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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 14:27 
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Bleachbypass hat geschrieben:
"er wird wie alle Feld-, Wald- und Wiesen-Farbfilme entwickelt. .

Stimmt nicht: Diese Filme werden in Schwarztee entwickelt

Der ILFORD XP1 wird dagegen im C-41 Prozeß entwickelt , d.h. im Standardverfahren für Color-Negativfilm, dass von jedemLabor durchgeführt werden kann.
Insbesondere auch in Minilabs größerer Fotoläden kann angefragt werden, wenn die Entwicklung schnell gehen soll.

Selbstverständlich wird der Film auch einer typgerechten Entwicklung unterzogen, wenn er über die genannten Handelsketten einem Großlabor zugeführt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 09:10 
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Was soll daran nicht stimmen?
Hier auf der Seite des Herstellers - https://www.ilfordphoto.com/xp2s-135 - steht ganz klar, dass es sich beim XP2 um einen Film handelt, der im C41-Prozess entwickelt wird, also kann man zu jedem Feld, Wald und Wiesen-Drogeriemarkt gehen und ihn dort abgeben, ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 10:01 
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... und im Großlabor wird das Negativ dann elektronisch abgelichtet, also gescannt.

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Grüße @hoss


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 11:44 
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ElCapitan hat geschrieben:
Stimmt nicht: Diese Filme werden in Schwarztee entwickelt



Allerdings führt uns das wieder in die endlose Diskussion darüber, ob die Entwicklung zB von bei Vollmond belichteten Architekturaufnahmen in Darjeeling first flush finest tippy orange pekoe der in Ceylon second flush, in Chinese gunpowder oder Ostfriesentee und wenn ja, welcher Marke vor zu ziehen sei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 19:40 
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https://de.wikipedia.org/wiki/Caffenol

...ist ein Begriff?


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 19:50 
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Beiträge: 4145
Mit konventionellen S/W-Filmen kann man das sicherlich probieren - aber eben nicht mit den chromogenen wie Ilford XP-1/2, Kodak BW400CN oder früher Agfa Variopan, die im Farbprozess C-41 entwickelt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Mo 12. Feb 2018, 19:50 
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Beiträge: 5
Ah, und um nochmal auf den OP zurückzukommen: Den Spaß mit der manuellen Entwicklung des Films würde ich mir nicht nehmen. 'ne Entwicklerdose und Spule für Kleinbild kann man schonmal günstig in der Bucht schießen, dann braucht man eigentlich nur noch 'nen absolut dunklen Raum (Keller, fensterloses Bad, Abstellkammer) und Entwickler und Stoppbad. Selbst vergrößern ist nochmal 'ne andere Sache, da man erstmal den Vergrößerer beschaffen muss und dann auch noch einen entsprechenden Raum mit Dunkelkammer-Beleuchtung braucht. Ist schon eine andere Hausnummer und die Negative lassen sich gut digitalisieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Di 13. Feb 2018, 17:52 
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Beiträge: 171
DonRazzi hat geschrieben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Caffenol

...ist ein Begriff?

Aber gewiss! Das hier auch: http://www.caffenol.org/2015/04/22/beerol/
Aber ausprobiert habe ich nichts davon ... :ommmh:

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