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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 04:28 
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War das nicht aus dem Threadverlauf heraus klar? Natürlich Ringe, die den Blendenwert durchschleifen und damit die Verwendung von modernen, blendenringlosen Objektiven wie dem DF-A 100 Makro wr wrst möglich machen. Ich glaube nicht, dass es aktuell einen Hersteller gibt und gebraucht tauchen sie kaum auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 07:29 
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Doch, doch. Zwischenringe mit Blendenkontakten, sogar mit AF- Kontakten, kann man aktuell kaufen. Es gibt dazu auch irgendwo einen Thread hier im Forum. Meine jüngsten sind mit "Movo" gelabelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 07:31 
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Weil er hier noch nicht aufgetaucht ist: Der Pentax AF 1,4 TK (Telekonverter) vergrößert auch 1,4:1, was bereits enorm ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 07:39 
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david2 hat geschrieben:
Weil er hier noch nicht aufgetaucht ist: Der Pentax AF 1,4 TK (Telekonverter) vergrößert auch 1,4:1, was bereits enorm ist.

Der stand schon in meinr ersten Antwort auf Seite 1.

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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 07:42 
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pentidur hat geschrieben:
Doch, doch. Zwischenringe mit Blendenkontakten, sogar mit AF- Kontakten, kann man aktuell kaufen. Es gibt dazu auch irgendwo einen Thread hier im Forum. Meine jüngsten sind mit "Movo" gelabelt.


Leider wieder jein. Einen von diesen Zwischenringen „Kooka“ hatte ich selbst vorgestellt. Zumindest dieser Kooka ist aber eher für APS-C gerechnet und produziert an langen Brennweiten und FF deutliche Vignetten. Außerdem findet man auch diese Ringe nicht oft. Es scheint keinen großen Markt zu geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 07:49 
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Beim Hersteller oder besser: beim Vermarkter Movophoto.com wird das Set aktuell geführt. Vignette bei Vollformat kann ich mangels K1 nicht beurteilen. An K3II und K5IIs gab es keine Probleme damit.

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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 09:09 
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Hat jemand Erfahrung mit den Linsen von Raynox, z. B. DCR-150, DCR-250, MSN-202 oder MSN-505? Nachdem was ich so lese, sollten damit schon recht gute Ergebnisse zu erzielen sein. Und erschwinglich sind die auch.

Viele Grüße
Gerhard


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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 10:20 
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Am Tamron 90mm kommt man mit dem 250er ungefähr auf 2:1. Mit dem MSN-505 wird es richtig groß (Ameise formatfüllend), man hat aber einen Arbeitsabstand von ca. 1 cm zwischen Motiv und Linse und die Schärfentiefe ist erwartungsgemäß quasi nicht existent.


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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 14:28 
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Hallo!

Wie schon oben ein paar mal angesprochen möchte ich nochmal die Möglichkeit von Kupplungsringen erwähnen, weil diese Methode irgendwie in Vergessenheit geraten ist:
Leg mal Dein Makro beiseite und schau mal nach den zahlreichen älteren manuellen Objektiven, die Pentax so im Programm hatte und kombiniere ein (leichtes) Teleobjektiv (100, 120, 135, 150, 200, kein Makro!) mit ein oder zwei Weitwinkelobjektiven (35mm, 28mm, 24mm). Ideal wäre wenn die Objektive alle das gleiche Filtergewinde aufweisen würden.
Das mit der kürzeren Brennweite kommt in "Retrostellung" vor das mit der längeren Brennweite, welches sich an der Kamera befindet. Beide Objektive werden auf Unendlich fokussiert, scharfgestellt wird mit der gesamten Anordnung (vor und zurückgehen), nicht mit dem Fokusring. Der so sich ergebende (feste) AM ist das Verhältnis der Brennweiten Objektiv an Kamera / Objektiv in Retrostellung. Also z.B. ca. 3:1 bei 100mm plus 35mm, oder ca. 4:1 bei 100mm plus 24mm.
Den Fokus beider Objektive auf Unendlich belassen deswegen, weil so beide Objektive im Bereich ihrer (theoretisch) besten Abbildungsleistung bleiben. Das in Retrostellung angebrachte Weitwinkel erzeugt ein (Zwischen-)Bild im Unendlichen, welches das Objektiv an der Kamera "auffängt" und auf dem Sensor abbildet. Im Prinzip ahmt man den Strahlengang eines Mikroskops mit Unendlichoptik nach. Gleichzeitig hat man noch den Vorteil, daß die Weitwinkelobjektive der Spiegelreflexkameras Retrofokuskonstruktionen sind. So hat man einen gewissen Mindestabstand zum Motiv, welcher etwa dem Auflagemaß des jeweiligen Systems entspricht.
Mit der "Lichtstärke" der verwendeten Objektive muß man noch aufpassen: Der Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs an der Kamera sollte kleiner oder gleich dem Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs in Retrostellung sein, sonst kommt es Vignettierungen.

Kann nur empfehlen das mal selber auszuprobieren...

Gruß
Uli


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 Betreff des Beitrags: Re: abbildungsmassstab (A)>1:1
BeitragVerfasst: Sa 18. Nov 2017, 16:02 
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Die Methode mit Kupplungsringen kann ich auch empfehlen; und ebenso, dass dabei besser Nicht-Makro-Objektive zum Einsatz kommen.
Aber: 3:1 bekommt man einfacher & kompakter, wenn man ein 24mm-Ww nur mit Umkehrring an die Kamera flanscht. Mit einem zusätzlichen 70mm-Objektiv zwischen Kamera und Weitwinkel hat man m.M. nach »nur« den Vorteil einer Automatikblende.

Eddy


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