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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:15 
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Manin hat geschrieben:

Wenn der SW Film nicht selbst entwickelt wird, hat man vermutlich auch keine Kontrolle, welcher Entwickler verwendet wird. Das aber hat u.a. stark Einfluss auf die tatsächliche Empfindlichkeit des verwendeten Films.


Danke für den Beitrag. Ich habe nämlich nicht vor, den Film selbst zu entwickeln. Soweit ich weiß, spielt bei der Entwicklung nicht nur der verwendete Entwickler, sondern auch das Verfahren, z.B. der Kipprhythmus usw., eine Rolle.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:17 
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Harald Breibart hat geschrieben:
Manin hat geschrieben:

Wenn der SW Film nicht selbst entwickelt wird, hat man vermutlich auch keine Kontrolle, welcher Entwickler verwendet wird. Das aber hat u.a. stark Einfluss auf die tatsächliche Empfindlichkeit des verwendeten Films.


Danke für den Beitrag. Ich habe nämlich nicht vor, den Film selbst zu entwickeln. Soweit ich weiß, spielt bei der Entwicklung nicht nur der verwendete Entwickler, sondern auch das Verfahren, z.B. der Kipprhythmus usw., eine Rolle.

Gruß


Ja und die Temperatur etc.

Daher würde ich mit dem XP2 starten. Da stimmen zumindest die Negative und die lassen sich auch gut digitalisieren.

Ciao
Manin

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:22 
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Methusalem hat geschrieben:

...sehe ich genau so!

...ohne Angabe zu Deinen Motiven und der Art Fotografie die Du gern hast ist es unmöglich einen Film zu empfehlen.

...wenn Du SW nicht selber entwickelst, dann würde ich den ilford XP2 auf jeden Fall benutzen,....alles andere ist Lotteriespiel.

beste Grüße

Bernd


Ok, dann versuche ich wohl mal mein Glück mit dem Ilford. In Bezug auf die "Art" der Fotografie kann ich mich gar nicht festlegen. Ich will halt nur ein bisschen rumspielen. Wie eingangs erwähnt möchte ich auf jeden Fall Portraitaufnahmen machen und fotografiere nur mit available light. Wildlife (wie sonst) habe ich nicht vor.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 23:18 
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Methusalem hat geschrieben:
Manin hat geschrieben:
Ich kann nicht nachvollziehen, wie man SW Filme empfehlen kann, ohne zu wissen in welchem Entwickler sie verarbeitet werden. Das gehört zusammen.
Wenn der SW Film nicht selbst entwickelt wird, hat man vermutlich auch keine Kontrolle, welcher Entwickler verwendet wird. Das aber hat u.a. stark Einfluss auf die tatsächliche Empfindlichkeit des verwendeten Films.

Daher würde ich, wenn nicht selbst entwickelt, einen Ilford XP2 empfehlen. Das ist ein SW Film, der im standardisiertem Farbprozess C-41 mit sehr guten Ergebnissen entwickelt wird. Ausserdem kann man dann fürs erste aus der C-41 Maschine auch kleine Abzüge bekommen, die allerdings manchmal einen Farbstich haben, da sie ja auf Farbpapier gemacht werden. Je nach Labor, kriegen sie es auch ohne Farbstich hin.
Durch den Farbprozess ist die Negativentwicklung meist fehlerfrei. Was eine echte SW Entwicklung je nach Labor ganz und garnicht sein muss.

https://www.macodirect.de/film/schwarzw ... 35-36?c=17

Zustimmung auch von mir! C41 macht die Sache einfacher :thumbup:


Ciao
Manin


...sehe ich genau so!

...ohne Angabe zu Deinen Motiven und der Art Fotografie die Du gern hast ist es unmöglich einen Film zu empfehlen.

...wenn Du SW nicht selber entwickelst, dann würde ich den ilford XP2 auf jeden Fall benutzen,....alles andere ist Lotteriespiel.

beste Grüße

Bernd

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Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten (Schiller, Wilhelm Tell)


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Sa 27. Jan 2018, 01:01 
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Beiträge: 134
Schade, dass hier der Mut zum richtig Analogen sofort schaumgebremst wird. Klar ist der C41-Film XP2 von Ilford ein guter Einstieg um ein Gefühl für Schwarz-Weiß Sehen zu bekommen. Aber wenn an der Sache Spaß gefunden wird, sollte eine Dose, ein Wechselsack und etwas Chemie für "richtige" Silberhalogenidfilme dazu kommen. Da hilft für die Hardware ebay und die Chemie fotoimpex weiter. Und übrigens haben die auch ein sachkundiges Forum.
Wenn dann die Negative da sind, wird es aus meiner Sicht richtig spannend. Dias kann man an die Wand projizieren, aber SW-Negative gehören im Naßprozeß auf Barytpapier, und das ist aufwendig. Vom Aparativen wie auch zeilich gesehen. Ich persönlich bin mit digitalisieren nie Freund geworden. Da kann nativ digital fotografiert und LR oder DXO verwendet werden, um zu "entfärben", ist resourcenschonender.

Alles in Allem wahrscheinlich spannend, aber nur eine Episode im Fotografenleben.

Ich wünsche trotz leicht verhaltener Skepsis viel Spaß und Durchhaltevermögen.

_________________
Gut Licht,
Uwe


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: So 28. Jan 2018, 14:15 
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Ok, sicher, das allerletzte holt man aus den Filmen raus, wenn man die optimale Kombi aus Motiv, Objektiv, Film und Entwickler hat (und dann in der Duka die Kette noch fortsetzen kann).
Aber wenn ich bedenke, wie ich in den 70er an gefangen habe! Da habe ich beim Photoladen des Vertrauens den Film gekauft, wo ich schon mal das Aroma von Stoppbad schnuppern konnte, und den Film hinterher da wieder zum Entwickeln gebracht. Die haben ihn einfach in den hauseigenen, wahrscheinlich gutmütigen Entwickler gehängt und am Anfang noch Abzüge von Hand gemacht. Und was soll ich sagen: Die Bilder sehe ich mir immer noch gern an, und zwei davon habe ich an der Wand. Weil sie damals gut gewässert haben und es eben noch kein Farbpapier ist, bleichen sie einfach nicht aus.
Also, wenn es nicht hoch speziell sein muss, tun es die vom Hersteller oder vom Fachhändler empfohlenen Entwickler durchaus.

_________________
Und über sie hinaus, mein Sohn, lass dich warnen: Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde. (Prediger 12, 12)


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 11:26 
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Hallo Analogfreunde!

Ich habe mir ein paar Filme bestellt und frage mich, wo ich sie am besten lagern sollte. Auf einem (Ektar 100) steht drauf: unter 13°C. Das heißt doch wohl Kühlschrank, oder?

Mit dem Ilford XP2 möchte ich mal anfangen. Hier steht drauf: unter 20°C. Das bedeutet doch wohl, dass ich die Kamera auch an einem nicht zu warmen Ort lagern muss, wenn der Film einmal drin ist, oder? Bei 20°C sehe ich auch kein Problem - aber bei dem Kodak (13°C)?

Auf einem dritten (das ist ein Kodax TRI-X 400TX) steht gar nichts drauf. Wo soll ich den lagern?

Wie macht ihr das?

Gruß
Ingo


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 11:46 
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Beiträge: 1526
Wenn deine Lagerung ein paar Wochen oder Monate betrifft, dann reicht es ganz normal in der Wohnung, ohne direkte Sonneneinstrahlung. Kühlschrank wäre überzogen. Für den Film in der Kamera gilt das auch.
Mach dir keinen Kopf, das Ganze hätte sonst nicht Jahrzehnte funktioniert! ;)

Ciao
Manin

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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 11:52 
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Beiträge: 146
....danke! :2thumbs:


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 Betreff des Beitrags: Re: Filme für analoge Kamera
BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 11:57 
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"Ein spezielles Produkt ist der XP 2 von Ilford. Der ist technisch ein Farbfilm. Dh er wird wie alle Feld-, Wald- und Wiesen-Farbfilme entwickelt. Das müsste auch dm oder Rossmann hin kriegen. Allerdings sind eben keine Farbpigmente drin; also gibt es sw-Bilder. D"

Monochrome Bilder, nicht S/W, ausser du kannst es angeben. Beim 08/15 Labor kommen auch mal braune Fotos raus.

Wenn du Angst hast wegen der Lagerung, hau die in den Kühlschrank, kann nicht schaden.


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