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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 21:04 
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Moin Moin.

Zum einen finde ich diese FreiHandBilder für einen Anfänger und das Kit-Objektiv 50-200 an der K30 recht gut.

Andererseits frage ich mich, ob die Hummel den maximalen Schärfegrad erreicht hat? Hätte ich weiter abblenden sollen (F20 statt F5,6), damit die Tiefenschärfe die gesamte Hummel auszeichnet? Weibei ich sagen muss, das das ein starker Ausschnitt des originals ist.

In RawTherapie entickelt (lila Stich ist Absicht).



Datum: 2014-07-20
Uhrzeit: 09:18:46
Blende: F/0
Belichtungsdauer: 1/1600s
Brennweite: mm
KB-Format entsprechend: 240mm
ISO: 800
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire
Kamera: Pentax, PENTAX K-30
#1



Datum: 2014-07-20
Uhrzeit: 09:18:46
Blende: F/0
Belichtungsdauer: 1/1600s
Brennweite: mm
KB-Format entsprechend: 240mm
ISO: 800
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire
Kamera: Pentax, PENTAX K-30
#2



Datum: 2014-07-20
Uhrzeit: 09:18:46
Blende: F/0
Belichtungsdauer: 1/1600s
Brennweite: mm
KB-Format entsprechend: 240mm
ISO: 800
Weissabgleich: Auto
Blitz: Flash did not fire
Kamera: Pentax, PENTAX K-30
#3


LG
Perry

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Perry, der mit der Pentax K-30, dem DA-L 18-55 sowie DA-L 50-200 KitObjektiv, in die DSLR-Photografie einsteigt. Alle Rechte an meinen Bildern, bleiben bei mir.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 21:09 
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Beiträge: 1344
Perry hat geschrieben:
Andererseits frage ich mich, ob die Hummel den maximalen Schärfegrad erreicht hat? Hätte ich weiter abblenden sollen (F20 statt F5,6), damit die Tiefenschärfe die gesamte Hummel auszeichnet? Weibei ich sagen muss, das das ein starker Ausschnitt des originals ist.
Also die Hummel an sich ist komplett außerhalb der Schärfeebene (die ist zu weit vorne) und somit deutlich unscharf. Abblenden vergrößert durch die weitere Schärfentiefe natürlich die Chance auf einen Treffer. ABER ich persönlich finde es wichtiger ordentlich zu zielen als die Blende unfassbar weit zu schließen. Das sehen aber viele Leute anders.


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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 21:31 
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Beiträge: 4444
Wohnort: Heinsberg
Ich sehe das wie Meenzer. Mit dem Zusatz, dass eine Verschlusszeit 1/1600 sec nicht nötig ist. Dadurch treibst Du die ISO ohne Not hoch. Wichtig ist, dass Du vor allem bei Seitenansichten den Sensor parallel zum Objekt ausrichtest. Das geht nicht immer. Aber dann reicht f5,6 meist. Je nach Insekt und gewünschter Ansicht (z.B. längs oder wenn ich die Kamera nicht optimal ausgerichtet bekomme) nehme ich auch schon mal f11, dann ist aber meist Schluss, weil sich sonst ggf. die hohen ISO oder/und die Beugungsunschärfe negativ auswirken.

Wenn Du Dich intensiv mit der Makrofotografie auseinandersetzen willst (Suchtgefahr), wirst Du um ein richtiges Makro nicht herum kommen. Außerdem wirst Du Dich an einen sehr hohen Ausschuss gewöhnen müssen, der mit der Zeit aufgrund wachsender Eigenkritik zunimmt :yessad: Ich habe in den letzten Tagen ca. 90% meiner ehemals selbst für gut befundenen Fotos von der Festplatte gelöscht, weil ich sie einfach schlecht fand.

_________________
Gruß aus Heinsberg, Guido


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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 23:19 
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Beiträge: 2759
Wohnort: Mainz am Rhein
ich finde die Hummel gut getroffen. Hört mal Leute, mit dem 50-200 bei F5,6. Das ist nicht nur ein Tele sondern auch Offenblende.
Also da ist die Ebene schon knapp bemessen. Etwas mehr Abblenden bei einem sich bewegenden Tier ist da nicht das schlechteste. Es muß ja nicht F20 sein. F8 hätte es hier auch getan.

_________________
wer gerne liest: Meine andere Leidenschaft
https://www.bod.de/buchshop/stalin-poke ... 3837058819
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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 23:30 
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Registriert: Fr 25. Nov 2011, 08:21
Beiträge: 21135
Wohnort: Alpen(NRW)
Für Freihandbilder eines Anfängers ok!
Aber: Die Hummel ist nicht scharf.

Weder hättest Du mit ISO800, noch mit 1/1600s, noch mit Offenblende aufnehmen müssen. Raus, weiter üben! :bravo:

_________________
LG Frank



"Group of Four":


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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2014, 23:32 
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Registriert: So 11. Aug 2013, 15:23
Beiträge: 1344
Bei dem ABM bringt 1x abblenden allenfalls 4-5mm mehr Schärfentiefe, die sich auch noch nach vorne und hinten aufteilt.
Der Zweig diagonal nach links ist akzeptabel getroffen; die Hummel nicht.


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BeitragVerfasst: So 20. Jul 2014, 10:45 
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Registriert: Di 20. Mai 2014, 18:07
Beiträge: 103
Moin Moin.

Danke für die Anregungen. :cheers:

Ja, diese "Macro-"Idee hats mir schon angetan. Und der Papierkorb ist mein Freund (geworden). :2thumbs:

Die Verschlußzeit kommt daher, das sich die langen Blütenstängel bereits bei einem kleinen Windhauch aus der Ruhe bringen lassen.

Um die Hummel scharf zu bekommen und auch schnell genug zu sein: Ist denn das die Einstellung AF Contunius (Verfolger) die erfolgversprechendere?

LG
Perry

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BeitragVerfasst: So 20. Jul 2014, 10:53 
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Registriert: Mo 17. Sep 2012, 18:44
Beiträge: 9508
Wohnort: Umeå (Schweden)
Die Verschlusszeit ist trotzdem unnötig kurz. Abblenden bringt nicht viel mehr Schärfentiefe, aber das Objektiv zeigt sich bei Offenblende sicher nicht von seiner allerbesten Seite. Für gute Resultate bei Offenblende bedarf es eines guten Makros.

AF-C ist m.E. keine gute Wahl. Entweder AF-S oder (wie ich es machen würde) manuell. Ansonsten würde ich für den Anfang dazu raten, nicht gerade mit so zappeligen Motiven wie Hummeln anzufangen. Dabei ist einfach immer viel Glücksache, da man kaum Zeit zum Zielen und für den Bildaufbau hat.

_________________
Liebe Grüße
Frank

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich. (A. Einstein)
Das gilt wohl auch hier. ;)


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