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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 13:49 
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BUDDI hat geschrieben:
da ist jeder anders - ich selbst erwische höchst selten (Tendenz gegen 0) dabei fertige Bilder noch einmal anfassen zu wollen... daher ist mir die Möglichkeit recht schnurz. Innerhalb einer komplexeren Bea innerhalb PS wichtig, aber sonst... subjektiv halt.



Danke Peter!!!!,

...fertige fasse ich auch so gut wie nie mehr an (halte Deine fast 0%):ja:

...das "Entscheidungen" treffen ist für mich das A und O beim Bearbeiten,sonst wird's böse :ugly: :lol: ...so gesehen 'ne "Versumpfungsgefahr weniger :lol: wenn man bei Nik nicht mehr rankommt!

...wie sich mein Workflow weiterhin entwickeln wird kommt auf,....mach mir da jetzt keinen Stress damit ')

...auf jeden Fall freue ich mich über Nik,..ist echt ein klasse Tool!,.....und werde es auch anwenden wenns für mich paßt.


@ chriskan,...ja genau so ist es bei meinen 2 Bildern,..das erste ist Raw aus der Cam und mit dem Cam Profil in ein JPG umgewandelt.Und klar,das zweite ist komplett durch den Wolf gedreht
und die "warme" Abstimmung wollte ich halt so :mrgreen: ,...da hat jeder so seine Vorlieben,...logo.
Die Zeiten für ne Bildbea sind natürlich auch sehr individuell,wenn ich ne Serienfertigung machen muß,dann mache ich da auch nicht die Megasitzung pro Bild,....klar.
Die 1-3Min habe ich da auch so in etwa :ja: Aber bei Bildern die ich "wichtiger" finde, macht es mir halt sehr viel Spaß auch sehr ins Detail zu gehen und möglichst an meine
Vorstellung heran zu kommen.Dann sind da auch mal mehrere Stunden futsch :lol: ,...und manchmal auch ohne Belohnung :ja: :mrgreen:
Die Nik Collection ist übrigens kein RAW Converter!Es gehen halt Tiff und Jpg's.
Die Bearbeitung mit Nik geht bei mir jetzt schon sehr schnell,es ist wirklich sehr gut gemacht.Wenn ich mit Nik etwas Erfahrung habe,dann sind die 1-3Min pro Bild auf jeden Fall
zu realisieren.
Mit C1 brauchte ich wesentlich länger bis ich zu für mich befriedigenden Ergebnissen gekommen bin,ist deutlich komplexer.Aber nun ebenfalls gar kein Problem mehr.
Ich möchte es nicht mehr missen :nono: Mit ein paar, nun mittlerweile angelegten persöhnlichen Presets,bin ich auch sauschnell wenns sein muß.Man muß sich aber halt einfach
auch 'ne Weile drauf einlassen und Zeit investieren,das ist bei diversen anderen Programmen sicher etwas einfacher.
Aber Software ist sowieso so'n Ding wo jeder so seine Vorlieben hat :lol:



...Danke für Euer Mitmachen :cheers:

Bernd

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Ich habe,glaube ich,die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es.
(Konrad Lorenz)


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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 14:21 
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Beiträge: 2362
Kommen wir zu einem ganz anderen Aspekt der Bildbearbeitung: Eingabegeräte (Hardware-Controller)

Ok, jeder hat seine Vorlieben bzgl. RAW-Konverter, Plugin-Collection, Schritte, Vision etc...

Mich würde aber auch mal interessieren, ob außer mir noch jemand einen MIDI-Controller mit richtigen Drehknöpfen und Tasten benutzt um die Bildeinstellungen vorzunehmen?

Ich hatte für musikalische Zwecke mal einen sogenannten PAD-Controller angeschafft:
Bild

Für Lightroom 5 gabe es mal ein Plugin, das einem die Bedienung verschiedener Parameter erlaubte. Das wurde dann aber später nicht mehr unterstützt und funktionierte nicht mehr. Mit Lightroom 6 hat sich das geändert und mit MIDI2LR gibt es ein sehr komfortables Plugin, mit dessen Hilfe man eine Unzahl von Dingen den Tasten und Reglern zuweisen kann. Mehrere Presets erlauben den schnellen Wechsel von Belegungen. Wenn man sich erst einmal ein Konzept ausgedacht und eingestellt hat, geht es viel flotter und intuitiver von der Hand als mit der Maus.
Bei Interesse kann ich noch etwas mehr darüber erzählen. Es gibt natürlich noch viele andere MIDI-Controller, auch mit Schiebereglern, anderer Anzahl und Anordnung von Eingabemöglichkeiten. Auch ein spezielles Crowdfunding-Projekt für einen dedizierten Lightroom-Controller gibt es. Aber ob einem die 350 € das wert sind, muss man wissen. Ich bin mit meinem Teil schon sehr zufrieden. Die Finger finden blind die Regler für Exposure, Contrast, Whites, Highlights, Blacks und Shadows, die alle für meine Grundeinstellungen nötig sind. Mit Tasten (Pads) kann ich schnell durch verschiedene Kamera-Profile gehen und schauen, welches am besten passt. Eine Taste bringt den Weißabgleichs-Picker hoch, eine andere erlaubt mir, sofort zu "As Shot" zurück zu gehen. Es ist unglaublich hilfreich und so viel schneller. Man schaut nicht auf Zahlenwerte und Reglerpositionen in LR, sondern nur noch aufs Bild und regelt und stellt ein. ;)

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Grüße vom Dunkelmann :hat:




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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 15:03 
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Hi Dunkelmann,...im Studio hatte ich auch immer mal wieder mit sowas zu tun.
Über Midi die Bildbea Software zu bedienen finde ich jetzt nicht sooo doof.An "echten" Reglern zu drehen hat für viele was.
Die Belegung und die Handhabung im Gesamtkonzept wird ein bischen checken benötigen,klar,...aber es könnte schon brauchbar funzen denke ich.

Die Tatsache das man mit den Augen weg von den Zahlenwerten ist, finde ich das wirklich beste Argument für sowas!!!!
Der psychologische Effekt wenn man parallel (Zahlen)-Werte sieht und dann das Bild dazu, ist beim "Mischen" von Bildern oder Tonspuren enorm!
Allein einen hohen Zahlenwert zu sehen suggeriert schon das man viel gemacht hat,und so wird auch das Ergebnis am Monitor bewertet!
"Blind" arbeiten ist bei der Musikmischung ne sehr gute Sache,...bei Bildbea etwas schwierig :lol: ,....aber der Weg ist so schon der richtige.
Ich kann mir sehr gut vorstellen das ,wenn man das drumrum gut gelöst hat, es eine prima Sache ist!

...kanst ja mal ein paar Midifiles aus dem Netz runterladen von Deinen Lieblingssongs und damit LR auf vordermann bringen :lol:

...gibt bestimmt lustige Fotos :mrgreen: :ja:

Bin gespannt ob zu dem Thema hier noch jemand 'ne Story hat! :ja:


...danke für den Beitrag :cheers:

Bernd

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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 15:38 
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In der Dimension wo wir in diesem Thread sind - machen wir uns nichts vor- reden überwiegend Freaks....
So ein Midi Tool hatte ich mir auch schon überlegt, mich aber bewusst Fagegen entschieden weil ich mit dann die Möglichkeit nehme weiter auch mobil ( meint schnell) meine Bilder zu bearbeiten....
Wenn ich einen Workflow verinnerlicht habe ist es für mich sehr schwer dann zügig und effizient umzuspringen .... dass geht erst wenn ich auch einen einzelnen Bild- Bearbeitungsplatz habe mit HighEnd Monitor - schalldicht (wegen der Rufe der Familie) vielleicht noch mit Video Beamer Billiardtisch und ausgefeiltem Sound System......

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"... ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut..."
- Henri Cartier-Bresson-


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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: So 23. Jul 2017, 17:31 
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Registriert: Mi 11. Sep 2013, 13:26
Beiträge: 1624
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Midi-Kontroller unterstützt mein Lieblingskonverter nicht. Leider, den der günstige Korg Nano würde vielleicht schon reichen um die wichtigsten Regler zu bedienen.

Es kommt schon vor das ich nach längerer Zeit ein altes Bild ausgrabe und wieder bearbeite. Oft lernt man was Neues dazu, hat eine neue Idee beim Wühlen durch die Bilder, ...

Auch das Anlegen von belieben Versionen ohne nennenswerten Speicherplatzverbrauch und Verwaltungsaufwand zu haben ist schon eine feine Sache in den heutigen RAW-Programmen.

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Je mehr Zeit man in seine Ausrüstung investiert, desto weniger Zeit hat man für seine Bilder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: Mo 24. Jul 2017, 06:23 
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Ich habe auch seit diesem Jahr den Beringer X-touch mini zur Bildbearbeitung. Letztens musste ich die Regler woanders mal wieder mit der Maus verschieben :beef:

Nie mehr ohne Midi Controller sage ich da nur. Natürlich kann man auch mit den shortcuts in LR den Workflow ein wenig beschleunigen, aber die Regler blind bedienen zu können macht schon einen riesigen Unterschied.

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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: Mo 24. Jul 2017, 07:45 
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ich hab auch schon über Midi-Controller als Eingabegerät nachgedacht. Hab mich dann aber für das bereits vorhandene Wacom-Tablet entschieden.

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LG René



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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: Mo 24. Jul 2017, 08:22 
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StaggerLee hat geschrieben:
In der Dimension wo wir in diesem Thread sind - machen wir uns nichts vor- reden überwiegend Freaks....
So ein Midi Tool hatte ich mir auch schon überlegt, mich aber bewusst Fagegen entschieden weil ich mit dann die Möglichkeit nehme weiter auch mobil ( meint schnell) meine Bilder zu bearbeiten....
Wenn ich einen Workflow verinnerlicht habe ist es für mich sehr schwer dann zügig und effizient umzuspringen .... dass geht erst wenn ich auch einen einzelnen Bild- Bearbeitungsplatz habe mit HighEnd Monitor - schalldicht (wegen der Rufe der Familie) vielleicht noch mit Video Beamer Billiardtisch und ausgefeiltem Sound System......


Ich kann deine Bedenken generell nachvollziehen. In vielen anderen Fällen stimmt das auch: richtet man sich eine Software speziell ein, so ist man kaum noch in der Lage, ohne diese ganzen Shortcuts und Makros zu arbeiten.
Im Falle von Lightroom und einem MIDI-Controller mit Drehreglern und Buttons ist das jedoch anders: Bloß weil ich direkten Zugriff auf die Parameter für die Belichtungseinstellung habe, vergesse ich ja nicht, wo die entsprechenden Regler im Lightroom-UI zu finden sind. und bloß weil ich Buttons fürs Aktivieren der Weißabgleichspipette, dem Ein/Ausschalten der Anzeige von ausgefressenen und abgesoffenen Bildteilen oder auch zum schnellen Öffnen von oft benutzten Bereichen wie Transform, Color-Adjustments usw. habe, kann ich natürlich immer noch mit der Maus oder Tastatur diese Dinge erledigen. Es geht eben nur ohne Scrollen und die Finger finden einfach ihren Weg zu den Reglern. Noch nie konnte ich so schnell und intuitiv die Belichtung einstellen. Ein bisschen die Schatten hoch, Schwarz runter, nochmal kurz die Gesamthelligkeit anpassen, dann Kontrast, vielleicht noch eben Clarity ein wenig justieren... Alles einfach so ohne den Blick vom Bild "nehmen" zu müssen. Ich nutze nun auch Buttons für die Kamera-Profile. Sonst muss man dazu immer erst in die letzte Sektion "Camera Calibration" scrollen und diese per Drop-Down auswählen. Macht man nicht mal eben so, sollte aber erster Schritt sein, denn was dabei raus kommt, ist mit anderen Reglern oft nicht zu erreichen. Auch toll: ich habe mit LR6 (nicht CC) ja eigentlich kein Dehaze - außer über ein Plugin oder Presets. Nun habe ich einen eigenen Drehregler, der mir direkten Zugriff gibt. Klasse! :-) Also ich sehe überhaupt keine Gefahr, dass ich irgend etwas verlernen könnte im Umgang mit einem "normalen" LR.

chriskan hat geschrieben:
Midi-Kontroller unterstützt mein Lieblingskonverter nicht. Leider, den der günstige Korg Nano würde vielleicht schon reichen um die wichtigsten Regler zu bedienen.


Du meinst vermutlich den "Korg nanoKONTROL 2", oder? Den halte ich nicht für besonders geeignet, weil die Fader nicht motorisiert sind. Sie stehen also auf irgend einer Position und der zugeordnete Parameter steht ganz anders. Dazu gibt es zwar auch Konfigurationsmöglichkeiten im Plugin, aber von der Bedienung her ist das dennoch eher ein Kompromiss. Ich war anfangs skeptisch, ob mein AKAI MPD218 besonders geeignet wäre. Immerhin hat es nur 6 Regler und dafür dann 16 Buttons. Inzwischen kann ich aber sagen, dass ich es sogar für sehr geeignet halte: die 6 Drehregler sind nämlich in zwei Reihen á 3 Regler angeordnet. Das macht es super einfach, blind die entsprechenden Regler zu finden. Bei anderen MIDI-Controllern sind die Drehregler meistens in einer Reihe angeordnet. Da käme ich ohne Beschriftungen und gelegentliches Hinschauen nicht klar. Finde mal eben den vierten von links usw... Bei diesem "Six Pack" von Reglern klappt das einfach super. Und die 16 Buttons snd auch sinnvoll belegt und werden gut benutzt. Wenn man Schieberegler haben will, dann sollten die auch motorisiert sein, aber dann ist man nicht mehr im günstigen Bereich...
Statt des Korg würde ich noch eher den "Behringer X-Touch Mini" empfehlen.

chemnitzer hat geschrieben:
ich hab auch schon über Midi-Controller als Eingabegerät nachgedacht. Hab mich dann aber für das bereits vorhandene Wacom-Tablet entschieden.


Naja, das hilft dann aber wohl kaum bei der Bedienung von LR mit Hilfe von Tasten und Drehreglern... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: Mo 24. Jul 2017, 08:41 
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Wohnort: Berlin
chriskan hat geschrieben:
Midi-Kontroller unterstützt mein Lieblingskonverter nicht. Leider, den der günstige Korg Nano würde vielleicht schon reichen um die wichtigsten Regler zu bedienen.


Darktable unterstützt die Verwendung von MIDI Controllern noch nicht. Inzwischen wird daran schon gearbeitet. Siehe . Ich bin mal gespannt wann die erste stabile Version mit MIDI Controller Support erscheint. Die Bearbeitung dürfte nochmal um einiges intuitiver werden. Gerade das Equalizer und das Color Zones Modul würden ja ungemein von Schiebereglern profitieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Let's Talk about Bildbearbeitung
BeitragVerfasst: Mo 24. Jul 2017, 09:06 
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Beiträge: 1624
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@califax: Ja den Thread kenne ich ;). Ich habe mich auch dazu verleiten lassen einen Arduino Micro zu bestellen. Eigentlich sogar 2 Stück weil der so günstig war. Aber der Rest und die Zeit fehlt einfach das da was weiter geht. Weil du gerade die Module Equalizer und Farbbereiche ansprichst: Hier kommt das zum Tragen was @Dunkelmann anspricht - motorisierte Schieberegler. Ich kann mir vorstellen das dies nicht so einfach zu realisieren ist das die entsprechenden Werte zurück an den MIDI-Kontroller gesendet werden.
Mir würden ein paar wenige Regler aber schon reichen, wo ich relative Werte übermitteln kann an WB, Belichtung, Schatten- u. Spitzlichter, Lokaler Kontrast. Auf einer Hand einen Kontroller und in der anderen die Maus könnte ich mir gut vorstellen.

Zurück zur Bearbeitung:
Die Kombination gezeichnete&parametrische Masken für lokale Bearbeitungen habe ich sehr zu schätzen gelernt. Ein Feature das mir bei C1 und LR bei den kurzen Tests nicht untergekommen ist oder ich wahrscheinlich einfach nicht gesehen habe. Es ersetzt zwar nicht die Ebenen von Gimp, aber man kommt damit sehr weit. Ein Beispiel was man damit machen kann findet sich hier: https://pixls.us/articles/luminosity-ma ... darktable/

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