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 Betreff des Beitrags: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 11:26 
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Beiträge: 19954
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Moin allerseits!

Vorgestern Abend waren wir auf einer Geburtstagsfeier eingeladen.
"Du machst doch immer so schöne Bilder, kannst du vielleicht deine Kamera mitbringen?"!
Yes, I can! ;)

Also die K1 mit dem DFA24-70 und den Blitz FGZ 540 mitgenommen.
Umgebungslicht war teils farbig wechselnde Deckenbeleuchtung, nicht ganz schummrig, aber auch jetzt nicht unbedingt hell.
Man hätte auch ohne Blitz, aber dann mit ISO 3200 bei Offenblende fotografieren können.

Ich bin ja nicht so der "Blitztyp", dennoch möchte und muss man natürlich auch bei solchen Events seine Erfahrungen machen.
Also Kamera auf M gestellt, ISO 400, Blende meist um die F 4.0, und da helle Decken indirekt nach oben an die Decke geblitzt.

Eigentlich immer wenn ich den Blitz benutze, finde ich die Ergebnisse ohne Korrektur auf dem Display viel zu hell.
Daher regle ich den Blitz meist so um -1,0 bis -1.5 LW herunter. das passt dann meistens, zumindest auf dem Display.

Bei nahezu allen Bildern musste ich dann allerdings zu Hause die Belichtung noch etwas anheben.
Das gefällt mir aber besser, als hinterher überblitzte Strukturen oder spiegelnde Gesichtspartien zu haben.
Und die Stimmung auf den Bildern ist dann auch noch eher der Realität angemessen und sieht nicht nach Tageslicht aus.
Und ich bin immer wieder erstaunt, welches Potenzial/Detail noch in den dunklen Bereichen der Bilder steckt.

Genervt hat mich eigentlich nur eine Sache, keine Ahnung ob das normal ist oder nicht:
Es dauert manchmal eine gefühlte Ewigkeit, bist der Autofokus sein Ziel gefunden hat und bereit meldet.
Leider ist dann oft die Szene vorbei, noch peinlicher finde ich es, wenn man bewusst Leute fotografiert, die bereits in Pose stehen, und man kann und kann und kann nicht auslösen, weil der AF nicht bereit meldet.

Übrigens war noch eine andere Person mit einer kleinen Nikon DSLR und einem Standartobjektiv zu Gange, die anfangs aus Unkenntnis nur überbelichtete Bilder mit dem Automatikmodus und dem eingebauten Blitz produzierte. Mann o Mann, bis man sich in dem Nikon-Menü zurecht findet, da lob ich mir das Pentax-Menü. Die Kollegin beklagte übrigens auch die relativ lange Zeit, bis ihre Kamera auslösebereit war.
keine Ahnung, ob das alles normal ist oder nicht.

Ich muss auch mal darauf achten, ob das Hilfslicht des Blitz funktioniert, aufgefallen ist es mir nicht. Vielleicht war es auch dafür nicht dunkel genug.

Im Gegensatz zu älteren Pentax-Kameras funktioniert das Blitzen und eine korrekte Belichtung mittlerweile deutlich besser, optimal finde ich es immer noch nicht. Liegt aber sicherlich auch zu einem Großteil an mir, denn wie gesagt, ich bin ja nicht so der "Blitztyp".

_________________
LG
Hannes

(Mein Fotostream bei )


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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 12:20 
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Beiträge: 280
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Hallo Hannes,
ich bin zwar auch nicht der Blitzerfahrene. Aber ich mache es genau so wie du!
ISO 400, Blende 4-5,6
FGZ 540 auf -1,0 LKW gestellt und nachträglich etwas aufhellen.
Das habe ich mal vor langer Zeit aus dem Nachbarforum gelernt. Ich glaube es war von Nightstalker ?
So gefallen mir die Blitzbilder am besten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 12:41 
Hallo, ich habe neulich beim Carnevale die Venezia rund 1200 Fotos geschossen, davon viele mit Aufhellblitz und auch im Dunkeln. Ich hatte die K-30 mit dem AF540FGZII und nem billigen China-Blitzdiffusor mit. Wichtig ist, dass die K-30 mindestens auf FW V1.05 upgedatet ist, um die Kompatibilität mit der AF-Hilfslichtfunktion der Blitzgeräte AF360FGZII und AF540FGZII herzustellen.
Ich hab die Kamera meist ganz doof auf P und den Blitz auf P-TTL laufen lassen und die Resultate sind durchwegs super belichtet mit harmonischem Verhältnis von natürlichem Licht und Aufhellung. Bis auf kleine Belichtungskorrekturen bei überwiegend weißen oder schwarzen Motiven hab ich mich weitgehend rausgehalten.
Zu Zeiten der K10D wäre das so nicht möglich gewesen und auch die K-5 mit dem AF360FGZ fand ich manchmal etwas inkonsistent.
Ob das nun an der neuen Generation II der Blitzgeräte liegt oder die Blitzsteuerung der Kameras mit anderen Parametern arbeitet, kann ich nicht sagen.
Mit dem Sigma APO II 2.8/50-150 HSM hatte ich auch keine Fokussierprobleme. Langsam wurde es nur, wenn ich selbst das Laowa 2/105 STF manuell fokussieren musste, da man damit sehr präzise arbeiten muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 13:26 
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Hi,

Blitzen bei Pentax fällt mit auch recht schwer. Eine Minuskorrektur hatte ich sowohl bei der K5 K5ii als auch der K1.
Der Blitz ist ein Metz 48 AF1. Bei der Nikon D80 wusste ich deutlich weniger vom Blitzen aber irgendwie hat die Automatik das besser hinbekommen korrekt zu belichten. Ausserdem war der WB meist so adaptiv bzw. die Leitung wurde soweit reduziert das die Hauttöne gut getroffen wurden . Bei den Pentaxen sind sie meist zu weiss oder geht ins Magenta. Deswegen meide ich Blitzen meist. Die Langzeitsynchro im P passt selten weil die Verschlusszeit bei 1/5 meist zu langsam ist. 1/20 wäre sinnvoller dann bleibt nur Manuell.


Zuletzt geändert von rzeznik1984 am Mo 26. Feb 2018, 22:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 14:25 
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Ich blitze relativ viel (K-5 mit Metz) und bin wegen der ehr inkonsistenten Belichtung dazu übergegangen, alles in Raw zu fotografieren und hinterher die Belichtung zu schieben. Hatte das lange Zeit mit dem jpegIlluminator gemacht, aber Raw ist Raw...

Technisch mach ich das auch sehr ähnlich wie Hannes, M-Modus, Belichtungszeit relativ lang, Blende nach Motiv oder Objektivvermögen. Allerdings wähle ich die ISO flexibel nach Objektabstand. Bei nahen Zielen ISO200 bei weiter entfernten ISO800. Man muss sich Mühe geben, im Regelbereich des Blitzes zu bleiben (der doch nicht so groß ist), dann wird das auch einigermaßen.

Generell ist meist mehr oder weniger unterbelichtet, was sich gut im Nahhinein korrigieren lässt.

Ach ja, ne nach Lokation geht indirektes Blitzen mal nicht so gut (Holzdecken sind die Seuche), da schwenke ich auf direkt um. Bis auf die harten Schatten passt das aber meist auf Anhieb recht gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 15:04 
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Bei mir ist es ähnlich wie bei dl4mw: Grundsätzlich im RAW fotografieren, solange irgendwie machbar indirekt blitzen. Wichtig ist, auf die ISO zu achten: zu höhe ISO kann im Nahbereich zu starker Überbelichtung führen. Nutze an meiner K5II einen Metz 58 AF1, auch gern mit dem kleinen Zusatzblitz, damit die Gesichter nicht zu dunkel abfallen. Insgesamt klappt es mittlerweile ganz gut. Trotzdem kommt es immer wieder mal zu einer extrem starken Überbelichtung, da hat dann wohl die PTTL Steuerung versagt denn das Folgefoto mit gleicher Einstellung ist dann meistens gut. Der AF funktioniert häufig nicht so zuverlässig, dann regele ich manuell nach, SDM und Quickshift machens möglich.

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Grüsse aus dem schönen Münsterland!

das Foto entsteht nicht in der Kamera sondern zwischen den Ohren
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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 15:58 
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aloislammering hat geschrieben:
Der AF funktioniert häufig nicht so zuverlässig, dann regele ich manuell nach, SDM und Quickshift machens möglich.


Ja, noch eine Ergänzung zu Hannes seinem Focusproblem.

Generell habe ich manchmal im Düsteren auch das Problem, dass der Autofocus nicht greift und ich nicht auslösen kann. Statt manuell nachzuregeln ( :ka: Brillenträger, das würde sowieso nix) verschwenke ich schnell auf eine Kontrastkante und versuche es erneut. Geht schnell und meist habe ich die Blende soweit zu, dass die geringfügige Entfernungsänderung nicht so die Rolle spielt. Dafür habe ich das Focusproblem in zwei/drei Sekunden gelöst. Aber ja, das passiert tatsächlich öfter. Zudem habe ich den Eindruck bei meinem 16-85 öfter als bei meinem 16-45.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 16:07 
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Vielleicht noch ein Hinweis: das AF-Hilfslicht funktioniert nur bei AF-S - das ist für mich relevant, da ich permanent auf AF-C mit Backbuttonfokus arbeite...

_________________
Gruß Tobias

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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 16:34 
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Beiträge: 8426
Ich meine es besteht ein grosser Unterschied zwischen Kontrast- und Phasenfokusmethoden. Das ist aber nur so gefühlt. Bei Kontrastfokus kennt die Kamera den Fokuspunkt im Bild, so dass sie dann auch das Licht besser steuern kann. Bei Phasenfokusmethode, liegt diese Information im Bild ja nicht vor, nur im Fokusmodul. Olympus-Blitz Settings, oder auch für die Canon G15, sind deutlich einfacher zu handhaben, als für die Pentax. Aber auch mit anderen DLSR, die ich schon in der Hand hatte, hatte ich ähnliche Herausforderungen, wie mit der Pentax.

Generell muss man sich ja entscheiden, was für ein Licht man haben möchte. Reines Kunstlicht, reines natürliches Licht, oder Mischlicht. Und dann bei Mischlicht, wieviel künstliches Licht addieren. Ich für meinen Teil blitze sehr viel, hab inzwichen auch ein paar Cactus'se für Funklicht, addiere aber sehr selten mehr als 1.5EV, meistens 2/3 bis 1EV. Die Cactus'se vor allem deshalb, weil ich draussen offenblendig fotografieren möchte, oft in Gegenlichtsituationen.

M-Modus. Aber dann fixiere ich nicht die ISO-Zahl, sondern mache erst eine Belichtungsmessung ohne Blitz. So dass ich weiss wieviel Licht der Blitz addieren mss. Die ISO-Zahl fixiere ich dann aufgrund dieser Zahl. Kann 100-1600 sein. Mir liegt daran, dass die Lichtwirkung natürlich bleibt. Einen zu dunklen Hintergrund beispielsweise, wo das Blitzlicht dominiert, mag ich gar nicht. Auch schaue ich, dass die Belichtungszeit nicht zu lang wird, so dass ich den Hintergrund nicht verwackle.

Meistens benutze ich P-TTL nicht, sondern stelle die Lichtmenge aufgrund der ersten Belichtungsmessung, mit den manuellen Fakoren ein (1/256, 1/128 beispielsweise). Gerade in Räumen ändern die Lichtsituationen ja selten dramatisch, so dass man nicht dauernd korrigieren muss. P-TTL dann nur, wenn es wirklich schnell gehen musss.

Hilfslichter für Fokus sind bei mir immer alle aus (an der Kamera, am Blitz). Als Blitz benutze ich zumeist den Metz 64, weil der Touchscreen hat und man sehr schnell auf alle Parameter zugreifen kann. Vor allem bei schwierigen Motiven, wie beispielsweise kleinen Motiven, kann es mitunter passieren, dass ich alles von Hand am Blitz einstelle (Brennweite, Blende, Entfernung, ...). Das geht mit dem Touch-Screen wunderbar schnell.

Das beim Auslösen der Blitz den Fokus (oder andersherum) verzögert ist mir noch nie aufgefallen. Das AF-Hilflicht verschrickt Menschen mehr, als das es hilft (meine Erfahrung). P-TTL kann verzögert sein, durch diesen Vorblitz. Aber durch Fokussieren verzögert, das ist mir so noch nicht aufgefallen.

Am Blitz selber kann man ja M-Modus, A-Modus, PTTL Modus und PTTL HSS Modus einstellen. Ausser wenn gar Nichts so geht wie ich will (kommt auch vor), benutze ich den PTTL HSS Modus. Bei Zeiten länger als die Blitzsynchronzeit ist das das wie PTTL, bei Zeiten kürzer als die Blitzsynchronzeit PTTL HSS. Ansonsten den M-Modus. Für Objektive die den PTTL-Modus nicht erlauben, M-Modus.

Für Blitzbelichtungskompensation gibt es ja drei Möglichkeiten (Blitzkompensation in der Kamera, EV-Kompensation in der Kamera, EV-Kompensation am Blitz). Ich stelle EV-Kompensation am Blitz meist auf -1EV. Und regele sonst mit der EV-Kompensation in der Kamera, das betrifft dann aber Blitz- und natürliches Licht. Für PTTL macht es einen Unterschied für die Belichtung und der Kombinationen bei Mischlicht, was man einstellt.

Auch aufgefallen ist mir, dass das Blitzen mit der KP deutlich besser funktioniert als mit der K-S2. Und wenn typische Motive für die Kamera erkennbar sind (zB Menschen) funktioniert das mit dem Fülllicht und PTTL oder PTTL HSS wunderbar. Also draussen bei Gegenlicht ein bisschen Licht im ZB Gesicht addieren geht bestens. Auch wenn man dann manchmal komisch angeschaut wird, warum man bei Sommer-Sonne noch einen Blitz benutzt.

Was mir auch so einfällt, den Blitz muss man regelmässig und viel in die Hand nehmen und benutzen. Es ist so ein bisschen Üben, Üben, Üben. Wenn ich das nicht tue dann fällt es halt wieder schwer, sich rein zu finden.

_________________
Freundliche Grüsse aus der Schweiz

"When you take a flower in your hand and really look at it, it's your world for a moment. I want to give that world to someone else." Georgia O'Keeffe


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 Betreff des Beitrags: Re: Blitz-Erfahrungen
BeitragVerfasst: Mo 26. Feb 2018, 16:49 
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Registriert: Do 7. Dez 2017, 18:47
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Also denk auch mal über den A-Modus nach. Da mißt der Blitz selber ohne den Vorblitz.
Funktioniert recht gut.
Ich blitze in großen Räumen mit viel Michlicht immer per Funk indirekt mit min 3 Blitzen. Einen auf der Kamera, zwei in den Ecken. Blende 4-5 iso 200 bis 400 bei 1/160.
Sieht immer top aus, alles hell weil die Tiefen nicht im Dunkel absaufen. Blitze messen selber das Licht und reagieren daher auch auf Unterschiede wenns heller oder dunkler durch die Fenster scheint.
Viele sind immer ganz überrascht weil die Bilder nicht so verblitzt aussehen.

Liebe Grüße Alex


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