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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Di 22. Mai 2018, 18:57 
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AliceVomSee hat geschrieben:
Selbst wenn man nicht selbst entwickelt, braucht man eh einen Filmscanner, oder einen filmtauglichen Scanner wie die Epson V7xx Photo Serie. Selber machen ist bei Analog eigentlich Pflicht. Entweder entwickeln oder scannen. Es macht aber durchaus Spaß selber Film zu entwickeln. Man braucht lediglich eine Dunkelkammer und das ganze Equipment, das man heute eh hinterher geschmissen bekommt. Ich wünsche viel Spaß damit.



Klingt ja recht absolut!
Ich hatte einen V700 und dann einen Reflecta RPS 10M und kann sagen, man braucht das alles eben nicht unbedingt, wenn man Negative oder Dia digitalisieren will.
Einfacher und schneller und sehr gut mache ich das lieber mit einer DSRL und einem Makroobjektiv.
Ich hatte auch eine Dunkelkammer und das Equipment steht noch im Keller, aber zum reinen Film entwickeln benötige ich eben keine Dunkelkammer. Es reicht zum Einspulen des Films ein Wechselsack/Dunkelkammersack. Nachdem der Film in der Dose ist, passiert der gesamte Rest bei Tageslicht.

Zum klassischen Vergrößern müsste die DK dann sein....

Ciao
Manin

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mi 23. Mai 2018, 00:40 
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Manin hat geschrieben:
Einfacher und schneller und sehr gut mache ich das lieber mit einer DSRL und einem Makroobjektiv.

Kann ich bestätigen.
Auflösung und Tonwertumfang sind weit besser bei modernen DSRL, als bei jedem bezahlbaren Scanner.
Wie wandelst du denn Farbnegative wieder sicher in Positive um?
Habe noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden.

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Gruß aus Norddeutschland


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mi 23. Mai 2018, 10:04 
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Registriert: Sa 21. Apr 2012, 08:59
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Nordisch hat geschrieben:
Manin hat geschrieben:
Einfacher und schneller und sehr gut mache ich das lieber mit einer DSRL und einem Makroobjektiv.

Kann ich bestätigen.
Auflösung und Tonwertumfang sind weit besser bei modernen DSRL, als bei jedem bezahlbaren Scanner.
Wie wandelst du denn Farbnegative wieder sicher in Positive um?
Habe noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden.



Ich hatte, zu der Zeit als ich das gemacht habe, ein Lightroom Preset für die Rückwandlung ins Positiv.
Das Thema ist aber derzeit nicht aktuell bei mir und ich bin auf CaptureOne umgestiegen.

Ciao
Manin

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2018, 20:11 
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Beiträge: 1186
Im INet habe ich schon etliches gelesen, doch meist ist es Palaver.
1.
Ist der aktuelle AGFA Precisa wirklich ein umgelabelter FUJI Sensia ?
2.
Worin unterscheiden sich die FUJI Velvia, Provia und Sensia ?
Gibt es Unterschiede bei der Körnung oder ist die vernachlässigbar ?
:wink:

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:motz: ':-\ Wär die Erde eine Bank, wäre sie schon lange gerettet :yessad: :blabla:


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2018, 20:25 
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Nordisch hat geschrieben:
Auflösung und Tonwertumfang sind weit besser bei modernen DSRL, als bei jedem bezahlbaren Scanner.
Wie wandelst du denn Farbnegative wieder sicher in Positive um?
Habe noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden.


Erste Maßnahme: jeder Farbnegativfilm hat eine Orangemaske, die das gesamte Negativ orange übertönt. Du sagst der Kamera als mittels manuellem Weißabgleich, dass dieses Orange weiß ist. Dann ist die Korrektur schon zu 95% erledigt. Ergänzend kannst Du noch einen Blaufilter vor das Objektiv schrauben, der das Orange schonmal pauschal weitestgehend herausfiltert. Der Rest geht etwa so wie bei einem SW-Negativ. Einfach die Tonwertkurve umdrehen.

Ich habe so meine paar Farbnegativfilme sehr gut digitalisiert. Da ich heute nicht mehr analog farbig fotografiere, habe ich das Verfahren aber auch nicht verfeinert.


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