um anspruchsvolle Belichtungssituationen geht, kann die Kamera eben doch nicht wissen, was sie vor sich hat und was gezeigt werden soll.
Nun gibt es auch noch unterschiedliche Zielsetzungen: die Realität möglichst neutral zu dokumentieren, oder einen kreativen Weg zu beschreiten. Beides erfordert meiner Meinung nach einen ausreichend großen Spielraum, den man mit JPGs eben nicht hat. Wenn man Glück hat oder die ganzen Einstellungen vorab perfekt in der Kamera einstellt (Weißabgleich, Farbmodus, Belichtungskorrektur), dann kommt meistens das Richtige heraus. Ich nehme mir lieber im Nachhinein die Zeit für diese Einstellungen und fotografiere deshalb im RAW-Format. Es ist bis zu einem gewissen Punkt vielleicht eine Glaubensfrage oder wird als solche diskutiert. Aber letztlich muss jeder selbst wissen, wieviel Zeit und Muße in das ErRlernen der RAW-Entwicklung investieren will. Auch ohne kann man meistens gute Bilder machen, sicher.

Noch etwas zu Sportfotografen: der Grund, warum sie nicht im RAW-Format fotografieren, ist nach meinem Wissen ein anderer: sie müssen in der Lage sein, sehr lange Serienaufnahmen schießen zu können und das möglichst in kurzen Abständen. Wie wir alle wissen, ist der Pufferspeicher jeder DSLR-Kamera beim RAW-Format recht schnell voll und es dauert eine ganze Weile, bis die Kamera mit dem Speichern fertig ist. Nur aus dem Grund fotografiert man im Sportbereich direkt JPGs. Die sind deutlich kleiner, werden sehr schnell gespeichert und der Pufferspeicher fasst viel mehr davon als er RAWs halten kann. Und wenn man z. B. am Spielfeldrand steht und eine recht konstante Lichtsituation hat, dann sind Dinge wie Weißabgleich und alles andere auch gut vorab einzustellen und das JPG wird einfach "passen". Vor der Menge der RAWs hätten diese Fotografen sicher kaum Angst...

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