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BeitragVerfasst: Do 6. Dez 2018, 10:43 
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Der Anfang ist nicht wichtig, wem es um Fakten geht kann ruhig im 2. Abschnitt anfangen zu lesen.

1. Über mich
Ich bin sicher nicht der eifrigste Hobbyfotograf. Ganz bestimmt kein unglaublich guter oder sehr ambitionierter Fotokünstler. Ich mache Fotos weil es Spaß macht. Aber das schon ziemlich lang.
Angefangen habe ich mit der eigenen SW Dunkelkammer, da war ich noch nicht mal 20 Jahre alt. Später im Digital-Zeitalter hat mich die schiere Anzahl der geschossenen Fotos überfordert. Wie soll ich der Bilderflut Herr werden? Ganz klar: Lightroom, das war eine Offenbarung. Bilder verwalten, und all das was ich früher in der Dunkelkammer machen konnte ging jetzt mühelos am PC. Ich war so begeistert, das ich sogar Vergleichsfotos mit meiner Analogen Ausrüstung (Damals Nikon) und der Digitalen Ausrüstung (Damals Pentax ist* Reihe) gemacht habe und gemerkt habe das digital ganz ähnliche Ergebnisse mit weniger Aufwand liefern kann. Wohlgemerkt, ich rede von SW-Fotos. Das war dann eine gute Zeit, viel Spaß beim Fotografieren eine K7 kam, und wurde durch K5 ersetzt. Internetforen kamen und gingen.... und irgendwie verlierte die Fotografie ihren Zauber. Also kreative Pause, andere Dinge machen. Jetzt bin ich wieder da, und habe Lust auf Fotos. Einfache, ehrliche Fotos. Nicht extrem bearbeitet aber selbst gemacht, für mich.
Da es Lightroom in neu nur noch im Abo gibt, und mir das für meine sporadische Nutzung nicht gefällt suchte ich nach Alternativen. Wie so viele :)

So viel zu meinem Hintergrund.

2. Bildverwaltung und Bildbearbeitung
Ich denke, über Lightroom braucht man nicht viel zu sagen. Setzen wir das Programm mal als den Standard an dem sich andere messen müssen.

Was will ich?
Eine Software für alles. Alles bedeutet für mich, alle Fotobearbeitungen welche man auch in der Dunkelkammer durchführen kann. Also das was Lightroom kann. Dazu eine Bildverwaltung in der ich Fotos nach Schlagworten oder nach Exifdaten suchen kann. Gut ist auch eine Möglichkeit Sammlungen anzulegen.

Was habe ich mir angeschaut?
kurz habe ich Luminar, Darktable und Photodirektor auf dem Rechner gehabt. Das ist aber schon Monate her, da kann ich im Detail nicht mehr sagen warum die es nicht geworden sind.
Nach der 1. Testreihe habe ich mich für ON1 Photo RAW entschieden.

ON1 Photo RAW
Als ich dieses Programm getestet habe fand ich die Idee den mitgelieferten Lightroom Export zu nutzen sehr reizvoll. ON1 installiert dazu ein Lightroom-Plugin und dieses exportiert dann alle Bilder aus Lightroom heraus als Entwicklete Fotos. Diese werden dann einfach auf die Festplatte gespeichert. Das ist eigendlich ganz OK. Denn dann hat man ja alle Fotos so, wie der letzte Bearbeitungsschritt in Lightroom war. Metadaten und Schlagwörter werden auch mit exportiert. Diese Funktion hat mir gut gefallen.

ON1 ist ein mächtiges Werkzeug. Man kann ganz toll Freistellen und in Ebenen arbeiten. Es gibt viele Voreingestellte Filter, die zum Teil wirklich sehr gute Ergebnisse liefern.

Was mir nicht gefällt ist die etwas verschachtelte Oberfläche. Da ist einiges nicht wirklich Intuitiv. Und manchmal ist das Programm echt langsam. Leider ist es mir beim Bearbeiten einige male abgestürzt. Das hat mich sehr geärgert.

ON1 arbeitet nicht mit einer Datenbank. Bildinformationen werden immer in einer Datei mit dem Dateinamen der Originaldatei im selben Verzeichnis der Originaldatei gespeichert. Stört nicht und funktioniert soweit. Das macht halt die Verzeichnisse voller, und evtl. unübersichtlicher.

Was mich aber sehr aufgeregt hat, ist das ON1 es geschafft hat viele Fotos zwei bis dreimal zu importieren. Mir ist das erst richtig bei einem händischen Backup aufgefallen, und dann habe ich gemerkt das ON1 auch in der Bilderansicht viele Fotos doppelt anzeigt. Ich weiß nicht genau was ich falsch gemacht habe, aber das sollte so nicht sein.
Zusätzlich scheint es so zu sein, das ich für Updates nun auch innerhalb eines Jahres zahlen soll. Vielleicht verstehe ich das auch falsch. Ist mir aber jetzt auch egal - ich suche mir was neues. Die technischen Probleme des Programmes möchte ich mir nicht antun.

Aftershot Pro
Kurz angestestet. Warum kurz? Ich habe viele Bilder als DNG aus Lightroom exportiert. Ich fand das Damals eine gute Idee....
Aftershot kann mit diesen Dateien nicht umgehen. Eine kurze Suche im Netz und entsprechende Empfehlungen von Corel umgesetzt brachten keine Verbesserung. Das Programm zeigt DNG einfach nicht vernünftig an. Vorschaubilder gehen größtenteils, bearbeitung nicht.
Schade.

ACD See
ACD kann mit den DNG´s arbeiten :thumbup:
Das Programm kann alles was ich will und noch mehr. Aber, die Bedienung finde ich nicht eingängig. Viele Reiter, viele Möglichkeiten eher komplex. Würde wohl nach einer Einarbeitung gehen. Zumal alles in deutsch ist.
Die Testbilder bekomme ich Problemlos so hin wie ich sie haben möchte. ACD läuft sogar auf meinem Windows Tablet. Das könnte ein Programm für mich werden.


Jetzt kommt der eigendliche Grund für diesen Beitrag:

Exposure X4
Zufällig bin ich über eine schweizer Seite auf das amerikanische Programm aufmerksam geworden. Es scheint recht unbekannt zu sein, gerade im deutschsprachigen Raum. Aber, warum nicht 30 Tage kostenlos testen?
Was gefällt mir an Exposure? Der Aufgeräumte Arbeitsbereich. Wenn ich ein Foto in der Miniaturansicht anklicke, dann kann ich es unmittelbar bearbeiten. Es gibt keine Reiter "Entwickeln" "Bearbeiten" "Verwalten" ect. Alles aus einem Guß, alles in einer Oberfläche. Das gefällt mir.
Die gängigen Funktionen bzw Schieberegler funktionieren gut. Z.B. eine Kontrastveränderung wird nicht ganz so flüssig auf das Bild umgerechnet wie in Lightroom, aber ich kann damit arbeiten. Es ist nicht wirklich langsam, eher etwas hakelig.
Die große Stärke von Exposure ist die Simulation von Analogfilmen. Damit haben sie als Photoshop Plugin ja auch mal angefangen. Ich finde das ganz nett, und habe so etwas schon häufig eingesetzt.
Was mich sehr überrascht hat, ist das das Programm mein Objektiv an der K-S2 richtig erkannt hat. Die Objektivkorrektur hat ganz korrekt das Sigma 18-250 Macro vorgeschlagen. Und das, obwohl dieses Objektiv gar nicht in der Kompatibilitätsliste auftaucht.
Ich habe einfach mal den Support angeschrieben warum das so ist, und warum so wenige Pentaxobjektive in der offiziellen Liste auftauchen.
Die schnelle und nette Antwort:
In der Liste auf der Homepage stehen nur die Objektive, welche sie selbst getestet und programmiert haben. Das Programm würde aber auf eine offene Objektivliste zugreifen, und dort wären viel mehr Objektive drin als sie selber bearbeitet haben.
Okay, ich habe mal nachgeschaut. Wenn man die Liste im Programm aufklappt, dann stehen da tatsächlich ziemlich viele Pentax-Objektive drin.
Der Support hat übrigens angeboten das man einfach von fehlenden Objektiven Testbilder einschicken könne. Dies würde dann zeitnah in die Datenbank eingepflegt werden. Das ist doch super oder?

Im Moment läuft das Programm sowohl auf meinem Desktop, als auch auf dem Windows Tablet. Exposure lässt sich auch einigermaßen mit dem Stift auf dem Tablet bedienen. Besser auf jeden Fall als ACD See.

Die Bildverwaltungsdaten werden in separaten Unterverzeichnissen in den jeweiligen Bilder Verzeichnissen gespeichert. So kann man problemlos von zwei Rechnern aus die gleichen Bilder bearbeiten, sofern beide Rechner auf die Verzeichnisse zugreifen können (Netzwerkfestplatte oder Cloud). Nicht gleichzeitig aber immerhin geht das. Im Übrigen darf eine Lizenz auf zwei Rechnern genutzt werden.

Exposure kommt mit allen Dateiformaten klar. Keine Probleme mit DNG, PEF und co.

Im Moment bin ich sehr angetan von dieser Software. Unspektakulär, intuitiv und recht schnell in der Anzeige der Vorschaubilder.

Gerne werde ich weiter Berichten, wenn ich die 30 Tage Testzeitraum um habe.


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BeitragVerfasst: Do 6. Dez 2018, 12:56 
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Da empfehle ich doch mal wieder https://www.zoner.com/de

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BeitragVerfasst: Do 6. Dez 2018, 13:13 
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Ich nutze seit vielen Jahren ACDSee (aktuell ultimate 2018). Die Bedienung ist manchmal etwas verschachtelt/ versteckt, aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, findet man auch alles schnell. DNGs lassen sich gut bearbeiten.
Lediglich beim "Entrauschen" habe ich das Gefühlt, es könnte besser gehen (kann aber auch an mir liegen).

Da ich seit vielen Jahren mit ACDsee arbeite, sind viele Dinge in der Datenbank gespeichert. Bei einem Update des muss die alte Datenbank jeweils einmalig importiert werden. Das hat bisher immer funktioniert. Aber es beim letzten Update hat es eben auch mehr als 4 h gedauert (auf Pentium i7, WIN 7x64 pro, 32 GB RAM,...). Danach hat aber auch alles wieder erwartungsgemäß funktioniert.

Das nur so meine Gedanken dazu.

Freundliche Grüße
Jens-Uwe


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BeitragVerfasst: Do 6. Dez 2018, 20:16 
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Hi fridolix,
Zoner hatte ich vor vielen Jahren mal auf dem Rechner. Damals fand ich es nicht so gut. Jetzt habe ich mir die Testversion installiert.

Positiv ist auf jeden Fall die deutsche Homepage, die deutsche Software und das es deutsche Anleitungen gibt. Das ist ein riesengroßer Pluspunkt für eine Software. :thumbup:
Auch die Preisgestaltung mit 33 bzw. 39 Euro pro Jahr ist fair.
Hier habe ich aber wieder die Aufteilung in "Manager" "Entwickeln" "Editor" und "Erstellen"
Und beim rumspielen gleich einen Stolperstein gefunden. Ich habe ein Bild im Manager ausgewählt, gehe dann in den Entwicklungsmodus und von dort in den Editor. Leider sind die Einstellungen vom Entwickeln dann im Editor nicht übernommen worden. Scheinbar ist der Entwickler nur dazu da Bilder für den Export vorzubereiten. Also immer direkt den Editor aufrufen? Wozu gibt es dann Entwickeln? Aber das soll kein Problem sein. Im übrigen finde ich die Standartentwicklung aus den RAW Daten schon ganz ansprechend wobei hier scheinbar die Tendenz zu etwas kräftigeren Farben besteht.
Nach einigem rumprobieren denke ich das ich mich auch mit Zoner anfreunden könnte. Mir fehlen jedoch einige voreingestellte Effekte, welche in Exposure X4 zu Hauf vorhanden sind. Da müsste ich mir dann selber Presets oder etwas ähnliches erstellen. Leider hat sich mir in diesem Punkt die Arbeitsweise von Zoner noch nicht erschlossen. Mal sehen ob sich da noch ein Ah ha Effekt bei mir einstellt.

Um von mehren Rechnern auf die Fotos zugreifen zu können, müsste es doch genügen die Bilder und die Katalogdatei auf einem Netzwerkpfad abzuspeichern, oder?


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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 09:53 
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Ike hat geschrieben:
Gerne werde ich weiter Berichten, wenn ich die 30 Tage Testzeitraum um habe.

Darüber würde ich mich freuen. Es klingt sehr interessant. Wie ist die Rauschreduzierung?
Ich benutze ACDsee Ultimate überwiegend zur Verwaltung und Bearbeitung, DxO und C1 als RAW-Entwickler. Eins meiner bleibenden Probleme sind die Lichter. Die kann man mit C1 besser wiederherstellen, als in DxO.


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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 15:17 
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Hi
Ike hat geschrieben:
Hi fridolix,
Zoner hatte ich vor vielen Jahren mal auf dem Rechner. Damals fand ich es nicht so gut. Jetzt habe ich mir die Testversion installiert.

Positiv ist auf jeden Fall die deutsche Homepage, die deutsche Software und das es deutsche Anleitungen gibt. Das ist ein riesengroßer Pluspunkt für eine Software. :thumbup:
Auch die Preisgestaltung mit 33 bzw. 39 Euro pro Jahr ist fair.


Außer daß das Abo billiger ist, ist das Abomodell doch der Grund warum Du von Lightroom weg wolltest? Oder doch nicht? :rolleyes:
Und Zoner verhält sich nach Abo-Kündigung wohl genauso wie Lightroom. Das liegt wohl an dem Abo-Modell.

"Nach dem Ablauf des Abos haben Sie weiterhin Zugriff auf Ihre Fotos sowie grundlegende Funktionen (Betrachtung) als auch die Möglichkeit die Aufnahmen zu exportieren. Sie haben somit auch nach dem Abo Zugriff auf Ihre Fotos." [https://www.zoner.com/de/kaufen]

Die Verknüpfung mit eigener Galerie, Shop, Verkaufsoptionen mag praktisch oder naheliegend sein, aber da bin ich zumindest etwas skeptisch.

_________________
Volker

so long and thank you for the fish >~°>


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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 17:25 
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Ja das Abo. Diese Art der Finanzierung scheint sich ja immer weiter zu verbreiten. Das ist einer der Punkte die mir bei Zoner nicht so gut gefallen.
Tatsächlich habe ich mich schon dabei erwischt, daß ich gedacht habe: "Na ja, dann kann ich auch bei Lightroom bleiben und 150 € im Jahr zahlen"

Letzten Endes läuft es doch sowieso darauf hinaus das man immer weiter zahlen muß. Kaufe ich jetzt Exposure X4 zahle ich auch gut 130€. Und nächstes Jahr gibt es dann ein Update und ich darf wieder 100€ zahlen. Wenn die Softwarefirma ihre Politik so weiter fährt, kann ich aber wenigstens mal ein oder zwei Jahre aussetzen und mir erst dann ein Update holen. Aber im Endeffekt sind das nachher Beträge wegen den man sich in unserem Hobby eigentlich nicht verrückt machen sollte.

Zur Zeit stellt sich bei mir aber immer mehr heraus das ich keine Software mehr mit Katalogdatenbank haben möchte. Denn nun weiß ich ja, das es immer Arbeit bedeutet die Fotos aus einer Datenbank wieder heraus zu bekommen. Eine "Non destruktive Bearbeitung" ist zwar schön, heißt aber auch das ich immer an das Programm gebunden bin mit welchem ich diese Bearbeitung durchgeführt habe. Das wiederum ist ein Punkt der für Adobe spricht, denn hier habe ich am wenigsten sorgen das die Software einfach eingestellt wird und ich dann nicht mehr an meine Bilder komme.

Ich werde mein Vorgehen wohl so ändern, daß ich in Zukunft die entwickelten Bilder immer nochmal separat in einer guten Qualität (Tiff) ablegen werde. Dann komme ich da immer dran, egal welche Software die Bildbearbeitung gemacht hat.

Also im Grunde suche ich nur eine Software die mir noch besser gefällt als Lightroom 6 und im Idealfall kein Abo zwang hat. ON1 Photo RAW fand ich schon faszinierend von den Möglichkeiten, aber die RAW-Entwicklung lief nie so gut wie ich das erwarte. Daher suche ich nun nochmal neu und bin im Grunde sehr von Exposure angetan. Jetzt muß ich am Wochenende einfach mal ein paar mehr Testbilder damit bearbeiten, dann weiß ich wieder was neues. Exposure ist so wie Lightroom mit dem NIK Silver Efx Plugin. Also das was ich sehr gerne genutzt habe in einem Guß.


nevermore hat geschrieben:
Es klingt sehr interessant. Wie ist die Rauschreduzierung?
Ich benutze ACDsee Ultimate überwiegend zur Verwaltung und Bearbeitung, DxO und C1 als RAW-Entwickler. Eins meiner bleibenden Probleme sind die Lichter. Die kann man mit C1 besser wiederherstellen, als in DxO.

Ohne jetzt was genaues zu wissen, aber warum soll gerade Exposure die RAW Entwicklung besser hin bekommen als die absoluten Größen in Sachen Bildentwicklung?
Gerne kannst du mir ja ein Bild zur Verfügung stellen, und ich versuche einfach mal was ich mit Exposure daraus machen kann. Aber ob das dann mir meiner bescheidenen Erfahrung zu 100% Aussagekräftig ist weiß ich auch nicht. Jedoch frei nach dem Motto:Versuch macht klug, würde ich das gerne in Angriff nehmen.


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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 17:32 
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Ich versuche mich seit kurzer Zeit im neuen On1 Photo RAW 2019 . Ist allerdings alles Englischsprachig , auch der Service , der schnell funktioniert , zumindest die Kontaktaufnahme > Antwort
Die 2019 Version hat sich in der Gestaltung und Arbeitsweise grundlegend gegenüber den Vorversionen geändert ... und das nicht nachteilig . Einzig die Arbeitsgeschwindigkeit erreicht nicht die von LR , und die 2019 Version läuft , bisher , stabil , was ich von den Vorgängerversionen ebenfalls nicht behaupten kann
Es gibt bei YouTube reichlich Tut's wo man sich ein Bild von dieser Software machen kann . Es ist kein Abo , wenn gekauft bleiben alle Optionen vorhanden , in den ersten 30? Tagen bei nichtgefallen Money back ( habs nicht versucht , kann ich nichts zu sagen ob es klappt ) Es hat bisher ca jedes Jahr ein Upgrade gegeben wo es jedem selbst überlassen ist ob man es braucht .
Dazu gibt es reichlich Effekte und Presets

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Gruß Achim
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Zwischen dem was man sagt und dem , was der Andere gehört und verstanden hat , können Welten liegen ...



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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 17:39 
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Schaue Dir mal DxO Photolab 2 an ( Elite Version ) da hast Du keine Datenbank wie bei Lightroom . Dazu solltest Du dir das Filmpack 5 und Viewpoint 3 ansehen . Bis zum 24.12 im Angebot - überlege selbst zw. Lightroom und DxO


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BeitragVerfasst: Sa 8. Dez 2018, 10:33 
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Welche Programme erlauben denn die Weiterverwendung von Lightroom-Katalogen? Bin auch gerade dabei verschiedene Möglichkeiten zu testen um von LR wegzukommen, auch wenn ich immer noch Version 3 verwende. :D

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